Erin Summerill

 3.8 Sterne bei 204 Bewertungen
Autor von Auf immer gejagt, Auf immer gefangen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Erin Summerill

Die Schöpferin romantischer Fantasyromane: „Wenn ich gerade kein Buch schreibe, fotografiere ich irgendetwas“, sagt die US- amerikanische Jugendschriftstellerin, Hochzeitsfotografin und Bloggerin Erin Summerill über sich selbst. In England geboren, wuchs sie in Hawaii, Kalifornien und Utah auf. An der Brigham Young University in Salt Lake City studierte sie Englische Literatur und arbeitete eine Zeit lang als Lehrerin an einer Highschool. Literarischen Erfolg feierte sie mit ihren preisgekrönten Fantasyromanen für junge Erwachsene, „Ever the Hunted“ (2016; dt.: „Auf immer gejagt“; 2017) und „Ever the Brave“ (2017; dt.: „Auf immer gefangen“; 2018). Die Serie, die in Deutschland unter dem Obertitel „Königreich der Wälder“ erscheint, handelt von der jungen Fährtenleserin Tessa, die mithilfe ihrer magischen Fähigkeiten für den König von Malam einen Mörder suchen muss. Ist es der von ihr geliebte Cohen? Schritt für Schritt kommt die Wahrheit ans Licht. Wenn Erin Summerill gerade weder schreibt noch fotografiert, ist sie vermutlich auf Reisen. Ansonsten lebt sie mit Ehemann, vier Kindern, zwei Hunden, einer Katze und ein paar Hühnern vergnügt in Utah.

Neue Bücher

Auf immer gefangen
 (13)
Neu erschienen am 31.08.2018 als Hardcover bei Carlsen. Es ist der 2. Band der Reihe "Königreich der Wälder".

Alle Bücher von Erin Summerill

Erin SummerillAuf immer gejagt
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Auf immer gejagt
Auf immer gejagt
 (183)
Erschienen am 28.04.2017
Erin SummerillAuf immer gefangen
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Auf immer gefangen
Auf immer gefangen
 (13)
Erschienen am 31.08.2018
Erin SummerillKönigreich der Wälder 1: Auf immer gejagt
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Königreich der Wälder 1: Auf immer gejagt
Königreich der Wälder 1: Auf immer gejagt
 (6)
Erschienen am 28.04.2017
Erin SummerillEver the Hunted
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Ever the Hunted
Ever the Hunted
 (2)
Erschienen am 27.12.2016

Neue Rezensionen zu Erin Summerill

Neu
Damariss avatar

Rezension zu "Auf immer gefangen" von Erin Summerill

Es hätte perfekt sein können ...
Damarisvor 6 Tagen

Nachdem mir Band 1 der Königreich der Wälder-Reihe, "Auf immer gejagt", tolle Lesestunden bescherte, freute ich mich natürlich extrem auf Band 2. Auch "Auf immer gefangen" hat eine allerschönste Gestaltung bekommen. Besser geht es bei einem Buch kaum. Und weil das Auge bei mit immer mitliest, waren das schon mal die besten Vorraussetzungen für einen feinen Reihenabschluss. Und wieder konnte mich die Geschichte begeistern, sie ist wirklich top. Die Lovestory dafür leider weniger. Nach der Hälfte trübte sich mein Leseerlebnis dadurch stark ein. Schade, aber so ist das eben manchmal.

Erin Summerill führt die Geschichte gut weiter. Ein Wiedereinstieg fiel mir nicht schwer, auch wenn der erste Band doch schon eine Weile zurück lag. Ein angenehmer und mitreißender Stil machten das Buch für mich zu einem Fest. Die Beschreibungen sind so prächtig, dass sich "Auf immer gefangen" wie ein Film liest. Hauptprotagonistin Tessa ist schlagfertig und taff, eine Heldin, wie ich sie mag. Dadurch, dass sie König Aodren das Leben rettete, hat sie ihr Verbindungsband zu Freund Cohen verloren. Stattdessen ist sie nun durch das Band an den König gebunden. Weil das Tessa aber gar nicht recht, sondern ziemlich unangenehm ist, ging ich zuerst nicht von einer Dreieckslovestory aus (will ja auch niemand mehr lesen, oder?). Tessa verheimlicht ihr Band zum König vor Cohen, was sie im Laufe der Handlung in einen immer größeren Konflikt stürzt. Zwar besteht seitens König Aodren ein starkes Interesse an Tessa, das findet anfangs jedoch fast ausschließlich in dessen Gedanken statt. Doch leider wird dann irgendwann doch mehr daraus.

