Ernest Cline

 4,3 Sterne bei 1.098 Bewertungen
Autor von Ready Player One, Armada und weiteren Büchern.
Autorenbild von Ernest Cline (© Dan Winters / Quelle: Random House)

Lebenslauf

Ernest Cline, 1972 in Ashland geboren, ist den meisten eigentlich als Drehbuchautor (z. B. von "Fanboys") bekannt. Doch vor wenigen Jahren versuchte er sich im Bereich der Schriftstellerei und konnte im Jahr 2010 mit "Ready Player One" ein sehr erfolgreiches Debüt feiern. Das Buch wurde 2012 mit dem Prometheus Award ausgezeichnet und die Filmrechte nur zwei Tage nach der Veröffentlichung verkauft. Der Film unter der Regie von Steven Spielberg kommt im Frühjahr 2018 in die Kinos. Auch über eine Verfilmung seines Romans "Armada" (2017) wird verhandelt. Heute lebt Ernest Cline mit seiner Familie in Austin (Texas).

Alle Bücher von Ernest Cline

Cover des Buches Ready Player One (ISBN: 9783596706648)

Ready Player One

 (738)
Erschienen am 24.03.2021
Cover des Buches Armada (ISBN: 9783596296613)

Armada

 (118)
Erschienen am 22.02.2018
Cover des Buches Ready Player Two (ISBN: 9783596706549)

Ready Player Two

 (72)
Erschienen am 24.03.2021
Cover des Buches Ready Player One (ISBN: B07166WK8T)

Ready Player One

 (64)
Erschienen am 27.04.2017
Cover des Buches Ready Player Two (ISBN: B08P5DS1MF)

Ready Player Two

 (10)
Erschienen am 24.03.2021
Cover des Buches Armada (ISBN: 9783839815427)

Armada

 (10)
Erschienen am 23.03.2017
Cover des Buches Ready Player Two (ISBN: 9783732455812)

Ready Player Two

 (0)
Erschienen am 24.03.2021

Neue Rezensionen zu Ernest Cline

Cover des Buches Ready Player One (ISBN: 9783596706648)
ScriptumFeliciss avatar

Rezension zu "Ready Player One" von Ernest Cline

Ein Buch voller Nostalgie und Spannung.
ScriptumFelicisvor 6 Monaten

Zusammenfassung:

In einer Welt, die von wirtschaftlichen und ökologischen Krisen geplagt ist, flüchten die Menschen in die OASIS - eine virtuelle Welt, die von James Donovan Halliday erfunden und programmiert wurde. In dieser Welt kann man alles tun, alles sein und alles erleben – was immer man will. 

Als Halliday stirbt, hinterlässt er drei Schlüssel, die den Zugang zu einem Easter Egg öffnen. Derjenige, der das Easter Egg findet, erbt das Vermögen und damit auch die Kontrolle über die OASIS. Wade Watts begibt sich ebenfalls auf die Suche nach dem Easter Egg und wird bald darauf nicht nur in ein gefährliches virtuelles Abenteuer gezogen, nein, auch in der Realität muss er bald nach seinem Leben fürchten. Das mächtige Unternehmen IOI kennt keine Grenzen, um die Kontrolle über die OASIS zu erlangen.

Meinung:

Der Autor entführt den Leser in eine dystopische virtuelle Welt, die überaus faszinierend ist und des Lesers Sehnsüchte hervorruft. Eine virtuelle Welt – bei der man die Schule bequem von zuhause aus besuchen kann? Eine Welt, bei der man die schönsten Orte der Welt bequem von zuhause aus besuchen kann und es sich trotzdem wahnsinnig echt anfühlt? Die Vielfalt der Umgebungen, Charaktere und Möglichkeiten der OASIS sind beeindruckend und ein absoluter Traum. 

Ernest Cline schafft hier eine Mischung aus Dystopie, Science-Fiction, Abenteuer und einem großen Hauch Nostalgie. Er versteht es die Elemente der Popkultur (bspw. Videospiele, Filme, Musik) geschickt miteinander zu verweben. Ich denke, es ist hier wichtig, zu betonen, dass die popkulturellen Referenzen in großer Fülle vorhanden sind. Wer sich damit nicht so richtig auskennt, könnte einiges möglicherweise nicht verstehen oder sich „erschlagen“ fühlen.

