Erin Hunter Warrior Cats - Zeichen der Sterne. Stimmen der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Warrior Cats - Zeichen der Sterne. Stimmen der Nacht“ von Erin Hunter

Der erbitterte Kampf zwischen dem DonnerClan und dem SchattenClan ist vorbei, aber die Katzen stehen immer noch unter Schock. Während das Misstrauen zwischen den Clans immer mehr zunimmt, ahnen Häherfeder, Löwenglut und Taubenpfote die vernichtenden Pläne der finsteren Krieger. Doch die DonnerClan-Katzen müssen schmerzlich erkennen, dass sie noch weit davon entfernt sind, einen möglichen Kampf gegen den Wald der Finsternis zu gewinnen. Als die junge Efeupfote immer mehr in die Fänge der finsteren Krieger gerät und zunehmend unter Alpträumen leidet, weiht Taubenpfote sie schließlich in das Geheimnis der Prophezeiung ein. Um die Welt der Clans zu retten, lässt sich Efeupfote auf eine gefährliche Mission ein.

Es wird immer spannender und meine schlimmsten Befürchtungen könnten wahr werden! Ich finde es toll.

— Bluuubii
Bluuubii

Spannend wie immer.

— Feuerli
Feuerli

Ich SUCHE dringen warrior cats staffel zwei die neue Prophezeiung teil drei und vier. Bitte per Pn melden wenn ihr tauschen möchtet !!Danke

— LeseeuleNatascha
LeseeuleNatascha

Das Ende ist so traurig... Echt gelungenes Buch, wieder super geschrieben! War aber ja auch nicht anders von Erin Hunter zu erwarten ;)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich liebe diese Bücher und warte schon sehensüchtig auf das nächste ,da ich immer total schnell fertig gelesen habe da sie so spannend sind.

— tanztini
tanztini

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    Warrior Cats - Zeichen der Sterne. Stimmen der Nacht
    Bluuubii

    Bluuubii

    17. July 2016 um 21:16

    .. einmal hin und weg von diesem Buch. Wie schon die anderen beiden Bücher vor diesem, packt es mich erneut. Ich habe nicht einmal den Übergang von Buch 2 zu 3 mitbekommen. Ganz ehrlich, ich habe nicht gemerkt, dass ich das Buch gewechselt hätte; So gefesselt war ich von der Geschichte. Die Lage spitzt sich im Wald bei den Katzen immer weiter zu und immer mehr Ahnen mischen sich ein. Es ist einfach so eine grandiose Storyidee, die man nur lieben kann.

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  • Die Aggression nimmt zu

    Warrior Cats - Zeichen der Sterne. Stimmen der Nacht
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Dieser furchtbare Kampf um ein Stück Land ist vorbei. Es war teuer bezahlt, denn der Schatten-Clan hatte eine Tote zu betrauern. Das Misstrauen unter den Clans wird stärker. Der Sternen-Clan mischt sich ein und gibt seinen Heilern der jeweiligen Clan den Rat, das Gesetz der Krieger nicht weiter zu verfolgen. Das heißt, jeder Clan soll für sich sein, ein helfen untereinander sollte vermieden werden. Nicht jeder der Heiler wird das gutheißen, aber einige hören auf die Stimmen. Derweil wird Efeupfote weiter von den Kriegern aus dem Wald der Finsternis ausgebildet. Obwohl Häherfeder und Löwenglut davon wissen, wollen sie sie noch nicht zur Rede stellen. Taubenpfote ist beunruhigt, denn ihre Schwester wacht morgens mit immer mehr Verletzungen auf, die sie sich nachts während der Übungen zuzieht. Efeupfote freut sich bei den Kämpfen auf das Zusammentreffen mit Tigerherz aus dem Schatten-Clan. Aber als sie herausfindet, dass dieser sich nachts mit ihrer Schwester Taubenpfote trifft, geht sie ihnen hinterher... Die Clans haben alle Pfoten voll zu tun, die furchtbare Schlacht um ein Grundstück zu verarbeiten. Der Schatten-Clan hat sogar seine 2. Anführerin verloren. Der Tod geht allen nah. Der Winter naht und die Nahrungssuche wird so langsam zum Problem, denn auch ihre Beute ist weniger geworden. Da kann es auch schon mal zu Grenzüberschreitungen kommen, denn durch die Kälte ist es oftmals schwer möglich, die Grenzmarkierungen wahrzunehmen. Schlimm und nicht nachvollziehbar ist das sture Gehorchen auf den Sternen-Clan. Als diese den Heilern mitteilen, dass sie sich nur noch um ihre eigenen Clans kümmern sollen, kann das nicht gutgehen. Sie, die dem Grundsatz des Helfens und Heilens gehandelt haben, sperren sich jetzt dagegen. Auch als Häherfeder hört, dass Kleinwolke vom Schatten-Clan schwer krank ist, ist er nicht bereit, mit Kräutern auszuhelfen. Das gab es noch nie, denn mal half sich immer, auch wenn man die Kräuter knapp wurden. So sehen sich die Katzen des Schatten-Clans gezwungen, andere Mittel zu ergreifen, um an diese zu kommen. Die Nerven liegen bei allen blank, auch bei der Versammlung ist das gut zu spüren, zumal sich die Situation dort auch zuspitzt. Wird der vorausgesagte Krieg bereits jetzt schon beginnen? Die Katzen aller Clans sind besonders wachsam und doch bestrebt, das Leben normal zu halten. Sie gehen jagen, betreuen ihre Jungen und sorgen für Alte und Kranke. Der Winter verschärft vieles. Der Konflikt zwischen Taubenpfote und ihrer Schwester Efeupfote spitzt sich ebenfalls zu. Sie streiten oft. Während des Lesens spürt man die wachsende Unruhe, die unter den einzelnen Clans herrscht, hier vorherrschend die vom Donner- und Schatten-Clan. Sie wissen, was auf sie zukommt, aber nicht, wann und was. Die Aggression bei den Vorbereitungen im Wald der Finsternis ist fast greifbar, die Kämpfe und Mittel werden immer roher und schärfer, so dass Efeupfote fast täglich mit neuen Wunden, die sie sich nachts zuzieht, wach wird. Efeupfote tut einem fast leid, wie sie darum buhlt, ebenso viel Aufmerksamkeit wie ihre Schwester zu erlangen. Sie will kämpfen und lernt nachts, damit sie eine gute Kämpferin für ihren Donner-Clan wird.  Der Konflikt zur Vorbereitung auf die große Schlacht wird weiter geschürt und als Leser nimmt man sehr regen Anteil daran. Man kann sie schon fast am Horizont sehen, aber mehr auch noch nicht. Die Autoren halten den Leser an der Stange und es klappt, ich will natürlich auch wissen, wie es im nächsten Teil weitergeht.

