Erin Hunter Survivor Dogs - Ein verborgener Feind

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Inhaltsangabe zu „Survivor Dogs - Ein verborgener Feind“ von Erin Hunter

Lucky, Bella und die anderen Leinenhunde haben es in die Wildnis geschafft. Dort gibt es Beute und sauberes Wasser - aber auch ein Rudel Wildhunde, das ihr Territorium gegen jeden Eindringling erbittert verteidigt. Als Lucky und seine Freunde auf das Rudel Wildhunde unter der Führung eines furchterregenden Wolfshundes treffen, befürchtet Lucky blutige Kämpfe. Hin und her gerissen zwischen Angst, der Sehnsucht nach Unabhängigkeit und Loyalität gegenüber seinen neuen Freunden, lässt er sich auf eine gefährliche Mission ein.

Bis jetzt mein Lieblings-band, unterhaltsam und gut geschrieben

— MissFoxxy
MissFoxxy

Ich SUCHE dringen warrior cats staffel zwei die neue Prophezeiung teil drei und vier. Bitte per Pn melden wenn ihr tauschen möchtet !!Danke

— LeseeuleNatascha
LeseeuleNatascha

verspricht Spannung und macht süchtig

— Faolon
Faolon

Spannender als der erste Teil, besonders das Ende fesselte mich richtig an das Buch...freue mich schon auf Teil 3

— Mone80
Mone80

besser als der erste Teil, aber immer noch ausbaufähig

— Nefertari35
Nefertari35

so viel besser und spannender,ich will mehr ;))

— Moorteufel
Moorteufel

Besser als der erste Band! Lucky ist hin- und hergerissen zwischen zwei Rudeln, spannende Hundkämpfe

— Leserin71
Leserin71

Dieses Buch schlägt seinen Vorgänger um Längen! Spannender, Überraschender und vor allem Zielorientierter ist dieses Buch wirklich gelungen!

— Kueckibooks
Kueckibooks

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  • Die Abenteuer gehen in die nächste Runde!

    Survivor Dogs - Ein verborgener Feind
    Samy86

    Samy86

    13. August 2014 um 16:50

    Bei "Survivor Dogs - Ein verborgener Feind" handelt es sich um den zweiten Teil der neuen Fantasy-Reihe der Autorin Erin Hunter, die eine ordentliche Portion an Sucht-Potential mit an Bord hat...! Kurzer Einblick: Lucky und seine Freunde haben es geschafft und sind in der Wildnis angekommen. Doch lauern in jeder Ecke neue Gefahren. Das Trinkwasser ist verseucht und die Nahrung sehr knapp. Als das Leinenhundrundel dann auch noch in das Revier von Wildhunden eindringt, steht der erste Kampf bevor, der nicht ohne Verluste endet. Um seine Freunde vor dem Hungertod zu retten, tritt er dem Wildhunderudel bei. Doch schnell stellen sich bei ihm die ersten Zweifel ein, ob es richtig ist diese Hunde zu täuschen und es eine Chance auf ein friedliches Miteinander überhaupt geben wird... Meine Meinung: Der zweite Teil dieser Reihe geht etwas emotionaler ins Rennen. Ein nahtloser Übergang von Teil 1 erfolgt und man ist direkt wieder Mitten im Geschehen. Viele Verluste werden verbucht und auch die Vorräte an Wasser und Nahrung sind sehr knapp. Lucky trifft auf alte Bekannte und hat eine sehr hohe Verantwortung die ihn an seine Grenzen bringt. Doch eins ist von der ersten Zeile an klar, dieses Reihe bringt ein riesen Suchtpotential mit sich, welches die Neugierde schürt was den Leser im dritten Teil erwarten wird. Eins steht fest Erin Hunter hat wirklich ein Geschick Fantasy zu schreiben und ihre Fans zu begeistern! Schreibstil: Super flüssig, nahezu authentisch und mit viel Emotion schreibt Erin Hunter diesen zweiten Teil ihrer " Survivor-Dogs-Reihe". War im ersten Band viel Spannung in ihrem Schreibstil verpackt, so erwartet hier den Leser ein komplett anderer Schreibstil. Der Schauort und die Charaktere werden greifbar nah beschrieben und die Emotionen die aufkochen sind richtig spürbar während des Lesens. Ein Schreibstil der begeistert! Charaktere: Lucky, eigentlich Einzelgänger, wird zum kleinen Held seines neuen Rudels. Doch wirklich wohl fühlt er sich mit dieser neuen Situation nicht. Erst als er für seine Freunde kämpft und sich in ein anderes Rudel einschleust, wird ihm die Bedeutung eines Rudels und der Freundschaft zu Bella & Co wirklich bewusst. Bella und die Leinenhunde wirken zu Beginn mit ihrem neuen Leben in der Wildnis sichtlich überfordert. Zuvor von Langpfoten behütet aufgewachsen, stellt der große Knurrer ihr Leben komplett auf den Kopf. Das Schöne an diesem Rudel ist die Gemeinsamkeit die sie ausstrahlen und so wachsen sie auch "gemeinsam" in ihre neuen Aufgaben hinein, was nicht immer ohne Probleme verläuft. Fazit: Ein gelungener zweiter Teil der Survivor Dogs-Reihe der bekannten Autorin Erin Hunter mit einem riesen Suchtpotential, spannender und emotionsgeladener Handlung und bekannten Charakteren. Danksagung: Ein riesen Dankeschön geht an den Beltz & Gelberg-Verlag, die mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben!