Und obwohl hier die OASIS eindeutig den größten Teil der Geschichte einnimmt, so werden trotzdem gesellschaftliche reale Themen berührt – so beispielsweise die Ausbeutung der Erde, die Skrupellosigkeit von Unternehmen, die Auswirkungen einer perfekten Virtualität aber auch die Macht des Zusammenhalts.

Die Charaktere an sich fand ich allesamt gut ausgearbeitet und überzeugend. Aufgrund der Erzählperspektive (Ich-Erzählung) bleibt man ganz nah an Wade dran und kann so seinen Schlussfolgerungen beiwohnen und seinen Gedankengängen folgen. Andere Spieler lernt man anfangs nur anhand ihrer Avatare kennen und dennoch verleiht die Beziehung, die Wade zu ihnen aufbaut, der Geschichte Tiefe und Emotionen. 

Die Handlung ist gespickt mit Abenteuern, Rätseln und dem übergeordneten Wettlauf gegen die IOI, was die Spannung von Anfang bis Ende aufrechterhält und mich vollkommen fesseln konnte. 

Fazit:

Ready Player One war für mich ein mitreißender Pageturner.

Cover des Buches Ready Player Two (ISBN: 9783596706549)

Rezension zu "Ready Player Two" von Ernest Cline

Alter Wein in neuen Schläuchen
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Monaten

Ernest Cline hat mit Ready Player One einen spaßige, nerdige Reminiszenz an die 80er und 90er Jahre geschrieben. Ich stimme meiner Rezension von damals immer noch vollständig zu. Um mich auf Ready Player Two vorzubereiten habe ich mir noch mal den Film angeschaut (naja) und das Hörbuch angehört. RPO hat nichts von seinem Spaßpotenzial verloren. Einfach nur grandios. Entsprechend habe ich mich natürlich auf RPT gefreut. Clines Zwischenspiel mit Armada war zwar durchaus unterhaltsam, offenbarte aber schon einige ernste Probleme. Der Erfolg von RPO lässt sich nicht einfach so wiederholen. Und wie leider fast zu erwarten war, schafft es auch RPT nicht, an den Spaß des Vorgängers anzuknüpfen. Teil Zwei verkommt zu einem reinen Namedropping. Es werden dermaßen viele Referenzen aus der Popkultur genannt, dass hier die Story an den Rand gedrückt wird, um irgendwas aus den 80ern zu platzieren. Während im ersten Teil noch die Computerspiel-Kultur im Vordergrund stand und mit Klischees und Erinnerungen aus den 80ern angereichert wurde, ist völlig unklar, was bei Teil Zwei eigentlich im Mittelpunkt stehen soll.

Ready Replay One

Ready Player Two setzt relativ direkt am Ende von One an. Und während sich Wade Watts quasi noch das gerade erst gefundene Easter Egg anschaut, beginnt schon die nächste Schnitzeljagd. Wohlwollend könnte man jetzt sagen, ja so war das in den 80ern. Die Fortsetzung war nur ein Aufwärmen des Vorhergehenden. Die OASIS bietet mit neuer Technik noch mehr Suchtpotenzial, das Quest hat nicht drei, sondern sieben Rätsel. Gähn. Damit aber nicht genug der Einfallslosigkeit. Nolan Sorrento wird als Antagonist, ziemlich konstruiert, wieder hervorgeholt, nur um dann in der gesamten Geschichte ziemlich überflüssig zu sein. Dieses mal werden nicht einige wenige Menschen mit dem Tod bedroht, sondern gleich ein paar hundert Millionen. Klingt nervig amerikanisch? Japp, das ist es auch. Ernest Cline durfte ja das Drehbuch zu RPO mitschreiben und am Set dabei sein. Das hat ihm ganz offensichtlich nicht gut getan.

