Erin Hunter Survivor Dogs - Dunkle Spuren: In tiefster Nacht

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Inhaltsangabe zu „Survivor Dogs - Dunkle Spuren: In tiefster Nacht“ von Erin Hunter

Unbemerkt von der Patrouille, im Dunkel der Nacht, wird einer der Hunde inmitten des Rudels umgebracht. Verunsichert beschuldigen die Hunde sich gegenseitig. Besonders die Scharfhunde stehen unter Verdacht, zu so einer grausamen Tat fähig zu sein. Verzweifelt versucht Sturm, das zerstrittene Rudel zusammenzuhalten. Aber werden ihr Lucky und die anderen vertrauen?

kurzweilige und spannende Fortsetzung mit ungewissem Ausgang - die Lust auf mehr macht

— KleinerVampir
KleinerVampir

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  • In tiefster Nacht (Survivor Dogs II / 2

    Survivor Dogs - Dunkle Spuren: In tiefster Nacht
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    01. June 2017 um 19:12

    Buchinhalt: Scharfhündin Sturm findet im Morgengrauen den Rudelhund Raschel tot in der Nähe des Lagers. Ihr ist sofort klar: die tödlichen Wunden können nur von einem anderen Hund stammen. Sturm vermutet den Mörder in den eigenen Reihen, doch Lucky lenkt den Verdacht auf die Füchse, denen bald das ganze Rudel Rache schwört. Sturm jedoch ist davon nicht überzeugt. Zudem schlafwandelt die Scharfhündin und befürchtet immer mehr, selbst die Täterin gewesen zu sein…   Persönlicher Eindruck: Wie bereits bei der ersten Staffel überzeugt der zweite Band auf voller Linie. Scharfhündin Sturm, die in dieser Staffel Mittelpunkt und Hauptfigur der Handlung ist, hat sich vom unerfahrenen und beeinflussbaren Welpen zu einer starken Hündin gemausert, die aufgrund ihrer Rasseeigenschaften nicht vollkommen offen zu ihren Rudelgefährten sein kann. Genau das erzeugt den durchgängigen Spannungsbogen – der auch im Cliffhanger am Schluß des Buches nicht aufgelöst wird. Ihr Charakter hat sich positiv verändert. Gut und bemerkenswert fand ich gegen Ende ihre Entscheidung, der trächtigen Füchsin kein Leid zuzufügen. Gerechtigkeit steht bei Sturm hier über den Befehlen ihres Alpha – dennoch stellt sie das Wohl der (befeindeten) Kreatur über ihr eigenes in Bezug auf ihr Rudel. Sweet und Lucky bekommen ihre ersten Welpen und so liegen im vorliegenden Band Tod (Raschel) und Leben (Welpen) nahe beieinander. Was mich verwundert: die Hunde denken nicht mehr wirklich daran, was mit den Langpfoten (Menschen) passiert ist und was den „Großen Knurrer“ und die damit verbundene Naturkatastrophe ausgelöst hat. Möglicherweise ist dies aber ein Schachzug des Autorenteams, um in den noch folgenden Bänden neue Spannungsakzente zu setzen. Alles in allem eine solide Tierfantasy-Geschichte mit inzwischen dem Leser ans Herz gewachsenen Charakteren, die Lust auf mehr macht! Uneingeschränkte Leseempfehlung für alle Fans der Reihe, volle Punktzahl!

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