Ernest Hemingway Paris, ein Fest fürs Leben

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Inhaltsangabe zu „Paris, ein Fest fürs Leben“ von Ernest Hemingway

Als Hemingway 1956 nach Paris zurückkehrte, ließ er sich aus dem Keller des Hotels Ritz seine alten Koffer bringen. Sie enthielten Tagebücher und Aufzeichnungen aus den Zwanzigern, seiner Zeit als Auslandskorrespondent. Hemingway nahm sich diese frühen Notizen vor und formte daraus den Roman seiner Pariser Jahre. Für ihn war es eine glückliche, prägende Zeit, als er an der Seine angelte, bescheidene Gewinne beim Pferderennen in Champagner umsetzte, mit Gertrude Stein, James Joyce, Ezra Pound und F. Scott Fitzgerald zusammentraf. Hemingways letztes Buch führt zu seinen Anfängen zurück: Es ist eine Feier des Lebens und des Schreibens, ein Erinnerungsbuch voll jugendlicher Kraft und melancholischem Humor, das nun, neu übersetzt, erstmals in der vom Autor hinterlassenen Fassung vorliegt.

Wunderschöne Beschreibungen der Stadt der Liebe und ein toller Einblick in die Anfänge von Hemingway, Fitzgerald & Co!

— WordLover

Hemingways klare Sprache und seine Berichte aus den Paris-Jahren fand ich einfach großartig!

— leserattebremen

Kleiner Einblick in Hemingways frühes Leben

— Pachi10

Eintauchen in die 20er Jahre. Mir hat es sehr gut gefallen.

— Kolibri01

Ein autobiographischer Roman, durch den man von einer anderen Seite in Paris eintauchen kann.

— elodie_k

Ein wahres Fest, dieses Buch!

— Helles_Leuchten

Hemingways Erinnerungen an das Paris der 20er Jahre lesen sich herrlich amüsant und stecken voller Atmosphäre. Ab in den Zug nach Paris!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Es ist schön, von einem Menschen zu lesen, der schreibt, und die Umstände seiner Zeit kennenzulernen. Herrlich uneitel und sehr vergnüglich.

— B_G_List

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  • über Hemingways Leben

    Paris, ein Fest fürs Leben

    Minje

    18. October 2017 um 17:56

    "Paris- Ein Fest fürs Leben" von Ernest Hemingway erschien im September 1971 bei rororo.InhaltHemingway schreibt in diesem Buch darüber, was er selber mit seiner Frau in Paris erlebt hat: welchen Menschen er begegnet ist, wie er gelebt hat.MeinungCoverAuf meinem Cover des rororo Verlags sieht man eine Brücke und ein Schiff, im Hintergrund eine Stadt. Alles leicht verschwommen. Mir gefällt das gut, es macht leichte Urlaubsstimmung und es passt zum Titel.AufbauNach einem Vorwort folgen 20 kurze Geschichten, die mitten aus dem Leben gegriffen sind, angereichert mit Hemingways Lebenserfahrung.Ich habe dieses Buch als Jugendliche einmal gelesen und nun (2017) das zweite Mal. Auch wenn ich dieses Mal einen anderen "Blick" hatte, auf andere Sachen geachtet habe als beim ersten lesen: an meiner Meinung hat sich nichts geändert. Nach wie vor bin ich begeistert über dieses tolle Buch von Hemingway.Was mir bei diesem Mal besonders auffiel: das Hemingway nicht nur über seine Erlebnisse schrieb, sondern auch über sein Schreibhandwerk, wie er Schreiben erlebt hat."Wenn ich eine Geschichte geschrieben hatte, war ich (...) (S.9)""Ich arbeitete immer, bis ich etwas geschafft hatte (...).Auf die Art war ich sicher, am nächsten Tag weitermachen zu können. (S. 11)"Das sind jetzt nur zwei Beispiele, es steckt noch so viel mehr in dem Buch!Und es wird etwas deutlich: Es wird deutlich, dass es harte Arbeit ist, wenn man vom Schreiben leben möchte. Es fliegt einem nicht zu. Schreiben ist nicht nur Leichtigkeit, es gibt auch eine harte Seite des Autorenberufs, und Hemingway hat keine Scheu, über diese Seite zu berichten. Er berichtet über beide Seiten, das positive wie das negative. FazitEin wunderschönes Buch, ich kann es jedem empfehlen, der gerne Hemingway liest und jedem, der gerne schreibt.

