Survivor Dogs - Dunkle Spuren. Ein namenloser Verräter

von Erin Hunter 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Survivor Dogs - Dunkle Spuren. Ein namenloser Verräter
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Spannend, aber ohne großen Aha-Effekt

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Inhaltsangabe zu "Survivor Dogs - Dunkle Spuren. Ein namenloser Verräter"

Scharfe Splitter stecken plötzlich in Zucks Maul – jemand hat den Beutehaufen mit Scherben gespickt! Einige der Hunde beschuldigen Pfeil und beginnen gegen ihn zu hetzen. Das Rudel zerstreitet sich immer weiter und droht auseinanderzufallen. Sturm muss den wahren Verräter finden!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783407822970
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:302 Seiten
Verlag:Julius Beltz GmbH & Co. KG
Erscheinungsdatum:10.07.2017

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    KleinerVampirs avatar
    KleinerVampirvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend, aber ohne großen Aha-Effekt
    Survivor Dogs II/3: Ein namenloser Verräter

     Buchinhalt:

     

    Die Hunde des Rudels haben nach dem Kampf mit Scharfhündin Blade nun endlich einen Platz, an dem sie sich heimisch fühlen – jeder hat seine Aufgabe und alles scheint soweit in Ordnung. Doch dann verletzt sich Zuck an Glasscherben, die im Beutehaufen versteckt sind. Wer hat das getan? Schnell werden Stimmen laut und Rudelmitglieder verdächtig, es geht sogar so weit, dass Bella und Pfeil das Rudel aufgrund der Anfeindungen verlassen. Sie sind nicht die einzigen – das Rudel scheint Stück für Stück auseinanderzubrechen…

     

    Persönlicher Eindruck:

     

    Wie schon in den ersten beiden Bänden der 2. Staffel steht auch hier wieder Scharfhündin Sturm im Mittelpunkt des Geschehens, auch ohne Ich-Perspektive hat der Leser den Eindruck, die Handlung größtenteils aus ihrer Perspektive zu sehen. Sturm selbst ist sich im Gegensatz zu Band II/2 sicher, nichts mit den Vorfällen zu tun zu haben, die Verdächtigungen zielen jetzt auf andere Hunde.

    Im Grunde geht es diesmal um das große Thema „Vorurteile“, denn das ganze Buch über steht im Raum, dass Scharfhunden generell nicht zu trauen wäre und schnelle Verdächtigungen werden laut.

    Die einzelnen Rudelmitglieder sind dem Leser ja schon bekannt, ein bisschen schwierig ist nach wie vor, den einzelnen Namen Gesichter zuzuordnen: die Zahl der Figuren ist trotz dezimiertem Rudel noch immer groß.

    Was überhaupt nicht mehr zur Sprache kommt, ist der Grund für den „Großen Knurrer“, sprich die Naturkatastrophe, die zu all den Veränderungen im Leben der Protagonisten führte. Das bemängele ich noch immer.

    Im Großen und Ganzen ist die Geschichte spannend und hat wieder einen Cliffhanger, der zum nächsten Band überleitet. Trotz allem fehlt mir aber der Knaller, der einen wieder richtig an die Reihe fesselt. Mit dem Weggang einiger Rudelmitglieder wurde das versucht, es gelang aber nur teilweise.

    Ich bin gespannt, wie es weiter geht, es gab aber auch schon mal bessere Episoden der Reihe.

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