Ernest Hemingway

 3.9 Sterne bei 2,087 Bewertungen
Autor von Der alte Mann und das Meer, Fiesta und weiteren Büchern.
Ernest Hemingway

Lebenslauf von Ernest Hemingway

Ernest Miller Hemingway Über Ernest Hemingway kann man viel schreiben, er war nicht nur Schriftsteller, sondern auch Kriegsberichterstatter, Abenteurer, Jäger, Hochseefischer und Großwildjäger. Er war einer der erfolgreichsten und bekanntesten US-amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und bekam nicht nur den Pulitzer Preis, sondern auch den Literaturnobelpreis. Aber von Anfang an.... Sein Leben: Ernest Hemingway wurde am 21. Juli 1899 in Oak Park im US Bundesstaat Illinois als zweites Kind von 6 geboren. Sein Vater Clarence Edmonds Hemingway war Landarzt, seine Mutter Grace Hall Hemingway Opernsängerin. Von 1913 – 1917 besuchte er die Oak Park Highschool, er lernte früh das jagen und angeln und liebte das Leben in der Natur. 1917 zog er nach Kansas City, wo er seine Laufbahn als Lokalreporter beim „Kansas City Star“ begann. 1918, im ersten Weltkrieg, meldete sich Hemingway freiwillig als Fahrer des American Field Service, einer Art Sanitätstransportgruppe, diese schickten ihn an die österreichisch-italienische Front. Dort wurde er am 8. Juli schwer verwundet und nach fünftägigen Aufenthalt im Feldlazarett in ein Krankenhaus in Mailand verlegt. Im Feldlazarett wurden bei ihm Stahlsplitter aus einem Bein herausoperiert. In Mailand lag er drei Monate und verliebte sich in die Krankenschwester Agnes von Kurowsky, eine Amerikanerin aus Washington D.C.. Seine Liebe und seine Fronterlebnisse verarbeitete er in dem Roman „In einem anderen Land“. 1919 kehrte er nach Oak Park zurück und verbrachte die Zeit von Juli bis Dezember in Michigan. Anschließend ging er nach Toronto, wo er Reporter beim „Toronto Star“ wurde und ab Herbst 1920 Polizeireporter in Chicago. Am 3. September 1921 heiratete er Hadly Richardson und zog mit ihr im Dezember 1921 nach Paris, wo er als Auslandskorrespondent des „Toronto Star“ zu arbeiten begann. In Paris fand er auch die liebe zur Schriftstellerei, wobei er die Bekanntschaft anderer dort lebender Amerikaner, u.a. F. Scott Fitzgerald, Gertrude Stein und Ezra Pound, machte. Stein und Proud lehrten ihn die Kunst des weglassens und sahen seine Texte durch. Hemingway revanchierte sich, indem er Steins Arbeiten korrigierte und Pound das Boxen bei brachte. 1923 wurden Stein und seine Lebensgefährtin Paten seines erst geborenen Sohns John. Die Freundschaft zu Stein zerbrach 1926. 1925/26 war Hemingway zwei Winter lang in Schruns, Österreich, wo er seinen Roman Fiesta schrieb. 1927 gelang ihm mit diesem Roman der Durchbruch. 1927 ließ er sich von Hadley scheiden und heiratete Pauline Pfeiffer. Ab 1928 lebte er für einige Jahre in Key West. Heute ist in seinem Wohnhaus in Key West ein Hemingway Museum untergebracht. Das gleiche gilt für seine Finca La Vigía in San Francisco de Paula, südöstlich von Havanna. Dort zog er 1939 mit seiner dritten Frau, Martha Gellhorn, ein. Seine vierte Frau Mary Wesh schenkte das Haus nach seinem Tode dem kubanischen Staat. Der Kriegsreporter Hemingway: Auch nach dem ersten Weltkrieg bleib Hemingway als Reporter tätig, er war z.B. 1922 als Reporter im Griechisch-Türkischen Krieg und 1936-39 im Spanischen Bürgerkrieg. Hemingway behauptete auch in einem postum veröffentlichten Brief, er habe in beiden Weltkriegen 122 deutsche Soldaten getötet, in einer anderen Briefstelle gibt er vor ein Kriegsgefangenen mit mehreren Schüssen getötet zu haben. Sollte diese Behauptung war sein, hätte er damit wissentlich gegen die Genfer Konvention verstoßen. Aufgrund dieser Gerüchte wurde wurde Hemingway durch eine Kommission befragt, die ihn jedoch entlastete. Nobelpreisträger Hemingway: 1953 erhielt Hemingway den Pulitzerpreis und 1954 den Literaturnobelpreis für „Der alte Mann und das Meer“ Die Novelle spielt in Hemingways Wahlheimat Kuba; das Vorbild für den Helden seines Buches, der kubanische Fischer Gregorio Fuentes, starb in seinem Heimatdorf im Jahr 2002 mit 104 Jahren. Hemingway verließ Kuba 1960 nach der Revolution und wurde nirgends mehr richtig heimisch, auch nicht auf Bimini (Bahamas). Noch einmal fuhr er nach Paris und nach Spanien; zwei Klinikaufenthalte in den USA brachten ihm auch keine Besserung. 1954 war Hemingway in Uganda. Dort überlebte er zwei Flugzeug abstürze an ZWEI aufeinander folgenden Tagen. Die Jagd, Hochseefischen, Boxen und vor allem der Stierkampf faszinierten ihn, was sich auch in seinem Gesamtwerk widerspiegelt. Seine literarischen Helden sind typische Beispiele der „lost generation“ ; sie versuchen, ihr Leben zu meistern, und ertragen ihr Schicksal mit Fassung, was Hemingways knapper Schreibstil besonders betont. Krankheit und Tod: Depressionen und Alkohol begleiteten ihn die meiste Zeit seines Lebens, das er nach langer Krankheit selbst beendete. Wie bereits sein Vater im Jahr 1928 erschoss sich Ernest Hemingway im Alter von 61 Jahren. Vor seiner Erkrankung (Bipolare Störung) war er ein Symbol für eine überbordende, wenngleich melancholische Lebensfreude. Dies war am 2. Juli 1961 in Ketchum, Idaho.

