Ernest Cline Armada

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Inhaltsangabe zu „Armada“ von Ernest Cline

THE NEW NOVEL FROM THE BESTSELLING AUTHOR OF READY PLAYER ONE Zack Lightman has spent his life dreaming. Dreaming that the real world could be a little more like the countless science-fiction books, movies, and videogames he's spent his life consuming. Dreaming that one day, some fantastic, world-altering event will shatter the monotony of his humdrum existence and whisk him off on some grand space-faring adventure. But hey, there's nothing wrong with a little escapism, right? After all, Zack tells himself, he knows the difference between fantasy and reality. He knows that here in the real world, aimless teenage gamers with anger issues don't get chosen to save the universe. And then he sees the flying saucer. Even stranger, the alien ship he's staring at is straight out of the videogame he plays every night, a hugely popular online flight simulator called Armada-in which gamers just happen to be protecting the earth from alien invaders. No, Zack hasn't lost his mind. As impossible as it seems, what he's seeing is all too real. And his skills-as well as those of millions of gamers across the world-are going to be needed to save the earth from what's about to befall it. It's Zack's chance, at last, to play the hero. But even through the terror and exhilaration, he can't help thinking back to all those science-fiction stories he grew up with, and wondering: Doesn't something about this scenario seem a little.familiar? At once gleefully embracing and brilliantly subverting science-fiction conventions as only Ernest Cline could, Armada is a rollicking, surprising thriller, a classic coming of age adventure, and an alien invasion tale like nothing you've ever read before-one whose every page is infused with the pop-culture savvy that has helped make Ready Player One a phenomenon. (Quelle:'Fester Einband/16.07.2015')

Kommt meiner Meinung leider nicht an 'Ready Player One' heran ... der Einstieg ist mühsam, und ich habe nach ca. 100 Seiten aufgegeben.

— Elwe
Elwe

Ein Sci-Fi-Abenteuer mit vielen Pop-Kultur-Anspielungen. Nicht so überzeugend wie Ready Player One, aber dennoch ein spannendes Buch.

— Taschi1020
Taschi1020

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  • Mit Videogames die Welt retten - Armada

