Fiesta

von Ernest Hemingway 
3,9 Sterne bei145 Bewertungen
Fiesta
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Positiv (103):
wortkulisses avatar

Ein lesenswerter Roman und ein authentisches Abbild der verlorenen Generation, die zwischen den Weltkriegen den Sinn im Leben sucht.

Kritisch (16):
Lakritzschneckes avatar

Mein erster Hemingway. Umwerfend fand ich es nicht gerade. Es konnte mich inhaltlich nicht wirklich ansprechen und sein Stil nervte mich.

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Inhaltsangabe zu "Fiesta"

In neuer Übersetzung: Das Buch, das Hemingways Weltruhm begründete - über amerikanische Außenseiter nach dem Ersten Weltkrieg, über unglückliche Liebe und über den Stierkampf in Pamplona. Lady Brett Ashley macht Männer in Serie unglücklich: ihren Vertrauten, den Ich-Erzähler Jack Barnes, einen typischen Hemingway-Helden, beherrscht und resigniert; den aus einer wohlhabenden Familie stammenden Amateurboxer Robert Cohn; und schließlich Pedro Romero, den Stierkämpfer, stolz und voller Würde, aber der Lady gegenüber machtlos. Sie alle leben mit fatalistischer Sorglosigkeit unter der heißen Sonne Frankreichs und Spaniens, zwischen Arena und durchzechten Nächten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499269127
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:27.02.2015
Das aktuelle Hörbuch ist bei BMG Wort erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    wortkulissevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein lesenswerter Roman und ein authentisches Abbild der verlorenen Generation, die zwischen den Weltkriegen den Sinn im Leben sucht.
    Fiesta - Ernest Hemingway

    „Fiesta“ (Original: „The Sun also Rises“) ist der Debütroman des US-amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway, der ihn auf einen Schlag berühmt machte. Der Autor widmet sich basierend auf seinen eigenen Erlebnissen der Fiesta San Fermin im spanischen Pamplona und skizziert damit ein authentisches Abbild der Lost Generation im Paris der 1920er Jahre.

    Jake Barnes, ein im ersten Weltkrieg impotent gewordener Journalist, lebt im Paris der Zwanziger Jahre. Er und seine Freunde führen das typische Leben der Roaring Twenties: Eskapaden, übermäßiger Alkoholkonsum, Sorglosigkeit und Partys prägen den Alltag der Romanfiguren. Jake reist gemeinsam mit seinem Freund Bill Gorton nach Spanien, um dort zu angeln und schließlich mit weiteren Freunden – Robert Cohn, Mike Campbell und Lady Brett Ashley, in die Jake verliebt ist – nach Pamplona weiterzuziehen, die Fiesta San Fermin zu feiern und unter der heißen Sonne Spaniens dem Spektakel der Stierkämpfe beizuwohnen. Das exzessive Leben in Paris, die ruhigen Tage in der spanischen Natur und das wiederum ausschweifende Leben in Pamplona bilden einen starken Kontrast. Während sich die Freunde zu Beginn der Reise gut verstehen, entladen sich im Laufe der Fiesta mehr und mehr die Spannungen zwischen ihnen. Nicht zuletzt die Fülle des Alkohols führt zu aufgeladenen und überschäumenden Situationen.

    TAGSÜBER IST ES UNGEHEUER EINFACH, ALLES AUF DIE LEICHTE SCHULTER ZU NEHMEN, ABER NACHTS SIEHT DAS GANZ ANDERS AUS. – S. 50
    Es ist dieser Satz „You are all a lost generation“ („Ihr seid alle eine verlorene Generation“) von Gertrude Stein, der Ernest Hemingways Roman wohl am Besten beschreibt. Hemingways Generation ist von Einflüssen geprägt, die nicht gegensätzlicher sein könnten: Auf der einen Seite der Erste Weltkrieg, auf der anderen die ausschweifende Dekadenz der Goldenen Zwanziger.

    Ernest Hemingway selbst arbeitete jedoch ehrgeizig an seiner schriftstellerischen Karriere und hinterließ dabei nicht wenig verbrannte Erde. Sein Debüt „Fiesta“ ist dafür ein anschauliches Beispiel. 1924 reiste Ernest Hemingway gemeinsam mit seiner Frau Hadley und Freunden nach Pamplona. Sie besuchten die Stierkämpfe, feierten die Fiesta mit viel Alkohol – und wurden damit zur Vorlage für Hemingways Roman. Nahezu eins zu eins überahm er die Biographien, Charaktere und Verhaltensweisen seiner Freunde und gab sie ohne Vorwarnung der Öffentlichkeit preis.

