fischer baumler

Ernest Cline Armada

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Inhaltsangabe zu „Armada“ von Ernest Cline

Zack Lightman ist ein Träumer und Geek. Seine Freizeit verbringt er am liebsten vor dem Computer, und richtig gut ist er nur in ›Armada‹, einem Virtual-Reality-Shooter, in dem eine außerirdische Spezies versucht, die Erde zu erobern. Damit ähnelt sein Leben dem zahlreicher anderer Gamer. Bis eines Tages ein echtes Alien-Raumschiff über seiner Heimatstadt auftaucht – und aus dem Computerspiel bitterer Ernst wird. Denn als sich die ersten Wellen außerirdischer Raumschiffe ankündigen, sind es allein die Gamer, die ihnen im Drohnenkampf gewachsen sind. Die besten unter ihnen werden von der Earth Defense Alliance angeworben und ausgebildet. Von einer geheimen Operationsbasis auf dem Mond aus führen Zack und seine Freunde einen Krieg, in dem es um das Schicksal der Erde geht.

›Armada‹ ist große Science Fiction vom Autor des Weltbestsellers ›Ready Player One‹, der derzeit von Steven Spielberg verfilmt wird. Das perfekte Buch für alle Gamer, Popkultur-Nerds und Fans von ›Independence Day‹, ›EVE Online‹, ›Elite: Dangerous‹ oder ›Star Citizen‹ und für alle User von Oculus Rift, Vive oder PlayStation VR.

Wunderbares, kurzweiliges Sci-Fi-Abenteuer mit genialen Hinweisen auf real existierende Spiele und Filme

— AndreaSchrader

bin kein Nerd und auch kein Gamer - aber Ernest Cline kann es einfach - tolles Buch, interessante Idee, super Umsetzung!

— Leseratz_8

Ein Buch für Nerds, von einem Nerd. Hanebüchene Geschichte, die verdammt viel Spaß macht!

— Rocket_Launch

Vollste SF Leseempfehlung- Intensiv- spannend- man schaut mir ganz anderen Augen in den Himmel über uns.

— Buchraettin

Das Buch war gut, aber leider recht vorhersehbar. Ansonsten sind die Charaktere gut geschrieben und das Setting gut umgesetzt.

— kohlensucher1

Etwas zügiges Tempo, aber insgesamt ein sehr gelungener Sci-Fi Roman mit einem sympathischen Protagonisten und einem überraschendem Ende.

— JamieRose

Nicht so gut wie Ready Player One .. nimmt erst ab der Hälfte Fahrt auf .. aber trotzdem sehr charmant und unterhaltsam..

— reason

Selbstironische Nerd-Unterhaltung für Zwischendurch

— FrauSchafski

Leider bedient sich das Buch vielen Klischees und hat vorhersehbare Wendungen, die teilweise viel zu schnell abgehandelt werden.

— Blaetterwind

Die Idee und die Aussage gefällt mir, allerdings war mir die Umsetzung zu klischeehaft und kitschig... Nicht so gut wie Ready Player One!

— leyax

Stöbern in Science-Fiction

Straßenkötergene

Dystopisch- konnte mich nur leider nicht überzeugen

beautyandthebook

Der letzte Stern

Das was ich in der Reihe hoffte zu finden, habe ich nicht gefunden. Schade. Aber ein starkes Ende.

JamesVermont

QualityLand

Humorvoll, satirisch und gesellschaftskritisch. Kling hat mich wieder einmal beeindruckt!

LenaLesefuchs

Freie Geister

Es braucht Konzentration für die Lektüre dieses Klassikers, aber die Mühe lohnt sich - hochinteressant, spannend und gut geschrieben.

miah

Weltenbrand

Eine tolle und spannende Geschichte...

buecherwuermli

Die Optimierer

Genial! Es wird eine klare Nachricht übermittelt und auch konsequent durchgezogen. Hier wird garantiert jeder zum Nachdenken angeregt! :)

MiniMixi

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  • Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub

    Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub

    Marina_Nordbreze

    Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub Herzlich willkommen bei unserem Lesewochenende im November! Vom 17. bis 19.11.2017 möchten wir gemeinsam die Gelegenheit nutzen, um uns zum Jahresende noch einmal intensiv mit den Büchern aus dem FISCHER Leseclub auseinanderzusetzen.Beim Lesen, Austauschen und Plaudern könnt ihr so sicherlich das ein oder andere Highlight aus dem FISCHER Leseclub entdecken, welches vielleicht ansonsten verborgen geblieben ist! Und das ist noch nicht alles! Ihr könnt zusätzlich ein ganz besonderes "Buch des Monat"-Abzeichen erhalten.Was ihr dafür tun müsst?Schreibt Rezensionen zu den FISCHER-Büchern, die ihr während des Wochenendes gelesen habt und löst die drei Aufgaben, die wir euch während des Lesewochenendes stellen bis zum 30.11.2017!Bitte beachtet, dass nur Rezensionen zu Büchern aus dem Stöberbereich des FISCHER Leseclubs gelten, das heißt, die Bücher müssen 2017 erschienen sein! Unter allen Usern, die das Abzeichen erspielen, verlosen wir 50 Wunschbücher aus den FISCHER-Verlagen!

