Ernest Hemingway Fiesta

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Inhaltsangabe zu „Fiesta“ von Ernest Hemingway

In neuer Übersetzung: Das Buch, das Hemingways Weltruhm begründete - über amerikanische Außenseiter nach dem Ersten Weltkrieg, über unglückliche Liebe und über den Stierkampf in Pamplona. Lady Brett Ashley macht Männer in Serie unglücklich: ihren Vertrauten, den Ich-Erzähler Jack Barnes, einen typischen Hemingway-Helden, beherrscht und resigniert; den aus einer wohlhabenden Familie stammenden Amateurboxer Robert Cohn; und schließlich Pedro Romero, den Stierkämpfer, stolz und voller Würde, aber der Lady gegenüber machtlos. Sie alle leben mit fatalistischer Sorglosigkeit unter der heißen Sonne Frankreichs und Spaniens, zwischen Arena und durchzechten Nächten.

Konnte mich nicht fesseln: zu viel Sauferei, Party und Stierkampf. Aber ein trauriges Abbild einer verlorenen Generation.

— Hazel93

Ein lesenswerter Roman und ein authentisches Abbild der verlorenen Generation, die zwischen den Weltkriegen den Sinn im Leben sucht.

— wortkulisse

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  • Fiesta - Ernest Hemingway

    Fiesta

    wortkulisse

    22. July 2017 um 14:24

    „Fiesta“ (Original: „The Sun also Rises“) ist der Debütroman des US-amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway, der ihn auf einen Schlag berühmt machte. Der Autor widmet sich basierend auf seinen eigenen Erlebnissen der Fiesta San Fermin im spanischen Pamplona und skizziert damit ein authentisches Abbild der Lost Generation im Paris der 1920er Jahre.Jake Barnes, ein im ersten Weltkrieg impotent gewordener Journalist, lebt im Paris der Zwanziger Jahre. Er und seine Freunde führen das typische Leben der Roaring Twenties: Eskapaden, übermäßiger Alkoholkonsum, Sorglosigkeit und Partys prägen den Alltag der Romanfiguren. Jake reist gemeinsam mit seinem Freund Bill Gorton nach Spanien, um dort zu angeln und schließlich mit weiteren Freunden – Robert Cohn, Mike Campbell und Lady Brett Ashley, in die Jake verliebt ist – nach Pamplona weiterzuziehen, die Fiesta San Fermin zu feiern und unter der heißen Sonne Spaniens dem Spektakel der Stierkämpfe beizuwohnen. Das exzessive Leben in Paris, die ruhigen Tage in der spanischen Natur und das wiederum ausschweifende Leben in Pamplona bilden einen starken Kontrast. Während sich die Freunde zu Beginn der Reise gut verstehen, entladen sich im Laufe der Fiesta mehr und mehr die Spannungen zwischen ihnen. Nicht zuletzt die Fülle des Alkohols führt zu aufgeladenen und überschäumenden Situationen.TAGSÜBER IST ES UNGEHEUER EINFACH, ALLES AUF DIE LEICHTE SCHULTER ZU NEHMEN, ABER NACHTS SIEHT DAS GANZ ANDERS AUS. – S. 50Es ist dieser Satz „You are all a lost generation“ („Ihr seid alle eine verlorene Generation“) von Gertrude Stein, der Ernest Hemingways Roman wohl am Besten beschreibt. Hemingways Generation ist von Einflüssen geprägt, die nicht gegensätzlicher sein könnten: Auf der einen Seite der Erste Weltkrieg, auf der anderen die ausschweifende Dekadenz der Goldenen Zwanziger.Ernest Hemingway selbst arbeitete jedoch ehrgeizig an seiner schriftstellerischen Karriere und hinterließ dabei nicht wenig verbrannte Erde. Sein Debüt „Fiesta“ ist dafür ein anschauliches Beispiel. 1924 reiste Ernest Hemingway gemeinsam mit seiner Frau Hadley und Freunden nach Pamplona. Sie besuchten die Stierkämpfe, feierten die Fiesta mit viel Alkohol – und wurden damit zur Vorlage für Hemingways Roman. Nahezu eins zu eins überahm er die Biographien, Charaktere und Verhaltensweisen seiner Freunde und gab sie ohne Vorwarnung der Öffentlichkeit preis.DIE FIESTA HATTE ERNSTHAFT BEGONNEN. SIE GING SIEBEN TAGE LANG TAG UND NACHT WEITER. DAS TANZEN GING WEITER, DAS TRINKEN GING WEITER, DER LÄRM GING WEITER. WAS DORT GESCHAH, KONNTE NUR WÄHREND EINER FIESTA GESCHEHEN. – S. 197Ernest Hemingway widmete seiner Eisberg-Theorie des Schreibens, nach der nur ein Bruchteil der Handlung dem Leser durch das geschriebene Wort offenbart wird, viel Zeit und perfektionierte sie in „Fiesta“. Die Sprache ist nüchtern, emotionslos, gleichförmige Aussagesätze reihen sich aneinander. Insbesondere die Dialoge zeichnen sich durch eine scharfe Zunge der Protagonisten aus und machen den Roman schwungvoll. Während ich die reduzierte Art des Erzählens in Hemingways Kurzgeschichten bisher sehr erfrischend fand, habe ich mich in „Fiesta“ doch schwerer damit getan. Zudem ist es erstaunlich und erschreckend zu sehen, wie sehr Rassismus, Antisemitismus und Sexismus in der Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts verankert und wie salonfähig sie waren. Nicht selten lassen sich entsprechende Äußerungen in den Dialogen finden. Nichtsdestotrotz ist der Roman wegen seiner Authentizität fesselnd. Die Tatsache, das ein großer Teil der Handlung und der auftretenden Figuren auf wahren Personen und Begebenheiten beruhen, machen das Buch so faszinierend.Ernest Hemingways Roman „Fiesta“ verhalf dem Autor zum Weltruhm und rief ähnlich wie „Die Leiden des jungen Werthers“ eine Vielzahl von Nachahmern hervor. Hemingways stakkatohafter, anspruchsvoller Schreibstil ist sicherlich Geschmackssache. Der Roman, obwohl er eine ganze Party ist, ist keine leichte Kost – aber genau das macht ihn lesenswert und „Fiesta“ zu einem authentischen Abbild der verlorenen Generation, die zwischen den beiden Weltkriegen erfolglos versucht, einen Sinn im Leben zu finden.Mehr Rezensionen von mir findest du auf Wortkulisse.net