    DIE FIESTA HATTE ERNSTHAFT BEGONNEN. SIE GING SIEBEN TAGE LANG TAG UND NACHT WEITER. DAS TANZEN GING WEITER, DAS TRINKEN GING WEITER, DER LÄRM GING WEITER. WAS DORT GESCHAH, KONNTE NUR WÄHREND EINER FIESTA GESCHEHEN. – S. 197

    Ernest Hemingway widmete seiner Eisberg-Theorie des Schreibens, nach der nur ein Bruchteil der Handlung dem Leser durch das geschriebene Wort offenbart wird, viel Zeit und perfektionierte sie in „Fiesta“. Die Sprache ist nüchtern, emotionslos, gleichförmige Aussagesätze reihen sich aneinander. Insbesondere die Dialoge zeichnen sich durch eine scharfe Zunge der Protagonisten aus und machen den Roman schwungvoll. Während ich die reduzierte Art des Erzählens in Hemingways Kurzgeschichten bisher sehr erfrischend fand, habe ich mich in „Fiesta“ doch schwerer damit getan. Zudem ist es erstaunlich und erschreckend zu sehen, wie sehr Rassismus, Antisemitismus und Sexismus in der Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts verankert und wie salonfähig sie waren. Nicht selten lassen sich entsprechende Äußerungen in den Dialogen finden. Nichtsdestotrotz ist der Roman wegen seiner Authentizität fesselnd. Die Tatsache, das ein großer Teil der Handlung und der auftretenden Figuren auf wahren Personen und Begebenheiten beruhen, machen das Buch so faszinierend.

    Ernest Hemingways Roman „Fiesta“ verhalf dem Autor zum Weltruhm und rief ähnlich wie „Die Leiden des jungen Werthers“ eine Vielzahl von Nachahmern hervor. Hemingways stakkatohafter, anspruchsvoller Schreibstil ist sicherlich Geschmackssache. Der Roman, obwohl er eine ganze Party ist, ist keine leichte Kost – aber genau das macht ihn lesenswert und „Fiesta“ zu einem authentischen Abbild der verlorenen Generation, die zwischen den beiden Weltkriegen erfolglos versucht, einen Sinn im Leben zu finden.


    Mehr Rezensionen von mir findest du auf Wortkulisse.net

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Dieses Buch ist eine einzige Fiesta. Man möchte sofort nach Spanien reisen, viel Wein trinken und die Matadore anfeuern.
    Eine Fiesta für zu Hause

    Der Ich-Erzähler Jack, genannt Jake, Barnes gehört zu dem Durchschnitts- Typ Mann. Er ist eher ruhig und reserviert, spielt sich nicht in den Vordergrund, ist dafür aber verlässlich. Sein Bekannter Robert Cohn verkörpert als Amateurboxer das Gegenteil von ihm. Auch Mike und der spanische Matador Pedro Romero lassen Jake im Vergleich blass aussehen .
    Nicht zu vergessen: Lady Brett Ashley. Sie ist Dreh- und Angelpunkt dieser aus viel Wein und vielen Festen bestehenden Geschichte. Sie verdreht den allen hier aufgezählten Männern reihenweise den Kopf und doch weiß sie nie was oder wen sie eigentlich will. Dadurch bringt sie sich permanent in Schwierigkeiten und immer wieder ist es Jake, der sie retten soll. Dabei wird er selbst jedes Mal unglücklicher: "Tagsüber ist es ungeheuer einfach, alles auf die leichte Schulter zu nehmen, aber nachts sieht das ganz anders aus."
    Mit "Fiesta" schafft es Hemingway den Leser in eine Stimmung zu versetzen, die geradezu selbst nach Fiesta schreit. Man sollte das Buch an sommerlichen, lauen Abenden lesen -  und genießen. Denn das ist es, ein Buch für Genießer. Es liefert keine neuen Erkenntnisse, ist dafür sprachlich grandios (wenn auch nicht ganz so grandios, wie man es von "einem Hemingway" gewohnt ist)  und temporeich und lässt sich, abgesehen von ein paar kleinen Längen, schnell und unproblematisch durchlesen. 

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    birdotheweirdos avatar
    birdotheweirdovor 2 Jahren
    Ein "Etwas" von einem Roman... leider!