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  • Ein verborgener Feind

    Survivor Dogs - Ein verborgener Feind
    Kleine8310

    Kleine8310

    04. August 2014 um 15:01

    "Survivor Dogs - Ein verborgener Feind" ist der zweite Band der Survivor Dogs Buchreihe von Erin Hunter. In diesem zweiten Band haben es Lucky, Bella und auch die anderen Leinenhunde, aus der zerstörten Stadt, in die Wildnis geschafft. In der Wildnis haben sie Nahrung und Wasser, aber die Idylle trügt.    Lucky beschließt wieder getrennt von den anderen Hunden in der Wildnis, alleine zu leben, aber gerade als er sie verlassen hatte hört er ein schreckliches Bellen, welches ihn zurücklaufen lässt. Als Lucky wieder bei den Leinenhunden ankommt sieht er, dass sie von einem Rudel anderer Hunde angegriffen werden und steht ihnen bei. Schnell ist klar, dass dieses andere Hunderudel keine anderen Hunde in seinem Revier dulden wird. Also schmieden die Leinenhunde um Lucky einen Plan, der vorallem für Lucky gefährlich werden kann, denn der Plan ist, dass er sich in dem anderen Rudel einschleichen soll...    Der Schreibstil ist, wie auch beim ersten Teil, einfach und gut verständlich gehalten. Auch an die Begriffe, die die Hunde für Dinge oder Menschen haben gewöhnte ich mich in diesem zweiten Teil ein bisschen mehr. Die Geschichte in "Ein verborgener Feind" beginnt spannend, aber sie steigt nicht stetig an, zwischendrin gibt es ruhigere Szenen, die die Spannung dämpfen, aber nicht komplett wegfallen lassen.    Die Themen im Buch sind toll für Kinder und Jugendliche und auch für interessierte Erwachsene. Lucky habe ich schon ins Herz geschlossen und auch die anderen Leinenhunde haben jeder etwas besonderes. Eine gute Reihenfortsetzung.

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  • Survivor Dogs 02 - Ein verborgener Feind

    Survivor Dogs - Ein verborgener Feind
    Svarta

    Svarta

    Inhalt: "Lucky, Bella und die anderen Leinenhunde haben es in die Wildnis geschafft. Dort gibt es Beute und sauberes Wasser – aber auch ein Rudel Wildhunde, das ihr Territorium gegen jeden Eindringling erbittert verteidigt. Als Lucky und seine Freunde auf das Rudel Wildhunde unter der Führung eines furchterregenden Wolfshundes treffen, befürchtet Lucky blutige Kämpfe. Hin und her gerissen zwischen Angst, der Sehnsucht nach Unabhängigkeit und Loyalität gegenüber seinen neuen Freunden, lässt er sich auf eine gefährliche Mission ein..." Die Geschehnisse knüpfen nahtlos an den ersten Teil an und da ich die beiden Bücher direkt nacheinander gelesen habe war ich sofort wieder mittendrin!Der Anfang war richtig spannend und leider auch traurig... Allgemein war der zweite Teil meiner Meinung nach viel emotionaler und auch etwas tiefer als sein Vorgänger. Bei Lucky spürt man wirklich die innere Zerrissenheit zwischen dem neuen Wildhunde-Rudel und seinen "Leinenhund"-Freunden. Ich fand die Vorgänge im Wildhunde-Rudel teilweise wirklich grausam und konnte mir das so gar nicht vorstellen, aber das ist leider die harte Realität... In diesem Band hat die Autorin die Vermischung zwischen Hund und Menschlichem Denken und Handeln meiner Meinung nach noch weiter voran getrieben. Man hat das schon im ersten Teil schön herauslesen können und ich fand es spannend bei den verschiedenen Hunden menschliche Eigenschaften zu entdecken. Grade Lucky ist einfach so menschlich und eine gute Seele. Deshalb tut er mir Leid, das er wegen Bellas egoistischen und eigensinnigen Plänen in einen großen Konflikt hineingezogen wurde. Auch wenn sie Luckys Schwester ist kann ich sie unter all den Hunden am wenigsten leiden. Sie will immer ihren Kopf durchsetzen und bringt - und hat auch schon im ersten Teil - ihr Rudel und auch im zweiten Teil andere Hunde in Schwierigkeiten! Insgesamt war das Buch schon sehr viel spannender als Teil eins, auch wenn es hier und da ein paar kleine Tiefs gab. Der Schreibstil ist weiterhin flüssig und einfach zu lesen, meiner Meinung für die angestrebte Zielgruppe gut geeignet. Doch teilweise finde ich grade im zweiten Teil die Handlung etwas grausam und für Kinder manchmal vielleicht nicht leicht nachzuvollziehen oder zu verstehen. Das Ende des Buches hat mich etwas zwiespältig zurückgelassen... einerseits haben die Leinenhunde nun endlich eine mögliche Chance einen guten Platz zum (Über)Leben gefunden zu haben, andererseits kann die ganze Sache für Lucky noch ganz Böse ausgehen. Denn die von Bella geplante Mission ist nicht ganz so gut gelaufen wie sie gedacht hätte. Der Leser wird natürlich wieder mit einem fiesen aber zum weiterlesen motivierenden Cliffhanger zurückgelassen und ich persönlich möchte gerne weiterlesen und wissen wie es den "Survivor Dogs" weiterhin ergehen wird!Ich hoffe auch das im nächsten Band die Umstände des Erdbebens und der verseuchten Umwelt etwas mehr auf den Grund gegangen wird, das wird in diesem Band wegen vieler anderer Sachen etwas aus den Augen verloren. Sehr Schade meiner Meinung! Fazit: Ich persönlich sehe eine große Verbesserung zum ersten Teil und vergebe 5 Sterne! Das Buch hat mir viel Spaß beim Lesen gemacht und mir einige unterhaltsame Stunden geschenkt. Diese Serie werde ich auf jeden Fall bei Gelegenheit weiter verfolgen und jaaa... die "Warrior Cats" werden wohl dann auch weiterhin auf meiner Wunschliste bleiben und eventuell auch ein Stückchen nach oben wandern. *g*