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  • eBook Kommentar zu Armada von Ernest Cline

    Armada

    Icke

    10. November 2017 um 14:51 via eBook 'Armada'

    Sehr, sehr leichte Kost mit fast immer vorhersehbarer Handlung. Aber kurzweilig und interessant genug um einen langweiligen Flug zu überstehen.

  • Nerdfakten ohne Ende

    Armada

    Wuerfelheld

    11. July 2017 um 11:18

    Nachdem ich „Ready Player One“ in guter Erinnerung behalten habe, war für mich klar, das ich das nächste Werk von Ernest Cline auch konsumieren muss. Somit wanderte „Armada“ auch auf meinem Lesestapel. Nun habe ich die Zeit gefunden, meine Nase zwischen die Buchdeckel zu stecken und mitzuerleben wie man die Erde retten kann. KLAPPENTEXT Zack Lightman ist ein Träumer und Geek. Seine Freizeit verbringt er am liebsten vor dem Computer, und richtig gut ist er nur in ›Armada‹, einem Virtual-Reality-Shooter, in dem eine außerirdische Spezies versucht, die Erde zu erobern. Damit ähnelt sein Leben zahlreicher anderer Gamer. Bis eines Tages ein echtes Alien-Raumschiff über seiner Heimatstadt auftaucht – und aus dem Computerspiel bitterer Ernst wird. Denn als sich die ersten Wellen außerirdischer Raumschiffe ankündigen, sind es allein die Gamer, die ihnen im Drohnenkampf gewachsen sind. Die besten unter ihnen werden von der Earth Defense Alliance angeworben und ausgebildet. Von einer geheimen Operationsbasis auf dem Mond aus führen Zack und seine Freunde einen Krieg, in dem es um das Schicksal der Erde geht. ›Armada‹ ist große Science Fiction vom Autor des Weltbestsellers ›Ready Player One‹, der derzeit von Steven Spielberg verfilmt wird. Das perfekte Buch für alle Gamer, Popkultur-Nerds und Fans von ›Independence Day‹, ›EVE Online‹, ›Elite: Dangerous‹ oder ›Star Citizen‹ und für alle User von Oculus Rift, Vive oder PlayStation VR. INHALT Armade ist der Titel eines der großten und populärsten MMOs und Zack ist einer der Top Ten Spieler,. Ob es daran liegt, das er viel Zeit investiert oder aber weil er aus einem kleinen 600 Seelen Kaff kommt und so ein Talent brauchte um der Ödnis zu entfliehen oder ob er die guten Gamer-Gene seines früh verstorbenen Vaters und seine Zock-Mutter mitbekommen hat, bleibt ungeklärt, ist aber auch ehrlich gesagt schnurzpiepegal. Auf jeden Fall ist Zack immer wieder gespannt, was sich die Spieleentwickler als nächstes ausdenken und welche Strategien er sich als Mitglied der EDA, der Earth Defence Alliance, einfallen lassen muss um die Menschheit vor merkwürdigen Aliens (im Spiel durch eine Art Kalmare dargestellt) zu retten. Als Zack eines Abends, mit seinen beiden besten Freunden, an einer neuen Mission teilnimmt und gnadenlos scheitert, will er eigentlich ein wenig Abstand gewinnen und sich auch von seinem „verstorbenen Vater Verehrungskult“ etwas distanzieren, denn sein Vater war nicht nur durch und durch ein Nerd, sondern hat in seinem Tagebuch auch etliche Theorien aufgestellt, die Zack wirklich an der Intelligenz seines Vaters zweifeln lassen bzw. dies als puren Wahnsinn auffaßt. Allerdings sieht sichZaak dann auf einmal in einer Situation, das Virtualität und Realität verschmelzen und so wird aus dem Schüler und Top Ten Spieler ein echter Soldat der die Erde vor Aliens beschützen muss. Zack merkt schnell das sowohl sein Dad, sein Arbeitgeber und mehr oder weniger ein Groißteil seines Umfeldes auf diesen Tag hingearbeitet haben. Sein Talent ist so einzigartzig, dass die EDA nicht ohne ihn auskommen kann. Somit beginnt ein Leben welche sich Zack nicht hätte vorstellen können und so wird aus einem nerdigen Spieler, langsam aber sicher, der Rückhalt und die Kampfmaschine, welche die Menschheit vor schlimmeren bewahren soll. MEINE MEINUNG „Ready Player One“ war zu seiner Zeit für mich ein tolles Erlebnis und so wollte ich „Armada“ unbedingt lesen. Ja sowas hat man glaube ich doch schonmal. Von der Thematik her schien es dann wieder ein wilder Ritt durch eine nerdige Geschichte zu werden. Das kann der Roman auch halten und ich stiess auf vieles, was zu meiner Zeit auch ein Hit war, sei es die alten Star Wars Filme, die genannten Atari Klassiker, usw. Ernest Cline schmeißt hier stellenweise mit soviel Daten und Fakten um sich, das es mich irgendwie nervte. Denn auf der einen Seite war es toll, die ganzen Dinge wieder aus dem Hirnschubladen herauszuhoien, auf der anderen Seite sorgte das auch für einige Leseunterbrechung, da ich mich mit den genannten und erwähnten Fakten nochmals beschäftigen musste, rein um dies zu checken bzw. auch um in alten Erinnerungen zu schwelgen. So sorgte dieses dafür, das ich dieses Buch in so einem lahmen Tempo fertigbekommen habe das ich mich wundern muss. Aber damit noch lange nicht genug. Cline, wie gesagt, schmeisst mit Fakten um sich und bringt auch das ein oder ander fiktionale, wie etwas die Unterwanderung von Lucas Films oder Disney durch die EDA ins Spiel. Teils gut gemacht, teils nicht mehr als eine schlechte Verschwörungstheorie. Aber als dann Zack von der EDA „eungeladen“ wird, wurde sich zu nahe am „The Last Starfighter“ bedient, wobei sehr vieles im Buch genau an diesen Film erinnerte und man es fast als einee Neuauflage sehen kann. Die Übersetzung des Werkes ist gut, aber an der ein oder anderen Stelle hapert es dann doch. Als Beispiel sind die X-Flügler auf den aktuellen Disney-Sprachgebrauch, warum das dann aber nicht bei Millenium Falcon passiert ist, bleibt wohl ein kleines Geheimnis. Wer diesen kleinen Fehlern aber verzeichen kann, findet schnellen Lesefluss. Alles in allem finde ich „Armada: Nur du kannst die Erde retten“ für zwischendurch ganz nett, allerdings nicht so herausragend wie „Ready Player One“. Wer die ersten 100 Seiten übersteht, erhält eine guter nerdige Geschichte. MEINE WERTUNG 3,75 von 5 80er Jahre Daddelautomaten

