Erin Hunter Seekers - Feuer im Himmel

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Inhaltsangabe zu „Seekers - Feuer im Himmel“ von Erin Hunter

Das musste ein Zeichen sein! Das Feuer im Himmel war ihnen von den Bärengeistern geschickt worden, damit sie auf das Eis hinausgingen.

Die Reise der jungen Bären hat sie bis an den Rand des Ewigen Eises geführt, vor ihnen liegt die Heimat der Eisbärin Kallik. Ujurak drängt die anderen, die Wanderung fortzusetzen und sich Kalliks Führung anzuvertrauen. Weiß er mehr über das Ziel ihrer Reise, als er zugibt? Während es der kleinen Schwarzbärin Lusa auf dem Eis immer schlechter geht, wachsen Zweifel und Angst in der Gruppe: Grizzlys und Schwarzbären haben in dieser Welt keine Chance, sie sollten umkehren! Oder ist es dafür schon zu spät? Als die Bären einen toten Vogel finden und ein giftiger Nebel ihnen die Sicht nimmt, wird ihnen klar, dass sie alle in größer Gefahr sind ...

Ein sehr schönes Cover, doch auch die Geschichte nimmt wieder eine Wendung

— MissFoxxy

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— KleinerVampir

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photo_and_booksophie

Deine letzte Nachricht. Für immer.

das ging mir teilweise näher als ich es erwartet hätte <3

JeannasBuechertraum

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  • Seekers - Feuer im Himmel (Band 5)

    Seekers - Feuer im Himmel

    KleinerVampir

    23. November 2013 um 14:44

    Buchinhalt: Die Wanderung von Kallik, Toklo, Lusa und Ujurak hat die Gruppe an den Rand des Ewigen Eises geführt und Kallik zeigt ihren Freunden ihre unwirtliche Heimat nördlich des Polarkreises. Auf der Suche nach ihrem Ziel machen Hunger und die eiskalte Landschaft vor allem Toklo und Lusa zu schaffen. Kallik gelingt es nur mit Mühe, eine Robbe zu jagen, doch Lusa wird von dem fettigen Fleisch krank. Schweren Herzens trennt sich die Gruppe, als es Lusa immer schlechter geht und Toklo versucht zusammen mit ihr das Festland wieder zu erreichen. Dann müssen die Bärenfreunde feststellen, dass die Flachgesichter auch schon in diesen Teil der Welt vorgedrungen sind: Lusa und Toklo geraten bei einer Ölbohrinsel in große Gefahr und Lusa wird von seltsamen Flachgesichtern gefangen, die sie aller Furcht zum Trotz recht gut behandeln. Ujurak und seine magische Fähigkeit sind ein weiteres Mal gefordert, denn die Große Bärin hat den Freunden prophezeit, dass sie ihr Ziel nur zu viert erreichen können…. Persönlicher Eindruck: Wieder hat mich die Geschichte der vier so unterschiedlichen Bären auf ihrer Mission, die Natur vor den Flachgesichtern und ihren „Feuerbiestern“ zu retten, in ihren Bann gezogen. Beim Lesen im nunmehr 5. Band haben die Freunde eine deutliche Entwicklung hinter sich, aus den Bärenjungen sind fast erwachsene Bären geworden. Ich konnte mich erneut prima in die einzelnen recht unterschiedlichen Charaktere hinein versetzen und Dank des bildhaften, sehr lebendigen Schreibstils und der atmosphärischen Beschreibung der sie umgebenden Natur war es mir ein wahres Vergnügen, so dass die Seiten nur so dahin flogen und ich den ganzen Band in nur einer Nacht gelesen habe. Der rote Faden ihrer Wanderschaft auf der Suche nach ihrer Bestimmung zog sich in gewohnter Weise durch das Buch, gut gefallen haben mir auch die zunehmend mystischen Elemente, die wohldosiert in die Geschichte eingeflochten waren. So zum Beispiel berührte mich die Geschichte um Ujurak in der Visionsszene sehr und mir standen wahrlich Tränen in den Augen. Die Handlung hat sich von der reinen Suche nach einem Flecken unberührter Natur weg bewegt und spricht nun auch Themen wie Ölpest, Lebensraum und unterschiedliche Lebensweise der beteiligten Bären an. Der Grundgedanke, die Natur nicht auszubeuten um auch anderen Mitgeschöpfen ihren Lebensraum zu erhalten, spielt weiterhin eine zentrale Rolle; auch ohne erhobenen Zeigefinger veranschaulicht der Roman eine sehr klare und unverkennbare Botschaft. Ich kann diese Geschichte und somit die gesamte „Seekers“-Reihe uneingeschränkt jedem weiter empfehlen, der eine spannende und auch inhaltlich wertvolle Tiergeschichte zu schätzen weiß. Altersgrenzen gibt’s keine, dafür wohl verdiente 5 Punkte!

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