Erin Jade Lange Butter

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Inhaltsangabe zu „Butter“ von Erin Jade Lange

Ihr glaubt, ich esse zu viel? Das ist noch gar nichts. Geht am 31. Dezember online, wenn ich die Live-Übertragung meiner Henkersmahlzeit ins Netz stelle. Schaut zu. wie ich mich zu Tode fresse. Der 16-jährige Außenseiter 'BUTTER' will in die Geschichte eingehen: Er wird sich im Internet live zu Tode essen. Und jeder, der will, kann dabei zusehen. Als Butter den Entschluss auf seiner Homepage ankündigt, erwartet er Entrüstung oder Mitleid. Aber das Gegenteil passiert: Alle sind von Butters Plan begeistert und feiern ihn wie einen Helden. Und zum ersten Mal in seinem Leben hat er das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Wie absurd – denn Silvester rückt immer näher, und es scheint, als gäbe es kein Zurück mehr. 'Düster, komisch, herzzereißend und eindringlich.' (Publishers Weekly)

Ein Wahnsinns Buch. Total emotional und tiefgreifend und traurig

— Lesekaefer
Lesekaefer

Berührende Geschichte.

— Lumino
Lumino

Das Buch handelt von einem 16-jährigen Jungen, der 400 Pfund wiegt und droht sich umzubringen

— aaaaaaa1
aaaaaaa1

Tolles Buch

— Frewa
Frewa

Sehr gefühlvoll, sowohl traurig aber auch durchweg mit Humor gespickt. Ein Protagonist zum Mitfühlen, eine Story fesselnd bis zum Schluss!

— Tatsu
Tatsu

Tolle Story! Ein Gefühlschaos zwischen Mitleid, Wut, Fröhlichkeit & Lebensfreude. Der erhobene Zeigefinger am Ende war etwas zu groß.

— Librera
Librera

Interessante Story, spannend geschrieben. Wirkt, als wäre es wirklich geschehen. Trotz des ernsten Themas durchweg mit Humor gespickt.

— Wasserlilie
Wasserlilie

Bitter, hoffnungsvoll, schockierend. Selten hat mich ein Buch so hin- und hergerissen wie dieses.

— Moena
Moena

Gutes Jugendbuch & ein anständiger Roman für Erwachsene

— Callso
Callso

Ist spannend, echt, macht nachdenklich- ein tolles Buch!

— Cadiz
Cadiz

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  • Butter - Erin Jade Lange

    Butter
    Hunderttausendbuecher

    Hunderttausendbuecher

    08. June 2017 um 17:47

    Woher/Warum ich dieses Buch habe: Ich habe mir das Buch von meiner kleinen Schwester ausgeborgt, da sie mir immer wieder gesagt hat wie gut ihr das Buch gefallen hat. Kurzbeschreibung: Ihr glaubt, ich esse zu viel? Das ist noch gar nichts. Geht am 31. Dezember online, wenn ich die Live-Übertragung meiner Henkersmahlzeit ins Netz stelle. Schaut zu ... wie ich mich zu Tode fresse. Der 16-jährige Außenseiter «BUTTER» will in die Geschichte eingehen: Er wird sich im Internet live zu Tode essen. Und jeder, der will, kann dabei zusehen. Als Butter den Entschluss auf seiner Homepage ankündigt, erwartet er Entrüstung oder Mitleid. Aber das Gegenteil passiert: Alle sind von Butters Plan begeistert und feiern ihn wie einen Helden. Und zum ersten Mal in seinem Leben hat er das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Wie absurd – denn Silvester rückt immer näher, und es scheint, als gäbe es kein Zurück mehr... Eigene Meinung: Ich bin mit nicht großen Erwartungen an das Buch herangetreten und war nach ein paar Seiten überrascht in welche Richtung die Handlung geht. Denn zuerst wird erst mal Butters Leben genau beschrieben und die Umstände warum er so dick geworden ist, wurden genau erläutert. Ich fand ihn einen sympathischen Hauptcharakter, da er nicht nur auf sein Gewicht beschränkt wurde sondern auch viele verschiedene Seiten gezeigt hat. So spielt er zum Beispiel sehr professionell Saxophone und findet eher in Erwachsenen, wie seinem Professor und seinem Arzt, Freunde. Die Drohung, dass er sich umbringen wird, kommt zwar schon gleich auf der ersten Seite vor, doch die genauen Umstände werden erst Kapitel später erklärt. Eigentlich habe ich erwartet, dass mich das Buch mehr packt, doch obwohl immer wieder etwas neues passiert und man sich fragt, ob Butter seine Drohung am Ende tatsächlich in die Tat umsetzen wird, hat mich das Buch nicht wirklich mitgenommen. Ich habe es zwar schnell ausgelesen, jedoch hatte ich nie das Gefühl voll und ganz in der Geschichte zu sein. Die Thematik des Buches hat mich eigentlich sehr interessiert. Butters Fettleibigkeit wird auch sehr schön behandelt, man erfährt wie es dazu kommen konnte, dass er so viel zunimmt und wie er von Tag zu Tag mit seinem Gewicht zu kämpfen hat. Hingegen fand ich die ganze Sache mit dem Selbstmord doch etwas komisch umgesetzt. Denn immerhin handelt es sich um 16 Jährige, die dieses Thema eigentlich nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten. Es gibt zwar mehrere Ansätze in dem Buch, die erklären sollen, warum niemand etwas dagegen unternimmt aber ich fand es doch etwas weithergeholt, dass all diese Teenager die Drohung nicht ernst nehmen oder sogar gespannt darauf warten wie ihr neu gewonnener Freund sich selbst zu Tode frisst. Fazit: „Butter“ ist ein Buch mit einer sehr speziellen Thematik, es ist stellenweise sehr traurig und gibt einiges zum Nachdenken. Es war definitiv eine sehr interessante Erfahrung dieses Buch zu lesen, doch ich finde, man hätte mehr aus der Geschichte machen können.