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    • 2
  • Emotionen

    Survivor Dogs - Ein verborgener Feind
    Faolon

    Faolon

    23. July 2014 um 13:21

    Lucky, ein fantastischer, kleiner Held auf vier Pfoten ist zurück und beglückt uns mit einem mitreißendem 2. Teil, der nahtlos an den 1. Teil anschließt. Das Cover, diesmal in einer kühleren Farbe, springt einem nicht ganz so ins Auge, spiegelt aber hervorragend die düstere Stimmung dieses Buches wieder. Lucky der Held in diesem Roman, tut sich schwer zwischen Loyalität zu seinen Freunden und dem großartigen Gefühl, welches er bei den Wildhunden verspürt. Er ist in das Rudel integriert und fühlt sich tatsächlich wohl dort. Intrigen, Konflikte und Probleme prägen Luckys Alltag. Der Autorin ist es sehr gut gelungen, Luckys Zerrissenheit greifbar zu machen. Emotional hat mich der 2.Band mehr bewegt und mich am Schicksal teilhaben lassen. Ein wesentlicher Punkt war, dass die Geschichte bereits spannend anfing und immer weiter an Spannung zunahm. Vor allem im letzten Drittel konnte ich das buch kaum noch aus der Hand legen, man fragt sich nur wie es weiter geht, auch der Konflikt in dem sich Lucky befindet ist mitreißend. Ein Buch das Spannung verspricht, sie hält und süchtig macht. Einmal angefangen, ist es schwer, die Finger von dem Buch zu lassen. Schade nur, dass auch der 2. Band mit einem Chliffhanger endet!!! nun heißt es erneut bis zum 25.08. warten. Für ein Kinderbuch nicht so glücklich gewählt.

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  • Emotionen

    Survivor Dogs - Ein verborgener Feind
    Faolon

    Faolon

    23. July 2014 um 13:21

    Lucky, ein fantastischer, kleiner Held auf vier Pfoten ist zurück und beglückt uns mit einem mitreißendem 2. Teil, der nahtlos an den 1. Teil anschließt. Das Cover, diesmal in einer kühleren Farbe, springt einem nicht ganz so ins Auge, spiegelt aber hervorragend die düstere Stimmung dieses Buches wieder. Lucky der Held in diesem Roman, tut sich schwer zwischen Loyalität zu seinen Freunden und dem großartigen Gefühl, welches er bei den Wildhunden verspürt. Er ist in das Rudel integriert und fühlt sich tatsächlich wohl dort. Intrigen, Konflikte und Probleme prägen Luckys Alltag. Der Autorin ist es sehr gut gelungen, Luckys Zerrissenheit greifbar zu machen. Emotional hat mich der 2.Band mehr bewegt und mich am Schicksal teilhaben lassen. Ein wesentlicher Punkt war, dass die Geschichte bereits spannend anfing und immer weiter an Spannung zunahm. Vor allem im letzten Drittel konnte ich das buch kaum noch aus der Hand legen, man fragt sich nur wie es weiter geht, auch der Konflikt in dem sich Lucky befindet ist mitreißend. Ein Buch das Spannung verspricht, sie hält und süchtig macht. Einmal angefangen, ist es schwer, die Finger von dem Buch zu lassen. Schade nur, dass auch der 2. Band mit einem Chliffhanger endet!!! nun heißt es erneut bis zum 25.08. warten. Für ein Kinderbuch nicht so glücklich gewählt.

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  • mhhhhh....