Tessa bemerkt das Interesse des Königs, für sie gibt es aber nur Cohen. Zuerst. Doch dann beginnt die Autorin dick in die Klischeekiste zu greifen und bringt Tessa und König Aodren in Situationen, in denen sie sich gefühlsmäßig annähern (müssen). Das endete in einer Höhlenszene, ich muss hier mit den Stichworten "Unterkühlung" und "Wärme spenden" spoilern, deren Ausführung fast schon peinlich war. Warum nur? Die Geschichte hätte so viel mehr hergegeben! Und dabei bleibt es nicht. Aodren und Tessa bleiben auf Schmusekurs, Cohen ist weit weg. Zu allem Überfluss wird Tessa auch noch bockig und verletzt (häh?), als ihr Freund die Sache aufdeckt. Plötzlich ist Cohen der "Schuldige", obwohl ganz eindeutig Tessa Mist gebaut hat. Spätestens da hatte sie mich nicht mehr auf ihrer Seite.

Trotz meiner Kritik an der Dreieckslovestory, denn das war sie für mich, war das Ende des Romans zufriedenstellend. Ich empfinde das Buch noch immer als eine tolle High-Fantasy-Geschichte für Jugendliche, die für mich durch das unsinnige Gefühlswirrwarr, mit Szenen, die einfach nur doof und kitschig waren, abgewertet wurde. Das tut mir persönlich sehr leid, denn zu Beginn empfand ich "Auf immer gefangen" sogar stärker als den Vorgängerband.

Fazit
"Auf immer gefangen" wurde von mir lang und sehnlichst erwartet. Das Buch hat eine filmreife und vereinnahmende Geschichte. Es liest sich so süffig, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Im Prinzip also eine tolle jugendliche High-Fantasy-Geschichte. Aber nur im Prinzip. Denn eine Dreieckslovestory, mit mir unverständlichen und fast schon peinlichen Szenen und Ansichten, hat meine Lesefreude bis zuletzt getrübt und die hohen Erwartungen nicht erfüllt. Und obwohl die Geschichte am Ende gut abgeschlossen ist, bleibt das Warum. Es hätte perfekt sein können. In dieser Form für mich leider nur Mittelmaß. 3 von 5 Sterne.

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Solara300s avatar

Rezension zu "Auf immer gefangen" von Erin Summerill

Ein Leben das man sich wünscht, aber nicht zu bekommen scheint …
Solara300vor 24 Tagen

Kurzbeschreibung

Nach den Ereignissen aus dem ersten Band ist Cohen auf der Jagd nach Phelia, die durch Malam nach Shaerdan gereist zu sein scheint. Dabei muss er nicht nur sein Leben, sondern auch das seines kleinen Bruders Finn schützen.
Zur gleichen Zeit sieht sich Tessa in einer verzwickten Lage, denn se vermisst Cohen, dieser weiß  aber noch nichts vom Band zwischen ihr und dem König Aodren, das ihr gefährlich werden könnte.
Der König hat Pläne Tessa nicht nur in den Adelsstand zu erheben, sondern sie an den Hof zu holen. Nur die Feinde lauern überall.

 

 
Cover
Das Cover ist düster und wieder hervorragend ausgearbeitet, sei es jetzt vom Schutzumschlag bis hin zum Hardcover. Einfach ein gelungener Eyecatcher des zweiten Bandes und passt sehr gut und zeigt für mich Tessa in den Wirren des Palastes und seinen Regeln und Intrigen.

 

 
Schreibstil

Die Autorin Erin Summerill hat hier einen interessanten zweiten Band verfasst, der mich gleich in die Ereignisse wieder mitgenommen hat. Ich war gespannt wie es weitergeht und wurde nicht enttäuscht.
Wobei ich sagen muss, dass es sowohl spannend ist und auch die Protagonisten mit ihrer Charakteristika sich weiterentwickelt haben, hat mir beim Folgeband etwas gefehlt. Ein Gefühl wie bei Band 1. Deshalb gibt es auch Punkteabzug da es mich nicht hundertprozent überzeugen konnte.
Übersetzt wurde das Ganze von Nadine Püschel.

 
Meinung

Ein Leben das man sich wünscht, aber nicht zu bekommen scheint …

Genau so ein Leben wünscht sich Tessa nach den Ereignissen aus Band 1.
In Ruhe mit ihrer Liebe Cohen auf dem Land zu leben. Allerdings ist Cohen mit seinem Bruder Flinn unterwegs und Tessa hat die Hofdame Gillian laut Geheiß des Königs Aodren zur Pflege bei sich.
Dabei weiß noch niemand von den starken Kräften zwischen Tessa und Aodren.
Hier muss ich sagen, kann ich den Zwiespalt in Tessa gut nachvollziehen. Ihr Herz gehört Cohen und doch hat sie das Gefühl das eine Kraft sie zu Aodren hinzieht, ob sie will oder nicht und das geht ihr nicht nur ans Gemüt. Deshalb ist sie auch froh, wenn er nicht vorbeikommt, was er aber nicht lassen kann. Da beide diese Verbindung haben.
Also ich finde diese Verbindung und das Gefühlschaos berechtigt wie auch die Angst das jemand Tessas Kräfte entdecken könnte. Feinde gibt es ja immer und wenn man herausfinden würde, dass sie eine Animistin ist wäre das nicht gerade zu ihrem Vorteil.
Dazu auch noch die Sehnsucht nach Cohen sind hier gut dargestellt und machen neugierig.
Leider fand ich es zu Anfang nicht so spannend vom Einstieg wie Band eins, was der Story aber keinen Abbruch tut, sondern nur meinem persönlichen Empfinden entspricht.

