Wem die Stunde schlägt

von Ernest Hemingway 
4,1 Sterne bei138 Bewertungen
Wem die Stunde schlägt
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Neue Kurzmeinungen

Gregor98s avatar

Ein gutes Buch, das für heutige Verhältnisse etwas zu langsam ist und sich zu viel Zeit nimmt. Dennoch ist es auch heute noch lesenswert.

Schluffs avatar

es ist kühl da oben und einsam...

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Inhaltsangabe zu "Wem die Stunde schlägt"

Sie kämpfen auf der richtigen Seite, für die spanische Republik und gegen das faschistische Regime Francos, und doch beherrschen Korruption, Grausamkeit und Verrat ihr Handeln. Der Amerikaner Robert Jordan, der die Partisanen unterstützt, weiß, dass sie nur Akteure in einem Stellvertreterkrieg sind. Hemingways großes Epos über den Spanischen Bürgerkrieg erzählt zutiefst verstörend von den Abgründen des Krieges.

Mit einem ausführlichen Nachwort.

Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596903221
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:608 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:05.04.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 20.05.2011 bei Der Audio Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Schluffs avatar
    Schluffvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: es ist kühl da oben und einsam...
    wem die Stunde schlägt

    Das Leben von Ernest Hemingway war eine nie endende Suche, voller Unrast und Abenteuer. Ob als Kriegsberichterstatter, Soldat oder Jäger wollte er vom Leben berührt werden, aktiv, seltener als Zuschauer. Sein Roman beschreibt den Kampf der Franco-Gegner im spanischen Bürgerkrieg und weil er sich damit auskennt, sehr fesselnd. En passant setzt er sich mit dem Thema Loslassen auseinder.
    Frauen, Abenteuer, Reisen und trotzdem Einsamkeit, Alkohol und Freitod. Ernest Hemingway. Er hat uns Einiges zum Nachdenkenken hinterlassen.

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    itwt69s avatar
    itwt69vor 2 Jahren
    La guerra - immer grausam und sinnlos

    Der spanische Bürgerkrieg: Republikaner gegen Faschisten - Friseure gegen Bauern, Spanier gegen Spanier. Ernest Hemingways Roman bringt all die Grausamkeiten des Krieges zur Sprache, Aber vor allem die Sinnlosigkeit wird von der ersten bis zur letzten Seite klar, ein Bürgerkrieg ist nochmal um ein vielfaches schlimmer. Man mag kaum glauben, dass dieser Konflikt vor fast 80 Jahren noch heute die spanische Politik maßgeblich beeinflusst: Die aus den beiden Kriesgparteien hervor gegangenen Volksparteien können sich nicht, wie in vielen europäischen Staaten üblich, auf eine große Koalition einigen. Dies ist vor allem auf den nicht aufgearbeiteten Bürgerkrieg vor so vielen Jahren begründet!

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    Brian Brazzils avatar
    Brian Brazzilvor 7 Jahren
    Rezension zu "Wem die Stunde schlägt" von Ernest Hemingway

    Obgleich gewollt karg ist Hemingway in fast all seinen späteren Werken ein epischer Erzähler (mit spät meine ich alles ab In einem andern Land. Es wird oft gesagt, seine Short-Storys seien besser als seine Romane. [Ich habe in meiner Rezension zu Der alte Mann und das Meer bereits versucht das Phänomen Hemingway, wie ich es begreife und erlebt habe, zu schildern.]

    Wem die Stunde schlägt ist ein dickes Buch, ein tiefes Buch und gleichzeitig ein schweres, und dabei unglaublich leicht, wenn man es zu Ende gelesen hat. Gut, damit kann jetzt keiner etwas anfangen - vielleicht so: Wem die Stunde schlägt ist ein Buch wie ein ganz bestimmter Sommertag in Ihrem eigenen Leben: vielleicht haben sie keine großen Erwartungen gehabt, weil er auch eher mäßig anging, auch waren sie etwas müde, die ganze Zeit und irgendwie war alles auch sehr melancholisch gefärbt an diesem Tag und besonders dann am Abend. Aber im Nachhinein können sie diesen Tag nicht vergessen; vieles steigt wieder daraus hervor, viele undefinierbare Gefühle, Ideen und Gesichter; er ist auf seine eigene Art magisch geworden.
    Manchmal verblasst diese Magie, wenn man genauer hinsieht und sie oder den Tag in einen Kontext setzt. Aber er bleibt eine Art ideelle Freude. So ist "Wem die Stunde schlägt" - ein Epos mit Ecken und Kanten, Kargheit und tiefer Triste, großen Gesten und voller unnützem Pathos. Aber eben auch voller nachträglicher Kraft.