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In einem anderen Land
 (79)
Erscheint am 20.11.2018 als Hardcover bei Rowohlt .

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Ernest HemingwayDer alte Mann und das Meer
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Der alte Mann und das Meer
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 (861)
Erschienen am 01.03.2014
Ernest HemingwayWem die Stunde schlägt
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Wem die Stunde schlägt
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 (138)
Erschienen am 05.04.2012
Ernest HemingwayFiesta
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Fiesta
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 (146)
Erschienen am 27.02.2015
Ernest HemingwayParis, ein Fest fürs Leben
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Paris, ein Fest fürs Leben
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 (126)
Erschienen am 01.12.2012
Ernest HemingwaySchnee auf dem Kilimandscharo
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Schnee auf dem Kilimandscharo
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 (86)
Erschienen am 21.10.2016
Ernest HemingwayIn einem anderen Land
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In einem anderen Land
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 (79)
Erschienen am 20.11.2018
Ernest HemingwayDer Garten Eden
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Der Garten Eden
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 (66)
Erschienen am 01.07.1999
Ernest HemingwayHaben und Nichthaben
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Haben und Nichthaben
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 (49)
Erschienen am 01.01.1000

Neue Rezensionen zu Ernest Hemingway

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TheRavenkings avatar

Rezension zu "Ernest Hemingway on Writing" von Ernest Hemingway

Hemingway on Writing
TheRavenkingvor 4 Tagen

„In truly good writing no matter how many times you read it you do not know how it is done. That is because there is a mystery in all great writing and that mystery does not dis-sect out. It continues and it is always valid. Each time you re-read you see or learn something new.”

Eine Sammlung von Zitaten Hemingways über das Schreiben. Manche von ihnen aus Dokumenten und Briefen, welche vom Autor ausdrücklich NICHT zur Veröffentlichung gedacht waren. Der Herausgeber hat diesen Willen ignoriert.