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    • 2
    Floh

    Floh

    25. July 2014 um 03:55
  • Die ungewisse Bedrohung nimmt zu!

    Warrior Cats - Zeichen der Sterne. Stimmen der Nacht
    Caro_Re

    Caro_Re

    21. July 2014 um 10:47

    Erster Satz: "Wolkenfetzen zogen unter den Sternen dahin." Meine Rezension: Es heißt, jeder Clan soll nur noch sich selbst vertrauen, diese Botschaft empfängt Häherfeder vom SternenClan. Es scheint, dass sich selbst der SternenClan vor dem Wald der Finsternis fürchtet. Derweilen trainiert Löwenglut hart mit Taubenpfote, damit sie eine gute Kriegerin wird und mit ihrer Gabe umzugehen lernt. Noch immer wissen die drei Auserwählten Löwenglut, Häherfeder und Taubenpfote nicht, wozu genau ihre Gaben gebraucht werden. Sie ahnen nur, dass der Tag immer näher kommt, an denen sie zusammen kämpfen müssen. Und der Gegner scheint immer mächtiger zu werden, der Wald der Finsternis wirbt jetzt sogar Krieger der Clans an, unter ihnen auch die junge Efeupfote. Naiv wie sie noch in ihrem Alter ist, glaubt sie, Tigerstern und Co. trainieren sie, um aus ihr die beste Kriegerin zu machen, doch die Krieger der Finternis verfolgen ganz andere Ziele.. Die Handlung fokussiert sich im Allgemeinen auf die ungewisse Bedrohung aus dem Wald der Finsternis. Zwar wissen nur die Auserwählten wie groß und schwerwiegend die Bedrohung ist, aber jeder Clan spürt, dass etwas Großes auf sie zukommt. Die Suche nach Antworten macht die Geschichte auf ihre eigenen Weise spannenend, auch wenn es etwas ruhiger als gewohnt zugeht. Was mich schon etwas gestört hat, ist, dass es noch immer zu keinen neuen Erkenntnissen gekommen ist. Wie schon im vorherigen Band zieht sich das Geschehen in die Länge, da nicht viel dazukommt. Geschrieben ist das Buch aus der Er-/Sie-Perspektive von Löwenglut, Häherfeder, Taubenpfote, Efeupfote und Flammenschweif, dem jungen SchattenClan Heiler. So bekommt man eine große Breite von Gedanken übermittelt, besonders auch von dem Vorgehen aus einem anderen Clan. Diese Mischung ist gut, sodass man als Leser gut mitfiebern kann. Der Schreibstil ist sehr bildhaft, sodass man sich ohne Probleme in den Wald der Clans versetzen kann. Es fällt gar nicht schwer, für mehrere Stunden das Leben im Wald zu führen. Wieder einmal merkt man, dass das Autorinnenteam menschliche Gefühle in die Handlung von Katzen eingeflochten hat, ohne dass es auf irgendeine Weise komisch wirkt. Fazit: Mit "Stimmen der Nacht" ist dem Autorinnentrio Erin Hunter wieder eine gute Fortsetzung der 'Warrior Cats' gelungen, doch allmählich wünscht sich der Leser etwas mehr Action. Mit den drei Auserwählten Löwenglut, Häherfeder und Taubenpfote geht man auf die Suche nach Antworten, mit dem ganzen Clan kommt man der Ungewissheit immer näher. Als Leser tappt man genauso im Dunkeln und hofft die ganze Zeit, dass man endlich mehr Klarheit bekommt, sodass man sehr in der Geschichte versinkt. 4 von 5 Punkte

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