Erin McCarthy True (True Believers)

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Inhaltsangabe zu „True (True Believers)“ von Erin McCarthy

A New Adult novel from USA Today bestselling author Erin McCarthy When Rory Macintosh’s roommates find out that their studious and shy friend has never been with a guy, they decide that, as an act of kindness they’ll help her lose her virginity by hiring confident, tattooed bad boy Tyler Mann to do the job…unbeknownst to Rory. Tyler has told Rory that he’s not good enough for her. She’s smart, doctor smart, while he’s barely scraping by at his EMT program, hoping to pull his younger brothers out of the hell their druggy mother has left them in. But he can’t seem to stay away from her, and even when Rory knows she should push him away, something about him makes it nearly impossible for her to resist—even though her heart is at stake… Torn between common sense and desire, the two find themselves caught up in a passionate relationship. But when Tyler’s broken family threatens to destroy his future, and hers, Rory will need to decide whether to cut her ties to his risky world or follow her heart, no matter what the cost…
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    True (True Believers)
    Naala

    Naala

    21. August 2014 um 13:24

    Rory Macintosh ist eine 20 jährige Studentin, die noch nie Sex hatte. sie ist eher schüchtern und beschäftigt sich gerne mit Naturwissenschaften. Als ihre extrovertierten Mitbewohnerinnen, die eine Menge Erfahrung mit Jungs vorweisen können mitbekommen, dass Rory noch Jungfrau ist, wollen sie ihr helfen in dem sie ihren Freund Tyler beauftragen Rory zu verführen. Der Anfang des Buches und die Beauftragung von Tyler haben mir nicht so gut gefallen. Das wirkte alles sehr konstruiert und irgendwie merkwürdig.  Ich fand es in diesen ersten Szenen auch schwer mich in Rory hinein zu versetzen. Das änderte sich glücklicherweise sobald es mit Rory und Tyler richtig los ging und man auch seine Familie kennen lernte. Die Charaktere waren real und glaubhaft beschrieben. Es hatte jeder seine kleinen Eigenarten und Macken und aber auch positive, liebenswerte Eigenschaften. Rory hat einen fabelhaften Humor und ist, trotz ihrer sonst eher schüchternen Art, in der richtigen Umgebung unglaublich schlagfertig. Trotzdem konnte ich ihre Art teilweise nicht nachvollziehen. Sie hat manche Dinge einfach hingenommen und war immer extrem gutgläubig, während sie Tylers Handlungen später sehr häufig angezweifelt hat. Tyler, der Bad Boy hat einen großen Familienhintergrund, der ihn stark beeinflusst. Hier war es sehr schön zu sehen wie stark er für seine Familie empfindet und was er alles auf sich nimmt. Der Bad Boy Aspekt ist allerdings wirklich nur der erste aüßere Eindruck, ansonsten hat Tyler nicht viel an sich, dass ihn zu einem Bad Boy machen würde. Ich denke nicht, dass sein Familienhintergrund dafür ausreicht. Rorys beste Freundinnen und Mitbewohnerinnen wirken am Anfang nicht wie besonders mitfühlende Freundinnen und machen einen flittchenhaften Eindruck, aber auch in ihnen steckt mehr als man denkt. Man erkennt im Laufe des Buches wie sehr ihnen Rory am Herzen liegt. Gut gefallen haben mir die Darstellungen der Familienbeziehungen. sowohl Rorys Familie, als auch Tylers sind wundervoll beschrieben und lassen einen mitfühlen. Auch wenn in Tylers Familie viel schief geht hat er eine tolle Bindung zu seinen Brüdern, die hier sehr schön hervorsticht. Seine Brüder sind wirklich toll und es ist schön zu verfolgen wie sehr Tyler seine Brüder leibt. Auch Rorys Interaktion mit Tylers Familie und umgekehrt ist schön zu verfolgen. Diese Familienbindungen haben mir besser als die Liebesgeschichte gefallen, auch wenn beides natürlich zusammenhängt. Leider war die Liebesgeschichte selbst etwas klischeebelastet. Der Titel des Buches spielt eine schöne Rolle und hat einen interessanten Hintergrund. Dieser Aspekt hat mir sehr gut gefallen, vor allem als dieser Teil am Ende von Rory ergänzt wird. Somit passt der Titel super zum Buch. Der Schreibstil war leicht zu verstehen und wirkte durch eine junge Sprache auch gut an das Alter der Protagonisten angepasst, ohne sich in zu vielen "jugendlichen" Ausdrücken zu verlieren. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es in diesem Buch sehr schön beschriebene Beziehungen gibt, von denen mich allerdings die Bindungen zu den Familien mehr beeindruckt haben, als die Liebesgeschichte selbst.

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