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  • Vollste SF Leseempfehlung- Intensiv- spannend- man schaut mit ganz anderen Augen in den Himmel

    Armada

    Buchraettin

    13. May 2017 um 05:35

    Denkt ihr, die Menschheit sei allein in diesem unendlich scheinenden Universum? Liebt ihr Bücher, Filme, Computerspiele? Geschichten rund um Aliens, SF und diesen unwahrscheinlichen Geschichten, dass eines Tages vielleicht etwas davon wahr werden könnte - und damit für uns alle die Gewissheit erscheint - wir sind nicht so allein in diesen unendlichen Welten, wie so viele denken.Das Buch hatte mich spätestens als ich die Liste von dem verstorbenen Vater gelesen habe. Er hat hier SF –Filme notiert, die Entwicklung von Computerspielen, Romane rund ums Thema Weltraum und Aliens. Nichts Besonderes meint ihr? Naja, die Idee dahinter, die kleinen Anmerkungen seines Vaters, die nisten sich bei einem SF –affinen Leser ein und haben mich fasziniert zurückgelassen- wie gut, dass das Buch hier noch ganz am Anfang war und ich das Abenteuer noch lesen konnte.Der Protagonist ist volljährig, aber ich denke das Buch ist auch wirklich für Jugendliche, die sich für SF interessieren sehr interessant und wirklich fesselnd zu lesen.Auch wenn man kein Computerspieler ist, mir waren einige Spielbeschreibungen etwas viel, das Drumherum ist wirklich großartig zu lesen gewesen. Toll war auch hinten im Buch die Skizze des Raumschiffs / der Drohne. Die Idee, die hier im Buch versteckt ist, klingt schon sehr gut und ich kann mir das als Leser auch echt vorstellen, dass es so ablaufen könnte.Ich schlüpfe als Leser ein wenig in die Haut des Protagonisten und erlebe mit ihm dieses Abenteuer. Das zeigt auch, dass das Lesen der Geschichte unheimlich intensiv und detailliert war und einen Leser wirklich aus der Realität in das Buch ziehen kann.Es war ein Buch zum Verschlingen, ich empfehle ein langes Lesewochenende und dann am Stück lesen- das lohnt sich wirklich.Vollste SF Leseempfehlung- Intensiv- spannend- man schaut mit ganz anderen Augen in den Himmel über uns.

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    • 2
  • Ein Muss für alle Gamer !!

    Armada

    Buchfee81

    04. May 2017 um 09:01

    Zack Lightman ist ein Junge wie viele andere auch . Er ist ein Nerd, zockt am liebsten Computerspiele und lebt ansonsten in der Vergangenheit seines verstorbenen Vaters . In Armada, seinem Lieblingsspiel ist er ein Elitespieler und bekämpft erfolgreich eine anstehende Alien Invasion. Als jedoch eines Tages ein Raumschiff der Earth Defence Alliance auf seinem Schulhof landet, um ihn abzuholen, drohen Realität und Computerspiel miteinander zu verschwimmen. Ernest Cline schafft eine großartige Atmosphäre in diesem Buch, in der sich Nerds sehr wohl fühlen. Nicht nur die Computerspiele, sondern auch die Filme und die Musik einer Generation wird bedient und zwar genau meiner. Die eingestreuten Zitate und Begebenheiten versteht man nur, wenn man aus eben dieser Generation stammt, deswegen wird es wahrscheinlich für jüngere Leser schwierig, oder fast unmöglich, den Witz und Charme des Buches ganz zu begreifen. Zack ist ein sympathischer Held von nebenan und gerade das macht seinen Erfolg aus. Witzig, rotzfrech und ein wenig verplant stolpert er in dieses Abenteuer, das trotz seiner vielen unwahrscheinlichen Geschehnisse , doch immer realitätsnah bleibt. Die Kampfszenen, ob nun im Computerspiel oder später in der Realität, sind spannend und fesselnd geschrieben. Nicht zu viele technische Details, aber genug um alles zu verstehen. Fazit Ein gelungener Nerd-Roman mit viel Unterhaltungswert. Spannend, rasant und mit reichlich Suchtpotential!