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  • eBook Kommentar zu Fiesta von Ernest Hemingway

    Fiesta

    langeder hans

    18. July 2017 um 20:35 via eBook 'Fiesta'

    Gut zu lesen.Super Buch.Jetzt "der alte mann und das meer

  • Eine Fiesta für zu Hause

    Fiesta

    halloundaufwiedersehen_

    30. June 2016 um 16:17

    Der Ich-Erzähler Jack, genannt Jake, Barnes gehört zu dem Durchschnitts- Typ Mann. Er ist eher ruhig und reserviert, spielt sich nicht in den Vordergrund, ist dafür aber verlässlich. Sein Bekannter Robert Cohn verkörpert als Amateurboxer das Gegenteil von ihm. Auch Mike und der spanische Matador Pedro Romero lassen Jake im Vergleich blass aussehen . Nicht zu vergessen: Lady Brett Ashley. Sie ist Dreh- und Angelpunkt dieser aus viel Wein und vielen Festen bestehenden Geschichte. Sie verdreht den allen hier aufgezählten Männern reihenweise den Kopf und doch weiß sie nie was oder wen sie eigentlich will. Dadurch bringt sie sich permanent in Schwierigkeiten und immer wieder ist es Jake, der sie retten soll. Dabei wird er selbst jedes Mal unglücklicher: "Tagsüber ist es ungeheuer einfach, alles auf die leichte Schulter zu nehmen, aber nachts sieht das ganz anders aus." Mit "Fiesta" schafft es Hemingway den Leser in eine Stimmung zu versetzen, die geradezu selbst nach Fiesta schreit. Man sollte das Buch an sommerlichen, lauen Abenden lesen - und genießen. Denn das ist es, ein Buch für Genießer. Es liefert keine neuen Erkenntnisse, ist dafür sprachlich grandios (wenn auch nicht ganz so grandios, wie man es von "einem Hemingway" gewohnt ist) und temporeich und lässt sich, abgesehen von ein paar kleinen Längen, schnell und unproblematisch durchlesen.

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  • Ein "Etwas" von einem Roman... leider!