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    HomersEvils avatar
    HomersEvilvor 7 Jahren
    Rezension zu "Wem die Stunde schlägt" von Ernest Hemingway

    Hemingway erzählt die Geschichte von Robert Jordan. Einen amerikanischen Spanisch-Lehrer, der im Spanischen Bürgerkrieg, am Vorabend des zweiten Weltkrieges, auf Seiten der Internationalen Brigaden gegen das faschistische Franco-Regime für seine Ideale und politischen Überzeugungen kämpft.
    Jordan ist Sprengstoffexperte und erhält den Auftrag eine Brücke im faschistischen Hinterland zu sprengen, um so einen Angriff der republikanischen Truppen zu decken. Dabei erhält der junge Amerikaner lediglich die Unterstützung einiger einheimischer Guerillakämpfer um dieses Himmelfahrtskommando durchzuführen. Doch die Freiheitskämpfer sind untereinander zerstritten und militärisch unerfahren. Dem nicht genug verliebt sich Robert Jordan in die junge Maria und beginnt nun allmählich an der Durchführbarkeit seines Auftrages zu zweifeln. Doch es ist Krieg, er ist Soldat, die Brücke ist zu sprengen. Koste es was es wolle.

    Es beginnt sehr bedächtig in Hemingways Roman. Von Kriegsgetümmel, Propaganda, Schlachtenlärm, alles zerfetzenden Granaten und in strömen fließendem Blut, was zumindest vom Plot her möglich wäre, kann zunächst nicht die Rede sein. Im Gegenteil, in aller Ruhe begutachtet Robert Jordan das neue fremde Terrain, die ihm zur Verfügung stehenden Leute und die Wetterlage. Alles kann und wird entscheidend sein für den erfolgreichen Ausgang seiner Mission.
    Neben vielen Erkundungsgängen sind es vor allem die Gespräche der Protagonisten in ihrem Versteck, bei Kerzenlicht und Wein, die die ersten Akzente im Roman setzen.

    So erfährt der Leser von erschreckenden Zuständen beim Ausbrechen der Revolution in Spanien, äußerst detaillierte Schilderungen von Grausamkeiten, wie sie sich nur Menschen erdenken können. Von einfachen Überfällen, Kämpfen, Exekutionen und schließlich Massenmord reicht das Repertoire der Guerillakämpfer, die damit wieder einmal beweisen, dass ein Krieg keine gute und keine böse Seite kennt.
    Im Gegensatz dazu stellt Hemingway die Gespräche zwischen Robert Jordan und Maria, die sich, nahezu auf den ersten Blick, ineinander verliebt haben. Bestrebend die ihnen verbleibende Zeit auf die beste mögliche Weise zu verleben und zu nutzen. Die Gespräche zwischen den beiden sind von solch lebensbejahendem Gefühl, Lebensgier und Esprit, dass man sich nur allzu gern das Leben, das sich beide ausmalen, vorstellen und gerne auch lesen würde.

    „Keine Zeit, kein Glück, kein Vergnügen, keine Kinder, kein Haus, kein Badezimmer, keinen sauberen Pyjama, keine Morgenzeitung, kein gemeinsames Erwachen, morgens erwachen und wissen, sie ist da, und du bist nicht allein. Nein, nichts von alldem. Warum aber, wenn das alles ist, was du an begehrten Dingen in diesem Leben erhalten sollst, warum, wenn du es nun gefunden hast, warum nicht eine einzige Nacht in einem bezogenen Bett liegen?“

    Nachdem man nun allmählich alle Charaktere kennen gelernt, verstanden und ihre jeweiligen Eigenarten lieben und schätzen gelernt hat und gefühlt einige Beutel Weines gemeinsam gelehrt hat, beginnt der Morgen des dritten Tages. Der Angriff der Republikanischen Truppen, der Angriff der das Zeichen für die Sprengung der Brücke bedeutet, beginnt. Robert Jordan muss die Brücke sprengen, egal wie. Man ahnt es, es kann eigentlich nicht gut ausgehen.
    Was anfänglich und bis zum Beginn des letzten Tages gemächlich, langsam, beinahe gemütlich begann wird nun in einem sich immer mehr steigendem Tempo beschrieben. Ereignis folgt auf Ereignis. Es ist Krieg, es gibt keine Atempause und keine Rücksicht. Das Kampfgeschehen wird dabei von Hemingway so unaufdringlich, unheroisch und einfach nur realistisch beschrieben, dass man versucht ist zu glauben selbst dabei zu sein.

