Ernest Dempsey

 3,2 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor*in von Das Geheimnis der Steine, Der Schatz der Gerechten und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Ernest Dempsey hat einen Bachelor of Science in Psychologie und einen Master in Schulseelsorge. Er hat seine erste Story bereits 2010 veröffentlicht, schrieb zu der Zeit allerdings hauptsächlich Songtexte für seine Rockband »Soulcrush«. Doch inzwischen hat Dempsey bereits mehrere Thriller und Abenteuerromane geschrieben, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Der internationale Durchbruch gelang ihm schließlich mit seinen Archäologie-Thrillern um den ehemaligen Geheimagenten Sean Wyatt. Dempsey lebt heute in Chattanooga, Tennessee.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Das Ararat-Geheimnis (ISBN: 9783734114656)

Das Ararat-Geheimnis

Erscheint am 22.04.2026 als Taschenbuch bei Blanvalet.
Cover des Buches Das Ararat-Geheimnis (ISBN: 9783759902290)

Das Ararat-Geheimnis

Erscheint am 20.04.2026 als Hörbuch bei Random House Audio.

Alle Bücher von Ernest Dempsey

Cover des Buches Das Geheimnis der Steine (ISBN: 9783734114335)

Das Geheimnis der Steine

(3)
Erschienen am 23.04.2025
Cover des Buches Der Schatz der Gerechten (ISBN: 9783734114649)

Der Schatz der Gerechten

(1)
Erschienen am 22.10.2025
Cover des Buches Das Ararat-Geheimnis (ISBN: 9783734114656)

Das Ararat-Geheimnis

(0)
Erscheint am 22.04.2026
Cover des Buches Der Schatz der Gerechten (ISBN: 9783759900531)

Der Schatz der Gerechten

(1)
Erschienen am 20.10.2025
Cover des Buches Das Ararat-Geheimnis (ISBN: 9783759902290)

Das Ararat-Geheimnis

(0)
Erscheint am 20.04.2026
Cover des Buches Das Geheimnis der Steine (ISBN: 9783837169560)

Das Geheimnis der Steine

(0)
Erschienen am 21.04.2025

Neue Rezensionen zu Ernest Dempsey

Cover des Buches Der Schatz der Gerechten (ISBN: 9783759900531)
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Rezension zu "Der Schatz der Gerechten" von Ernest Dempsey

Buchfeeling
Action ala Indiana Jones

Wyatt ist in Las Vegas um Urlaub, als er erneut Ziel eines Anschlages wird. Wer hat es da auf ihn abgesehen und warum? Thommy hingegen, gerade erst dem Tode entkommen, versucht das Geheimnis der zweiten Schatzkammer zu lüften.

Von der ersten Minute an wird wieder wild geschossen und gnadenlos gemordet. Man sollte hier nicht zu sehr auf Details oder Realitätsnähe achten. In typischer Indiana-Jones-Manier werden Gegner brutal ermordet und ohne Rücksicht auf Verluste werden sich wilde Verfolgungsjagden geliefert.

Die Suche nach den Hinweisen und Artefakten ist wieder sehr spannend, voller geheimer Hinweise und versteckter Fallen.

Die Geschichte ist wie erwartet actionreich, abenteuerlich und rasant. Und natürlich gibt es auch hier wieder ein offenes Ende und die sofortige Sehnsucht nach der Fortsetzung. Bisher gefällt mir die Story wieder sehr.

Wer auf Action, Indiana-Jones-Schatzjagd und archäologische Geheimnisse steht sollte hier unbedingt mal reinhören oder lesen. Sehr cool auch die Anmerkungen zu den Hintergründen der im Buch erwähnten Orte.

Cover des Buches Der Schatz der Gerechten (ISBN: 9783734114649)
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Rezension zu "Der Schatz der Gerechten" von Ernest Dempsey

losgelesen
„Peng! Du bist tot!“

„Der Schatz der Gerechten“ von Ernest Dempsey ist der Nachfolgeroman zu „Das Geheimnis der Steine“ und im Original bereits 2012 erschienen. Nach rund 13 Jahren veröffentlicht der blanvalet Verlag die deutsche Übersetzung. Hat sich das lange Warten gelohnt?