    Fiesta

    birdotheweirdo

    07. April 2016 um 21:50

    Um es kurz zu fassen und den Titel wieder aufzugreifen: Wer ein langweiliges "Etwas" von einem Roman, hauptsächlich angefüllt mit exzessiven Trinkgelagen, aber trotzdem nüchtern geschriebenen Sätzen über das Leben eines nicht ganz am Leben teilnehmenden Charakters lesen möchte, der sich wegen einer flittchenhaften Dame in den Schlaf weint, ist bei "Fiesta" von E. Hemingway genau richtig, denke ich mal. (Also ich will gar nicht so harsch mit dem Buch umgehen oder mit dem Schreibstil Hemingways. Ich hatte nur gerade Lust, eine fulminante Kurzrezension zu schreiben, hihi. Nein, aber ehrlich gesagt, empfinde ich es auch so, wie geschrieben. Ich hätte es trotzdem weniger radikal ausdrücken können haha. Sorry.) Ich verstehe eben nur nicht ganz, weshalb Hemingway weltbekannt geworden ist, mit diesem Schreibstil und seinem (fehlenden?) Gefühl für eine gute Geschichte. Mir ist klar, dass der Roman eines der früheren Werke und dazu noch autobiographisch ist plus ich die anderen, späteren Werke des Autors nicht kenne, aber das ist jetzt gerade einfach meine Meinung hierzu gewesen. Letztendlich ist es ja dem Büchergeschmack jedes Einzelnen überlassen, wie er es findet, und dazu muss ich gestehen, ich bin immer sehr kritisch mit Büchern.. Also lasst euch von mir nicht den Appetit auf dieses Buch verderben.^^

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  • Ganz nett, aber sicher noch nicht auf Hemingway-Niveau!?

    Fiesta

    Insider2199

    Ganz nett, aber sicher noch nicht auf Hemingway-Niveau!? Ich habe mir für meine eigene „Autoren-Challenge“ (jeder ist herzlich dazu eingeladen) vorgenommen, im Laufe des Jahres 10 Werke von Hemingway zu lesen und zwar in chronologischer Reihenfolge. Dies ist mein zweites Buch und Hemingways erster bzw. Debüt-Roman: Zum Inhalt (aus dem Vorwort): Mit diesem Buch begann die literarische Karriere von Ernest Hemingway. Der Stierkampf im spanischen Pamplona und das Leben im Paris der 20er-Jahre zeigen Hemingways klassisches Porträt der "verlorenen Generation". Mit eindringlichen Bildern zeichnet er in den zentralen Charakteren, den Amerikanern Jake Barnes und dem Stierkämpfer Pedro Romero den Spannungsbogen zwischen Sinnverlust und existentieller Verwurzelung – eines der bedeutendsten Bücher des 20. Jahrhunderts. Meine Meinung: In der Biografie „Ernest Hemingway“ von Hans-Peter Rodenberg, die ich mir als Hintergrundinformation besorgt hatte, heißt es: Die Helden von „Fiesta“ führen mit ihren Freunden in Paris – [meine Anm.: Hemingway lässt sich hier stark von eigenen Erlebnissen und lebenden Figuren inspirieren!] – ein von Alkohol und schnellem Vergnügen bestimmtes Leben. Mehr aus gelangweilter Übersättigung beschließen sie, einen Abstecher nach Pamplona zur Fiesta de San Fermín zu machen. Aber statt der gesuchten Unterhaltung finden sie dort Erkenntnis, als ihr entwurzelter Hedonismus des Augenblicks mit den traditionellen Werten Spaniens konfrontiert wird, symbolisiert in dem uralten Ritual des Kampfes von Mensch und Tier in der Stierkampfarena. [...] Als die Gruppe nach der Fiesta Spanien verlässt, kehren alle zwar wieder in ihr altes Leben zurück, aber sie sind sich für einen Moment ihrer tiefen Sehnsüchte hinter der nonchalanten Fassade ihres hedonistischen Lebens bewusst geworden. Ich habe sehr gespannt auf diese Erkenntnisse gewartet, die die Helden bei der Fiesta angeblich gewonnen haben sollen, muss aber leider sagen, dass ich nicht viel davon mitgekriegt habe. Für mich liest sich das Werk eher wie ein netter Reisebericht bzw. authentischer Bericht eines Stierkampfes, aber das Romanhafte, sprich die Erkenntnis der Figuren und deren Entwicklung fehlt! Weiter heißt es in der obengenannten Biografie: Vor allem aber war „Fiesta“ das beredte Zeugnis einer endgültig Gestalt gewordenen Faszination Hemingways selbst, zu der er von nun an immer wieder zurückkehren und die in vielfältiger Weise auch vielen seiner späteren Werke Stoff und Dynamik geben sollte: die Konfrontation mit dem Tod und der kategorische Imperativ, dabei Würde und Anstand selbst noch in einer Niederlage zu bewahren. Psychologisch war es Hemingways eigener innerer Kampf, der hier immer wieder von neuem inszeniert wurde, das Ringen von triebhafter, freiheitlicher Entfaltung und zivilisatorischer Unterdrückung im Namen von Anstand und Moral aus seiner Kindheit. Hemingway hat also literarisch mit diesem Buch sein Thema gefunden, daher bin ich zuversichtlich, dass mir die Nachfolgeromane besser gefallen werden. Dieses Debüt sehe ich eher als guten Durchschnitt an, aber hey „aller Anfang ist schwer“ und vielleicht liegt es auch an mir, kann gut möglich sein. Fazit: Ganz unterhaltsam und authentisch – klar, nicht schwer, wenn sich der Roman so stark an der Realität orientiert –, aber für mich zu wenig romanhaft, liest sich eher wie ein netter Reisebericht. Meines Erachtens eher Durchschnitt, vergebe also 3 Sterne; dennoch lesenswert. Zu meiner ersten Rezension „Die Sturmfluten des Frühlings“ geht es hier