    „Robert Jordan fühlte jetzt, wie ihm das Atmen schwer wurde, als ob eine Drahtsträhne seine Brust umspannte, er stemmte die Ellbogen fest gegen die Erde, fühlte an den Fingern die Rillen des geriffelten vorderen Griffs, setzte das längliche Korn, das nun genau in der Kerbe der Kimme saß, mitten auf die Brust des Mannes und drückte sanft den Abzug.
    Er fühlte die schnellen, fließenden, krampfigen Stöße der Waffe an seiner Schulter, und der Mann auf der Straße machte ein überraschtes und empörtes Gesicht, knickte dann in die Knie, und seine Stirn schlug gegen die Straße.“

    Zugegeben, manchmal zieht sich „Wem die Stunde schlägt“ ganz schön in die Länge. Doch die damit erzeugte stetige Anspannung, die von den Protagonisten sogar auf den Leser übergeht, zudem die von Hemingway einzigartig in Szene gesetzten Dialoge, als auch die sehr interessant gestalteten Kampfszenen, machen Hemingways Roman zu einem einzigartigen Leseerlebnis und machen somit auch alle Längen gänzlich wett.

    „Sag, daß du mich liebst.“
    „Nein. Jetzt nicht.“
    „Jetzt liebst du mich nicht mehr?“
    „Déjamos! Zurück mit dir! Man kann nicht gleichzeitig solche Sachen machen und – lieben!“
    „Ich möchte die Beine des Gewehrs halten und, während es knattert, dich lieben, zur gleichen Zeit.“
    „Du bist verrückt. Geh jetzt zurück.“
    „Ich bin verrückt“, sagte sie. „Ich liebe dich.“
    „Dann geh zurück.“
    „Gut. Ich gehe. Und wenn du mich nicht liebst, liebe ich dich so sehr, daß es für beide reicht.“

    Kommentare: 3
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Wem die Stunde schlägt" von Ernest Hemingway

    Eines der berühmtesten Werke Hemingways ist das hier vorliegende "Wem die Stunde schlägt". Es spielt im Spanischen Bürgerkrieg und umfasst lediglich vier Tage, in denen sich der Amerikaner Robert Jordan auf seinen Auftrag, eine Brücke in die Luft zu sprengen, vorbereitet.

    Er begegnet derweilen spanischen Kämpfern unterschiedlicher Natur. Pablo, bisher Anführer der Guerillatruppe entpuppt sich als labile Persönlichkeit, auf die sich die Gruppe nicht verlassen kann. Dessen Gefährtin Pilar hingegen ist völlig überzeugt von der "Sache". Obwohl sie bereits von den Schrecken des Bürgerkrieges in lebhaften Bilder zu berichten weiss, ist sie standhaft.

    Robert Jordan selbst ist ein pflichtbewußter Mensch. Er hält sich an seine Befehle und versucht sich nicht beeinflussen zu lassen. Doch diese Haltung wird erschwert durch die aufkeimende Liebe zu Maria, einem mehrfach vergewaltigten Republikaner-Mädchen. Zweifel kommen in Jordan auf. Die Vorstellung, nur diese wenigen Tage mit Maria zu haben und wahrscheinlich bei dem Angriff ums Leben zu kommen, läßt ihn wanken.

    Am Ende jedoch siegt sein Pflichtgefühl. Der Angriff und die Sprengung der Brücke gelingen, aber zu einem hohem Preis.

    Zu recht ist dieses Buch ein Klassiker der Weltliteratur, so ist es doch übertragbar in jede aktuelle Kriegshandlung. Sind nicht alle Soldaten gefangen zwischen dem Pflichtgefühl und der Überzeugung, auf der richtigen Seite zu stehen und den immer wiederkehrenden Zweifeln, das Richtige zu tun? Ist eine militärische Auseinandersetzung wirklich der richtige Weg, um seine Ideale durchzusetzen?

