Erin Kaye Kein Kraut gegen die Liebe

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Inhaltsangabe zu „Kein Kraut gegen die Liebe“ von Erin Kaye

Die Innenausstatterin Jennifer soll ein Nobelrestaurant im beschaulichen Ballyfergus einrichten. Ihr Auftraggeber: der charmante Ben. Das Aussehen des jungen Mannes, sein Auftreten und vor allem seine warmherzige Ausstrahlung – Jennifer ist vom ersten Moment an hingerissen. Doch die alleinerziehende Mutter zweier erwachsener Kinder macht sich nichts vor: eine Beziehung mit einem 16 Jahre jüngeren Mann? Allein der Gedanke ist absurd! Oder?

Diese Geschichte ist es wert gelesen zu werden!

— gsimak

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  • Das wahre Leben halt....

    Kein Kraut gegen die Liebe

    gsimak

    20. August 2014 um 09:35

    Die Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Eine geschiedene Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Sowohl beruflich als auch privat. Nichts ist an an den Haaren herbeigezogen und kann sich wirklich überall abspielen. Die Probleme mit ihrer Tochter Lucy  machen ihr große Probleme. Nie kommt Lucy mit ihrem Geld aus. Sie ist eine richtige Einzelgängerin.Da lernt sie einen sehr christlichen Mann kennen. Sie wird im hörig. Jennifer ist Lucys Freund nicht geheuer. Hilfe von ihrem Exmann kann sie keine erwarten. Er arbeitet immer gegen Jennifer. Seine Erziehungsmethoden  sind fragwürdig. Mit ihrem Sohn hat sie keine Probleme. Er ist ein herzlicher und offener Typ. Als Jennifer mit ihrer Freundin essen geht, lernt sie den wesentlich jüngeren Ben kennen.Er ist der Inhaber des Lokals. Bei Beiden hat es auf Anhieb gefunkt. Wie der Zufall es will, hat sich ihr Sohn bei Ben am selben Tag als Koch beworben. Ben hat ihn eingestellt. Ben soll, im Auftrag seines Vaters, ein neues Lokal in Ballyfergus eröffnen. Er bittet Jennifer die Innenausstattung zu übernehmen. Sie kommen sich näher.......                                                            Meine Meinung Das Thema hat mich sehr interessiert. Bei Männern ist es ja ganz normal wenn sie eine wesentlich jüngere Frau haben. Wenn Frauen einen jüngeren Mann haben, werden sie oft von ihrer Umwelt an den Pranger gestellt. Erin Kaye hat die Geschichte sehr einfühlsam und ohne Kitsch erzählt.Die Vorurteile gegenüber Jennifers wesentlich jüngerer Liebe und die Problematik als alleinerziehende Mutter.Die Autorin hat Beides auf den Punkt gebracht.  Der Schreibstil ist leicht und locker. Man fliegt förmlich durch die Seiten und kann gar nicht glauben dass man eben mal 496 Seiten gelesen hat. Für mich waren es gefühlte 200!                                                                     Fazit Ich bin von der Geschichte und dem Schreibstil sehr begeistert. Kann das Buch wärmstens empfehlen. Ich werde von der Autorin gerne weitere Bücher lesen. Absolute Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen

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  • Das wahre Leben halt....