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  • Schwieriges Thema gut aufbereitet

    Butter
    Schlehenfee

    Schlehenfee

    29. March 2016 um 20:19

    Gewicht: über 400 Pfund. Spitzname: Butter. Hobby: großartig Saxophon spielen, anonym mit seiner heimlichen Liebe Anna chatten. Sonstiges: plant, sich am Silvesterabend zu Tode zu essen und dies live ins Internet zu übertragen.In ihrem Roman „Butter“ hat die Autorin Erin Jade Lange nicht nur das Thema Adipositas und ihre Ursachen gut aufbereitet, sondern auch die Vorurteile bis hin zum Mobbing, die dicken Menschen in unserer Gesellschaft begegnen.Bis Butter sich eingesteht, dass nicht nur andere an seinem Übergewicht schuld sind, sieht man aber auch, was seine Umwelt beigetragen hat. Neben dem Vater, der ihm immer das Gefühl gab, nicht gut genug zu sein, war mir vor allem die Helikopter-Mutter ein Dorn im Auge. Sie „erschafft“ sich eine Beziehung zu ihrem Sohn über das Essen, was sie ihm auftischt und erwartet im Gegenzug seine Zuneigung. Ansonsten ist sie ziemlich hilflos bei der Erziehung, aber Hauptsache der Sohn darf nicht fluchen. Das ist so ein gängiges Erziehungsideal in den USA.Als Butter seine Webseite mit dem Selbstmordplan veröffentlicht, sieht er sich ungeahnten Konsequenzen gegenüber. An seiner Schule ist er nun ein heimlicher Star und darf mit den angesagten Kids abhängen. Er genießt diese Aufmerksamkeit und steht nun in der Zwickmühle, ob er seinen Plan durchführt oder nicht. Dieser Zwiespalt zieht sich durch einen Großteil des Buchs. Als Leser erkennt man auch, dass die hippen Kids Butter ausnutzen und auf eine andere Art mobben.Mein einziger Kritikpunkt ist das Ende, dass mir ein wenig zu happy ausgefallen ist.

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  • Sehr "interessantes" buch

    Butter
    aaaaaaa1

    aaaaaaa1

    08. March 2016 um 08:37

    wonderfull book

  • Rezension zu "Butter"