Hemigway zeigt sich als ehrliche Haut, wenn er etwa in einem Brief an F. Scott Fitzgerald dessen Roman „Zärtlich ist die Nacht“ offen kritisiert. Es entsteht der Eindruck eines getriebenen, der davon besessen ist, den perfekten Satz zu schreiben; eines Menschen, der sich ungeheuer intensiv mit seinem eigenen (Hand-) Werk und dem seiner Kollegen auseinandersetzt.

Manche der Zitate wirken aus dem Zusammenhang gerissen und sind deshalb nicht unbedingt immer leicht verständlich. Man hat die Rechtschreibefehler in den Auszügen aus seinen Briefen beibehalten, vielleicht, um zu zeigen, dass auch Hemingway nur ein Mensch war.

Wie gesagt, interessant zu lesen, aber auch sehr fragmentarisch und es gibt natürlich keine Garantie, dass seine Ratschläge für jeden funktionieren.

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Das_Lisbeths avatar

Rezension zu "Paris, ein Fest fürs Leben" von Ernest Hemingway

Eine Zeitreise in das Paris der Zwanziger Jahre
Das_Lisbethvor einem Monat

Was für ein wunderbares Buch! 

Die Paris-Erinnerungen von Hemingway standen schon lange auf meine Leseliste. Und ich kann nicht mehr nachvollziehen, warum es so lange gedauert hat, bis ich sie endlich gelesen habe. 

Viele seiner Erlebnisse, Beschreibungen und Begegnungen mit den Berühmtheiten jener Zeit sind  präsent in Romanen, Filmen, Künstler- und Schriftsteller-Biografien, mit denen ich zu verschiedenen Momenten der letzten Jahre in Kontakt bekommen bin. Und natürlich bei Besuchen in Paris. Doch mit den Storys von Hemingway aus seiner Zeit in Paris werden sie noch mal auf ganz besondere Art lebendig. Man wird als Leser förmlich in sie hineingezogen.

Das Buch behandelt Hemingsways Jahre in Paris von 1921 bis 1926. In 19 Kapiteln schreibt er über seine schriftstellerischen Anfänge, Pferderennen, Alkoholkonsum, Skiurlaub, das Leben mit seiner ersten Frau und er gibt episodenhaft Einblicke in den Alltag jener Zeit. Am faszinierendsten fand ich seine Beschreibung von F. Scott Fitzgerald und den skurrilen Roadtrip der beiden von Lyon nach Paris. 

Die Erinnerungen bilden natürlich nicht die Realität ab. Daraus macht Hemingway in seinen Entwürfen zu Vor- und Nachwort keinen Hehl. "Die Geschichten in diesem Buch sind erfunden", schreibt er. "Aber es besteht immer die Möglichkeit, dass ein Buch mit erfundenen Geschichten Licht auf das wirft, was als Tatsache geschrieben wurde."

Am Ende war es das letzte, was Hemingway verfasst hat, bevor er sich 1961 selbst das Leben nahm. Einige Episoden fielen kurz zuvor dem Rotstift zum Opfer. Von anderen Passagen blieben nur Fragmente und Skizzen. Dazu liefert das Buch ein sehr interessantes Nachwort, dass viele der Geschichten noch mal einordnet und den Entstehungsprozess erklärt. 

Ich bin mir sicher, dass ich einige Kapitel noch ein paar Mal lesen werde. Und ich habe jetzt noch mal mehr Lust, weitere Geschichten aus jener Zeit zu lesen. Die Kurzgeschichte "Babylon Revisited" von F. Scott Fitzgerald kommt sofort auf die Leseliste. Ich hoffe, es dauert nicht wieder viel zu lange, bis ich die Erzählung auch lese. 