    Um es kurz zu fassen und den Titel wieder aufzugreifen: Wer ein langweiliges "Etwas" von einem Roman, hauptsächlich angefüllt mit exzessiven Trinkgelagen, aber trotzdem nüchtern geschriebenen Sätzen über das Leben eines nicht ganz am Leben teilnehmenden Charakters lesen möchte, der sich wegen einer flittchenhaften Dame in den Schlaf weint, ist bei "Fiesta" von E. Hemingway genau richtig, denke ich mal.

    (Also ich will gar nicht so harsch mit dem Buch umgehen oder mit dem Schreibstil Hemingways. Ich hatte nur gerade Lust, eine fulminante Kurzrezension zu schreiben, hihi. Nein, aber ehrlich gesagt, empfinde ich es auch so, wie geschrieben. Ich hätte es trotzdem weniger radikal ausdrücken können haha. Sorry.)

    Ich verstehe eben nur nicht ganz, weshalb Hemingway weltbekannt geworden ist, mit diesem Schreibstil und seinem (fehlenden?) Gefühl für eine gute Geschichte. Mir ist klar, dass der Roman eines der früheren Werke und dazu noch autobiographisch ist plus ich die anderen, späteren Werke des Autors nicht kenne, aber das ist jetzt gerade einfach meine Meinung hierzu gewesen.

    Letztendlich ist es ja dem Büchergeschmack jedes Einzelnen überlassen, wie er es findet, und dazu muss ich gestehen, ich bin immer sehr kritisch mit Büchern..
    Also lasst euch von mir nicht den Appetit auf dieses Buch verderben.^^




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    Insider2199s avatar
    Insider2199vor 3 Jahren
    Ganz nett, aber sicher noch nicht auf Hemingway-Niveau!?

    Ganz nett, aber sicher noch nicht auf Hemingway-Niveau!?

    Ich habe mir für meine eigene „Autoren-Challenge“ (jeder ist herzlich dazu eingeladen) vorgenommen, im Laufe des Jahres 10 Werke von Hemingway zu lesen und zwar in chronologischer Reihenfolge. Dies ist mein zweites Buch und Hemingways erster bzw. Debüt-Roman:

    Zum Inhalt (aus dem Vorwort): Mit diesem Buch begann die literarische Karriere von Ernest Hemingway. Der Stierkampf im spanischen Pamplona und das Leben im Paris der 20er-Jahre zeigen Hemingways klassisches Porträt der "verlorenen Generation". Mit eindringlichen Bildern zeichnet er in den zentralen Charakteren, den Amerikanern Jake Barnes und dem Stierkämpfer Pedro Romero den Spannungsbogen zwischen Sinnverlust und existentieller Verwurzelung – eines der bedeutendsten Bücher des 20. Jahrhunderts.

    Meine Meinung: In der Biografie „Ernest Hemingway“ von Hans-Peter Rodenberg, die ich mir als Hintergrundinformation besorgt hatte, heißt es:

    Die Helden von „Fiesta“ führen mit ihren Freunden in Paris  – [meine Anm.: Hemingway lässt sich hier stark von eigenen Erlebnissen und lebenden Figuren inspirieren!] – ein von Alkohol und schnellem Vergnügen bestimmtes Leben. Mehr aus gelangweilter Übersättigung beschließen sie, einen Abstecher nach Pamplona zur Fiesta de San Fermín zu machen. Aber statt der gesuchten Unterhaltung finden sie dort Erkenntnis, als ihr entwurzelter Hedonismus des Augenblicks mit den traditionellen Werten Spaniens konfrontiert wird, symbolisiert in dem uralten Ritual des Kampfes von Mensch und Tier in der Stierkampfarena. [...] Als die Gruppe nach der Fiesta Spanien verlässt, kehren alle zwar wieder in ihr altes Leben zurück, aber sie sind sich für einen Moment ihrer tiefen Sehnsüchte hinter der nonchalanten Fassade ihres hedonistischen Lebens bewusst geworden.

    Ich habe sehr gespannt auf diese Erkenntnisse gewartet, die die Helden bei der Fiesta angeblich gewonnen haben sollen, muss aber leider sagen, dass ich nicht viel davon mitgekriegt habe. Für mich liest sich das Werk eher wie ein netter Reisebericht bzw. authentischer Bericht eines Stierkampfes, aber das Romanhafte, sprich die Erkenntnis der Figuren und deren Entwicklung fehlt!