    Butter
    annie_apple

    annie_apple

    14. September 2015 um 18:15

    In dem Roman "Butter" von Erin Jade Lange geht es um den übergewichtigen Jungen Marshall, der jedoch einfach von allen Butter genannt wird. Das Buch ist in 33 Kapitel aufgeteilt und besteht aus 334 Seiten. Zu Anfang des Buches wird man in die Welt des 16-jährigen Butters eingeweiht. Da er so starkes Übergewicht hat, hat er wenige Freunde und wird in der Schule weitestgehend ignoriert. Auch sind für ihn normale Alltagserledigungen eine große Last, da er schnell überanstrengt ist und sich gerne ausruht. Sein einziges großes Hobby ist das Saxophonspielen, bei dem er die Welt um sich herum vergisst und seinen Gefühlen freien Lauf lassen kann. Außerdem führt er mit seinem heimlichen Schwarm Anna eine Internetbeziehung, bei der aber nur er weiß mit wem er es zu tun hat. Als "Butter" aus einem Entschluss heraus beschließt, dass sein Leben keinen Sinn mehr hat, eröffnet er im Internet eine Website, auf der er ankündigt sich live zu Tode zu essen. Doch anstatt dem erwarteten Mitleid oder der Empörung der anderen, wird er stattdessen wie ein Held gefeiert und es scheint als seien alle begeistert von seiner Idee. Als Butter schließlich das Interesse der anderen auf sich gelenkt hat und nun endlich zu den anderen "dazugehört", zweifelt er doch erstmals an der Umsetzung seines Planes. Doch ein Rückzug kommt für ihn nicht in Frage und so beschließt er am Silvesterabend seine Tat zu vollbringen. Nachdem er in letzter Sekunde jedoch ins Krankenhaus gebracht wird, sieht er schließlich ein, dass er etwas an seinem Leben ändern muss und einen Neustart wagen will. Für mich wirkt die ganze Geschichte sehr glaubwürdig und in Zeiten des Internets dazu auch sehr passend.Auch die vorkommenden Charaktere wirken nicht übertrieben, sondern verhalten sich ihrem Alter entsprechend. Trotz dem bedrohlichem Thema, das im ganzen Buch behandelt wird, bleibt der Humor nicht auf der Strecke und man muss öfter mal Schmunzeln. Auch die sprachliche Gestaltung ist der Altersgruppe angepasst und das Buch ist leicht lesbar und gut verständlich. Durch Ausschnitte aus der Unterhaltung, welche die Jugendlichen im Internet führen, lässt sich die gefährliche Spannung, die Butter immer weiter an seinem Plan festhalten lassen, gut demonstrieren. Mir persönlich hat das Buch gut gefallen und ich fand es gut, dass die Autorin mit ihrem Buch warnen will, da das Internet eben doch ziemlich gefährlich werden kann. Das Buch ist für alle Jugendlichen geeignet, die verstehen wollen, wie man unter anderem durch das Internet, Menschen zum Selbstmord bringen kann. So denken viele vielleicht zweimal darüber nach, welchen Schaden sie durch ihre Worte einer Person zufügen können.

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  • Erschreckende Geschichte

    Butter
    Frewa

    Frewa

    22. February 2015 um 22:31

    Der Schreibstil war anfangs etwas lahm aber dann wurde es immer spannender und ich konnte das Buch garnicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, ob er es nun tut oder nicht.  Ich finde die Idee mit der Henkersmahlzeit echt interessant und es ist auch mal was Neues. Eine Henkersmahlzeit, live, im Internet? ButtersLastMeal.com Nebenbei gibt es noch diese Liebesgeschichte mit Anna.. Ach das war echt herzzerreißend.. Ich bin ja eigentlich nicht so der Fan von Liebesgeschichten aber das war einfach nur wow. Ich muss dazu sagen, Butter (oder Marshall) wiegt am Anfang des Buches über 400 Pfund (!!) und ist 16 Jahre alt. Er hat keine wirklichen Freunde, bis er eben diese Nachricht verbreitet, dass er sich umbringen will. Live. Von da an finden ihn alle total cool und er kommt in die angesagteste Clique mit rein.  Ich finde es sehr schlimm zu lesen, dass sie ihn angefeuert haben sich umzubringen etc. Das Ende war einfach nur Wow und mehr sage ich dazu auch nicht. Einfach nur Wow. (Ich kann garnichts außer Wow sagen :D) Ich möchte euch dieses Buch wirklich ans Herz legen, mir hat es richtig gut gefallen, es gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern und ich bin mir sicher, ich werde noch ein bisschen darüber nachdenken. Als ich fertig mit dem Buch war, lag ich mit Mund offen im Bett und war total "geflasht". 

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  • Ein Buch das unter die Haut geht. Trotz schlechtem Cover.

    Butter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. December 2014 um 16:43

