Ernest Cline Ready Player One

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Inhaltsangabe zu „Ready Player One“ von Ernest Cline

Wer online stirbt, ist wirklich tot! Im Jahr 2044 hat die reale Welt für Wade Watts nicht mehr viel zu bieten. Daher flieht er - wie die meisten Menschen - in das virtuelle Utopia von OASIS. Hier kann man leben, spielen und sich verlieben, ohne von der bedrückenden Realität abgelenkt zu werden. Da entdeckt Wade in einem Online-Game den ersten Hinweis auf einen unsagbar wertvollen Schatz, den der verstorbene Schöpfer von OASIS in seiner Cyber-Welt versteckt hat. Plötzlich ist Wade eine Berühmtheit, aber er gerät auch in das Visier eines Killerkommandos - in OASIS und in der Realität. Wade weiß, dass er diese mörderische Hetzjagd nur überleben kann, wenn er das Spiel bis zu seinem ungewissen Ende spielt!

Eine Aneinanderreihung von popkulturellen Anspielungen (v.a. auf die 80er) kann auch nicht über die fehlende Handlung hinwegtäuschen! #dnf

— zazzles
zazzles

Habe mir mehr erwartet ...

— Ascari0
Ascari0

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    Ready Player One
    Ascari0

    Ascari0

    02. June 2017 um 10:49

    Ich habe mir nach den vielen begeisterten Meinungen ehrlich gestanden mehr erwartet. Die vielen Anspielungen auf Filme, Spiele oder Serien fand ich anfangs noch ganz unterhaltsam, nach einer gewissen Zeit eher anstrengend, weil sie permanent die Spannung aus der Geschichte genommen haben. David Nathan macht als Sprecher seine Sache wieder einmal ausgezeichnet, daher der dritte Stern, ansonsten konnte mich die Geschichte leider nicht so fesseln, wie ich es mir gewünscht habe.Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Geschichte als Film funktionieren könnte, da mit Bild und Ton die vielen 80er- und Game-Anspielungen sicher besser wirken (mal abgesehen davon, dass die unzähligen Beschreibungen und Erklärungen wahrscheinlich auf ein normales Maß gekürzt würden).Eine Anmerkung noch: Ich denke, dass man als Leser wenigstens Mitte 40 sein muss, um zumindest die meisten der ganzen Anspielungen wirklich zu verstehen. Da die Helden aber alle Schüler und College-Studenten sind - wen hat sich Cline als Leser gewünscht? Die Jungen oder die Älteren?

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  • Eine Hommage an die Popkultur der 1980er Jahre

    Ready Player One
    Markus Walther

    Markus Walther

    Eigentlich ist der Roman eine typische SciFi-Story, angesiedelt im Cyberspace-Genre. Der Autor gibt sich sichtlich Mühe, seine futuristische Welt auszugestalten. Leider gerät das zum einzigen Kritikpunkt: Allzuoft verliert er sich im "Infodump" und beschreibt lieber die Technologie , als die Handlung voran zu treiben. Spaß machen dagegen die zahlreichen Bezugnahmen auf die Popkultur vergangener Zeiten. Die letzten dreißig Jahre des vergangenen Jahrtausends werden in einer digitalen Parallelwelt zur Spielwiese von Menschen, die ihrer realen Welt entfliehen wollen. Natürlich sind im Fokus die vielen Computer und Games der ersten Stunde. Aber auch Fernsehen und Musik sind Thema. Etwas mehr Humor und eine Prise Medienkritik hätte der Story gut getan. Trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten. Kompliment an den Vorleser: Für die einzelnen Protagonisten fand er glaubhafte Stimmen.

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    parden

    parden

    16. January 2015 um 18:06