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  • Hemingway und Paris- eine Verbindung fürs Leben

    Paris, ein Fest fürs Leben

    leserattebremen

    19. April 2017 um 14:36

    Jahrzehnte nach seinen jungen Jahren in Paris mit seiner Frau Hadley hat Hemingway mit „Paris – Ein Fest fürs Leben“ in den 50er Jahren einen Rückblick auf sein damaliges Leben und viele bekannte Persönlichkeiten geschrieben. Es geht in kurzen Geschichten um das Leben der Hemingways in den zwanziger Jahren, größtenteils noch vor seinem ersten Roman und bevor er wirklich berühmt wurde, er berichtet darin jedoch auch von seinen Treffen mit Gertrude Stein, Scott und Zelda Fitzgerald und Ezra Pound. Dabei beeindruckt Hemingway wie so oft durch seine klare, schnörkellose Sprache und gute Beobachtungsgabe. Seine Beschreibungen von Gertrude Stein und Scott Fitzgerald sind teilweise bissig, aber pointiert und treffend zusammengefasst. Besonders fasziniert hat mich die Beschreibung einer Reise mit Fitzgerald, um ein Auto abzuholen. Seine Beobachtungen decken sich dabei sehr gut mit den Beschreibungen von Fitzgerald Charakter in Michaela Karls Biographie „Wir brechen die 10 Gebote und uns den Hals“. Er trinkt, ist wankelmütig und stark beeinflusst von der Eifersucht seiner Frau Zelda. Gleichzeitig entführt Hemingway seine Leser in das Paris der zwanziger Jahre, berichtet anschaulich vom Leben auf den Straßen, in Cafés und den zahlreichen belebten Plätzen der Stadt, so dass man die Bilder vor einem inneren Auge sieht und sich wünscht, selbst Teil dieser Welt zu sein. Ernest Hemingways „Paris- Ein Fest fürs Leben“ hat mich wirklich begeistert, seine Sprache und sein Stil sind durch ihre Schlichtheit einfach wundervoll und gestalten für den Leser ein umfangreiches Bild des damaligen Paris. Dazu sagen muss ich allerdings, dass ich das Buch in Paris selbst gelesen habe und ich tagtäglich die Straßen und Plätze, die Hemingway beschreibt, besucht habe, so dass mich das Buch natürlich persönlich besonders getroffen hat. Doch egal wo man liest, Ernest Hemingway ist immer eine ausgiebige Lektüre wert. 

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  • Kleiner Einblick in Hemingways frühes Leben

    Paris, ein Fest fürs Leben

    Pachi10

    16. April 2017 um 06:22

    Ernest Hemingway, Nobelpreisträger und brillianter Schriftsteller, doch dewegen muss einem sicherlich nicht jedes Buch gefallen. Meine einzige Berührung mit Hemingway waren bisher einige Kurzgeschichten, die er über seine Katzen verfasst hatte. Die waren immer heiter, zum Teil recht witzig, sehr kurzweilig also. Auch hier ist der Schreibstil leicht und flüssig, ich würde sogar sagen: heiterer und sorgloser, als dieses Leben damals wirklich war. Aber das Lesen geht einem einfach von der Hand und ehe man sich versieht hat man das Buch durchgelesen - der Inhalt hat mich jedoch nicht so von den Socken gehauen. Bei Paris - Ein Fest fürs Leben geht es um Hemingways frühe Jahre in Paris, lange bevor er die heutige Berühmtheit erlangte. Es handelt sich im Grunde um Tagebucheinträge, die einfach in einen Roman umgeschrieben wurden. Großteils erfährt man welche Lokale er besucht hat, was er dort gegessen und getrunken hatte. Und dass er, obwohl sie nicht viel Geld hatten, mit seiner ersten Frau (zumindest eine Zeit lang) sehr glücklich war. Doch nicht nur Paris wird (in allen Einzelheiten beschrieben) sondern auch diverse Reisen. Ich wusste nicht, dass Hemingway sich sogar öfters in Vorarlberg aufhielt.  Man trifft im Buch immer wieder auf berühmte Namen wie Gertrude Stein, Ezra Pound, Scott Fitzgerald, etc. und auch andere Persönlichkeiten die zwar namentlich nicht genannt werden aber man zumindest ahnt um wem es geht. Die Tagebuchaufzeichnungen stammen aus den Mitte 20-Jahren. Hemingway schrieb sie in den 50-Jahren zu einem Roman um. Ich denke er wollte gewisse, unliebsame Begegnungen und Konfrontationen vermeiden, in dem er einfach manche Namen nicht genannt hat. Durch die detaillierte Beschreibung, kann man sich denken um wenn es sich handelt. Jedenfalls wird deutlich dass Hemingway schon damals sicherlich ein Problem mit Alkohol hatte und es mit der Treue nicht so genau nahm. Was sich später ja bewiesen hat. Es zeigen sich auch gewisse Stimmungsschwanken, die man heute sicherlich als Anfänge einer bipolaren Störung beschreiben könnte. Damals noch unerkannt, weiß man ja mittlerweile wie Hemingways Leben geendet hat.   