    Vorab: Den größten Kritikpunkt bekommt das Buch wegen dem Cover, welches schon im Originalen nicht glänzen kann. Es ist sehr langweilig und nichts sagend. Was schade ist, da dadurch bestimmt viele potenzielle Leser abgeneigt sind. Butter ist ein 423 Pfund (etwa 192 kg) schwerer Teenager, dazu noch Diabetiker und oft allein. Er hat -bis auf seinen ‘FitFab’-Kumpel (den er nur im Sommer sieht)- keine Freunde. Von seinen Schulkameraden wird er gemieden, braucht eine ganze Bank für sich in der Mensa und ‘darf’ -auf Grund seinen Gewichts- sein Auto auf dem Behindertenparkplatz der Schule abstellen. Und zu allem Überfluss nennt seine Mum ihn immer noch „Baby“. Aber auch ein Übergewichtiger Sechzehnjähriger hat Gefühle: Butter ist heimlich in Anna verliebt, einem Mädchen aus seiner Schule. Mit ihr chattet er -unter seinem Pseudonym „J.P.“- um ihr so wenigstens etwas nah zu sein. Anna berichtet ihm im Chat von einer Liste, auf denen mögliche Zukunftsaussichten der Schulkameraden gelistet werden – und schickt Butter alias J.P. den Link. Auf dieser Liste erfährt Butter, das ihm als wahrscheinlichste Zukunftsaussicht ein Herzinfarkt bevorsteht. Diese Erkenntnis macht Butter rasend vor Wut und er beschließt, den Leuten einen (richtigen) Grund zu geben über ihn zu reden: Er eröffnet die Webseite Butterslastmeat.com [führt im übrigen auf die Homepage der Autorin] und kündigt dort an, sich in der Silvesternacht live zu Tode zu futtern. Doch statt Mitleid und Spot zu ernten, feiern ihn seine Schulkameraden wie einen Helden. Butter merkt schnell, das er seine neu gewonnene Popularität seiner Selbstmordandrohung zu verdanken hat, dennoch gelingt es ihm nicht dem zu entrinnen. Das erste Mal in seinem Leben gehört Butter dazu und bekommt die Aufmerksamkeit die ihm zusteht. Es ist erschreckend, als Leser mitzuerleben wie Butter nach der Bekanntgabe gefeiert wird und wie dieses baldige ‘Event’ auf seiner Homepage zelebriert wird. Dort werden Butter Ideen für seine Henkersmahlzeit gegeben und auch sonst will ihm keiner von der Idee abhalten. Nein, stattdessen schützt Butter (auf drängen seiner neuen ‘Freunde’) seine Homepage mit einem Passwort, so dass nur noch die lesen und kommentieren können, die allem Anschein nach ganz heiß auf Butters Tod sind … Die ganz große Stärke des Buches sind die Beschreibung von Butters Gefühlen. Sei es, weil er im Zwiespalt steckt -dank oder wegen des Interesses der anderen an ihm-. Weil seine Mum ihn wieder einmal „Baby“ nennt und sein (oder viel mehr ihr) inneres Loch versucht mit Essen zu stopfen. Sein Dad nicht mit ihm redet und ihn eher als Schande sieht. Oder er nie an seine geliebte Anna ran kommt. Immer wieder leidet der Leser mit Butter mit und wünscht ihm das er die Kurve bekommt. Der Roman von Erin Jade Lange besticht durch eine einfühlsame Schreibart, bei dem jedoch nie der ‘erhobene’ Zeigefinger zum Ausdruck kommt. Leider wirkte das Ende recht konstruiert und vielleicht etwas zu ‘Happy End’-lastig.

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  • Bitter, hoffnungsvoll, schockierend