    Kein Kraut gegen die Liebe

    gsimak

    20. August 2014 um 09:35

    Die Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Eine geschiedene Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Sowohl beruflich als auch privat. Nichts ist an an den Haaren herbeigezogen und kann sich wirklich überall abspielen. Die Probleme mit ihrer Tochter Lucy  machen ihr große Probleme. Nie kommt Lucy mit ihrem Geld aus. Sie ist eine richtige Einzelgängerin.Da lernt sie einen sehr christlichen Mann kennen. Sie wird im hörig. Jennifer ist Lucys Freund nicht geheuer. Hilfe von ihrem Exmann kann sie keine erwarten. Er arbeitet immer gegen Jennifer. Seine Erziehungsmethoden  sind fragwürdig. Mit ihrem Sohn hat sie keine Probleme. Er ist ein herzlicher und offener Typ. Als Jennifer mit ihrer Freundin essen geht, lernt sie den wesentlich jüngeren Ben kennen.Er ist der Inhaber des Lokals. Bei Beiden hat es auf Anhieb gefunkt. Wie der Zufall es will, hat sich ihr Sohn bei Ben am selben Tag als Koch beworben. Ben hat ihn eingestellt. Ben soll, im Auftrag seines Vaters, ein neues Lokal in Ballyfergus eröffnen. Er bittet Jennifer die Innenausstattung zu übernehmen. Sie kommen sich näher.......                                                            Meine Meinung Das Thema hat mich sehr interessiert. Bei Männern ist es ja ganz normal wenn sie eine wesentlich jüngere Frau haben. Wenn Frauen einen jüngeren Mann haben, werden sie oft von ihrer Umwelt an den Pranger gestellt. Erin Kaye hat die Geschichte sehr einfühlsam und ohne Kitsch erzählt.Die Vorurteile gegenüber Jennifers wesentlich jüngerer Liebe und die Problematik als alleinerziehende Mutter.Die Autorin hat Beides auf den Punkt gebracht.  Der Schreibstil ist leicht und locker. Man fliegt förmlich durch die Seiten und kann gar nicht glauben dass man eben mal 496 Seiten gelesen hat. Für mich waren es gefühlte 200!                                                                     Fazit Ich bin von der Geschichte und dem Schreibstil sehr begeistert. Kann das Buch wärmstens empfehlen. Ich werde von der Autorin gerne weitere Bücher lesen. Absolute Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen

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  • Kein Kraut gegen die Liebe

    Kein Kraut gegen die Liebe

    Sunangel

    Dieses Buch geht mehr in die Tiefe als man zuerst vielleicht denkt! In dieser Geschichte geht um Jennifer, die selbstständige Innenausstatterin ist und mit beiden Beinen fest im Leben steht. Sie ist eine sehr starke Frau und wenn es um ihre Kinder geht, dann kämpft sie wie eine Löwin. Sie hat einen ganz tollen Charakter und das Herz am richtigen Fleck. Sie steckt für ihre Kinder zurück, auch wenn sie dabei nicht immer glücklich ist. Ihre einzige Schwäche ist Ben, ein Kunde der sich sofort in ihr Herz geschlichen hat. Nur der große Altersunterschied macht ihr schwer zu schaffen und sie fragt sich wie das bloß weitergehen soll. Ben hat mich vom ersten Moment an berührt. vielleicht weil er so alt ist wie ich und weil er das gleiche erlebt hat. Wenn er in diesem Roman erzählt, kommt soviel Wärme und Geborgenheit rüber. Er hat jedoch selber einige Probleme, an die er sich nicht herantraut. Ein Lichtblick ist da für ihn Jennifer, aber er glaubt, dass es mit ihr sowieso zum Scheitern verurteilt ist. Jennifers Kinder Lucy und Matt spielen natürlich auch eine große Rolle. Lucy ist eine junge ruhige Frau, die sich nicht richtig aus sich heraustraut und immer nur Schlechtes über sich selber denkt. Matt hingegen denkt nicht viel über etwas nach, sondern macht einfach das was ihm einfällt. Es gibt zwar noch weitere Protagonisten, aber ich möchte darüber nichts mehr verraten, weil es ein Teil der Geschichte ist. Man ist wirklich mittendrin und wird von den Erzählungen total in den Bann gezogen, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich habe geweint, gelacht, bin nachdenklich oder wütend geworden, so sehr liess mich die Autorin alle Emotionen durchleben. Die Seiten fliegen einfach nur so dahin und man vergisst ganz leicht die Zeit. Ich hatte den Eindruck, dass die Autorin diese Geschichte in einem Rutsch geschrieben hat, denn es ist alles perfekt ausgearbeitet und man fühlt sich von der ersten Seite an Wohl im Leben von Jennifer und Co. Die Umgebungsbeschreibungen sind einmalig und Erin Kaye hat sich wirklich viel Mühe gegeben, um alles natürlich wirken zu lassen. Das zeigt auch das Cover, es ist einfach und schlicht und dennoch sehr passend getroffen. Fazit: Wer romantische Geschichten mag und noch nichts von Erin Kaye gelesen hat, der sollte das schleunigst mit 'Kein Kraut gegen die Liebe' nachholen. Eine Geschichte voller Höhen und Tiefen, die so real wirkt, als sei sie aus dem eigenen Leben gegriffen und liebenswerte Charaktere verwandeln dieses Buch in einen kurzweiligen, verführerischen Lesegenuss, der auch den letzten Liebesmuffel mitreissen und begeistern dürfte.

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