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  • eBook Kommentar zu Paris, ein Fest fürs Leben von Ernest Hemingway

    Paris, ein Fest fürs Leben

    Klose Ariane

    via eBook 'Paris, ein Fest fürs Leben'

    Es war eine Streicheleinheit für die Seele!Ich kenne und liebe Paris und das Buch hat mich zu meinen Lieblingsorten geführt.Danke

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  • Ein Einblick in das Leben der "lost Generation"

    Paris, ein Fest fürs Leben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. June 2016 um 21:12

    „Paris - ein Fest fürs Leben“, oder „A moveable feast“, nach dem englischen Originaltitel, ist ein Memoirenroman des amerikanischen Autors Ernest Hemingway. In dem 1964 erschienenem Werk, schildert der weltbekannte Schriftsteller Erzählungen über seine Zeit in Paris in den 20er Jahren. Inwieweit die Geschichten nun fiktiv oder real sind, bleibt jedoch unklar. Nachdem Hemingway aus dem ersten Weltkrieg zurückkehrte, zog er mit seiner damaligen Frau nach Paris und war dort als Korrespondent für einige Magazine tätig. Seine kurzen, aufeinander aufbauenden Anekdoten handeln von warmherzigen Schilderungen der Stadt Paris und Begegnungen mit anderen Literaten und Künstlern, die zur gleichen Zeit in der Großstadt residierten. Berauschende Feste, unterhaltsame Boxkämpfe und inspirierende Reisen gehörten zum Lebensinhalt des Schriftstellers. Doch auch das knappe Gehalt und die ärmliche Wohnlage sind Thema seiner Novelle. Stilistisch ist Hemingway bekannt für seinen knappen, lapidaren Schreibstil, der sich auch in diesem Werk wiederfindet. Jedoch werden Dialoge und Orte oft detailliert und lebendig beschrieben, sodass das pulsierende Paris der 20er Jahre fast zum greifen nahe scheint. Man erfährt einen Einblick in das Leben und die Abgründe mancher Künstler Kollegen Hemingways, sowie Scott Fitzgerald, seiner Frau Zelda Fitzgerald, Gertrude Stein, oder Ezra Pound. Wer dem Lebensstil der sogenannten „Lost Generation“ und der Leichtlebigkeit der 20er Jahre auch so verfallen ist, für den ist dieses Buch ein muss. Leicht, warmherzig, und mit viel Intellekt. Ein guter Sommerroman eben!  