    Survivor Dogs - Ein verborgener Feind
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. July 2014 um 11:08

    Da es ja ein zweiter Teil ist sag ich nichts zum Inhalt und komm gleich zu meiner Meinung: Leider hat mir der zweite Teil auch nicht viel besser gefallen als der erste ... Ich glaub einfach das ich einfach schon etwas zu alt für dieses Buch bin. Das klingt doof ist aber leider sooo. ich fand das teilweise einfach nur albern und hat mich auch eher gelangeweilt als unterhalten. Ich fand es nur selten wirklich spannend. Das tut mir wirklich leid ist aber leider so ... Für jüngere kinder ist das Buch sicher super und die werden es auch lieben aber für mich .. nun ja .... nicht so ganz das Richtige! Aber was wirklich toll an diesem Buch ist die Aufmachung. Die find ich wirklich toll und ist ein echter Hinkucker.

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  • Ein verborgener Feind (Survivor Dogs Band 2)

    Survivor Dogs - Ein verborgener Feind
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    07. July 2014 um 15:24

    Buchinhalt Lucky, Bella und das Leinenhunderudel haben die zerstörte Stadt hinter sich gelassen und die Wildnis erreicht. Wasser- und Futtersuche bestimmen ihren Aufenthalt im Wald, doch Lucky muß mit Sorge feststellen, dass der Fluß auch hier vergiftet ist. Die Gefährten machen sich auf die Suche und finden einen See, doch der liegt im Revier eines gefährlichen Wildhunderudels, das von einem furchterregenden Wolf angeführt wird. Um blutige Kämpfe zu vermeiden, schleicht sich Lucky in das gefährliche Rudel ein und steigt dort schon bald in der Hierarchie. Wird er es schaffen, dass es zu keinem Kampf kommt und werden die Leinenhunde unter Bellas Führung überleben?   Buchinhalt: Nachdem mich der Einstiegsband nicht wirklich überzeugen konnte, war ich mehr als begeistert von dessen Fortsetzung – spannend und mit Tiefgang geht die Reihe um Lucky und seine Freunde weiter und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, nachdem ich einmal angefangen hatte. Die Charaktere haben sich durchweg weiter entwickelt und Tiefgang bekommen, Lucky wächst immer mehr in seine Rolle als Rudelführer, obwohl durchweg davon gesprochen wird, dass eigentlich Wurfschwester Bella das Sagen hat. Alle verlassen sich auf den Instinkt des ehemaligen Einzelhundes und im Gegensatz zu Band 1 fühlt sich Lucky immer mehr als Teil der Gruppe, für die er auch Verantwortung übernimmt. Der Spannungsbogen steigert sich im Lauf der Handlung und bekommt an der Stelle einen kräftigen Schub, als das Wildhunderudel im Geschehen auftaucht. Die Gegensätze zu den durch Freundschaft verbundenen Leinenhunden wird mehr als deutlich: die Rangordnung im Wildhunderudel ist straff und durch Einsatz von Gewalt geregelt, der Zusammenhalt basiert vorwiegend auf Angst und die Furcht, „Omega“ zu werden, der Fußabtreter der Truppe. Luckys Zerrissenheit und seine Gefühle beiden Rudeln gegenüber werden mehr als deutlich und sind absolut nachvollziehbar; während er in seinem Leinenrudel Verantwortung hat und alle auf ihn schauen, kann er sich in der straffen Hierarchie fallen lassen und sein Platz wird durch die Rudelgesetze bestimmt. Besonders bewegend ist das Wiedersehen zwischen Lucky und Schnellhündin Sweet. Ebenso der Verrat durch Omega Wins und der packende Cliffhanger am Schluß der Geschichte. Eine spannende Leseempfehlung für alle, die Tierfantasy gerne mögen – ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie es weiter geht!

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  • [Rezension] Survivor Dogs. Ein verborgener Feind von Erin Hunter

    Survivor Dogs - Ein verborgener Feind
    Mone80

    Mone80

    18. June 2014 um 15:34

    Der zweite Teil rund um Lucky, Bella und den Leinenhunden. Nach dem großen Knurrer sind die Leinenhunde gezwungen, sich in der Wildnis durchzuschlagen. Als Lucky seinem Herzen folgen möchte und die Gruppe verlässt, geraten diese in große Gefahr. An einer sicheren Wasserstelle stoßen sie auf ein weiteres Rudel, die auf keinen Fall andere Hunde in ihrem Revier dulden. Lucky kommt seinen Freunden zur Hilfe und schon wird ein Plan geschmiedet, der Lucky nicht sonderlich gefällt. Er ist gefährlich und das Ende ist ungewiss. Meine Meinung: Nachdem ich beim ersten Band deutlich mehr Probleme hatte in das für mich ungewöhnliche Buch hineinzukommen, freute ich mich schon riesig auf ein Wiedersehen der Survivor Dogs. Denn sie haben sich alle in mein Herz geschlichen. Sofort waren mir die Hunde wieder präsent gewesen, die sich in der Wildnis durchschlagen. Während Lucky den Entschluss fasst, sich alleine zu behaupten, er ist durch und durch ein Einzelkämpfer, geraten seine Freunde in Gefahr. Aber er kann nicht anders und eilt ihnen zur Hilfe. Wie man sieht, erwartet den Leser schon auf den ersten Seite eine großer Spannungsanstieg, der sich dann auch fast durchgehend hält. Sie knickt zwar ab und an ein, um Platz für ruhigere Momente zu machen, doch sie kommt in geballter Form wieder. Der Leser möchte wissen, welche Pläne die Leinenhunde verfolgen. Sie möchten erfahren, wie es Lucky ergeht und für mich war es auch sehr spannend, zu erfahren, wie stark reglementiert es in einem Rudel zu geht und in welcher Ordnung sie auftreten. Während Lucky mein Lieblingshund geworden ist, fand ich Bella irgendwann nur noch nervig mit ihrer Geheimniskrämerei und teilweise auch Besessenheit. Mal schauen, wie sie sich im dritten Teil so machen wird, denn der ist jetzt schon auf meine Must-Read Liste gelandet. Das Buch lässt sich in einem Rutsch lesen, einmal angefangen, kann man auch nicht mehr aufhören. Im Gegensatz zum ersten Teil überwiegen spannende Handlungen, Kämpfe und ein flotter Wechsel der Szenen. Ein wenig störend waren ein paar Wiederholungen und Erklärungen, die zwar niedlich zu lesen waren, aber ab und zu wirkten sie ein wenig Fehl am Platz. Das Buch wird für 10 jährige Leser empfohlen und ich finde es vollkommen in Ordnung. Viel jünger sollten die Leser nicht sein. Die ernsten Themen die es gab, wurden sehr sensibel umgesetzt. Fazit: Spannender als der erste Teil, besonders das Ende fesselte mich richtig an das Buch...freue mich schon auf Teil 3      