    Butter
    Moena

    Moena

    Der sechzehnjährige ›Butter‹ ist stark übergewichtig, Diabetiker und meistens allein. In der Mensa braucht er eine eigene Bank, sein Auto parkt auf dem Behindertenparkplatz und das Mädchen seiner Träume ist unerreichbar für ihn. Als er im Internet auf eine Liste stößt, in der ihm als wahrscheinlichste Zukunftsaussicht ein Herzinfarkt vorausgesagt wird, beschließt er zu handeln: Statt die anderen weiter über sich reden zu lassen, will er ihnen selbst etwas zum Reden geben! Auf seiner Homepage butterslastmeal.com kündigt er an, sich in der Silvesternacht vor laufender Kamera live zu Tode zu fressen. Er erwartet Spott oder vielleicht Mitleid. Aber das Gegenteil ist der Fall: Seine Mitschüler sind von Butters Plan begeistert und feiern ihn wie einen Helden. Und zum ersten Mal in seinem Leben hat er das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Aber Silvester rückt unaufhaltsam näher – und für Butter gibt es kein Zurück mehr. Selten war ich von einem Jugendbuch so hin- und hergerissen wie von diesem. »Düster, komisch, herzzerreißend und eindringlich« wird Publishers Weekly auf der Rückseite zitiert – und besser kann man dieses Buch auch kaum zusammenfassen. Butter ist im Grunde ein ganz normaler Teenager: Er ist zum ersten Mal verliebt, er möchte von seiner Mutter nicht mehr ›Baby‹ genannt werden und er wünscht sich nichts sehnlicher als ein wenig Anerkennung. Außerdem ist er ein guter Zuhörer und spielt geradezu virtuos Saxophon. Aber das alles bekommt nur der Leser mit, der Butter als Ich-Erzähler erlebt. Seine Mitschüler sehen in ihm einzig und allein den Fettwanst, der Unmengen an Essen in sich hineinstopfen kann und selten ein Wort sagt. Selbst als sie endlich auf ihn aufmerksam werden, erkennen sie den wahren Butter nicht. Butter dagegen weiß, dass die anderen keine echten Freunde für ihn sind und kann trotzdem nicht anders, als ihre Aufmerksamkeit zu genießen und sich darin zu sonnen. So pendelte nicht nur Butter, sondern auch ich beim Lesen immer wieder zwischen Hoffnung und Enttäuschung, Freude und (Mit-)Leid. Ich wünschte Butter so sehr, dass die anderen ihn als den Jungen erkennen, der er ist, dass sie hinter seine 423 Pfund schwere Fassade schauen, allen voran Anna, für die er heimlich schwärmt. Gleichzeitig hoffte ich, dass er endlich auf die wenigen Menschen hört, die wirklich an seinem Wohl interessiert sind und dass seine Mutter endlich ein wenig Konsequenz zeigen möge. Kurzum: Ich wünschte mir die Rettung für Butter. Gleichzeitig war es mir stellenweise wirklich unangenehm, weiterzulesen. Besonders bei den Beschreibungen von Butters Fressattacken verging mir selbst der Appetit und immer, wenn Butter einen neuen Gang für sein letztes Menü festlegte, lief es mir kalt den Rücken runter. Und trotzdem konnte ich das Buch nicht zur Seite legen, konnte nicht wegsehen. So schafft es Erin Jade Lange, dem Leser auch die zweite Seite der Medaille vor Augen zu führen: die Sensationslust der anderen, die ihren Ekel und ihr Mitleid hinter coolen Sprüchen und lockeren Wetteinsätzen verstecken und doch bis zum Schluss nicht daran glauben, dass Butter tatsächlich seine Henkersmahlzeit plant. Insgesamt wirkt Butters Geschichte sehr authentisch, ohne dabei mit dem erhobenen Zeigefinger zu drohen. Der passende Schreibstil und Butters Galgenhumor schaffen eine zugleich bittere und hoffnungsvolle Stimmung, die den Leser nicht mehr loslässt. Einziges kleines Manko war für mich das Ende des Buches, das für meinen Geschmack ein bisschen zu ›happy‹ war – aber selbst das wollte ich Butter dann einfach gönnen.

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    • 4
  • Absolut lesenswert

    Butter
    Karin69

    Karin69

    Es geht um einen 16 jährigem Jungen, genannt "Butter", der mit seinen über 400 Pfund nicht nur schwer und unattraktiv ist, sondern auch keine Freunde in der Schule hat, unglücklich verliebt ist, auch sein Vater will nicht viel mit ihm zu tun haben. Durch eine Selbstmordankündigung auf seiner Webseite, ändert sich sein Leben, aber nichts ist wirklich ehrlich. Erin Jade Lange schreibt flüssig und zieht den Leser mit in das Leben und Denken von Butter. Die Geschichte ist zwar sehr schwungvoll geschrieben, aber überhaupt nicht lustig. Ich habe mit Butter gelitten. Gern hätte ich ihm zugehört und geholfen, um ihm zu zeigen, daß auch er ein wertvoller Mensch ist und das Leben auch schöne Seiten hat. Teilweise war ich wütend, aber an einer Stelle mußte ich das Lesen unterbrechen, ich konnte die Worte vor lauter Tränen nicht mehr sehen. Wie es ausgeht, sollte jeder selbst herausfinden, dieses Buch ist es wirklich wert, gelesen zu werden. "Butter" ist ein Buch, welches ich jedem, egal wie alt, ob männlich oder weiblich empfehlen kann. Die Geschichte des Jungen sollte vielen Menschen die Augen öffnen.

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    • 3
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    03. June 2014 um 23:53
  • Eine etwas andere Geschichte...