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  • Ein Fest fürs Leben

    Paris, ein Fest fürs Leben

    Nespavanje

    In Paris – Ein Fest fürs Leben – wird das Paris der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts lebendig und Hemingway präsentiert sehr biographisch gefärbt eine Stadt der Liebe, eine Stadt des Savoir-vivre aber auch eine Stadt der Literatur. Gehörten doch die Fitzgeralds und Gertrude Stein zu seinem damaligen Freundeskreis. „Es ist sehr wichtig, Paris – Ein Fest fürs Leben“ von Heingway mehrmals zu lesen, denn wir sind eine sehr alte Zivilisation und wir tragen unsere Werte sehr stolz“, sagte eine Frau kurz nach den Terroranschlägen von Paris in einem TV-Beitrag und plötzlich war es eines der meistverkauften Büchern und landete sogar auf Platz 1 der französischen Bestsellerlisten. Daher wird es Zeit, den modernen amerikanischen Schriftsteller Ernst Hemingway und sein posthum erschienenes Werk näher zu betrachten und auch wieder zu lesen. Frisch verheiratet kamen die Hemingways 1921 nach Paris um dort auch einige Zeit zu leben und zu wohnen. Das Leben war günstig und so verwunderte es nicht, dass einige große Literaten und Künstler, ebenfalls Paris als Wohnort auserkoren hatten. Die Fitzgeralds gingen bei Gertrude Stein genauso ein und aus, wie es auch Pablo Picasso machte. Hemingway lässt ein idyllisches Paris wiederauferstehen, eines indem Angler an der Seine ihr Glück versuchten und ein Ziegenhirte seine Herde durch die Straßen treibt. Sicherlich, heute wäre es unwahrscheinlich, aber egal ob man nun in Paris ist oder aus der Ferne daran denkt, die Zwanzigerjahre lässt er einem vor dem geistigen Auge erblühen und man wünscht sich nichts sehnlicher, als auch mit ihm und den Fitzgeralds die Nacht zum Tage zu machen. Einige Themen und Dinge klammert Hemingway bewusst oder unbewusst aus, das sollte man einfach so akzeptieren, und es eben dem Schriftsteller überlassen, was er und wie viel er von sich persönlich erzählen möchte. Ihm das nun vorzuwerfen wäre meiner Meinung nach schon ein wenig verwerflich. Interessant wird der Roman allerdings noch ein bisschen mehr, wenn man sich auch ein paar Hintergrundinfos zu Hemingway und Paris gemacht hat. Manche Dinge würde man überlesen, und manche Dinge betrachtet man nach der Lektüre dieses Werkes mit anderen Augen. Ein richtiges Ende hat Paris – Ein Fest fürs Leben – nicht, dafür aber einige Fragmente und einen Anhang vom Enkel des Autors Seán Hemingway, der diese in der Urfassung 1964 erschienen, im Rowohlt-Verlag neu verlegt hat. Es mag jetzt 4 oder 5 Jahre her sein, dass ich diesen Roman das erste Mal gelesen habe und der resoluten Frau aus dem Fernsehinterview kann ich jetzt, wo ich es zum zweiten Mal gelesen habe, absolut recht geben. Der Nobelpreisträger Ernest Hemingway gehört gelesen.

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    TerenceHorn

    24. March 2016 um 08:05
  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Leserunde zu "Madame Picasso" von Anne Girard

    Madame Picasso

    aba

    Was als leidenschaftliche Affäre begann, wurde eine der größten Liebesgeschichten des 20. Jahrhunderts Der US-amerikanischen Autorin Anne Girard ist mit "Madame Picasso" ein sinnliches Gemälde der Pariser Künstlerszene am Anfang des 20. Jahrhunderts gelungen. Zentralfigur ihres Romans ist Eva Gouel, die erste große Liebe des aufsteigenden Sterns am Pariser Künstlerhimmel, des jungen spanischen Malers Pablo Picasso. Möchtet ihr mehr über die Frau erfahren, die das Leben eines der größten Maler verändert hat? Zum Inhalt Paris, 1911: Auf der Suche nach einem neuen Leben kommt die junge Eva in die schillernde Metropole. Hier, im Herzen der Bohème, verliebt sie sich in den Ausnahmekünstler Pablo Picasso. Gegen alle Widerstände erwidert er ihre Gefühle, und eine der großen Liebesgeschichten des Jahrhunderts nimmt ihren Lauf. Eva wird Picassos Muse – und ihr Aufeinandertreffen wird sein Leben für immer verändern. Berührend, sinnlich, voller Leidenschaft – und die wahre Geschichte einer hingebungsvollen Liebe. Leseprobe Zur Autorin Anne Girard studierte Englische Literatur und Psychologie. Für die Recherche zu diesem Roman reiste sie von Paris über die Provence nach Barcelona und traf Freunde und Zeitgenossen Picassos. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Südkalifornien. Zusammen mit dem Aufbau Verlag verlosen wir 25 Exemplare von "Madame Picasso" unter allen, die Picassos ikonische Figur aus der Perspektive einer besonderen Frau sehen wollen. Wenn ihr diesen Roman im Rahmen einer Leserunde lesen, euch darüber austauschen und am Ende eine Rezension schreiben möchtet, dann bewerbt euch* bitte bis zum 11.03., indem ihr auf folgende Frage antwortet: Pablo Picasso und Eva Gouel, eine große Liebe. Kennt ihr andere Beispiele für große Liebesgeschichten? Und was macht aus eurer Sicht diese Geschichten so erwähnenswert? Ich bin jetzt schon neugierig auf eure Antworten. Ich wünsche euch viel Glück!          * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.