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  • Besser als der erste Band!

    Survivor Dogs - Ein verborgener Feind
    kerst2607

    kerst2607

    11. June 2014 um 11:12

    Lucky war immer ein Einzelhund ... dachte er, denn als er das Rudel der Leinenhunde wieder verlassen möchte gerät dieses erneut in Gefahr und er sieht sich gegenüber seinen Freunden doch verantwortlich ihnen zu helfen und kehrt zu ihnen zurück. Auch der zweite Band enthält viele Gefahren und Lucky geht einen gefährlichen Handel ein, um seine Freunde zu schützen. Dabei nimmt er die Gefahr, sein eigenes Leben, für das der anderen zu verlieren in Kauf. Meinung: Der zweite Band ist deutlich spannender und rassanter geschrieben als der erste. Die Geschichte kommt viel schneller in Gang und zieht sich nicht so schleppend dahin. Man ist sofort wieder im Geschehen und fiebert mit Lucky und seinen Freunden mit. Die Kapitel sind auch wie im ersten Band kurz gehalten, daher sehr flüssig und leicht zu lesen. Es wird nichts unnötig in die Länge gezogen sondern immer genau auf den Punkt gebracht. Für Kinder und Jugendliche ist das ganze leicht verständlich geschrieben. Die Schrift ist schön groß gehalten. Nach dem ersten Band war ich etwas enttäsucht. Band 2 konnte meine Meinung allerdings wieder ändern und hat sich gegenüber dem Vorgänger deutlich gesteigert. Was ich etwas schade finde ist, dass der zweite Band ein offenes Ende hat und man unbedingt wissen möchte wie es weiter geht. Da aber der dritte Band noch nicht erschienen ist, wird man einfach so in der Spannung zurück gelassen und muss sich auf den nächsten Teil gedulden. Schade! Ich hätte gern nahtlos weiter gelesen.

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  • Spannende und temporeiche Fortsetzung

    Survivor Dogs - Ein verborgener Feind
    Queenelyza

    Queenelyza

    09. June 2014 um 19:36

    Survivor Dogs, die Zweite - und wieder sind wir mit Lucky, Bella und den anderen Leinenhunden unterwegs. Sie haben es allesamt in die Wildnis geschafft, doch dummerweise gibt es da auch ein Rudel Wildhunde, das den Platz und die Wasserstelle als sein Eigentum betrachtet und es gegen jeden Fremden verteidigt.   Bella hat eine Idee: Lucky soll sich als Spion bei den Wildhunden einschleichen, deren Vertrauen gewinnen und es so auch den anderen ermöglichen, ungehindert an die Wasserstelle zu kommen. Lucky lässt sich zunächst darauf ein, doch der ehrliche Straßenhund ist mit dem Doppelauftrag überfordert...   Was dem ersten Teil der "Survivor Dogs" an Tempo fehlte, macht dieser Teil eindeutig wieder wett. Neben einigen Kampfszenen und spannenden Momenten lernt man die Hunde näher kennen, ihre Motivationen, ihre Gedanken, ihre Gefühle. Und da sind wir auch schon beim einzigen Kritikpunkt, den ich bei diesem Teil habe: die Hunde tragen hier etwas zu menschliche Züge. Klar ist ein Hund auch loyal, aber wenn irgendwo Fressen liegt, ist es mit dieser Loyalität mitunter nicht mehr weit her. Manches hier ist ein wenig zu überzeichnet - auf der anderen Seite habe auch ich noch nicht in einen Hundekopf geguckt, es ist lediglich für mich ein wenig zu ausgefeiltes Denken.   Die Situationen sind spannend beschrieben, vor allem die Zeit, die Lucky im fremden Rudel verbringt. Die Hunde dort sind allesamt keine Sympathieträger, sodass ich eindeutig weiter auf Seiten der Leinenhunde mitgefiebert habe. Auch wenn Bella in ihrem Machtwahn zunehmend unsympathischer wird, ist es doch letztendlich das, was sich Lucky gewünscht hat: dass die verweichlichten Leinenhunde für sich selbst einstehen und kämpfen können.    Das Buch endet mit einem wirklich gelungenen Cliffhanger, der nach all der atemlosen Spannung Lust auf mehr macht. Band 3, beeil Dich bitte!