    Butter
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    Butter ist der gemeine Übername eines sehr übergewichtigen Teenagers. Er hat keine Freunde, ist ständig allein und hat in der Schulcafeteria sogar seinen eigenen Tisch, da ihn kein normaler Stuhl tragen würde. Sogar seine Eltern verhalten sich skuril. Sein Vater kann ihn kaum noch ansehen und seine Mutter füttert ihn noch mehr mit fettigem, ungesundem Essen. Ausserdem ist Butter auch noch unsterblich in eine Mitschülerin verliebt. Doch all die Dinge, die für einen Teenager normal sind, sind für Butter unerreichbar. Da hat er eine Idee. Er will sich vor einer Live-Webcam zu Tode essen, und das am Silvester. Kaum postet er seine Idee auf seiner Website gibt es kein halten mehr. Vom einen Tag auf den anderen ist Butter beliebt, hat auf einmal "Freunde", jeder will mit ihm reden und das schlimmste: Seine Mitschüler finden die Idee klasse und helfen sogar, eine Menüliste zu erstellen, die für Butter tödlich enden soll. Endlich fühlt sich Butter gut. Er hat Freunde, wird eingeladen, gehört endlich dazu... Und je wohler er sich fühlt, desto schneller läuft die Zeit... Kann Butter sich tatsäch umbringen, jetzt wo doch alles endlich so läuft wie er es sich immer gewünscht hat...? Ein Buch, das mal total anders ist als ich es bisher gekannt habe. Die Idee von Butter ist so absurd wie traurig und die Reaktionen seiner Mitschüler darauf erst recht. Das Buch verschlingt man förmlich und es regt sehr zum Nachdenken an. Ein Starkes Buch!

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    • 2
  • Fett! Ein gutes Buch für Jugendliche

    Butter
    Callso

    Callso

    30. April 2014 um 16:54

    Ein 16-jähriger Jugendlicher, der 420 Pfund wiegt. Wie das Leben dieses Außenseiters aussieht, lässt sich leicht ausrechnen. Butter ist dennoch ein recht aufgeweckter Schüler, der das Beste aus der Situation macht. Jugendliche Bekanntschaften im Internet, gutes Saxophon-Spiel und ein eigner BMW, um den Schulweg zu meistern. Bis der etwas isolierte Butter beschließt, sich öffentlich zu Tode zu essen. In den ersten 100 Seiten hat mir das Werk am besten gefallen, weil die leichte und luftige Schreibe viel Spaß verbreitet. Zwischendurch hat mich das Buch etwas weniger gepackt. Gleichwohl: Für Jugendliche ein gutes und unterhaltsames Buch. Für mich als Erwachsener war der Roman ganz ordentliche Kost.

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  • Lässt den Leser nachdenklich zurück