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  • Rezension zu "Fiesta" von Ernest Hemingway

    Fiesta

    palegreeneyes

    nett, aber eben nur nett.

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  • Leserunde zu "Der grüne Blitz" von Jules Verne

    Der grüne Blitz

    Mare_Verlag

    Wir möchten wieder eine mare-Leserunde mit Euch starten, und zwar diesmal mit einem echten Klassiker. Denn am 24. September erscheint in unserem Verlag die Neuübersetzung von Der grüne Blitz, dem einzigen Liebesroman von Jules Verne! Zum Buch: Die hübsche Helena wächst auf dem schottischen Landsitz ihrer »Zieheltern« Onkel Sam und Onkel Sib auf, die sich nicht nur eine Schnupftabakdose teilen, sondern auch stets die Sätze des jeweils anderen vollenden. Als Helena achtzehn wird, beschließen die beiden, sie mit dem hochseriösen Gelehrten Aristobulus Ursiclos zu verheiraten, der ihnen als Garant für das Glück ihrer Nichte erscheint. Doch diese fordert Bedenkzeit: Aus der Zeitung hat sie vom »grünen Blitz« erfahren, einem seltenen Naturphänomen, das nur an besonders klaren Tagen bei Sonnenuntergang am Meer beobachtet werden kann. Wer den grünen Blitz gesehen hat, wird sich, so besagt die Legende, in Gefühlsdingen nicht täuschen. Mit ihren Onkeln und deren Wunschkandidat im Schlepptau begibt sich Helena auf eine Reise entlang von Schottlands Westküste, auf der Suche nach dem grünen Blitz – und der großen Liebe. Dank dieser Schmuckausgabe liegt Jules Vernes einziger Liebesroman, 1882 im Original erschienen und gut hundert Jahre später von Eric Rohmer als »Das grüne Leuchten« fürs Kino adaptiert, endlich in einer modernen deutschen Übersetzung vor. Mit humorvollem Understatement und hinreißender Leichtigkeit entführt uns der Autor auf diese abenteuerliche Entdeckungsreise, die schließlich eine Entdeckungsreise des Herzens ist. Hier geht's zur Leseprobe Möchtet Ihr zu den 15 Gewinnern gehören*? Dann bewerbt Euch gleich und beantwortet dazu bis zum 22. September 2013 diese Frage: Welche Klassiker habt Ihr zuletzt gelesen? Welcher steht noch auf Eurer „Leseliste“? Wir freuen uns wie immer auf viele Bewerbungen! Euer mareverlag * Bedingung dabei ist, dass Ihr Euch im Gewinnfall zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt.

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  • Rezension zu "Fiesta" von Ernest Hemingway

    Fiesta

    FranziDerBuecherWurm

    Dies ist mein erstes Buch von ihm und eigentlich ist in dem Buch nicht viel passiert aber doch hat es mich nicht gelangweilt. Die Protagonisten sitzen eigentlich nur in Bars trinken und quatschen, oder sie fahren angeln oder sehen sich Stierkämpfe in Spanien an. Eine Frau ist zwischen vier Männern. Aber die Erzählweise ist spannend und manchmal etwas zu detailliert. Besonders fasziniert hat mich die Beschreibung der Stierkämpfe. Ein gutes Buch aber wahrscheinlich nicht sein bestes.

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  • Rezension zu "Fiesta" von Ernest Hemingway

    Fiesta

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Autobiographisch. Saufen ist also auch keine Lösung. In keinem Fall erlöst es von Tristesse.