    Armada
    N9erz

    N9erz

    11. May 2017 um 12:50

    Zack verbringt seine Freizeit meistens mit Videospielen. Im genaueren mit Armada, wo er die Erde vor dem Angriff der Aliens retten - in einer seiner ferngesteuerten Drohnen und immer mit dem Wissen, dass er einen Respawn hat. Die Leidenschaft hat er definitiv von seinem Vater geerbt, auch wenn er diesen eigentlich nie kennen gelernt hat, weil er vor seinem ersten Geburtstag bei einem tragischen Unfall gestorben ist. Doch sein Schulalltag wird plötzlich auf den Kopf gestellt, als er vor dem Klassenzimmer ein Raumschiff aus seinem Videospiel vorbeifliegen sieht. Hat er sich das alles nur eingebildet oder liegt an den Verschwörungstheorien von seinem Vater - die er eigentlich schon vor Jahren über den Haufen geworfen hat um sich nicht darin zu verlieren - doch ein Funken Wahrheit? Bildet die Regierung wirklich unterbewusst Kampfpiloten durch Videospiele aus? Worauf muss sich Zack gefasst machen, denn er steht in der Weltrangliste der Spieler von Armada unter den Top 10. ----- Die Erwarten waren hoch und wurden nicht enttäuscht - zumindest nicht komplett! Von der ersten Sekunde weg habe ich mich wohl gefühlt in Armada - von der ersten bis zur letzten Seite. Jeder Science Fiction und/oder Videospiele Fan wird hier auf jeden Fall in wirklich guter Manier bedient und bekommt ganz genau das, was er haben möchte. Gut getacktete Action, Science Ficton und jede Menge Nerdgasm. Das Buch hat alles, was ein guter Science Fiction Roman braucht. Eine Alienrasse, Weltraumfights, Verschwörungen und jede Menge die Welt retten. Eine perfekte Mischung von allem, mit einer Prise persönlicher Geschichte. Wirklich schön abgestimmt und vor allem stimmig. Trotz dem man es mit Science Fiction zu tun bekommt ist hier nichts abgedreht und abgespaced. Nur ein bisschen futuristisch. Alles beginnt mit einer UFO Sichtung und ganz schön abgedrehten Verschwörungstheorien von Zacks Vater. Doch alleine hier steckt schon so viel Detail drinnen, dass man einfach nur staunen kann. Wer gut recherchierte Werke lesen will, der bekommt hier auf jeden Fall ein Paradeexemplar! Denn die Daten, die Themen, die Filme, die Spiele und alles was hier vorkommt gibt es einfach wirklich. Ein Sammelsurium von Science Fiction Schmankerl der besonderen Art und nicht nur einmal denkt man sich als Kenner und Fan: "Wie genial war das damals eigentlich!". Auch ich als bekennender Nerd muss allerdings zugeben und eingestehen - nicht alle Referenzen kenne ich. Aber lasst euch davon nicht einschüchtern, entweder einfach drüber lesen oder vielleicht sogar das ein oder andere merken und Old-School Science Fiction nachholen. Es braucht aber wirklich kein Insider Wissen zu allem was es ja auch dem Markt gegeben hat, auch wenn einem das auf jeden Fall einen Ticken mehr Spaß an dem Buch bringen wird. Denn wer mit Begriffen wie Star Wars, Star Trek oder Space Invaders so gar nichts anfangen kann, der wird zwar trotzdem seinen Spaß an dem Buch haben aber es sicherlich aufs Ganze auskosten können. Die Story an sich ist, naja doch schon ein bisschen sehr vorhersehbar. Aber das macht (zumindest mir) nicht sonderlich viel aus. Im Großen und Ganzen wird einem nämlich trotzdem nicht langweilig, egal was auf einen zukommt, auch wenn man sich manche Storystränge schon vorher denken kann. Was allerdings (insbesondere für nicht Videospiele affine Leser) sein kann, dass einem die Kampfszenen im All ein klein wenig auf die Nerven gehen weil sie sich doch sehr in die Länge ziehen. Wer sich dabei selbst ins Cockpit der Drohnen versetzten kann wird seinen Spaß haben, einige anderen empfinden das vielleicht aber ein bisschen zu überdetailliert. Störender könnte man eventuell finden, dass die Charaktere eher sehr mau sind. Nicht besonders sympathisch, nicht besonders herausstechend, nicht besonders irgendwas. Ich gestehe - mir ist sowas manchmal einfach egal, die Charaktere sind halt wie sie sind, aber Charakterliebe kommt auf jeden Fall keine auf. Ich muss sagen - Ernst Cline mutiert wirklich immer mehr zu meinem Held was Videospiel Romane angeht. "Ready Player One" war grenzgenial und "Armada" reicht dem fast nochmal die Hand. Zwar definitiv nicht so gut aber auf jeden Fall lesenswert. Auf jeden Fall lesenswert für alle Nerd, Videospiele- und Science Fiction Fans!

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  • Zu hohe Erwartungen

    Armada
    Sven_Haeuser

    Sven_Haeuser

    23. January 2016 um 17:29

    Nach dem grandiosen Ready Player One war die Erwartungshaltung natürlich hoch, zu hoch. Die Story fand ich leider sehr unoriginell und die Twists sehr vorhersehbar. Der Hauptcharakter war sehr inkonsistent für mich, vieles konnte ich nicht nachvollziehen bzw passte nicht zu dem Bild, welches versucht wurde zu vermitteln. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass der Roman gar nicht so (unter)durchschnittlich hätte sein müssen, hätte er mehr Zeit "zum Liegen" gehabt, einige Passagen waren mäßig lektoriert und zusammengeschustert. Trotz der zahlreichen Kritik muss ich auch zugestehen, dass dennoch einige Stellen gewohnt unterhaltsam und actionreich waren, Cline hat ein großes Talent im Kopf Bilder und Hollywood-taugliche Filmsequenzen entstehen zu lassen. Nur für besondere Cline-Fans zu empfehlen.

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  • Was wäre, wenn Videospiele wahr werden würden?