Ganz den nicht enden wollenden Comic-Verfilmungen der letzten Jahre verbunden, wird ein neues Team eingeführt. Während die „alten Hasen“ um Watts die High Five sind, kommen nun die Low Five hinzu. Aber auch die bleiben völlig blass und spielen für die Handlung überhaupt keine Rolle. Reines Füllmaterial. Apropos. In den letzten Jahren greift eine Unart um sich, die Ernest Cline in Ready Player Two bis ins Unerträgliche steigert. Die Kerngeschichte gibt nicht mehr als 250 Seiten her. Das ist aber offenbar für den Buchmarkt zu wenig, weshalb das Werk auf über 400 Seiten aufgebläht wird. Dabei sind es nicht nur die mittlerweile weit hergeholten Erinnerungen an die 80er, es ist vor allem die ausufernde Beschreibung der weitestgehend langweiligen Quests. Mit Computerspielen und damit auch dem Titelgebenden „Ready Player“ hat das Ganze fast nichts mehr zu tun.

Mäßig unterhaltend

Schrecklich wird das bei der „Prince-Quest“, die man am besten gleich komplett querliest, weil sie unspannend, detailverliebt und schlichtweg öde ist. Wobei ich gar nicht so genau weiß, welches „Abenteuer“ mehr Längen aufweist. Denn die „John-Hughes- Quest“ ist mindestens genauso überlang und vor allem überflüssig ausführlich. Es wirkt so, als wäre seitenweise aus der Wikipedia abgeschrieben worden. Während RPO ein rasantes Epos war, ist RPT alter Wein in neuen Schläuchen. Und das Ende ist amerikanisierter Quatsch und schon fast Ron L. Hubbard like.

Dabei ist das Ganze natürlich streckenweise unterhaltsam und bei so viel Referenzen verfängt auch die ein oder andere. In Gänze enttäuscht mich Ready Player Two aber und verweist auf ein seit Jahren bestehendes Problem in Hollywood: Absolute Einfallslosigkeit gepaart mit dem unbändigen Willen, so viel Gewinn wie nur möglich aus den Konsumenten zu quetschen. Da will keiner mehr Geschichten erzählen, da soll nur noch die Cashcow gemolken werden. Das nervt. Noch so ein Roman von Cline und dann landet er auch auf der Liste der nicht mehr zu lesenden Autor*innen. Egal ob RPO genial war.

Cover des Buches Armada (ISBN: 9783596296613)

Rezension zu "Armada" von Ernest Cline

Wer sich noch mal zurückversetzen lassen möchte in die Zeit der kindlichen Allmachtsphantasien, wer Enemy Mind und Kampfstern Galactica mochte, wird fantastische Belletristik erhalten.
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Monaten

Ernest Clines Ready Player One war dermaßen großartige Unterhaltung, dass ich mich auf sein zweites Buch Armada riesig gefreut hatte. Allerdings waren die Bewertungen doch sehr unterschiedlich mit einem starken Hang ins Negative. Egal. Was wäre ich denn für ein Buchnerd, wenn ich mich von den Bewertungen abhalten lassen würde. Selber eine Meinung bilden, ist das Motto des Buchrezensenten. Und um es gleich vorwegzunehmen: Armada ist wieder beste Unterhaltung. Ein spaßiger Trip zurück in die 80er und 90er sowie in die eigene Kindheit und Jugend. Im Gegensatz zu Ready Player One gibt es allerdings diesmal auch reichlich kritikwürdiges.

Die Anspielungen und Reverenzen auf Filme, Bücher, Computerspiele und die Musik der 80er Jahre (aber auch der 90er und der 2000er) sind unzählbar und noch häufiger als in Clines Debütroman. Es beginnt mit dem Namen des Protagonisten Zack Lightman, der den gleichen Nachnamen trägt wie David Lightman aus dem Film „Wargames“, welcher schon in Clines Ready Player One eine herausragende Rolle spielte. Und es endet noch lange nicht bei einer kompletten Musikplayliste „Raid the Arcade“, die zahlreiche (Rock)Hits der 80er vereint.

Der letzte Sternenkrieger

Der Inhalt von Armada ist schnell erzählt und wartet tatsächlich weder mit besonderen Überraschungen noch innovativen Ideen auf. Genau genommen ist es eine Hommage an Orson Scott Cards Ender‘s Game bzw. den Film Starfight.