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  • Zack Lightman vs. die Alien Invasion - ein gelunger Sci-Fi Roman!

    Armada

    JamieRose

    25. April 2017 um 08:32

    Meine Meinung »Armada« hat mich persönlich direkt angesprochen, weil das Cover sehr klassisch Sci-Fi mäßig, aber auf der anderen Seite auch sehr schick und mysteriös gestaltet ist. Wer ist der Junge in der Mitte des Covers, dessen Silhouette in Licht gebadet ist? Neben dem Cover hat auch der Klappentext dazu beigetragen, dass ich dieses Buch dringend lesen wollte und es hat mir mal wieder richtig Lust auf Science Fiction gemacht! Zack Zack ist der Protagonist des Geschehens. Er ist ein super guter Gamer und sein favorisiertes Video Game ist Armada. Seine Freizeit verbringt er vor allem in dem Video Spiel Geschäft, in dem er arbeitet. Doch auch auf seiner Arbeit nutzt er häufigdie Gelegneheit um in die Welt der Video-Spiele abzutauchen. Zack fragt sich immer wieder wie der Laden am Laufen bleiben kann bei so wenig Kundschaft! Zack ist kein richtig typischer Teenager, der fast die Schule hinter sich hat. Er ist sehr selbstständig und der Umstand, dass sein Vater vor seiner Geburt gestorben ist bringt ihn ein ums andere Mal ins Grübeln. Er vermisst ihn, aber manchmal denkt er sich auch, dass sein Vater verrückt gewesen sein muss, denn dieser war besessen von Verschwörungstheorien. Seine Idee: Sci-Fi Filme und Spiele bereiten die Menschheit eigentlich nur auf den Kontakt mit Aliens vor! Ich fand Zack von vorne bis hinten ziemlich sympathisch. Tempo Die Handlung besteht aus mehren großen Abschnitten. Ich habe den ersten Abschnitt, der in dem sich die Handlung aufbaut, Konflikte gestreut werden und Zacks Leben vor der Wende beschrieben wird relativ lang im Verhältnis zu den anderen Teilen. Als Zacks Träume oder auch Alpträume wahr werden, sich Zacks Vaters Verschwörungstheorien bewahrheiten und Zack sich mitten in einem Kampf gegen ein übermächtiges Alien-Volk befindet geht alles rasend schnell. Er wird ausgewählt, in den Kampf geschickt, befördert, umstationiert und trägt im Kampf eine große verantwortungsrolle Rolle. Ich fand zu Beginn hat sich die Handlung in einem angenehmen Tempo gesteigert, dann ging es sehr sprunghaft weiter, und auch das Ende kam sehr schnell. Bzw. die Handlung war sehr kurzweilig. Spieler als Sodaten »Armada« ist nicht nur der Titel des Buches, sondern auch der Titel des Spiels in der Geschichte, das junge Gamer rekrutieren soll um Kampfdrohnen zu fliegen. Die Idee ist erschreckend. Immer mehr Kämpfe werden aus der Ferne gefochten und ein solches Szenario, Spieler als Soldaten zu rekrutieren, ist gar nicht so undenkbar, denn wer kann besser Drohnen oder dergleichen am PC / Konsole steuern als die besten Gamer! Auf jeden Fall ein sehr spannendes und konfliktreiches Thema! Fazit »Armada« ist ein super gelungener Sci-Fi Roman, der klassische Verschwörungstheorien über außerirdisches Leben und die Machenschaften der Regierung mit viel Spannung und einer sympathischen Geschichte über einen Jungen, der eigentlich nur sein Lieblings Game zocken wollte, verbindet! Ein Punkt Abzug für das unausgewogene Tempo, ansonsten war ich rund herum gut unterhalten und gefesselt.

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  • Klassischer „Nur einer kann die Welt retten“-Plot