    Weiter heißt es in der obengenannten Biografie:

    Vor allem aber war „Fiesta“ das beredte Zeugnis einer endgültig Gestalt gewordenen Faszination Hemingways selbst, zu der er von nun an immer wieder zurückkehren und die in vielfältiger Weise auch vielen seiner späteren Werke Stoff und Dynamik geben sollte: die Konfrontation mit dem Tod und der kategorische Imperativ, dabei Würde und Anstand selbst noch in einer Niederlage zu bewahren. Psychologisch war es Hemingways eigener innerer Kampf, der hier immer wieder von neuem inszeniert wurde, das Ringen von triebhafter, freiheitlicher Entfaltung und zivilisatorischer Unterdrückung im Namen von Anstand und Moral aus seiner Kindheit.

    Hemingway hat also literarisch mit diesem Buch sein Thema gefunden, daher bin ich zuversichtlich, dass mir die Nachfolgeromane besser gefallen werden. Dieses Debüt sehe ich eher als guten Durchschnitt an, aber hey „aller Anfang ist schwer“ und vielleicht liegt es auch an mir, kann gut möglich sein.

    Fazit: Ganz unterhaltsam und authentisch – klar, nicht schwer, wenn sich der Roman so stark an der Realität orientiert –, aber für mich zu wenig romanhaft, liest sich eher wie ein netter Reisebericht. Meines Erachtens eher Durchschnitt, vergebe also 3 Sterne; dennoch lesenswert.

    Zu meiner ersten Rezension „Die Sturmfluten des Frühlings“ geht es hier

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    FranziDerBuecherWurms avatar
    FranziDerBuecherWurmvor 6 Jahren
    Rezension zu "Fiesta" von Ernest Hemingway

    Dies ist mein erstes Buch von ihm und eigentlich ist in dem Buch nicht viel passiert aber doch hat es mich nicht gelangweilt. Die Protagonisten sitzen eigentlich nur in Bars trinken und quatschen, oder sie fahren angeln oder sehen sich Stierkämpfe in Spanien an. Eine Frau ist zwischen vier Männern. Aber die Erzählweise ist spannend und manchmal etwas zu detailliert.
    Besonders fasziniert hat mich die Beschreibung der Stierkämpfe.

    Ein gutes Buch aber wahrscheinlich nicht sein bestes.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Fiesta" von Ernest Hemingway

    Autobiographisch. Saufen ist also auch keine Lösung. In keinem Fall erlöst es von Tristesse.

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    palegreeneyess avatar
    palegreeneyesvor 9 Jahren
    Rezension zu "Fiesta" von Ernest Hemingway

    nett, aber eben nur nett.

    Kommentare: 1
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    Beagles avatar
    Beaglevor 10 Jahren
    Rezension zu "Fiesta" von Ernest Hemingway

    Hemingways erster Roman, leider noch nicht so sehr auf dem erzählerischen Niveau späterer Werke und doch kristallisiert sich bereits seine bekannte Art zu schreiben heraus. Lesenswert, Leute die Hemingway allerdings bis jetzt noch nicht gelesen haben, sollten mit einem anderen Werk beginnen.

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    Pankrazs avatar
    Pankrazvor 10 Jahren
    Rezension zu "Fiesta" von Ernest Hemingway

    Hemingways Debutroman - DAS Buch der "Lost Generation"

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    Wolkenatlass avatar
    Wolkenatlasvor 10 Jahren
    Rezension zu "Fiesta" von Ernest Hemingway

    Nachdem ich viele Jahre einen großen Bogen um Hemingway (ich gebe es zu, ich war voreingenommen...) gemacht habe, habe ich nun endlich "Fiesta" gelesen. Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es ist wunderbar einfach (auf den ersten Blick) geschrieben, hat einen Drive drauf, teilweise pfiffige Dialoge und die Charaktere sind wunderbar einfühlsam beschrieben. Ein Buch über die Liebe zum Leben und die zwischenmenschliche Liebe! Wollte man die Handlung beschreiben, so passiert nicht viel, Typen sitzen in Bars herum, quatschen, fahren angeln, Stierkampf ansehen, eine Frau zwischen eigentlich vier Männern, viele Dialoge, knapp und präzise geformt. Da es aber ein (meiner Meinung nach) geniales Buch ist, geht es aber natürlich nicht um die Handlung... Ein Buch, das mich seit Wochen in meinen Gedanken begleitet. Ich habe sogar die Stierkampfszenen genossen, obwohl diese Thematik u.a. auch zu meinem Vorurteil geführt hat. Fazit: ich freue mich schon auf die nächsten Romane von Ernest Hemingway.

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