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    IraWira

    12. November 2012 um 12:50
  • Romantische Buchverlosung zu "Madame Hemingway" von Paula McLain

    Madame Hemingway

    DieBuchkolumnistin

    "Madame Hemingway hat uns mit seiner betörend schönen Sprache mehr als unterhalten und bewegt. Eine Liebesgeschichte der ganz besonderen Art mit einer Protagonistin, die sich in unsere Herzen geschlichen hat und einem facettenreichen Ernest Hemingway. Wir werden Paula McLain auf jeden Fall im Auge behalten. Fazit: Unbedingt lesen! Ein MUSS." Bri über den Roman "Madame Hemingway" Chicago 1920: Hadley Richardson hat die Liebe und das Glück bereits aufgegeben, als sie Ernest Hemingway trifft und sofort von seinem guten Aussehen, seiner Gefühlstiefe und seiner Kunst, mit Worten zu verführen, angezogen wird. Die beiden heiraten und gehen nach Paris, wo sie Teil einer schillernden Gruppe Amerikaner werden, unter ihnen Gertrude Stein, Ezra Pound und die Fitzgeralds. Doch im Paris der goldenen 20er – fiebrig, glamourös, verwegen – lassen sich Familie und Treue kaum aufrechterhalten. Während Hadley, inzwischen Mutter, mit Eifersucht und Selbstzweifeln ringt und Ernests literarische Arbeit allmählich Früchte trägt, wird das Paar mit einer Enttäuschung konfrontiert, die das Ende all dessen bedeutet, was es gemeinsam erträumt hatte.... Bereits Mitte 2011 erschien die biografische Geschichte um Hemingways erste Ehefrau Hadley Richardson "Madame Hemingway" von Paula McLain im Aufbau Verlag, die nicht nur von den bisherigen Lesern bei LovelyBooks begeistert gelesen wurde - auch die FAZ zeigt sich begeistert - und anlässlich der heutigen Neuerscheinung als Taschenbuchausgabe haben wir uns ein schönes Gewinnspiel ausgedacht: wir vergeben 5 Exemplare unter allen, die bis zum 18.11.2012 uns ihr Lieblingszitat von Ernest Hemingway posten. Dies kann ein Zitat aus einem seiner Bücher sein, aber auch etwas, was er mal so geschrieben oder gesagt hat. Ausserdem wäre es natürlich toll, wenn Ihr begründet, warum Euch nun genau dieses Zitat oder diese Textstelle berührt hat. Leserin Julia über den Roman:

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  • Rezension zu "Fiesta" von Ernest Hemingway

    Fiesta

    Beagle

    29. December 2008 um 07:43

    Hemingways erster Roman, leider noch nicht so sehr auf dem erzählerischen Niveau späterer Werke und doch kristallisiert sich bereits seine bekannte Art zu schreiben heraus. Lesenswert, Leute die Hemingway allerdings bis jetzt noch nicht gelesen haben, sollten mit einem anderen Werk beginnen.

  • Rezension zu "Fiesta" von Ernest Hemingway

    Fiesta

    Pankraz

    13. October 2008 um 19:23

    Hemingways Debutroman - DAS Buch der "Lost Generation"

  • Rezension zu "Fiesta" von Ernest Hemingway

    Fiesta

    Wolkenatlas

    02. September 2008 um 17:01

    Nachdem ich viele Jahre einen großen Bogen um Hemingway (ich gebe es zu, ich war voreingenommen...) gemacht habe, habe ich nun endlich "Fiesta" gelesen. Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es ist wunderbar einfach (auf den ersten Blick) geschrieben, hat einen Drive drauf, teilweise pfiffige Dialoge und die Charaktere sind wunderbar einfühlsam beschrieben. Ein Buch über die Liebe zum Leben und die zwischenmenschliche Liebe! Wollte man die Handlung beschreiben, so passiert nicht viel, Typen sitzen in Bars herum, quatschen, fahren angeln, Stierkampf ansehen, eine Frau zwischen eigentlich vier Männern, viele Dialoge, knapp und präzise geformt. Da es aber ein (meiner Meinung nach) geniales Buch ist, geht es aber natürlich nicht um die Handlung... Ein Buch, das mich seit Wochen in meinen Gedanken begleitet. Ich habe sogar die Stierkampfszenen genossen, obwohl diese Thematik u.a. auch zu meinem Vorurteil geführt hat. Fazit: ich freue mich schon auf die nächsten Romane von Ernest Hemingway.

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  • Rezension zu "Fiesta" von Ernest Hemingway

    Fiesta

    bensch

    31. August 2008 um 01:06

    unglaublich langweiliges werk, von zynimus (so stehts oben im inhalt) keine spur. einfach geschrieben, profane situationen (wie das ständige in bars trinken) werden häufig langatmig beschrieben, dass es einem irgendwann ausm halse raushängt. sprunghafte ortswechsel lassen auf fehlende kohärenz schliessen. (erst nur bars, dann sprung und die hadlung findet in spanien statt). charakteren vertreten nur schwammige motive, die ständig wechseln. (am besten an robert cohn nachvollziebar)

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