Letztlich geht es also um Computerspielende Jugendliche, die aufgrund ihrer Fähigkeiten in den virtuellen Welten zu Kämpfern in der realen Welt werden. Ausgelutschtes Thema? Absolut! Und genau darum ging es ja auch schon bei Ready Player One. Es geht nicht darum neue Ideen zu präsentieren, sondern die guten alten Ideen, die guten alten Zeiten in ein neues Gewand zu hüllen und den Spaß wieder aufleben zu lassen. Das ist natürlich alter Wein in neuen Schläuchen und kann somit sicherlich nicht alle überzeugen. Wer mit den 80ern nichts anfangen kann, wer kein Gamer ist, wer mit Nerds und Geeks keinen Spaß hat, wer Science Fiction Filme doof findet, der wird mit Armada auch nicht glücklich werden. Das dürfte dann auch der Grund für die vielen mäßigen Bewertungen sein. Armada entwickelt sein Potenzial nur, wenn man die unzähligen Anspielungen versteht.

I want to believe

Noch nie von Time Bandits gehört? Keine Ahnung was ein Flux Kompensator ist? Wing Commander und X-Wing vs. TIE-Fighter sind Böhmische Dörfer? Dann Finger weg. Wer sich aber noch mal zurückversetzen lassen möchte in die Zeit der kindlichen Allmachtsphantasien, wer Enemy Mind und Kampfstern Galactica mochte, wird fantastische Belletristik erhalten. Bereits der erste Satz des Romans weist den Weg für alle Believer:

„Ich starrte gerade aus dem Fenster des Klassenraums und träumte von Abenteuern, als ich die fliegende Untertasse entdeckte.“

Ernest Cline ist ein Spezialist darin, die Kindheitsträume zu reaktivieren und sich in die damalige (Gefühls-)Welt zurückzuversetzen.

„Dazu muss man wissen, dass ich seit dem ersten Tag im Kindergarten auf irgendein völlig unglaubliches, weltveränderndes Ereignis gehofft und gewartet hatte, das die endlose Monotonie meiner Bildungslaufbahn unterbrach.“

Welchem Teenager wird da nicht aus der Selle gesprochen? Armada ist eine grandios adoleszente Phantasmagorie. Das Buchgewordene kindliche Größenselbst.

Und das hat leider auch seine Schwächen.

Nationaler Pathos und Militarismus

Man könnte es mit dem Independence Day Fiasko vergleichen. Independence Day ist sicherlich einer der besten Science Fiction Filme aller Zeiten und gleichzeitig ist er unerträglich nationalistisch, pathetisch und militaristisch. Und Ernest Cline lehnt Armada ganz deutlich diesem Hollywood-Kitsch und dieser Pentagon Propaganda an. Und so wurden auch von Clines zweitem Buch bereits die Filmrechte verkauft. Während Steven Spielberg Ready Player One verhunzt, würde es mich nicht wundern, wenn Wolfgang Petersen Armada zu einem weiteren US Army Werbevideo verarbeitet. Pathos, Nationalismus und Militarismus gehen an einigen Stellen eine wirklich unangenehme Melange ein, die zeitweilig gar an Trumpismus erinnern. Dieses unkritische Abfeiern, dieses kindliche Bejubeln der militärischen Macht ohne kritische Reflexion, ist selbst des Genres der banalen Unterhaltung unwürdig. Das Militär ist gut, weil es uns vor den Aliens beschützt. Im Englischen wird das Problem deutlicher. Denn Aliens heißt nichts anderes als Fremder.

Auch muss man nicht alles aus den 80ern (und früher) übernehmen. Der lustige Alltagsrassismus ist eben nicht lustig, sondern rassistisch.

„Hall-oh“, sagte er [der Chinese] mit starkem Akzent. „Nett, dich kellenzulennen.“

Das erinnert ganz böse an das Yellowfacing, wie es sehr bitter z.B. in Frühstück bei Tiffanys eingesetzt wurde. Der lustige Chinese. Herausragend wird die Szene in Dragon: The Bruce Lee Story rezipiert.

Versöhnung

Die Schwächen in Armada sind schon nicht unerheblich. Aber und das muss abschließend natürlich gesagt werden: der Spaß überwiegt eindeutig. Und man muss eben etwas kritisch lesen, selbst im banalen Unterhaltungsbereich. Und wie ich schon einmal bei einer Rezension zu Daniel Suarez schrieb: Wer Leeroy Jenkins einbaut, hat bei mir immer einen nerdigen Stein im Brett.