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  • Wo gehört er wirklich hin?

    Survivor Dogs - Ein verborgener Feind
    Moorteufel

    Moorteufel

    Lucky will wieder alleine losziehen,und ist froh das er einen guten Platz zum leben für Bella und die anderen Hunde gefunden hat.Wo es genug Futter und sauberes Wasser für sie gibt. Doch leider sind sie so in das Revier eines anderen wilden Rudels eingedrungen,deren Anführer nicht darüber begeister ist.Und ihnen eine sehr heftige Lektion erteilt. Lucky läßt sich von Bella dazu überreden,sich in das fremde Rudel aufnehmen zu lassen und es auszuspionieren.Denn Bella möchte ja nur auch das sie und ihre Freunde an das frische Wasser können und genügend Nahrung haben.Lucky schafft es ,das man ihn erstmal im Rudel akzeptiert,auchwenn ernicht von allen freundlich aufgenommen wird,und er lernt ein ganz anderes Rudelleben kennen.Einerseits findet er langsam gefallen an dem rudelleben,andererseits kommen ihm einige Methoden doch ganz unfair und gemein vor. Der zweite Teil ist viel besser und spannender als der erste geworden.Schon wegen dem Rudelleben,und der vielen vorkommnisse.Da habe ich schon oft die Luft angehalten,und gedacht Oh Oh,was kommt nun.Auch wenn ich noch beim ersten Teil zweifel hatte ,ob ich diese Reihe weiterlesen möchte.so weiß ich jetzt,ich will mehr von Lucky lesen. Und vielen Dank an Frau Hunter und den Beltz&Gelberg Verlag das ich durch sie an das lesevergnügen über Luckys Abenteuer kam.

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    • 2
  • Survivor Dogs - Der verborgene Feind - Erin Hunter

    Survivor Dogs - Ein verborgener Feind
    Nefertari35

    Nefertari35

    02. June 2014 um 15:50

    Kurze Inhaltsangabe. Lucky, Bella und die anderen Leinenhunde haben es in die Wildnis geschafft. Dort gibt es Beute und sauberes Wasser aber auch ein Rudel Wildhunde, die ihr Territorium erbittert verteidigen. Als Lucky und seine Freunde auf das Rudel Wildhunde unter der Führung eines furchterregenden Wolfshundes treffen, befürchtet Lucky blutige Kämpfe. Hin und her gerissen zwischen Angst, der Sehnsucht nach Unabhängigkeit und Loyalität gegenüber seinen neuen Freunden, lässt er sich auf eine gefährliche Mission ein (Quelle: Klappentext Beltz&Gelberg, "Survivor Dogs - Der verborgene Feind" von Erin Hunter) Schreibstil: Dieser zweite Teil ist noch einen Deut spannender geschrieben, als der erste Teil. Einige Zusammenhänge sind anschaulicher erklärt und auch die Hunde wirken authentischer. Leider geschieht oft soviel auf einmal, das es schwer ist, der Story immer mit gleicher Aufmerksamkeit zu folgen. Die Story ist sehr abenteuerlich, manchmal auch traurig und davon geprägt, wie wichtig Zusammenhalt ist. Da der Schluß offen ist, kann man sich auf den dritten Band freuen und ist wirklich gespannt, wie es weitergeht. Zudem gibt es auch einige, noch nicht beantwortete Fragen, die dann sicher im Fortsetzungsband ihre Antwort finden. Eigene Meinung: Mir hat dieser zweite Band schon deutlich besser gefallen, als der Erste, aber die Story ist, wie ich finde, immer noch ausbaufähig. Zudem sind oft zuviele Geschehnisse auf einmal, was dann den Anschein eines großen Durcheinanders vermittelt. Gerade im letzten Drittel ist dies so. Die Hunde wirken in diesem Teil aber "echter", sie haben viele glaubwürdige Emotionen und gerade die Rudelhierarchie ist hier sehr wichtig. Auch ist der zweite Teil vom Gesamtbild noch etwas düsterer als der Erste, da viel mehr schlimme Dinge geschehen, als Schöne. Mein Sohn tat sich mit diesem zweiten Band schwerer, als mit dem ersten und hat ihn zwischezeitlich erst mal auf die Seite gelegt. Ansonsten finde ich diese Geschichte aber sehr gut und gebe vier Sterne.