    Butter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. March 2014 um 14:44

    Cover: Das Cover ist schlicht und deswegen umso ansprechender, weil es einem sofort ins Auge springt und neugierig macht. Durch die angedeutete Butterschale spielen sofort die Assoziationen des Betrachters in Bezug auf die Handlung, was ich sehr mag. Meinung: Butter wiegt knapp 200 Kilo. Seine Sommerferien verbringt er meistens in Fitness-Camps, seine Mutter schwankt zwischen Diäten und den ungesunden Essvorlieben ihres Sohnes. Niemand mag den übergewichtigen Jungen, keiner interessiert sich für ihn. Und immer stärker muss Butter feststellen, dass er unter dieser Situation leidet. Aus diesem Gefühl heraus entschließt er sich dazu, all dem ein Ende zu bereiten und möchte sich online, auf einer selbst erstellten Website, zu Tode essen. Doch plötzlich wird er nach der Bekanntgabe zum beliebtesten Jungen der Schule und Butter weiß nicht, ob er an seinem Entschluss festhalten kann und will. Das Buch lässt einen hin und her gerissen zurück. Die Thematik, Übergewicht, wurde in meinen Augen sehr sensibel behandelt und es wurde sehr gut auf die Gefühle, Probleme und Einwirkungen von außen eingegangen. Man erfährt quasi, wie es sich als Übergewichtiger lebt. Dass man beim Flug mehr zahlen muss, dass es schwierig ist, die Balance zwischen leckerem Essen und Diäten zu finden und mit der Frustration umzugehen, dass die Pfunde nicht so purzeln, wie man will. Und vor allem, dass man ein Außenseiter ist, den niemand verstehen lernen möchte. Hierbei fand ich vor allem Butters Verhältnis zu seiner Mutter sehr spannend. Sie versucht, es ihm recht zu machen, kocht das, was er gern isst, hält sich dann aber wieder streng an seine Diabetes- und Diätpläne, wird dann aber wieder unsicher, weil Butter unglücklich mit allem ist. Ich denke, dass so ein Verhalten sehr realistisch für diese Situation ist und fand vor allem toll, dass keine vorgefertigte Lösung vorgeschlagen wurde, sondern eher ein Aufmerksam machen auf die Probleme stattfand. Nachdem Butter auf seiner Website bekannt gibt, dass er sich umbringen möchte, zieht er die Aufmerksamkeit aller Schüler auf sich. Die beliebtesten Jungs der Schule laden ihn zum Abhängen ein und schlagen ihm Dinge vor, die er essen soll. Während dieser Phase wird immer wieder deutlich, dass Butter schwankt. Tun sie es, weil sie froh sind, den „fetten dummen Kerl“ los zu sein, oder glauben sie, dass er es sowieso nicht durchzieht und wollen ihn provozieren? Butter beginnt seinen Entschluss in Frage zu stellen, was vor allem durch seine Leidenschaft, das Saxophonspielen, deutlich wird. Diesen Prozess fand ich sehr gut beschrieben. Fand ich alle Figuren bis zu diesem Zeitpunkt unausstehlich, weil sie oberflächlich, dumm und total gedankenlos und unsympathisch waren, begann ich langsam, Mitgefühl für Butter zu entwickeln. Nicht unbedingt Mitleid, denn er weiß, wie er – theoretisch – aus der Situation herauskommen könnte, eher ein Mitgefühl, weil seine Situation so kompliziert ist und ich seine Gedankengänge so gut nachvollziehen konnte. Ich fing an, ihn innerlich durchzurütteln, aufzuwachen und sich richtig zu entscheiden, beobachtete mit Sorge und Wut die Ambitionen seiner neuen „Freunde“ und hoffte auf ein Happy End innerhalb seiner Familie, dass sein Vater endlich wieder mit ihm spricht und ihn nicht weiter ignoriert. Das Ende fand ich auf gewisse Art und Weise vorhersehbar, aber es war sehr, sehr gut. Ich dachte, dass es entweder sehr moralisch daherkommt oder zu offen bleibt, keine Richtigstellung der falschen Fakten passierte, aber hier wurde ein perfektes Mittelmaß gefunden, auch in Bezug auf die Verantwortung. Gefehlt hat mir nur eine Konfrontation in Bezug auf Butter und seine provozierenden Freunde. Zwar ist das Ende offen, aber auf so geschickte Art, dass es mich als strikter Ablehner dieser Art von Ende doch zufrieden gemacht hat. Fazit: Das Buch hat mich auf gewisse Weise abgestoßen, dann doch aber betroffen gemacht und mich sehr, sehr nachdenklich zurückgelassen. Die unsympathischen Figuren wird man nicht ins Herz schließen können, aber man wird sie lernen zu verstehen und das empfand ich als interessanten Prozess. Die Thematik des Übergewichts war sensibel und wertefrei dargestellt, jedoch mit der nötigen Portion Einfühlungsvermögen und Problemen thematisiert. Das Ende war sehr gut, weil es nicht belehrend und auch nicht zu offen gestaltet wurde. Ich empfehle das Buch allen Lesern, die etwas Ungewöhnliches lesen wollen und sich nicht von einer doch recht langen Einfindungsphase abschrecken lassen. 

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  • Geht runter wie Butter...

    Butter
    Cadiz

    Cadiz

    01. March 2014 um 23:08

    „In dieser Sache würde ich das letzte Wort haben. In der Silvesternacht würde ich das letzte Wort sprechen. Sie konnten mich von mir aus Bigfoot oder Fettwanst, Fresssack und Butter nennen, aber niemand würde mich als beschissenen Lügner bezeichnen.“ °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Inhalt: Der 16-jährige „Butter“ ist stark übergewichtig, fühlt sich deshalb sehr unwohl in seiner Haut, einsam und unverstanden. Auch das Mädchen, das er liebt, scheint unerreichbar. Und dann – weil er eh nichts zu verlieren hat – beschließt er, mit einem Paukenschlag aus dem Leben zu gehen: Er richtet eine Website ein, auf der er in der Silvesternacht zu sehen sein wird- wie er sich zu Tode isst… Zum Buch: Wenn man beim Thema Essen anfängt, das sich durch die gesamte Story zieht, könnte man sagen: „Das Buch ist schwer verdaulich“ oder auch „schlägt auf den Magen“. Aber nicht im negativen Sinne wie etwa „ist langweilig und hat einen faden Beigeschmack“, nein! Im Gegenteil. Es ist toll, geht aber wirklich unangenehm zur Sache- witzig ist das Ganze gar nicht, weil der Protagonist mit seinem verzweifelten Leiden dem Leser ziemlich nah geht. Das macht „Butter“ aus- Tragik, eine niedergeschlagene Figur, die in sich allerdings auch Hoffnungen trägt, und den falschen Glanz von Ruhm. Denn als Butters Selbstmordankündigung online geht, hat er plötzlich einen Haufen „Freunde“ – morbid und bitter, was auch Butter weiß. Denn es geht natürlich nicht um ihn als Menschen, sondern um das, was er vorhat. Trotzdem kann Butter nicht anders als sich angenehm zu erfreuen- endlich ist er wer! Das Buch ist mit einem flüssigen, sehr angenehmen Schreibstil ausgestattet, der wahrlich runtergeht wie Butter. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, hab‘ mit „Butter“ gezittert und geklagt und mich gefragt, wie so ein toller Typ – denn das ist er und das kommt mit jeder Seite mehr zutage – nur so einen schrecklichen Weg wählen möchte. Denn das Ultimatum seines Vorhabens steht fest- alles ist vorbereitet- es scheint keinen Weg zurück- oder doch? Die Verzweiflung der Hauptfigur wird wunderbar dargelegt. Die Story ist in sich schlüssig, wirkt sehr „echt“. Das Buch stimmt nachdenklich und bewegt- kurzum: es ist klasse und absolut empfehlenswert!