Zumindest das Warten von Band 1 zu Band 2 war von kurzer Dauer, aber ausreichend, um den Inhalt der ersten Buchs bereits wieder zu vergessen. Glücklicherweise hilft Ernest Dempsey den unaufmerksamen Lesern auf die Sprünge und gibt immer wieder Rückblicke auf die Geschehnisse von seinem Debutroman. Und so geht es für die beiden Hauptprotagonisten Thomas Schultz und Sean Watt nahezu nahtlos weiter auf ihrer Suche auf verheißungsvolle Schätze, stets verfolgt von ihrem Widersachern. So wenig informativ sich dieser Satz liest, lesen sich auch die 496 Seiten des Romans. Denn von einem Archäologie-Thriller bleibt nicht viel, denn in erster Linie geht es um das Erschießen von verschiedenen Personen, die irgendwie in der Schatzsuche involviert sind. Verschieden und irgendwie sind dabei ziemlich treffend, denn eigentlich alle handelnden Personen werden nur schemenhaft beschrieben, bleiben so kaum im Gedächtnis haften und ob sie dann erschossen werden oder nicht, spielt für den Fortgang der Handlung dementsprechend auch nur bedingt eine Rolle, außer, dass sie an der Dauerverfolgung nicht mehr teilnehmen.

Leider bietet der Roman dadurch keinerlei Spannung, nur wenig Abwechslung und vor allem kaum Rätsel, die bei einem solchen Buch eigentlich eher zu erwarten sind. Zuwenig um die Leserinnen und Leser bei Laune zu halten. Das ist betrüblich, denn Ernest Dempsey versucht durchaus archäologischen Bezug zur Realität zu nehmen, doch verpufft dies aufgrund des nächsten anstehenden Feuergefechts stets.

So bleibt festzuhalten, dass sich das Warten nicht gelohnt hat und es durchaus einen Grund gab, warum die Bücher nicht direkt in Deutschland erschienen sind.

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Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt.

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Cover des Buches Das Geheimnis der Steine (ISBN: 9783734114335)
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Rezension zu "Das Geheimnis der Steine" von Ernest Dempsey

losgelesen
„Des Rätsels Lösung...“

„Das Geheimnis der Steine“ ist der Debut-Roman von Ernest Dempsey und 2012 im Original erschienen. Nur 13 Jahre später gibt es die deutsche Erstveröffentlichung im blanvalet Verlag. Also durchaus ein angemessenes Zeitintervall für einen Archäologie-Thriller.

Auf 416 Seiten lösen Thomas Schultz – ein Archäologe – und Sean Watt – ein ehemaliger Geheimagent – unabhängig voneinander die Rätsel um die sagenumwobene erste goldene Kammer der Cherokee. Nicht freiwillig, sondern weil Thomas Schultz entführt wurde und sein bester Freund Sean Watt ihn befreien möchte.

Der Thriller ist voller Geheimnisse, die sich Ernest Dempsey in Anlehnung an realen Begebenheiten ausgedacht hat. Das ist stimmig geschrieben und durchaus interessant, insbesondere weil es sich auf die Geschichte und Mythologie der Native Americans bezieht. Das Setting ist somit gelungen und für viele europäische Leserinnen und Leser vermutlich sogar eher neu.

Leider scheinen die Rätsel die es zu lösen gilt, doch nicht so vielschichtig zu sein, wie es durchgehend angedeutet wird. Einerseits wird stets betont, dass unzählige Wissenschaftler seit Jahren daran verzweifeln eine Lösung zu finden, nur damit Thomas Schultz es dann ziemlich zügig zu lösen vermag. Aber immerhin ist er Archäologe und kennt sich in dieser speziellen Thematik aus. Das aber Sean Watt, der kein Archäologe ist, aber den Entführern folgt, ebenso im Stande ist, die Rätsel zu lösen, liest sich eher unglaubwürdig. Auch führt ein zufälliger Blick in den Sternhimmel oder auf ein Bild zu häufig zu des Rätsels Lösung. Ernest Dempsey scheint sich beim Schreiben des Romans viel Gedanken über die Rätsel gemacht zu haben, aber zu wenig über die Lösungen. Das ist bedauerlich und zwischenzeitlich auch nicht zufriedenstellend beim lesen.

Aber schließlich ist es der erste Roman des Autors und da zwischenzeitlich eine stattliche Anzahl weiterer Bücher erschienen sind, ist davon auszugehen, dass Ernest Dempsey Rätsel-Niveau verbessert hat. Nachzuprüfen ist dies bereits noch dieses Jahr, wenn „Der Schatz der Gerechten“ erscheint, dem zweiten Band der Reihe, denn schließlich gibt es vier goldene Kammern, die es zu entdecken gibt.

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Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt.

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