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  • Lucky im Einsatz als Spion

    Survivor Dogs - Ein verborgener Feind
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Lucky kommt gerade zur rechten Zeit, um versteckt zuzusehen, wie Bella ein Rudel Wildhunde herausfordert. Diese verwehren ihr und ihrem Rudel, das nur aus Leinenhunde besteht, auf ihrem Grund zu jagen und Wasser zu saufen. Es gibt Verletzte und einen Toten bei den Leinenhunden, aber bevor die ganze Situation eskalieren kann, gibt es ein weiteres Erdbeben, dass alle dazu bringt, in Sicherheit zu gehen. Lucky hört einen Hilfeschrei und obwohl es sich dabei um einen der Wildhunde handelt, entschließt er sich zu helfen. Während des Bebens ist ein Hund in eine  Erdspalte gezogen worden und kann sich nicht mehr allein befreien. Lucky erkennt, dass es sich dabei um seine ehemalige Käfignachbarin Sweet handelt und auch sie erkennt ihn. Sie bittet ihn, doch mit in ihr Rudel zu kommen, es würde ihm dort gefallen. Aber Lucky lehnt aus Loyalität den Leinenhunden gegenüber ab. Als Lucky wieder bei Bella und ihrem Rudel ist, muss er sehen, dass Martha und Bruno verletzt sind und Pflege benötigen. Das Wasser vom Fluss können sie nicht trinken, es ist vergiftet, an das andere erreichbare Wasser dürfen sie wegen der Wildhunde nicht gehen. Da ist guter Rat teuer und eine Lösung muss gefunden werden. Bella überredet Lucky, doch zu den Wildhunden zu gehen und dort als Spion für sie zu fungieren, was er zunächst ablehnt. Aber die Not ist groß und so lässt er sich schließlich überreden ... Lucky, ein fantastischer und loyaler Held der Survivor Dogs ist wieder da und beglückt den Leser mit einem mitreißenden 2. Teil. Nahtlos bindet der 2. Teil an den 1. Teil an. Lucky, der froh war, endlich wieder als Einzelhund durch die Lande ziehen können, sieht sich genötigt, wieder umzukehren, um seinen Freunden, dem Rudel von Leinenhunden unter der Führung seiner Wurfschwester Bella zu helfen. Bellas Plan, ihn in das Wildrudel einzuschleusen und für sie zu spionieren, trifft nicht gerade auf helle Begeisterung bei Lucky, aber er tut es. Das Wildrudel wird von einem Wolfshund geführt, dem Alpha. Beta, dessen ausführende Pfote, ist seine ehemalige Käfignachbarin Sweet, mit deren Hilfe es ihm auch gelingt, in das Rudel aufgenommen zu werden. Er wird auf einen sehr geringen Platz eingestuft, gerade mal eine Position höher als Omega, das letzte und schwächste Glied des Rudels. Beta ist auch die Partnerin von Alpha und Lucky ist eifersüchtig. Lucky ist der Held in diesem Roman. Er tut sich schwer zwischen Loyalität zu seinen Freunden, den Leinenhunden, und dem großartigen Gefühl, das er bei den Wildhunden verspürt. Er ist in das Rudel integriert und fühlt sich tatsächlich wohl dort, obwohl er doch immer noch ein Einzelhund sein möchte. Nachdem es ihm gelungen ist, im Rang aufzusteigen, könnte er es sich sogar vorstellen, immer dort zu bleiben. Er ist hin- und hergerissen. Aber er wird beobachtet und später auch erpresst und damit kann er ganz schlecht umgehen. Sehr gut ist es der Autorin gelungen, Luckys Zerrissenheit greifbar zu machen. Er fühlt sich wohl in dem Rudel der Wildhunde, obwohl es dort völlig anders zugeht als bei den Leinenhunden, wo alle gleichberechtigt sind und auf einer Stufe stehen. Bei den Wildhunden zählt das Gesetz des Stärkeren. Ganz fies ist das Ende des Buches, denn es endet mit einem Cliffhanger, bei dem alles offen ist. Nun heißt es wieder warten, bis der nächste Teil herauskommt. Ein Buch, das Spannung verspricht, diese auch hält und süchtig macht nach mehr. Einmal angefangen, ist es schwer, die Finger von dem Buch zu lassen.

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    • 2
  • Deutlich besser als Teil !