 

 
Fazit

Gelungener Abschluss!

Geheimnisse, Fragen und jede Menge Feinde erwarten dich.

Die Reihe
– Auf immer gejagt (Königreich der Wälder 1)
– Auf immer gefangen (Königreich der Wälder 2)

 
3 von 5 Sternen

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Aleshanees avatar

Rezension zu "Auf immer gefangen" von Erin Summerill

Ein spannender Abschluss, der mich allerdings nicht ganz so begeistern konnte wie Band 1
Aleshaneevor 25 Tagen

Ich wusste leider nicht mehr viel von der Handlung des ersten Bandes, da es doch schon eine Weile her ist; aber ich habe mich ganz gut wieder zurechtgefunden, auch weil die Autorin kleine Details aus der Vorgeschichte eingeflochten hat.

Der Schreibstil ist recht einfach gehalten, teilweise fast schon recht kurz angebunden, aber es war trotzdem durchaus sehr flüssig zu lesen. Schön waren die verschiedenen Sichtweisen zwischen Tessa, Cohen und Aodren, die abwechselnd die Handlung fortlaufend erzählt haben. Durch die Ich-Perspektive konnte man bei jedem genau spüren, was in ihm vorgeht, was auch die verzwickten Beziehungen zwischen ihnen sehr deutlich gemacht hat. Zuerst hatte das auch noch seinen gewissen Reiz, aber irgendwann kam für mich schon der Punkt, wo es etwas zu "typisch" war und die Reaktionen nur darauf hinausliefen, neue Konflikte zu schaffen, die gar nicht hätten sein müssen. Also die üblichen Schablonen, die man aus ähnlichen Gechichten kennt.
Gerade gegen Ende z. B. reagiert Cohen sehr erwachsen und einfühlsam: Tessas Reaktion darauf hat mich aber ehrlich gesagt ziemlich genervt und war an sich unnötig - aber das wird eben einfach oft benutzt, um neue Spannungen zu schüren.
Romantik mag ich ja meist nicht so gerne, aber hier hat es mir größtenteils tatsächlich gefallen.

Während man sich am Anfang in einer Entwicklungsphase befindet, die auf die kommenden Ereignisse vorbereitet, kommt dann plötzlich immer mehr Spannung auf und es geht Schlag auf Schlag. Leider wurde das Tempo immer wieder gebremst durch unnötige Wiederholungen von Gedanken und Gefühlen, die schon mehrfach deutlich gemacht wurden - das hat die Handlung leider immer wieder aufgehalten und in die Länge gezogen. Dafür gab es aber auch sehr oft passende Cliffhanger an den Kapitelenden.

Trotzdem war es insgesamt fesselnd und auch die Art der Magie, die die Animistinnen hier beherrschen, war schön beschrieben; auch wenn ich mir noch etwas mehr darüber gewünscht hätte.

Gut gefallen hat mir vor allem, dass Tessa (zwar teilweise trotzköpfig wie ein kleines Kind) eine starke Frau darstellt, die für sich selbst einsteht und ihre eigenen Entscheidungen treffen möchte. Wie sie dem König gegenüber tritt wirkt zwar nicht sehr glaubhaft, aber unterstützt natürlich den Eindruck, den man von ihr hat. Wenn man sich bewusst macht, dass es ein Jugendbuch ist, war das schon in Ordnung, denn diese Geschichte empfand ich doch eher für jüngere Leserinnen geeignet, da fühlte ich mich dann teilweise doch zu alt dafür :)

Eine andere Botschaft fand ich ebenso wichtig: Die Beziehung zu den Eltern ist ja bei vielen Jugendlichen (zum Glück) sehr ausgeprägt, aber wenn es darum geht, dass andere einen an dem Verhalten oder den Taten der Eltern messen, muss man klare Grenzen setzen. Niemand ist für die Handlungsweise anderer verantwortlich, auch nicht für seine Eltern und es ist auch nicht vorbestimmt, so zu werden wie sie. Jeder ist selbst für seinen Weg verantwortlich und kann seine eigenen Entscheidungen treffen.
Man übernimmt ja vieles ganz unbewusst von seinen Eltern, ich denke mal, da geht es jedem so - aber falls das ein negatives Muster ist, kann man durchaus daraus ausbrechen, man muss es sich nur bewusst machen.

Insgesamt konnte die Fortsetzung mich nicht ganz so sehr fesseln wie Band 1 - trotzdem war es ein unterhaltsamer Abschluss mit schönen und bedeutungsvollen Aussagen am Ende, die man sich für jedwede Beziehung zu Herzen nehmen sollte.

Fazit: 3.5 Sterne

© Aleshanee
Weltenwanderer

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