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. Elke Emma.Woodhouse Eskarina* Evan fabalia FantasyDream Fay1279 Felilou Finesty22 Florenca fireez Fraenzi Freakshowactress fredhel funkyreadinggirl garfieldbuecher Gela_HK Geri GetReady Ginevra ginnykatze Girdie glanzente Glanzleistung gra grinselamm GrOtEsQuE Gruenente gst Gulan guybrush hannelore259 HarIequin Heldin-mit-Happy-End hexe2408 HibiscusFlower Hikari Honeygirl96 IraWira isipisi jahfaby janaka jasminthelifeispretty Jeami Jecke Julia_Ruckhardt Juliaa JuliaSchu juliaslesewelt Juya Kaiaiai Kajaaa kalligraphin Kanjuga Karin_Kehrer Karoliina Karottenjunkie KatharinaJ Kendall Kerstin-Scheuer Kidakatash Kiki2000 Kirschbluetensommer Kiwi_93 Kleine1984 Kleine8310 kleinechaotin kleinfriedelchen Krinkelkroken krissiii KTea  Kurousagi LaDragonia LadySamira091062 LaLecture LaLeLu26 Lalena Laupez lcsch30 LeJardinDuLivre LenaausDD Leochiyous lesebiene27 Lesefee86 Lese-Krissi Leselotteliese lesemaus LeseMaus Lesemaus_im_Schafspelz leseratte69 lesewurmteri Lialotta Libramor LibriHolly liebling Lienne LilaLady lilja1986 lille12 Lilli33 LillianMcCarthy lilliblume LimitLess lisam Lissy Literatur literaturleben Lizzy_Curse LMisa Loony_Lovegood Looony Lucretia Lukodigilit Luna16 Lyla11 mabuerele Madlenchen Maggi90 maggiterrine mamenu mareike91 Maryanna mecedora merlin78 mieken Miia MiniBonsai minori Mira123 miss_mesmerized MissErfolg MissMisanthropie MissPaulchen MissTalchen mona0386 Mone80 monerl moorlicht Moosbeere mrs-lucky Mrs_Nanny_Ogg Nabura Naddlpaddl NaGer Narr Nenatie Nik75 Niob Nirena nj-sun noellecatherine Normal-ist-langweilig Nova7 Nyoko PaperPrincess papertowns Papsat ParadiseKiss1988 parden passionelibro Pelippa Penelope1 PetitaPapallona Phoebe PMelittaM Prisha prudax Queenelyza QueenSize readandmore RicardaMarie Ritja rikku_revenge RoteZora RottenHeart rumble-bee SakuraClow Salzstaengel samea Samy86 Sandy7 sarlan Sarlascht Sauhund01 scarlett59 Schafswolke Scheherazade Schneckchen Schneeeule129 Schnuffelchen schokolade29 schuhbidu SchwarzeRose Seelensplitter serpina shadow_dragon81 Shadowgirl sibylle_meyer Si-Ne SofiaMa Solitary77 solveig Solvejg Somaya Sommerleser sonjastevens Sophiiie Spleno Starlet Staubwolkex SteffiFeffi SteffiR30 sternblut Stjama summi686 Sun1985 sunlight Sunny87 sunrisehxmmo sursulapitschi Suse*MUC Sweesomastic sweetyente Synic Taku Tamy_s tanjuschka Tatsu taylaa Thaliomee The iron butterfly TheBookWorm thenight tigger Tini_S Traeumeline Trashonaut uli123 unfabulous urlaubsbille vb90 Venj98 vielleser18 Vitus Watseka weinlachgummi Weltverbesserer werderaner wiebykev Wildpony Winterzauber World_of_tears91 WortGestalt Wortwelten wuschelana xaliciaxohlx Xirxe YvetteH Yvonnes-Lesewelt zazzles Zeilenreichtum Zeliba zitrosch Punkteübersicht

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