    Survivor Dogs - Ein verborgener Feind
    Caro_Re

    Caro_Re

    30. May 2014 um 10:17

    Erster Satz: "Du kriegst michnicht, Käfer!, dachte Kläff, während er aufgeregt mit der Pfote nach dem glänzend grünen Käfer schlug." Meine Rezension: Lucky, der Einzelhund, beschließt seine Freunde, die Leinenhunde, zu verlassen. Als er aber Kampfgeschrei hört, eilt er zurück, seine Freunde könnten schließlich in Gefahr sein. Um ihnen zu helfen, schließt sich Lucky auf Bellas Bitte hin, dem Rudel Wildhunden mit ihrem Furcht einflößenden Rudelführer Alpha an. Mit Erstaunen lebt er sich viel schneller ein, als Lucky gedacht hat, ein Rudelleben kann vielleicht doch nicht so schlecht sein... Hatte ich mit dem ersten Band noch Schwierigkeiten mit der Sprache, so waren diese in diesem Band verschwunden. Vermutlich lag es daran, dass man einerseits die Begriffe nun kennt und andererseits, dass die Handlung im Wald spielt, wo die Hunde nicht so oft in Berührung mit menschlichen Gegenständen kommen. Da das Buch aus Lucky Perspektive geschrieben ist, bekommt man nur seinen Aufenthalt im Rudel der Wildhunde mit, nichts jedoch von den Leinenhunden. Deshalb kann man sich gut in Lucky hineinversetzen und seine Gefühle nachvollziehen. Der Schreibstil ist lebendig und sehr einfach zu lesen. Schnell kommt man durch die Geschichte ohne irgenwelche Probleme zu haben. Die Autorin hat das richtige Maß zwischen Dialogen und Beschreibungen, sodass man sich sowohl die Charaktere als auch den Handlungsort vorstellen kann. Lucky ist mit seiner Situation unzufrieden, auf den Wunsch seiner Schwester hat er sich als Spoin in das Rudel Wildhunde eingeschlichen. Für ihn ist solch ein Rudelleben mit Rangordnung etwas ganz Neues. Er kann zunächst nicht verstehen, wie die Hunde Toleranz und Respekt einander zeigen können, wenn der Umgang sehr von Gewalt geprägt ist. Doch schneller als gedacht, fühlt sich Lucky dem Rudel verbunden, denn durch die Ordnung entsteht ein angenehmes Miteinander. Deshalb ist Lucky zwiegespalten zwischen dem Leben im Wildrudel, seinen Freunden und sein Leben als Einzelhund. Wo gehört er hin? Wie möchte er leben? Je länger er beim Rudel bleibt, desto misstrauischer wird er seiner Schwester Bella gegenüber, von der er glaubt, dass sie ihm nicht die Wahrheit erzählt. Immer größer wird seine Abneigung ihr gegenüber. Kann er ihr je wieder vertrauen? Fazit: Mit mehr Spannung, Action und Gefühlen geht es im zweiten Band der "Survivor Dogs" weiter. Mir hat diese Fortsetzung deutlich besser gefallen, die Charaktere sind greifbarer und besser zu verstehen. Doch der entscheidende Funke hat noch immer gefehlt. 4 von 5 Punkte

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  • Deutlich besser als Teil !

    Survivor Dogs - Ein verborgener Feind
    Caro_Re

    Caro_Re

    30. May 2014 um 10:17

    Erster Satz: "Du kriegst michnicht, Käfer!, dachte Kläff, während er aufgeregt mit der Pfote nach dem glänzend grünen Käfer schlug." Meine Rezension: Lucky, der Einzelhund, beschließt seine Freunde, die Leinenhunde, zu verlassen. Als er aber Kampfgeschrei hört, eilt er zurück, seine Freunde könnten schließlich in Gefahr sein. Um ihnen zu helfen, schließt sich Lucky auf Bellas Bitte hin, dem Rudel Wildhunden mit ihrem Furcht einflößenden Rudelführer Alpha an. Mit Erstaunen lebt er sich viel schneller ein, als Lucky gedacht hat, ein Rudelleben kann vielleicht doch nicht so schlecht sein... Hatte ich mit dem ersten Band noch Schwierigkeiten mit der Sprache, so waren diese in diesem Band verschwunden. Vermutlich lag es daran, dass man einerseits die Begriffe nun kennt und andererseits, dass die Handlung im Wald spielt, wo die Hunde nicht so oft in Berührung mit menschlichen Gegenständen kommen. Da das Buch aus Lucky Perspektive geschrieben ist, bekommt man nur seinen Aufenthalt im Rudel der Wildhunde mit, nichts jedoch von den Leinenhunden. Deshalb kann man sich gut in Lucky hineinversetzen und seine Gefühle nachvollziehen. Der Schreibstil ist lebendig und sehr einfach zu lesen. Schnell kommt man durch die Geschichte ohne irgenwelche Probleme zu haben. Die Autorin hat das richtige Maß zwischen Dialogen und Beschreibungen, sodass man sich sowohl die Charaktere als auch den Handlungsort vorstellen kann. Lucky ist mit seiner Situation unzufrieden, auf den Wunsch seiner Schwester hat er sich als Spoin in das Rudel Wildhunde eingeschlichen. Für ihn ist solch ein Rudelleben mit Rangordnung etwas ganz Neues. Er kann zunächst nicht verstehen, wie die Hunde Toleranz und Respekt einander zeigen können, wenn der Umgang sehr von Gewalt geprägt ist. Doch schneller als gedacht, fühlt sich Lucky dem Rudel verbunden, denn durch die Ordnung entsteht ein angenehmes Miteinander. Deshalb ist Lucky zwiegespalten zwischen dem Leben im Wildrudel, seinen Freunden und sein Leben als Einzelhund. Wo gehört er hin? Wie möchte er leben? Je länger er beim Rudel bleibt, desto misstrauischer wird er seiner Schwester Bella gegenüber, von der er glaubt, dass sie ihm nicht die Wahrheit erzählt. Immer größer wird seine Abneigung ihr gegenüber. Kann er ihr je wieder vertrauen? Fazit: Mit mehr Spannung, Action und Gefühlen geht es im zweiten Band der "Survivor Dogs" weiter. Mir hat diese Fortsetzung deutlich besser gefallen, die Charaktere sind greifbarer und besser zu verstehen. Doch der entscheidende Funke hat noch immer gefehlt. 4 von 5 Punkte

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