    Armada

    FrauSchafski

    23. April 2017 um 14:49

    Zack lebt mit seiner Mutter in einem verschlafenen Nest in den USA. Eigentlich ist Zack niemand besonderes. Bis auf die Tatsache, dass er der totale Sci-Fi-Geek ist und noch dazu unter den Top 10 der besten Armada-Spieler der Welt. Wer könnte auch ahnen, dass das Flugsimulationsspiel die Gamer auf den Ernstfall vorbereitet: Die Invasion der Erde durch feindliche Außerirdische ... Ja, die Handlung klingt ziemlich 0/8/15 und ja, viele Überraschungen hat sie nicht im Gepäck. Zack entpuppt sich als Auserwählter und soll zusammen mit den anderen Spielern die Welt retten. So weit, so gut. Allerdings ist das durchaus amüsant zu lesen. Die Story entwickelt sich schnell und kurzweilig. Die Charaktere schließt man leicht ins Herz, auch wenn sie dem gängigen Gaming-Geek-Spektrum entspringen und nicht gerade als tiefgründig zu bezeichnen sind. Zack ist ein armer Kerl als Halbwaise, der nie seinen Vater kennengelernt hat. Aber das ist nicht kitschig dargestellt, sondern angenehm realistisch und bodenständig. Generell kommt das ganze Buch ohne großen Pathos, Gefühlsduseleien und Nationalpatriotismus aus, wovon Filme wie „Armageddon“ oder „Independence Day“ ja nur so triefen. Am amüsantesten war für mich der ganze Nerd-Talk, auch wenn ich mich zeitweise durch die vielen Verweise auf Spiele, Filme und Serien, die ich nur zu einem kleinen Teil überhaupt kenne, etwas außen vor gefühlt habe. Aber dem Autor gelingt es, dass sich seine Figuren sehr selbstironisch darstellen und sich dadurch alles nicht so furchtbar ernst gestaltet. Daher konnte ich die vielen kleinen Schwächen mit einem Schmunzeln und Augenzwinkern einfach übergehen. Bei all den bekannten Elementen war ich vom Ende hingegen angenehm überrascht - nicht, dass es ohne Schwächen war, aber es passte insgesamt gut zum Rest der Story. Der Kampf war nicht überzogen, die überraschende Wendung bezüglich des Motivs der Aliens war mal ein ganz anderer Ansatz, der sich nicht nur auf Gut gegen Böse beschränkt. Fazit: Insgesamt war das eine runde Sache, ich wurde nett unterhalten, aber mehr auch nicht. Sozusagen ein Booksnack für Zwischendrin ;)

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  • Konnte nicht überzeugen

    Armada

    Blaetterwind

    23. April 2017 um 09:07

    Klappentext:Zack Lightman ist ein Träumer und Geek. Seine Freizeit verbringt er am liebsten vor dem Computer, und richtig gut ist er nur in ›Armada‹, einem Virtual-Reality-Shooter, in dem eine außerirdische Spezies versucht, die Erde zu erobern. Damit ähnelt sein Leben zahlreicher anderer Gamer. Bis eines Tages ein echtes Alien-Raumschiff über seiner Heimatstadt auftaucht – und aus dem Computerspiel bitterer Ernst wird. Denn als sich die ersten Wellen außerirdischer Raumschiffe ankündigen, sind es allein die Gamer, die ihnen im Drohnenkampf gewachsen sind. Die besten unter ihnen werden von der Earth Defense Alliance angeworben und ausgebildet. Von einer geheimen Operationsbasis auf dem Mond aus führen Zack und seine Freunde einen Krieg, in dem es um das Schicksal der Erde geht.Meine Meinung:Es fällt mir schwer, generell etwas Gutes über das Buch zu sagen, denn für mich war das Lesen eine Berg- und Talfahrt. Der Anfang ist stark und gibt erstmal einen Einblick in das Leben von Zack: Als ein stereotypischer Gamer mit Aggressionsproblem wächst er ohne Vater auf, der ebenfalls wie er eine Begeisterungsfähigkeit für Sci-Fi und Weltraum hatte. Dann folgt der schwache Mittelteil, der zwar durch den angenehmen Lesestil lesbar ist, aber keinen Spaß macht. Viel deskriptive Erklärungsarbeit wird hier getätigt und vieles scheint monoton, teilweise verhalten sich die Figuren völlig unverständlich und viel zu schnell/sprunghaft. Oft kam es vor, dass ich selbst bei den Dialogen das Gefühl hatte, dass so doch keiner seine Gedanken formulieren würde. Die "überraschenden Wendungen", die durch die Stereotypisierungen alles andere als überraschend sind, verlieren ihren Reiz schon in dem Moment, wo sich erstmals ein Hinweis auftut, dass es dazu kommen könnte.Ab dem Mittelteil fangen die gut gemeinten Anspielungen auf die zahlreichen anderen Werke auch an, zu nerven. Man wird das Gefühl nicht los, als würde der Autor zwanghaft Anspielungen hineinpressen oder sein breites Wissen über die Thematik zur Schau stellen wollen. Ich hätte es jedenfalls wesentlich angenehmer gefunden, wenn es wenige, aber dafür pointierte Erwähnungen gewesen wären.Gegen Ende wird es wieder besser, aber der Autor zieht hier das Tempo dermaßen an, dass es teilweise etwas lächerlich wirkt. Die Raumschlachten machen kaum ein drittel/viertel des Buchs aus und wirken immer wieder gleich. Gleichzeitig kommt das Ende von ihnen immer schnell, sprunghaft wechselt die Szene, dann kommt die "große Auflösung", die leider auch viel zu knapp abgehandelt wurde und man sich dadurch total vor den Kopf gestoßen fühlt. Das Buch wäre meiner Meinung nach schon wesentlich besser gewesen, wenn man den Mittelteil kürzer gehalten und sich dafür auf die Figuren, ihre Entwicklung und auf den späteren Teil konzentriert hätte. So wirkt das Ganze leider nicht ausgereift, als wäre einem am Ende keine Zeit mehr geblieben und man müsse es jetzt schnell fertig schreiben.Fazit:Leider konnte mich das Buch überhaupt nicht überzeugen, auch wenn es durchaus einige positive Aspekte hatte. Der starke Anfang und der angenehme Schreibstil machen das Buch eigentlich interessant, es wird aber durch die Stereotypisierung, die Vorhersehbarkeit und das viel zu schnelle Ende jäh in den Boden gestampft.