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    • 901
  • Leserunde zu "Der grüne Blitz" von Jules Verne

    Der grüne Blitz

    Mare_Verlag

    Wir möchten wieder eine mare-Leserunde mit Euch starten, und zwar diesmal mit einem echten Klassiker. Denn am 24. September erscheint in unserem Verlag die Neuübersetzung von Der grüne Blitz, dem einzigen Liebesroman von Jules Verne! Zum Buch: Die hübsche Helena wächst auf dem schottischen Landsitz ihrer »Zieheltern« Onkel Sam und Onkel Sib auf, die sich nicht nur eine Schnupftabakdose teilen, sondern auch stets die Sätze des jeweils anderen vollenden. Als Helena achtzehn wird, beschließen die beiden, sie mit dem hochseriösen Gelehrten Aristobulus Ursiclos zu verheiraten, der ihnen als Garant für das Glück ihrer Nichte erscheint. Doch diese fordert Bedenkzeit: Aus der Zeitung hat sie vom »grünen Blitz« erfahren, einem seltenen Naturphänomen, das nur an besonders klaren Tagen bei Sonnenuntergang am Meer beobachtet werden kann. Wer den grünen Blitz gesehen hat, wird sich, so besagt die Legende, in Gefühlsdingen nicht täuschen. Mit ihren Onkeln und deren Wunschkandidat im Schlepptau begibt sich Helena auf eine Reise entlang von Schottlands Westküste, auf der Suche nach dem grünen Blitz – und der großen Liebe. Dank dieser Schmuckausgabe liegt Jules Vernes einziger Liebesroman, 1882 im Original erschienen und gut hundert Jahre später von Eric Rohmer als »Das grüne Leuchten« fürs Kino adaptiert, endlich in einer modernen deutschen Übersetzung vor. Mit humorvollem Understatement und hinreißender Leichtigkeit entführt uns der Autor auf diese abenteuerliche Entdeckungsreise, die schließlich eine Entdeckungsreise des Herzens ist. Hier geht's zur Leseprobe Möchtet Ihr zu den 15 Gewinnern gehören*? Dann bewerbt Euch gleich und beantwortet dazu bis zum 22. September 2013 diese Frage: Welche Klassiker habt Ihr zuletzt gelesen? Welcher steht noch auf Eurer „Leseliste“? Wir freuen uns wie immer auf viele Bewerbungen! Euer mareverlag * Bedingung dabei ist, dass Ihr Euch im Gewinnfall zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt.

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    • 224
  • Romantische Buchverlosung zu "Madame Hemingway" von Paula McLain