„Sehr ihr, das ist genau der Grund, warum ihr beiden immer in den ersten zwei Minuten draufgeht“, sagte ich. „Weil ihr bei den Einsatzbesprechungen nicht aufpasst.“

„Nein, du bist der Grund, warum wir immer draufgehen, Leeroy Jenkins!“

Gespräche aus der Community

Hallo ihr Lieben,

bei uns gibt es im Rahmen der Aktion "Blogger schenken Lesefreude"  oben genanntes Buch zu gewinnen:

http://www.booknerds.de/2015/04/blogger-schenken-lesefreude-und-booknerds-de-ebenso-unser-grosses-gewinnspiel/

Außerdem liegen auf dem Gewinntisch noch 19 weitere Bücher!

Viel Glück!

P.S.: Bitte ausschließlich auf booknerds.de kommentieren, nicht hier.
0 BeiträgeVerlosung beendet

~~~VOLL~~~VOLL~~~VOLL~~~VOLL~~~VOLL~~~VOLL~~~VOLL~~~VOLL~~~VOLL~~~VOLL~~~VOLL~~Hallo! In der Wunschliste für Wanderbücher wurde Interesse für „Ready Player One“ bekundet!
Ich würde es für 5-6 Leser zur Verfügung stellen!

Es kann jeder mitlesen der gerne möchte! ihr meldet auch hier und es wird dann nach der Reihenfolge immer wieder weiter geschickt und wenn die Reise zu Ende ist geht es wieder an mich!

Inhalt: Wer online stirbt, ist wirklich tot!

Im Jahr 2044 hat die reale Welt für Wade Watts nicht mehr viel zu bieten. Daher flieht er - wie die meisten Menschen - in das virtuelle Utopia von OASIS. Hier kann man leben, spielen und sich verlieben, ohne von der bedrückenden Realität abgelenkt zu werden. Da entdeckt Wade in einem Online-Game den ersten Hinweis auf einen unsagbar wertvollen Schatz, den der verstorbene Schöpfer von OASIS in seiner Cyber-Welt versteckt hat. Plötzlich ist Wade eine Berühmtheit, aber er gerät auch in das Visier eines Killerkommandos - in OASIS und in der Realität. Wade weiß, dass er diese mörderische Hetzjagd nur überleben kann, wenn er das Spiel bis zu seinem ungewissen Ende spielt!
_________________________________Regeln____________________________________
1. Einfach hier melden wenn ihr mitlesen wollt!
2. Bitte geht pfleglich damit um! Ihr müsst nicht übervorsichtig sein und das Buch mit der Kneifzange anfassen aber bitte denkt daran, dass es meins ist. Ich vertrau euch da! ;)
3. Ihr solltet das Buch nach ca. 2 Wochen an den/die nächste in der Liste weiter schicken.
4. Es muss sich jeder im klaren darüber sein, dass auch geringe Portokosten anfangen! ;)
5. Wenn es verloren geht, dann teilen sich Sender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar! 

__________________________________________________________________________

         ~~~Ich versende ohne Schutzumschlag~~~

Ich versende an: [versandt 05.10.]


01. Niniji [13.10.] [versandt 25.10.]
02.Sommerleser [30.10.] [versandt 12.11.]
03. Marakkaram [21.11.] [versandt 06.12.]
04. chatty68 [11.12.] [versandt 07.01.]
05. Cambion [13.01.] 


ENDE!!!!

WIEDER ZURÜCK AN MICH!

Bei Änderungswünschen einfach melden! :)



LG und viel Spaß, 
Sarius
Zum Thema
37 Beiträge
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 11 Jahren
Buch ist vor ein paar Tagen eingetrudelt und sieht super aus! Dankeschön! :)

Zusätzliche Informationen

Ernest Cline wurde am 29. März 1972 in Ashland (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Community-Statistik

in 1.478 Bibliotheken

auf 219 Merkzettel

von 35 Leser*innen aktuell gelesen

von 17 Leser*innen gefolgt

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