    Armada
    Taschi1020

    Taschi1020

    13. September 2015 um 11:36

    Armada von Ernest Cline ist eins der Bücher, auf die ich mich in diesem Jahr gefreut habe. Nachdem ich vor gut einem Jahr Ready Player One gelesen habe, habe ich auf das zweite Buch des Autors gewartet um wieder in eine spannende Science Fiction Welt abtauchen zu können. Es gibt so viele Referenzen zu Videospielen, Musik der 80er oder generell Science Fiction Büchern und Filmen, das man echt aufpassen muss, wenn man wirklich alle erkennen will. Ich bin sicher, ich hab einige verpasst, aber die für mich wichtigsten habe ich natürlich gesehen. Ganz besonders habe ich mich gefreut, als ich eine Anspielung auf The Name of the Wind gelesen habe. Alles in Allem hat Armada mir nicht ganz so gut gefallen wie Ready Player One. Das gewisse Etwas hat gefehlt und manche Passagen haben mich doch leicht gelangweilt (die NASA-Berichte, als Zack bei der EDA ankommt z. B.). Sie waren sehr detailliert und teilweise auch wichtig für die Geschichte, trotzdem hätte ich mir da eine Straffung gewünscht. Das Rätsel und das Ende waren brutal und hart, aber trotzdem richtig gut. Es gab Momente, da wollte ich das Buch am liebsten aus der Hand legen, weil ich es nicht ausgehalten habe. Bei anderen Stellen konnte ich nicht schnell genug lesen um endlich zu sehen was mit unseren Helden passiert. Ich hatte an einer Stelle sogar Tränen in den Augen. Zack war ein toller Protagonist, ich liebe es, wenn Protas auch Schwächen haben und die hat Zack nicht zu knapp. Das macht ihn lebendiger und echter und das ist toll. Sowas wünsche ich mir bei Büchern. Echte Charaktere mit denen man mitfühlen kann. Zacks Freunde, ob Neu oder Alt, hatten alle Ecken und Kanten und gerade das hat sie mich so lieben lassen, wie Zack es tut.

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  • Armada - Ernest Cline

    Armada
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    23. August 2015 um 17:12