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Hopeandlives avatar

Rezension zu "Der alte Mann und das Meer" von Ernest Hemingway

Er blickte über das Meer......
Hopeandlivevor 2 Monaten

"Der alte Mann und das Meer", ein Klassiker von Ernest Hemingway, veröffentlicht 1952 und dafür 1954 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.
Mich hat die Geschichte des Fischers Santiago fasziniert, der alt und erfolglos in der Fischerei ist und eines Tages ohne seinen jungen Gehilfen, mit seinen Fischerboot in See sticht um es doch noch einmal zu versuchen. Ein letzter Versuch, eine letzte Herausforderung? Wie wird sie ausgehen?
Mich hat diese Geschichte in der einfachen und eindringlichen Sprache Hemingways absolut fasziniert und ich habe Hochachtung vor dem Beruf des Fischers bekommen, den Gezeiten ausgesetzt, das Meer ist ein Freund und kann doch unmittelbar zum Feind werden. Santiago fängt diesen Fisch, einen riesengroßen Fisch, und er liefert sich mit ihm einen Kampf auf Leben und Tod und doch zollt er in diesem Kampf dem Fisch Respekt.
Der Leser fühlt sich, als würde er mit in diesem kleinen Fischerboot sitzen und hört die Gespräche Santiagos mit sich selbst, mit seinem Körper, mit dem Fisch. Er hört seine Gebete , seine Verzweiflung und seine spürt seine tiefe, innere Kraft, die er mobilisiert, als die Haie kommen und seinen Fisch angreifen.
Er kommt mit dem Fisch nach Hause, mit dem, was die Haie übrig gelassen haben und ist völlig erschöpft, der Respekt seines jungen Gehilfen und auch der Dorfbewohner gehört ihm, doch es ist offen, ob es ihm überhaupt noch etwas bedeutet.
Das Ende der Geschichte ist auf der einen Seite traurig und auf der anderen Seite auch voll Hoffnung, denn ich hatte den Eindruck, dass sich die Beziehung von Santiago und Manolo, des Jungen, vertiefen wird.
Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen und ich bin dankbar, diesen Ausflug in die Klassik gewagt zu haben und kann nur höchste Leseempfehlung aussprechen!

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Gespräche aus der Community

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Apfelgruens avatar
Herzlich willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur"!

Bereits zum zweiten Mal nach 2016 nehmen wir uns "Der alte Mann und das Meer" von Ernest Hemingway vor.

Die nicht ganz einfache Einteilung konnte ich daher praktischerweise aus der alten Leserunde übernehmen. Da es keine Kapitel oder Absätze gibt, habe ich das Buch etwa in drei Teile geteilt und einfach bestimmte Textstellen herausgesucht. Diese findet ihr in den jeweiligen Abschnitten.

Diese Leserunde beginnt am 1. August. Wer dann noch nicht genug hat: es wird noch eine zweite Leserunde geben, die am 10. August startet - "Unterm Birnbaum" von Theodor Fontane. https://www.lovelybooks.de/autor/Theodor-Fontane/Unterm-Birnbaum-1551950976-w/leserunde/1646163552/

Viel Spaß!
Zur Leserunde
Apfelgruens avatar
Willkommen zur zweiten Leserunde im August der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur".

Hier wollen wir zusammen "Der alte Mann und das Meer" von Ernest Hemingway lesen.

Wikipedia meint dazu:
Der alte Mann und das Meer (The Old Man and the Sea) ist eine von Ernest Hemingway auf Kuba geschriebene Novelle, die 1952 erstmals veröffentlicht wurde. Sie war Hemingways letztes Werk, das zu seinen Lebzeiten erschien, und sie gilt als sein bekanntestes Werk überhaupt. Im Mittelpunkt der Handlung steht der kubanische Fischer Santiago, der mit einem riesigen Marlin ringt. Obwohl das Werk Gegenstand einer harten Kritik war, gilt es als eines der bedeutendsten Werke in der Literatur des 20. Jahrhunderts. Der alte Mann und das Meer bestätigte noch einmal Hemingways Rang in der Weltliteratur und trug dazu bei, dass ihm 1954 der Nobelpreis für Literatur verliehen wurde.

Die Einteilung der Leserunde gestaltete sich etwas schwierig, da es leider keine Kapitel gibt. So habe ich das Buch in etwa drei Teile geteilt und werde die entsprechenden Stellen in den Abschnitten posten.

Die Leserunde beginnt am 1. August. Wer mit einer Leserunde noch nicht genug hat, kann auch gerne noch bei der anderen vorbeischauen: http://www.lovelybooks.de/autor/Harper-Lee/Wer-die-Nachtigall-st%C3%B6rt-53777125-w/leserunde/1254804114/

Viel Spaß!
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Ernest Hemingway wurde am 19. Juli 1899 in Oak Park, Illinois (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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