    Madame Hemingway

    DieBuchkolumnistin

    "Madame Hemingway hat uns mit seiner betörend schönen Sprache mehr als unterhalten und bewegt. Eine Liebesgeschichte der ganz besonderen Art mit einer Protagonistin, die sich in unsere Herzen geschlichen hat und einem facettenreichen Ernest Hemingway. Wir werden Paula McLain auf jeden Fall im Auge behalten. Fazit: Unbedingt lesen! Ein MUSS." Bri über den Roman "Madame Hemingway" Chicago 1920: Hadley Richardson hat die Liebe und das Glück bereits aufgegeben, als sie Ernest Hemingway trifft und sofort von seinem guten Aussehen, seiner Gefühlstiefe und seiner Kunst, mit Worten zu verführen, angezogen wird. Die beiden heiraten und gehen nach Paris, wo sie Teil einer schillernden Gruppe Amerikaner werden, unter ihnen Gertrude Stein, Ezra Pound und die Fitzgeralds. Doch im Paris der goldenen 20er – fiebrig, glamourös, verwegen – lassen sich Familie und Treue kaum aufrechterhalten. Während Hadley, inzwischen Mutter, mit Eifersucht und Selbstzweifeln ringt und Ernests literarische Arbeit allmählich Früchte trägt, wird das Paar mit einer Enttäuschung konfrontiert, die das Ende all dessen bedeutet, was es gemeinsam erträumt hatte.... Bereits Mitte 2011 erschien die biografische Geschichte um Hemingways erste Ehefrau Hadley Richardson "Madame Hemingway" von Paula McLain im Aufbau Verlag, die nicht nur von den bisherigen Lesern bei LovelyBooks begeistert gelesen wurde - auch die FAZ zeigt sich begeistert - und anlässlich der heutigen Neuerscheinung als Taschenbuchausgabe haben wir uns ein schönes Gewinnspiel ausgedacht: wir vergeben 5 Exemplare unter allen, die bis zum 18.11.2012 uns ihr Lieblingszitat von Ernest Hemingway posten. Dies kann ein Zitat aus einem seiner Bücher sein, aber auch etwas, was er mal so geschrieben oder gesagt hat. Ausserdem wäre es natürlich toll, wenn Ihr begründet, warum Euch nun genau dieses Zitat oder diese Textstelle berührt hat. Leserin Julia über den Roman:

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  • Romantische Buchverlosung zu "An einem Tag in Paris" von Ellen Sussman

    An einem Tag in Paris

    DieBuchkolumnistin

    Geschichten, die die Liebe schreibt! Ein Sonnenstrahl spiegelt sich im Fenster eines Straßencafés, der Duft frischer Croissants liegt in der Luft, an einer Straßenecke verabschiedet sich ein Paar mit einem leidenschaftlichen Kuss: Ein neuer Tag beginnt in der Stadt der Liebe. Drei junge Französischlehrer treffen gleich die Menschen, denen sie heute während eines Spaziergangs durch Paris Sprache und Kultur näherbringen wollen. Ein gebrochenes Herz, der Wunsch nach Glück und eine unbestimmte Sehnsucht begleiten sie dabei. Sie wissen nicht, was das Leben heute für sie bereithält, nur eines ist sicher: Am Ende dieses Tages könnte sich alles verändert haben ... Ich lade Euch auf eine kleine Reise ein - ganz ohne Kosten und Packen und Ausweis. Stellt Euch einmal vor, wie wir in Paris aus dem Zug steigen und uns auf den Weg in die Innenstadt Richtung Eifelturm machen. Man kann den Herbst riechen, wie er die goldenen Blätter durch die Gassen fegt, einer jungen Dame den Hut vom Kopf weht und einem jungen Mann vor die Füße. Wir verfolgen den Anfang einer neuen Freundschaft, die eventuell bald zu mehr erwächst. Jetzt seid Ihr in der richtigen Stimmung für "An einem Tag in Paris" der Amerikanerin Ellen Sussman, die selbst fünf Jahre in Paris lebte. Zusammen mit dem Limes Verlag verlosen wir zehn Exemplare dieses unterhaltsamen und romantischen Romans "An einem Tag in Paris". Was Ihr dafür tun müsst? Zeigt uns Euer persönliches Frankreich! Entweder seid Ihr selbst schon einmal in Frankreich gewesen und habt von dort noch Urlaubsfotos oder aber Ihr seid große Liebhaber französischen Essens und schickt uns ein Foto von Eurem Lieblingskäse mit Baguette oder bastelt einen Eifelturm nach - wir sind auf Eure kreativen Ideen gespannt. Wie sieht für Euch Frankreich aus bzw. was erinnert Euch vielleicht auch in Deutschland besonders an die charmanten Europäer? Die Teilnahme ist bis einschliesslich 12. September 2012 möglich. Als Beispiel habe ich Euch gleich mal zwei Bilder aus meinem diesjährigen Frankreich-Aufenthalt angehängt! Und wir werden die Fotos auch auf FB veröffentlichen - falls Ihr dies nicht wollt, dann gebt einfach im Kommentar dazu Bescheid! Ich freue mich auf Eure Einsendungen!!! :-)