    Inhalt Zack Lightman has spent his life dreaming. Dreaming that the real world could be a little more like the countless science-fiction books, movies, and videogames he’s spent his life consuming. Dreaming that one day, some fantastic, world-altering event will shatter the monotony of his humdrum existence and whisk him off on some grand space-faring adventure. But hey, there’s nothing wrong with a little escapism, right? After all, Zack tells himself, he knows the difference between fantasy and reality. He knows that here in the real world, aimless teenage gamers with anger issues don’t get chosen to save the universe. And then he sees the flying saucer. Even stranger, the alien ship he’s staring at is straight out of the videogame he plays every night, a hugely popular online flight simulator called Armada-in which gamers just happen to be protecting the earth from alien invaders. Meine Meinung Ich habe »Ready Player One« nicht gelesen, das ist wahrscheinlich besser, weil ich dadurch dieses Buch lesen konnte, ohne es zu vergleichen. Ich habe nie diese Art von MMO-Spiel mit Kriegsszenarien gespielt, die hier geschildert wird, aber ich habe »World of Warcraft« gespielt, ziemlich lange sogar. Darum kann ich zumindest ein bisschen verstehen, worum es geht. Wer hat die »Star Wars« Filme oder die »Star Trek« Serie nicht gesehen? Oder einen der Filme wie »Unheimliche Begegnung der dritten Art«, »E.T.«, »Enders Game«, »The Abyss«, »Men in Black«, »Independence Day« und und und … wie sie alle heißen. Dazu kommen die vielen Videospiele die vom gleichen Thema handeln; die Menschheit hat den Weltraum erobert und bewohnte Planeten entdeckt, oder die Erde wird von einer außerirdischen Spezies besucht oder gar angegriffen. Ja, wir Menschen sind davon fasziniert, dass es andere Planeten gibt, die bewohnbar sind. Auf der einen Seite würden wir gerne eine außerirdische Spezies kennenlernen, andererseits haben wir Angst davor, Angst, dass sie feindlich sein könnten, und uns auszulöschen versuchen. Unser kleiner, blauer Planet ist auch wirklich begehrenswert und wir selbst gehen nicht besonders freundlich damit um. Zackary Ulysses Lightman sitzt in der Schule und schaut aus dem Fenster, als er eine »Fliegende Untertasse« sieht, die gegen alle Gesetze der Physik Geschwindigkeit und Kurs blitzartig ändert. Zack kann nicht glauben, was er da sieht, denkt aber gleich drauf »Ich kann nicht glauben, dass es endlich passiert!« Zack spielt das Videospiel »Armada« und er ist gut, so gut, dass er Platz sechs des weltweiten Rankings erobert hat. Das fliegende Objekt kommt näher und Zack kann erkennen, dass es sich um einen »Glaive« aus dem Spiel handelt! Ein Kampfflieger, der von den Aliens geflogen wird. Zack muss an seinen verstorbenen Vater Xavier denken, der mit 19 Jahren bei einem Arbeitsunfall starb, als Zack noch ein Baby war. Sein Vater hat damals schon Videospiele gespielt und hatte die verrückte Theorie, dass die Menschheit damit trainiert wird für den Fall, dass Aliens die Erde angreifen. Ein ziemliches Hirngespinst! Ich mag Zack. Er ist ein Nerd im positiven Sinn! Er und seine zwei besten Freunde spielen zwei Videospiele mit Leidenschaft. Zack hat zwar ein hitziges Temperament, aber er ist ein liebenswerter 18-jähriger der kurz vor seinem Abschluss steht. Dass er sehr viel »Queen« hört, wenn er spielt, macht ihn noch sympathischer! Man merkt, dass Zack den Vater in seinem Leben vermisst, aber er hat ein gutes Verhältnis zu seiner Mutter, die wohl nie über den Tod seines Vaters hinweggekommen ist. Zack erzählt diese Geschichte durchgehend aus seiner Sicht. Seine Gemütsbewegungen werden so glaubhaft vermittelt, dass man in manchen, emotionalem Moment selbst schlucken muss. Auch wenn die Geschichte selbst nicht realitätsnah ist, es ist auch Science-Fiction, wirkt Zack absolut natürlich und real. Das kann man aber auch von den anderen Charakteren sagen, die eine Rolle rund um Zack spielen. Die Geschichte selbst dauert ein bisschen, bis sie in Fahrt kommt. Die ersten 7 Kapitel haben sich für mich persönlich etwas zu viel mit dem Videospiel befasst. Vielleicht für Leser, die keine Ahnung von solchen Spielen haben so detailreich, aber auch jene werden das erste Drittel des Buches wahrscheinlich etwas langatmig finden. Dann aber geht es Schlag auf Schlag und Zack muss mit einigen erschütternden Überraschungen fertig werden. Noch dazu hat er keine Zeit sich wirklich damit auseinander zu setzen. Es gibt wirklich viele Popkultur-Referenzen im Buch; Filme, Serien, Musik, Spiele und Bücher. Als sogar Kvothe von Patrick Rothfuss‘ »Kingkiller-Chronicles« erwähnt wird, habe ich gelacht! Ich fand‘s ein bisschen schwer sich manches bildlich vorzustellen, aber die meisten Szenen sind wirklich erstaunlich klar. Das Ende ist schon etwas vorhersehbar, das Tempo der Geschichte macht es wieder etwas wett. Ich lese selten Science-Fiction, mir sind Filme wie Star Trek eigentlich lieber, aber mit diesem Buch habe ich mich wirklich gut unterhalten gefühlt. Nach den ersten 7 Kapiteln ist die Geschichte rasant, die Hauptcharaktere sympathisch und lebensecht. Mir gefällt wie Cline selbst auf Unlogisches aufmerksam macht und seiner Geschichte dann ein logisches Ende verpasst. Die Geschichte ist abgeschlossen, aber sie lässt genug Raum für eine Fortsetzung. Ich bin gespannt, ob eine kommt. Dieses Buch ist für Science-Fiction Fans ein spannender, rasanter, wendungsreicher Lesegenuss! Denkt ihr, dass wir Bewohner eines anderen Planeten freundlich begegnen und willkommen heißen würden? Wir sind leider eine recht kriegerische Spezies, da habe ich doch meine Zweifel.

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