Ernest Hemingway Über den Fluß und in die Wälder

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Inhaltsangabe zu „Über den Fluß und in die Wälder“ von Ernest Hemingway

Wie in seinem berühmten Roman "In einem andern Land" greift der amerikanische Nobelpreisträger auch hier das Thema Krieg und Italien, Liebe und Tod auf. Sein Oberst Cantwell ist zwar den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs entronnen, aber er ist gezeichnet. Im kahlen und harten Licht des winterlichen Venedigs erfüllt sich ein männliches Schicksal.

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  • Rezension zu "Über den Fluß und in die Wälder" von Ernest Hemingway

    Über den Fluß und in die Wälder

    fxelk

    16. September 2009 um 20:46

    Auch wenn er ein berühmter Autor ist, kann ich Hemingway für sein Buch nur 3 Sterne geben. Zwar schafft es der Autor durch seinen Schreibstil arg meine persönliche Stimmung zu beeinflussen, das muss man erst einmal schaffen. Aber Mir persönlich ist E.H. einfach zu düster. Wenn man in das Buch eintaucht - zieht es einen schon etwas runter. Wenn dies ein Einblick in die Seele des Autors ist, wundert es mich nicht dass er sich die Birne weggeknallt hat :( In dem Buch selber geht es um einen alternden Colonel der in Italien einen Krieg auf der Seite der Italiener gekämpft hat (1. Weltkrieg) und in das Land bzw. vor allem die Stadt die er so sehr liebt im 2. Weltkrieg zurückkehrt als amerikanischer Offizier (ja sogar kurzfristig als General) und Befreier. Doch in der kurzen Geschichte ist der Krieg längst vorbei. Die Armee noch zur Verwaltung da. Der Colonel ist krank, entzückend jugendlich verliebt in eine 18jährige venezianische Adlige und macht einen Ausflug um seine großen Lieben (Venedig und das Mädchen) und alte Kameraden des "Geheimbundes" zu sehen. Viel Einblick bekommen wir in das Seelenlebens des Colonel mit einigen kurzen Rückblicken in sein Kriegerleben. Oft erklärend oft verwirrend - doch was verstehen schon wir, die die (zum Glück) in solchen Kriegen waren. Der Schluss ist wenig überraschend und leider fast schon am Anfang absehbar.

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