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  • Rezension zu "Paris, ein Fest fürs Leben" von Ernest Hemingway

    Paris, ein Fest fürs Leben

    Stephanus

    31. August 2012 um 19:49

    Der Autor nimmt den Leser mit in das Paris der 1920er Jahre und beschreibt Begebenheiten und Begegnungen die Hemingway, damals ein aufstrebender und noch unbekannter Literat, mit Kollegen und anderen Künstlern bzw. Menschen hatte. Man erfährt viel vom Leben als (armer) Künstler in Paris nach dem 1. Weltkrieg und so ganz nebenbei erfährt der Leser auch vieles über heute berühmte(oder nicht mehr bekannte) Künstler und Personen (z.B. Gertrude Stein, Joyce, Fitzgerald, Pound) und ihre Zeit in Paris, dem damaligen Nabel der Künstlerwelt. Gleichzeitig erfährt der Leser viel über Hemingway und sein Leben mit seiner ersten Ehefrau und später dann seiner zweiten Ehefrau. Dieses kleine Büchlein ist das letzte Buch das Hemingway vor seinem Tode schrieb und für mich eines der beeindruckendsten Werke aus seiner Feder. Die beeindruckende Gabe Hemingways mit wenigen Worten und kurzen Sätzen Personen und Begebenheiten, aber auch Eindrücke und Landschaften, präzise und genau zu beschreiben kommt hier zur Vollendung. Mit seinem Stil schafft es der Autor auf wenigen Seiten eine päzise Biografie einer Person zu liefern für die manch anderer Autor hunderte von Seiten benötigt, ohne zum gleichen Ergebnis zu gelangen. Als Leser taucht man regelrecht in das Paris der 1920er Jahre ein und glaubt mit dem Autor durch die Künstlersalons und die Stadt zu streifen bzw. getrieben zu werden. Dieses Buch ist nicht nur eine Homage an Paris, eine wundervolle und faszinierende Stadt und (damals) einzigartige Muse für Künstler, sondern auch an eine längst vergangene Zeit, die uns durch Hemingway und seine Aufzeichnungen (die er 30 Jahre nach seiner Zeit in Paris erst zu Papier brachte) lebendig erhalten wird.. Das Buch war für mich eines der größten Lesevergnügen der letzten Jahre und für jeden halbwegs literaturinteressierten ist es ein absolutes Muss. Ein wahres Meisterwerk und ich bin noch heute sehr dankbar, dass mir das Buch von einem sehr lieben Menschen geschenkt worden ist, da ich sonst vielleicht niemals einen Blick hineingeworfen hätte.

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  • Rezension zu "Paris, ein Fest fürs Leben" von Ernest Hemingway

    Paris, ein Fest fürs Leben

    curlysue

    07. September 2011 um 17:31

    "WENN DU DAS GLÜCK HATTEST, ALS JUNGER MENSCH IN PARIS ZU SEIN, DANN TRÄGST DU DIE STADT FÜR DEN REST DEINES LEBENS IN DIR, WOHIN DU AUCH GEHEN MAGST, DENN PARIS IST EIN FEST FÜRS LEBEN." Ernest Hemingways letztes Buch führt ihn zu seinen Anfängen als Korrespondent in Paris zurück. Man taucht mit ihm ein in die Magie dieser Stadt und man kann auch nicht umhin, sofern man das Glück hat in Paris zu sein, in die Bar des Hotel Ritz zu gehen und den einen oder anderen Cocktail zu genießen und auf Hemingway anzu stoßen. Dieses Buch habe ich unmittelbar vor unserer Hochzeitsreise, die uns nach Paris geführt hat, gelesen und ich finde, es ist das Beste, was Hemingway jemals geschrieben hat. So voller Lebensfreude und doch auch ein wenig melancholisch. Man hört beim Lesen die Musette-Walzer, die durch die Straßen von Paris klingen und das Pulsieren der Stadt. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher.

