Ernest Hemingway Die Nick Adams Stories

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Inhaltsangabe zu „Die Nick Adams Stories“ von Ernest Hemingway

In Hemingways Stories um den Helden Nick Adams lauert überall der Tod: Wenn Nick von einem fahrenden Güterzug gestoßen wird, wenn er von einem Preisboxer beinah zusammengeschlagen wird oder wenn er Zeuge wird, wie zwei eiskalte Killer auf ihr Opfer warten, stets geht es um Grenzerfahrungen des Lebens. In den kargen, kühlen Beobachtungen dieser Stories werden Lust und Schmerz des Daseins erfahrbar. Sie gehören zum Kern des literarischen Werks von Ernest Hemingway. Der vorliegende Band vereinigt sämtliche Nick Adams Stories, erweitert um acht im Nachlaß entdeckte Geschichten.

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  • Rezension zu "Die Nick Adams Stories" von Ernest Hemingway

    Die Nick Adams Stories
    Beagle

    Beagle

    05. May 2010 um 16:32

    Hemingways Geschichten beginnen im Grunde sehr interessant, es lässt seinen Protagonisten Nick Adams erzählen. Von der Jugend, als er mit seinem Vater und dem Onkel in der Natur zu Fischen unterwegs war, dass er es allein im Zelt mit der Angst zu tun bekam und wie der Vater einer Indianerin bei der Geburt half. Später, als Nick älter ist, wird er wegen der Tötung eines Hirschen von Wildhütern gesucht und muss sich verstecken. Seine Schwester Littless hält ihn über den Stand der Dinge auf dem Laufenden, da sich die Männer im Haus der Familie einquartiert haben. Als er beschließt, sich für die nächste Zeit aus dem Staub zu machen, nimmt er die kleine Schwester mit. Es wird eine anstrengende, schwere Wanderung durch Sümpfe und abgeholzte Wälder. Auch die Kriegsgeschichten aus dem ersten Weltkrieg sind spannend erzählt, Nicks Gedanken an zuhause und wie er ohne Licht nicht mehr schlafen kann, als Trauma eines schweren Schicksals. Doch später, als Nick zurückkehrt, ist immer nur noch vom Fischen die Rede, was das Buch derart langatmig macht, dass es schwer wurde, weiterzulesen. Hemingways Erzählstil ist nachwievor und auch in diesem Buch einzigartig, doch man merkt genau, dass diese Geschichten nie in einem Band erschienen sind. Insgesamt also sehr gut erzählt, doch inhaltlich eintönig.

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