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  • Geekfastfood

    Armada

    easyday

    19. April 2017 um 15:03

    Fiktion imitiert das Leben - oder imitiert das Leben die Fiktion?Wie meinte Zack mal bezüglich stärker werdender Gegnerhorden bei Computerspielen:Eigentlich ist die Taktik Blödsinn, aber wenn man sich auf das Ganze einlässt, ergibt es in sich wiederum Sinn - und das lässt sich auch auf Armada anwenden.Ja, Armada war sicher ein tolles Buch, aber irgendwie bleibt ein schaler Nachgeschmack... ähnlich, als wenn man Zuckerersatzstoffe statt richtigem Zucker verwendet.Ja, die vielen Anspielungen waren schon einerseits wirklich toll, im ersten Drittel "freut" man sich, wieder eine Referenz erkannt zu haben, aber so ab der Hälfte teilweise einfach irgendwie zu bemüht - seien wir ehrlich, man unterhält sich nicht andauernd im Zitatemodus, besonders in solchen Stresssituationen...Was mir an dem Ende wiederum sehr gut gefallen hat, sind die Zweifel, welche Ernest Cline gestreut hat.Trotzdem, wo RPO noch ein ausgewogenes Festmahl der Reminiszenzen war, erscheint mir Armada eher wie Geekfastfood...Aber es hat Spaß gemacht! :)Eigentlich nur solide drei Punkte, aber mein Geekherz kommt nicht mit weniger als vier Sterne weg...

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  • Gamer retten die Welt vor Aliens

    Armada

    sansol

    13. April 2017 um 23:59

    Zack ist 18, Halbwaise und liebt Computerspiele. Er lebt zusammen mit seiner Mutter, sein Vater starb bereits als er noch ein Säugling war. Neben der Schule jobbt er bei Ray, dem Besitzer eines Computerladens. Als eines Tages ein echtes Alien-Raumschiff auftaucht wird aus Computerspiel ganz schnell Ernst. Nur die weltweiten Top Gamer sind in der Lage gegen die Invasion der Alien Raumschiffe zu kämpfen.Mir hat das Buch grundsätzlich gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig, die Charaktere sympathisch und viele Anspielungen zu Filmen / Nerdwitze haben mich beim Lesen begeistert. Man merkt durchaus, dass Ernest Cline hier mit viel Liebe zum Detail richtig Spaß am Schreiben hatte.Allerdings sind die Spiele und Kampfhandlungen in den Games so detailliert beschrieben dass ich manches überflogen habe weil es mir dann doch zu genau war. Ich gehöre nicht zu den Gamer Jahrgängen aber es ist ja auch ein Jugendbuch, mein 12 jähriger Sohn hat jetzt mit Begeisterung begonnen das Buch zu lesen.Viele andere Dinge blieben dafür leider zu oberflächlich. Die Charaktere hatten nicht sehr viel Tiefe, waren oft sehr stereotyp. Es gab einen Alibi-Asiaten und noch weitere sehr klischeehafte Typen. Auch wenn ich es recht unrealistisch finde dass sich so schnell alle in Pärchen zusammen finden – toll dass der Autor ebenfalls einem homosexuellen Paar eine Chance gibt. Dies ist ja leider doch recht selten. Zacks Verhalten zu seinem Vater, zu seinen Freunden und zu Lex fand ich nicht immer nachvollziehbar.Die eigentliche Story als Ausgangspunkt ist eine interessante Idee und wer weiß, vielleicht gar nicht mal so unrealistisch. Dennoch, als dann Spannung da ist geht es im Verhältnis sehr schnell zu Ende. Die Auflösung des Alien-Handlungsstranges war überraschend und hat mir gefallen, auch wenn noch Fragen offen blieben. Dann noch ein weiteres Kind – echt jetzt?? Das wäre meiner Meinung nach überhaupt nicht nötig gewesen.Das Buch hat definitiv Potenzial, leider wurde dieses aber nicht wirklich ausgeschöpft. Für Nerds und Gamer ist hier der Unterhaltungsfaktor sicherlich hoch. Da mir der Schreibstil von Cline sehr gefallen hat werde ich seinem Buch „Ready Player One“ auf jeden Fall eine Chance geben.

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  • Schade

    Armada

    Naddy111

    12. April 2017 um 22:01

    Ich fing an zu lesen und war zunächst voll und ganz begeistert... Ich fand die 'Nerdwitze' witzig oder die ganzen Zitaten aus Star Wars toll. Dazu muss ich sagen, dass ich froh war die Filme gesehen zu haben. Ansonsten hätte ich wahrscheinlich mehr als die hälfte des Buches nicht verstanden. Allerdings nervte es irgendwann doch.. und die Games wurden für mich teilweise zu genau und zu detailgetreu beschreiben. So das ich diese Stellen einfach nur noch überfolgen habe, da ich eh nicht viel davon verstanden habe. Ich bin allerdings auch keine Zockerin, daher ist das alles Geschmackssache und tut den tollen Schreibstil von Ernest Cline keinen Abbruch. Trotz vielen Zitaten und Beschreibungen konnte man der Geschichte und den Geschehnissen leicht folgen. Die Story an sich, fand ich genial und gar nicht sooo unrealistisch, allerdings hat es bei mir an der Umsetzung gehapert. Einiges zog sich wie Kaugummi anderes ging viel zu schnell vorbei, so zum beispiel das Ende, dieses hat mich überhaupt nicht befriedigt und gab mir ehr das Gefühl das man hier jetzt mal schnell zum Ende kommen müsste. Die Charaktere waren für mich nicht wirklich liebevoll gestaltet. Ich konnte mich mit keinen Identifizieren und konnte deswegen auch mit niemanden mitleiden, mitbeten oder mitfiebern, sie waren mir schlichtweg egal. Ebenso habe ich viele Handlungen der Charaktere nicht nachvollziehen können.Schlussendlich gebe ich Armada 2,5 Sterne für die Idee der Story, den Schreibstil und den anfänglichen schmunzeln meinerseits, was leider hinterher ziemlich nachgelassen hat. 