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  • Rezension zu "Paris, ein Fest fürs Leben" von Ernest Hemingway

    Paris, ein Fest fürs Leben

    Mr. Rail

    02. July 2011 um 14:40

    Nach der Romansicht im Buch “Madame Hemingway” ist es mehr als interessant zu erfahren, wie Ernest Hemingway selbst die Zeit im Frankreich der Zwanziger Jahre empfunden hat. Rowohlt hat zum 50. Todestag von Ernest Hemingway sein posthum 1965 erstmals publiziertes Werk “Paris – Ein Fest fürs Leben” in einer liebevoll ausgestatteten und bebilderten Ausgabe neu veröffentlicht. So findet zusammen, was zusammengehört. Wie Puzzlesteine fügen sich fiktionale und reale Bilder zu einem großen Lebensbild zusammen und beim Lesen Hemingways erkennt man die gewaltige Dynamik seiner Rückschau auf die Zeit mit Hadley Richardson. Bis kurz vor seinem Tod hat er an “Paris – Ein Fest fürs Leben” gearbeitet. Seine Zweifel am selbst gewählten Weg manifestieren sich in den einzelnen Kapiteln, in Fragmenten und im Nachwort. Der Blick zurück ist ein Blick in das Zentrum eines literarischen Orkans, die absolut ungeschminkte Betrachtung einer Zeit der Anonymität und des Strebens nach Erfolg. Eine Zeit an der Seite seiner ersten Ehefrau Hadley Richardson – eine Zeit, die ihn prägen sollte, die er jedoch nie wieder mit Leben füllen konnte. Er hatte sie damals abgelegt. Die Anonymität mit Ruhm getauscht, die erste Frau durch eine wohl besser zu einem großen Schriftsteller passende ersetzt und sich selbst hatte er dabei völlig neu erfunden. Ein Schuldeingeständnis, keine Verteidigungsschrift liegt diesem großen Buch zugrunde. Eine Hommage an seine erste Frau, die er im Stich ließ, um sich selbst in der Welt der Schönen und Reichen zu etablieren. Keine Rechtfertigung findet er für seine Schritte – nur die Eitelkeit und den Ehrgeiz macht er für das Scheitern dieser ersten Ehe verantwortlich. “Paris – Ein Fest fürs Leben” ist in vielfacher Hinsicht ein Fest fürs Lesen. Einerseits tritt der typische “strenge und geradlinige” Erzählstil Hemingways zutage. In den Wiederholungen und in der Schnörkellosigkeit der Beschreibung ist noch heute die Faszination verborgen, die Hemingway erst zu Hemingway macht. Weniger ist mehr – dies wird hier deutlich! Andererseits erschließt sich die wahre Qualität des Romans “Madame Hemingway“. Die Bücher spiegeln einander ohne sich zu doppeln. Vielleicht gehören sie zusammen – vielleicht mehr als man sich dies vorstellen kann. Sie scheinen miteinander zu sprechen, wie zwei Menschen miteinander reden, obwohl sie schon lange nicht mehr unter uns weilen. “Ich habe nie versucht, in der Mechanik dieser Ereignisse irgendwem eine Schuld zuzuweisen, außer mir selbst, und die ist mir mein Leben lang immer klarer geworden. Die Herzen dreier Menschen wurden niedergewalzt, um das eine Glück zu zerstören und ein anderes zu gründen.” Ernest Hemingway, “Paris – Ein Fest fürs Leben” (S. 143) Mehr zum 50. Todestag, dem Roman "Madame Hemingway und einem besonderen App im Blog.Lovelybooks unter: http://blog.lovelybooks.de/2011/07/01/hemingway-der-alte-mann-und-das-app/

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  • Rezension zu "Paris - ein Fest fürs Leben" von Ernest Hemingway

    Paris, ein Fest fürs Leben

    Anne1984

    02. January 2011 um 14:37

    Die Gedanken eines Genies mal ganz Privat. Diese Einblick gewährt dieses Buch.
    Hemingway lernte in Paris einige Bekannte Persönlichkeiten kennen mit denen er sich teilweise anfreundete.
    Mit Humor und auch Selbstironie schreibt er über diese Begegnungen und das Leben in Paris.
    Dieses Buch ist wirklich ein Fest fürs Leben.

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