Erin Hunter The Quest Begins

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Inhaltsangabe zu „The Quest Begins“ von Erin Hunter

Kallik is a polar bear from the frozen expanse of the Arctic Circle, Lusa is a black bear restricted to the confinement of the zoo and Toklo is a grizzly bear faced with the unpredictability of the Rocky Mountains. When the bears are separated from their families their lives hang in the balance.

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  • Rezension zu "The Quest Begins" von Erin Hunter

    The Quest Begins
    Inishmore

    Inishmore

    20. July 2009 um 18:05

    Erin Hunter schreibt über drei Bärenkinder, die sich auf eine beschwerliche Reise begeben. Das Eisbärmädchen Kllik hat seine Mutter verloren und sucht seinen Bruder, der Grizzyjunge Toklo wurde von seiner Mutter verstoßen, und das Schwarzbärmädchen Lusa ist aus dem Zoo geflohen, um die Welt zu sehen. So verschieden sie doch sind, so haben sie doch eins gemeinsam - sie folgen ihren Sternen. Erin Hunter scheibt erfrischend aus dre Sicht der Bären, und scheut sich nicht davor zu zeigen, wie hart die Natur sein kann und muss, damit das Gleichgewicht beibehalten wird, und wie sehr die Natur vom Menschen bedroht wird. So bricht das Eis den Polarbären buchstäblich unter den Füßen weg, und Toklo und seine Mutter stehen kurz vor dem verhungern, weil ein neuer Damm den Lachsen den Weg ins Tal versperrt. Das alles wird aber ohne den erhobenen Zeigefinger gezeigt, zudem reichert Hunter die Bärenwelt durch Mythen und Legenden an, die stark an die Geschichten der Ureinwohner Nordamerikas erinnern und perfekt passen. Einziges Manko: die Episoden im Zoo und gerade das Verhalten der Pfleger (und die Konsequenzen, die dadurch für die Grizzlybärin entstehen) sind teilweise schlichtweg falsch und anscheinend nur im Buch, weil die Autorin es versäumt hat Recherche zu betreiben oder einen Grund für Lusas Ausbruch brauchte--komme, was wolle. Ansonsten aber ein wirklich schönes Buch.

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