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  • Ziemlich enttäuschend

    Armada

    CrossingJordan

    12. April 2017 um 22:00

    Was so vielversprechend und spannend begonnen hatte, entwickelte sich schnell zu einer ziemlichen Enttäuschung. Es schien mir, als hätte der Autor nur eine coole Ausgangssituation im Kopf gehabt, ohne recht zu wissen, wie er seine Idee nun umsetzen soll. Blasse, klischeehafte Charaktere, fragwürdige Handlungsverläufe und viel zu viele Anspielungen (z.B. häufige Nennung von "Ender's Game") nahmen mir immer mehr den Lesespaß und ich musste mich zunehmend dazu "zwingen", wieder nach dem Buch zu greifen, "um endlich voranzukommen und es zu beenden". Vieles wirkte auf mich banal und/oder unglaubwürdig, interessante Wendungen gab es auch keine. Der Großteil der Geschehnisse war für mich absolut vorhersehbar, weshalb ich - den Einstieg in die Geschichte mal ausgenommen - zu keiner Zeit gefesselt war. Zudem konnte ich mich in die Gaming-Sequenzen und einzelne Situationen nicht wirklich reindenken, mir andere Sachen einfach nicht vorstellen. Zwar hatte ich mit der Auflösung nicht gerechnet, diese rief bei mir aber nur Stirnrunzeln hervor, weshalb ich das Buch schlussendlich enttäuscht beiseite legte und froh war, es endlich beendet zu haben.

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    • 3
  • Gute Idee, leider war die Umsetzung für mich nichts

    Armada

    anra1993

    11. April 2017 um 15:53

    An das Buch bin ich durch eine Leserunde auf Lovelybooks gekommen. Das Cover hat mich sofort angesprochen und im Realen sieht es noch besser aus. Durch den düsteren Hintergrund und den hellen Lichtreflexen sieht es sehr schön aus. Auch der Klappentext hat mich angesprochen, da ich das ein oder andere Spiel am Computer doch gerne spiele.Der Autor hat einen sehr detaillierten Schreibstil, der für mich manchmal zu detailliert war. Ich konnte seinen Erzählungen zwar gut folgen, muss aber gestehen, dass ich ab und an mal den Faden verloren habe. Gerade am Anfang hat der Autor viele alte Computerspiele sehr detailliert beschrieben und ich habe leider hier schon ein wenig abgeschaltet. Klar sind die Spiele wichtig, aber ich finde, dass sie ein wenig weniger Raum hätten einnehmen können, denn letztendlich geht es ja nicht nur darum.Die Charaktere waren in Ordnung gewesen, waren für mich aber zum Teil nicht tief genug beschrieben. Im Nachhinein weiß ich eigentlich nur, dass Zac ein Nerd ist, er bei seiner Mama wohnt und, dass sein Papa gestorben ist. Hier hätte ich mir mehr Infos gewünscht. Spannungsmäßig war es sehr unterschiedlich. Gerade am Anfang hat es sich durch die langen Beschreibungen sehr gezogen. Zwischendurch wurde es dann spannender, um dann wieder sich in die Länge zu ziehen. Leider hatte ich das Gefühl, dass generell die Geschichte sehr gestreckt wurde, um Seiten zu füllen und die richtige Spannung kam bei mir leider so gut wie nie auf. Dabei hat mir die Idee wirklich gut gefallen.Das Ende kam dann sehr unerwartet und birgt unerwartete Geschehnisse. Mir persönlich kam das, was dann passierte zu spät und leider konnte ich das dem Autor nicht wirklich abnehmen. Denn es wirkte zu surreal, bei einer sonst möglichen Geschichte. Ja ich weiß, dass es sich um Science-Fiction handelt, aber es war einfach zu viel des Guten. Leider war die Geschichte nichts für mich.

