Erin Hunter Seekers - Insel der Schatten

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Inhaltsangabe zu „Seekers - Insel der Schatten“ von Erin Hunter

Die Bären Toklo, Kallik, Lusa und Yakone brechen nach der Mission auf der einsamen Sterneninsel endlich in ihre Heimat auf. Doch als sie sich in einem gefährlichen Labyrinth aus Tunneln verirren, stellen sie ihren gemeinsamen Weg erneut in Frage.

Die Freunde begegnen dem von seinen Eltern verstoßenen Bären Nanulak und nehmen ihn auf ihrer Reise mit. Toklo glaubt bei dieser Begegnung fest an ein Zeichen, das ihnen den Weg weisen wird. Aber Kallik und Lusa sind skeptisch, denn Nanulak sucht zwar Toklos Nähe, aber lehnt die anderen Bären konsequent ab. Bald beschleichen auch Toklo zunehmend Zweifel an Nanulaks Glaubwürdigkeit. Können sie dem neuen Begleiter vertrauen oder birgt er eine große Gefahr für die Gruppe?

Eine nette Geschichte mit überraschendem Ende

— MissFoxxy

Ich SUCHE dringen warrior cats staffel zwei die neue Prophezeiung teil drei und vier. Bitte per Pn melden wenn ihr tauschen möchtet !!Danke

— LeseeuleNatascha

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  • Insel der Schatten (Seekers Band 7)

    Seekers - Insel der Schatten

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    Buchinhalt: Auf ihrer Reise zurück von der Sterneninsel hat sich Eisbär Yakone der Gruppe um Lusa, Kallik und Toklo angeschlossen. Yakone und Kallik scheinen tiefe Gefühle füreinander zu hegen, doch aus genau diesem Grund, und weil er so um Ujurak trauert, ist Toklo unausstehlich. Toklo kann Ujuraks Tod nicht verwinden und als die Gruppe Nanulak, einem kleinen Bären, begegnet, nimmt er diesen schnell vor den anderen in Schutz. Die Gruppe nimmt ihn auf - Nanulak scheint hilflos, doch er verhält sich eigenartig. Kallik und Yakone trauen ihm nicht und schon bald muß auch Toklo sich dem Unvermeidlichen erneut stellen…   Persönlicher Eindruck: Endlich geht das Bärenabenteuer weiter! Nachdem seit dem 6. Band durchaus schon etwas Zeit ins Land gegangen ist, findet der Leser dennoch sehr schnell wieder in die Geschichte, die nahtlos weiter geht. Ujurak hat sein Leben für das Große Ziel und seine Freunde gelassen und reißt eine große Lücke. Die Bärenfreunde, die sich inzwischen vom Bärenjungen zu erwachsenen Bären entwickelt haben, gehen alle anders mit der neuen Situation um. Da Kallik einen Gefährten gefunden hat und Lusa fest daran glaubt, dass Ujurak auch als Sternenbär die Gruppe beschützt, steht Toklo mit seiner Trauer ziemlich allein da. Die Gefühle, die sich da abspielen, sind wunderbar nachvollzieh- und erlebbar, man kann die Stimmung, die von den unter dem Pseudonym Erin Hunter schreibenden Autorengespann erzeugt wird, fast mit Händen greifen. Neben Trauer und neuer Hoffnung spielt auch die Eifersucht eine zentrale Rolle. Mit Nanulak, dem neuen Bären, der zur Gruppe stößt, verändert sich die Grundstimmung. Stück für Stück wird deutlich, dass nicht alles so ist, wie es scheint oder wie gerade Toklo es sich wünscht. Unerwartete Wendungen am Schluß verheißen Spannung pur und auch Ujurak spielt immer noch eine aktive Rolle im Gesamtgeschehen. Gut gefallen hat mir, wie Ujurak die Bären in ihren Träumen besucht und auch weiterhin ein Auge auf die Gruppe wirft. Dabei empfand ich es allerdings etwas seltsam, dass die Protagonisten Ujurak von Beginn an als den präsentieren, der die Gruppe führt. Ich bin nun schon seit dem ersten Band dabei, Ujurak stieß erst im Laufe der Reihe hinzu. So ganz richtig ist diese Info demnach nicht. Was mir gefallen hätte, wäre ein Update bei der in der vorderen Klappe befindlichen Karte aus Bärensicht. Dort ist nach wie vor die Reise zur Sterneninsel verzeichnet, kein Hinweis allerdings auf den Rückweg. So kann der Leser nur mutmaßen, wie der Weg der Bärenfreunde jetzt verläuft – das fand ich schade. Nanulak wirkte bis zum Schluß wie ein trotziges Jungtier, weniger wie der Bär, der laut Kallik ungefähr so alt sein sollte, wie die anderen der Gruppe. Zuerst spricht das Buch von „Bärenjungem“ dann wieder von „Gleichaltrigem“. So richtig festmachen kann man es nicht. Ich fand ihn wenig sympathisch, aber das ist so gewollt – wenn man seine Rolle in der Handlung des Buches berücksichtigt. Alles in allem eine großartige Fortsetzung, die ich im Ganzen verschlungen habe -  ich hoffe, ich darf die Welt noch eine lange Weile aus Bärensicht sehen.  Den Roman und die Reihe kann ich wärmstens weiter empfehlen!

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