Erin Hunter Seekers - Die Suche beginnt

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Inhaltsangabe zu „Seekers - Die Suche beginnt“ von Erin Hunter

»Ich werde tun, was du gesagt hast, und zu dem Ort des endlosen Eises gehen. Und vielleicht, wenn das wirklich der Ort ist, an dem die Seelen tanzen, werde ich auch dich dort finden.« Hoch im Norden Amerikas machen sich drei junge Bären, jeder auf sich gestellt, auf eine außergewöhnliche Reise. Lusa, die kleine Schwarzbärin aus dem Zoo, kann dem Ruf der Wildnis nicht länger widerstehen. Doch so hart hat sie sich das Leben draußen nicht vorgestellt. Kallik, die junge Eisbärin, die unter dramatischen Umständen ihre Mutter verloren hat, sucht verzweifelt ihren Bruder. Nur Toklo, der Braunbär, ist stark und unabhängig. Warum lässt er sich ausgerechnet auf die Freundschaft mit Ujurak ein? Dieser Vielgestaltige, der mehr ist als nur ein Bär, gibt ihm immer neue Rätsel auf ...

Uns hat die Geschichte rund um die drei kleinen Eisbären wirklich gefallen. Abenteuer und Spannung kommen absolut nicht zu kurz.

— Buechertina
Buechertina

abenteuerlich

— Faolon
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    Seekers - Die Suche beginnt
    Buechertina

    Buechertina

    30. January 2015 um 10:23

    Klappentext: »Ich werde tun, was du gesagt hast, und zu dem Ort des endlosen Eises gehen. Und vielleicht, wenn das wirklich der Ort ist, an dem die Seelen tanzen, werde ich auch dich dort finden.« Hoch im Norden Amerikas machen sich drei junge Bären, jeder auf sich gestellt, auf eine außergewöhnliche Reise. Lusa, die kleine Schwarzbärin aus dem Zoo, kann dem Ruf der Wildnis nicht länger widerstehen. Doch so hart hat sie sich das Leben draußen nicht vorgestellt. Kallik, die junge Eisbärin, die unter dramatischen Umständen ihre Mutter verloren hat, sucht verzweifelt ihren Bruder. Nur Toklo, der Braunbär, ist stark und unabhängig. Warum lässt er sich ausgerechnet auf die Freundschaft mit Ujurak ein? Dieser Vielgestaltige, der mehr ist als nur ein Bär, gibt ihm immer neue Rätsel auf ... Zum Inhalt: Drei Bärenkinder, drei Leben, die unterschiedlicher nicht sein können und doch gibt es eine große Gemeinsamkeit zwischen ihnen. Ihren täglichen Kampf ums Überleben. Kallik, Toklo und Lusa Die kleine Eisbärin Kallik, die sich mit ihrer Mutter und ihrem Bruder auf dem Weg zum Festland befindet, wird durch einen plötzlichen Eisbruch von ihrer Familie getrennt und verliert ihre Mutter, die den Kampf gegen die im Wasser lauernden Orcawalen verliert. Ungewiss was mit ihrem Bruder passiert ist, gibt sie die Hoffnung nicht auf ihn lebend zu finden und macht sich auf die abenteuerliche Suche nach ihm. Wird sie sich allein in der Wildnis zurecht finden und ihren Bruder wiedersehen? Toklo ist ein kleiner Grizzlybär, träumt davon ein starker und gefürchteter Bär zu werden. Gemeinsam mit seiner Mutter und seinem schwerkranken Bruder Tobi sind sie sich auf dem Weg zum Fluss, wo es Unmengen an Lachsen geben soll. Doch der tragische Tod von Tobi, verändert vollkommen Toklo's Leben... Lusa ist eine lebensfrohe und aufgeweckte Schwarzbärin, die mit ihrer Familie wohlbehütet im Zoo lebt und die Wildnis und deren Gefahren nicht kennt. Trotzdem sehnt sie sich mit jedem Tag mehr die Wildnis kennen zu lernen. Als Oka ins Nachbargehege einzieht und Lusa ein trauriges Geheimnis anvertraut, startet sie einen Ausbruchsversuch aus dem Bärengehege… Meine Meinung: Das Buch hat eine Altersempfehlung von neun bis zwölf Jahren. Ich denke, dass die Menge an Text und die kleine Schrift für neun- bis zwölfjährige vielleicht eher abschreckend wirken. Es gibt sicher Ausnahmen unter den Kindern, aber durch meine Arbeit in der Schulbücherei der Grundschule, die mein Sohn besucht, ist meine Erfahrung, dass Kinder in diesem Alter vor solchen Texten zum größten Teil noch zurück schrecken. Kinder ab zwölf Jahren wird es sicher einfacher fallen, die Geschichte zu lesen. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und gut verständlich. Ich habe die Geschichte meinem Sohn (9) vorgelesen und wir sind wirklich begeistert von der Geschichte rund um die Abenteuer der drei kleinen Bärenkinder. Die drei Bärenkinder sind sehr realistisch beschrieben und ihre Erlebnisse so greifbar, dass man gar nicht anders kann, als mit ihnen zu trauern oder zu fiebern. Allerdings finde ich etwas unpassend bzw. unrealistisch, dass Toklos Weggefährte ein Gestaltenwandler ist, der sich immer wieder in andere Lebenswesen verwandelt. Ansonsten hat uns die Geschichte sehr gefallen und wir wollen auf jeden Fall wissen, wie es mit den drei Bärenkindern weiter geht. Fazit: Uns hat die Geschichte rund um die drei kleinen Eisbären wirklich gefallen. Abenteuer und Spannung kommen absolut nicht zu kurz. Wir wollen mehr!!!

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  • Rezension zu "Seekers - Die Suche beginnt" von Erin Hunter

    Seekers - Die Suche beginnt
    Carriecat

    Carriecat

    10. March 2012 um 10:30

    Inhalt: Drei junge Bären sind die Protagonisten der Geschichte: Eisbärin Kallik, die verzweifelt ihren Bruder sucht; Schwarzbärin Lusa, die im Zoo lebt und dort einer anderen Bärin ein folgenschweres Versprechen gibt; Braunbär Toklo, der von seiner Mutter nicht die nötige Aufmerksamkeit bekommt. Jeder erleidet einen schweren Schicksalsschlag, begibt sich auf die Suche und entdeckt eine neue Welt. Die einen die Wildnis, die anderen die der Flachgesichter ;-) Stil: Die Autorinnen wechseln die Erzählperspektive mit jedem Kapitel, immer ist ein anderer der drei Bären dran. Oft wird dadurch der Spannungsbogen abgebrochen, da die Geschichte am jeweiligen Höhepunkt zum nächsten Protagonisten springt. Der Erzählstil selbst wurde in einfacher Sprache gehalten, so wie es ein Kind sagen würde. Das lässt sich leicht hören, vor allem zur Entspannung. Allerdings war es mir manchmal zu viel Wiederholung, was A erlebt hat, muss ich nicht auch bei B hören. Fazit: Ein nettes Kinderbuch mit vielen knuffigen Bärenszenen, das auch auf menschlichen Einfluss auf die Natur hinweist. Allgemein war mir der Spannungsbogen hier nicht hoch genug, die Handlung plätscherte oft vor sich hin. Erst gegen Ende wurde es spannend und dann hört der erste Band auf.... vieles bleibt ungeklärt (zum Beispiel der Gestaltwandler). Anders als die Cats sind die Bären wohl für ein jüngeres Lesepublikum gedacht, denn Teenies lassen sich von einer Geschichte ohne "action and romance" nicht mehr hinterm Ofen hervor locken.

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