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    • 2
  • Angriff auf die Erde

    Armada

    MrsFoxx

    09. April 2017 um 20:55

    Klappentext:Zack Lightman ist ein Träumer und Geek. Seine Freizeit verbringt er am liebsten vor dem Computer, und richtig gut ist er nur in ›Armada‹, einem Virtual-Reality-Shooter, in dem eine außerirdische Spezies versucht, die Erde zu erobern. Damit ähnelt sein Leben zahlreicher anderer Gamer. Bis eines Tages ein echtes Alien-Raumschiff über seiner Heimatstadt auftaucht – und aus dem Computerspiel bitterer Ernst wird. Denn als sich die ersten Wellen außerirdischer Raumschiffe ankündigen, sind es allein die Gamer, die ihnen im Drohnenkampf gewachsen sind. Die besten unter ihnen werden von der Earth Defense Alliance angeworben und ausgebildet. Von einer geheimen Operationsbasis auf dem Mond aus führen Zack und seine Freunde einen Krieg, in dem es um das Schicksal der Erde geht.Zack ist ein Nerd wie er im Buche steht, allerdings mit einem kleinen Aggressionsproblem. Er hängt gerne in der Vergangenheit, schmückt sich mit Erinnerungsstücken an seinen verstorbenen Vater. Zwar stößt ihn seine Intelligenz auf so einige Ungereimtheiten, hinterfragt diese aber reichlich spät in der Geschichte. Haupt- wie Nebendarsteller konnten sich bei mir nicht gerade mit Sympathiepunkten überhäufen und agierten mir zu oft klischeehaft. Ernest Cline serviert seinen Lesern mit „Armada“ ein Endzeit-Abenteuer mit ganz viel Potential, das er leider nicht ganz ausschöpft. Die Drohnen und Waffen der jeweiligen Gegner konnte ich mir ganz schlecht vorstellen, hier wären ein paar mehr grafische Darstellungen sehr hilfreich gewesen. Nur einen Interceptor am Ende des Buches darzustellen, war mir zu dürftig. Mit dem Schreibstil und der Geschichte musste ich erst warm werden, die erste Hälfte des Buches empfand ich als langatmig und anstrengend, eine regelrechte Verzögerungstaktik, da einiges der Story sehr schnell vorhersehbar war. Die ganze Weltraum-Si-Fi-Action kam so gar nicht richtig bei mir an, was meinem Lesefluss und der Spannung leider auch nicht sehr zuträglich war. Fazit: Diese Geschichte hätte viel Potential, leider hat es bei mir nicht richtig gefunkt. So bleibe ich nach dem Ende auch etwas enttäuscht zurück und gebe „Armada“ leider nur 2 Alien-Fan-Punkte. 

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    • 8
  • Leserunde zu "Armada" von Ernest Cline

    Armada

    TanjaMaFi

    Das Schicksal der Erde liegt in deinen Händen! Was, wenn die virtuelle Welt aus eurem Computerspiel plötzlich Realität wird und du dich mitten im Kampf gegen echte Außerirdische befindest? Bist du bereit, die Erde zu retten? Zack Lightman steht urplötzlich vor genau diesem Szenario: Aliens greifen die Erde an und Zack – leidenschaftlicher Vollzeitgeek und Profi-Gamer – wird Mitglied der Earth Defense Alliance, um die Erde zu retten.Mit "Armada – Nur du kannst die Erde retten", präsentiert uns Ernest Cline, Autor des Weltbestsellers "Ready Player One" ein neues Science Fiction Abenteuer der Extraklasse! Du willst Zack auf seiner Mission begleiten? Dann mach mit in unserer Leserunde: Get Ready Players!Mehr zum InhaltZack Lightman ist ein Träumer und Geek. Seine Freizeit verbringt er am liebsten vor dem Computer, und richtig gut ist er nur in ›Armada‹, einem Virtual-Reality-Shooter, in dem eine außerirdische Spezies versucht, die Erde zu erobern. Damit ähnelt sein Leben zahlreicher anderer Gamer. Bis eines Tages ein echtes Alien-Raumschiff über seiner Heimatstadt auftaucht – und aus dem Computerspiel bitterer Ernst wird. Denn als sich die ersten Wellen außerirdischer Raumschiffe ankündigen, sind es allein die Gamer, die ihnen im Drohnenkampf gewachsen sind. Die besten unter ihnen werden von der Earth Defense Alliance angeworben und ausgebildet. Von einer geheimen Operationsbasis auf dem Mond aus führen Zack und seine Freunde einen Krieg, in dem es um das Schicksal der Erde geht.Neugierig geworden? Dann schau gleich in die Leseprobe!Mehr zum AutorErnest Cline ist Roman- und Drehbuchautor, Vater und Vollzeit-Geek. Sein Debüt ›Ready Player One‹ galt sofort nach Erscheinen als Klassiker und ist einer der erfolgreichsten Science-Fiction-Romane der letzten Jahre. Nach seinem Bestsellererfolg kaufte er sich als Erstes einen DeLorean (mit Fluxkompensator), den legendären Wagen aus ›Zurück in die Zukunft‹, mit dem er auf Lesereisen geht. Cline lebt mit seiner Familie in Austin, Texas.Gemeinsam mit FISCHER TOR vergeben wir 25 Exemplare von "Armada – Nur du kannst die Erde retten" unter allen Science Fiction Fans und Abenteurern, die sich bis zum 15.03.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerben und folgende Aufgabe lösen:Zack sitzt nichtsahnend (und gelangweilt) im Klassenzimmer, als er aus dem Fenster schaut und zum ersten Mal die UFOs erblickt, gegen die er später kämpfen muss. Wie würdest du reagieren, wenn du am Horizont tatsächlich ein Raumschiff entdecken würdest?Ich freue mich auf deine Antworten und drücke dir die Daumen!* Bitte beachtet auch unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen

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