    Mit einfachen, aber sehr berührenden Bildern schafft es Hemingway ohne erhobenen Zeigefinger die Unmenschlichkeit des Krieges aufzuzeigen und die Figuren für sich sprechen zu lassen.

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    DaniMs avatar
    DaniMvor 8 Jahren
    Rezension zu "Wem die Stunde schlägt" von Ernest Hemingway

    Dieses Buch war schon rein aus persönlichen Gründen ein Muss für mich. Wie die Hauptfigur Robert Jordan kämpfte mein Großvater im spanischen Bürgerkrieg auf den Seiten der Republikaner freiwillig gegen die Faschisten. Abgesehen vom persönlichen Kontext hat mir die Geschichte, die in den Wirren des Krieges spielt, gut gefallen. Hemingway hat einen unvergleichlich klaren Stil, ohne Schnörkeleien und Rührseeligkeiten, schafft er ein Abbild der Grausamkeiten des Krieges. Trotzdem gelingt es ihm die Liebesgeschichte, die sich zwischen Robert und Maria entspinnt und die inmitten dieses Ausnahmezustands plaziert ist, gefühlvoll zu erzählen. Ein Buch zum Mitleiden und Mithoffen und ein wichtiges Stück Geschichte.

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    Pashtun Valley Leader Commandervor 9 Jahren
    Rezension zu "Wem die Stunde schlägt" von Ernest Hemingway

    Wer kent nicht das Foto mit dem fallenden Soldaten aus dem spanischen Bürgerkrieg. Hier ist der Text dazu.

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    Pankrazs avatar
    Pankrazvor 9 Jahren
    Rezension zu "Wem die Stunde schlägt" von Ernest Hemingway

    Hemingway hat sich im Spanischen Konflikt engagiert, war in Madrid und an der Front, sammelte in Amerika Geld für die Sache, organisierte Filmaufnahmen (Spanish Earth), berichtete in amerikanischen Zeitungen über den aufkommenden Faschismus im fernen Europa und glaubte bis ans Ende an eine Niederlage Francos.

    Am Ende kam "Wem die Stunde schlägt", einer seiner "großen Romane" und es gibt starke Szenen in diesem Buch. Die grausame Ermordung eines Dorfes, die selbstverständlichen Grausamkeiten beider Krieg führender Seiten. Insgesamt muss aber gesagt werden, dass es eines der schwächsten Werke eines Meisters ist. Hemingway verirrt sich in der Liebesgeschichte zwischen Maria und Robert Jordan, es zeigt sich, dass Hemingway - anders als in anderen Werken - hier an den großen Gefühlen scheitert.
    Auf hohem Niveau - selbstverständlich - aber (meiner Meinung nach) doch.

    Es seien an dieser Stelle uneingeschränkt die Kurzgeschichten aus dieser Zeit empfohlen, gesammelt unter dem Titel "Der Abend vor der Schlacht".

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    Pankrazvor 10 Jahren
    Rezension zu "Wem die Stunde schlägt" von Ernest Hemingway

    Hemingway hat sich im Spanischen Konflikt engagiert, war in Madrid und an der Front, sammelte in Amerika Geld für die Sache, organisierte Filmaufnahmen (Spanish Earth), berichtete in amerikanischen Zeitungen über den aufkommenden Faschismus im fernen Europa und glaubte bis ans Ende an eine Niederlage Francos.

    Am Ende kam "Wem die Stunde schlägt", einer seiner "großen Romane" und es gibt starke Szenen in diesem Buch. Die grausame Ermordung eines Dorfes, die selbstverständlichen Grausamkeiten beider Krieg führender Seiten. Insgesamt muss aber gesagt werden, dass es eines der schwächsten Werke eines Meisters ist. Hemingway verirrt sich in der Liebesgeschichte zwischen Maria und Robert Jordan, es zeigt sich, dass Hemingway - anders als in anderen Werken - hier an den großen Gefühlen scheitert.
    Auf hohem Niveau - selbstverständlich - aber (meiner Meinung nach) doch.

    Es seien an dieser Stelle uneingeschränkt die Kurzgeschichten aus dieser Zeit empfohlen, gesammelt unter dem Titel "Der Abend vor der Schlacht".

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    L
    Lebensfreundvor 10 Jahren
    Rezension zu "Wem die Stunde schlägt" von Ernest Hemingway

    Eine tolles Buch mit sehr schön beschriebenen Stimmungsbildern und sehr realistischen Beschreibungen.

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