A Lesson Before Dying

von Ernest J. Gaines 
3,1 Sterne bei29 Bewertungen
A Lesson Before Dying
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life_of_magnolias avatar

Geschichte interessant, Umsetzung mangelhaft

Steppps avatar

Haben wir in der Schule gelesen. Das Buch dreht sich viel zu lange um die immer selben Einzelheiten.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783125798700
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Klett
Erscheinungsdatum:01.08.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    life_of_magnolias avatar
    life_of_magnoliavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Geschichte interessant, Umsetzung mangelhaft
    Schwer zu verdauen

    In beiderlei Hinsicht schwer zu verdauen, da es um eine immer noch stets präsente Thematik geht: Rassismus.


    (VORSORGLICHE SPOILER-WARNUNG)

    Die Geschichte handelt von einem jungen schwarzen Mann, der unschuldig im Gefängnis sitzt und zum Tode verurteilt wird, Hinrichtung per elektrischen Stuhl. Eine umstrittene Methode um das Leben eines Häftlings zu beenden. Der Lehrer Grant Wiggins hat nun die Aufgabe ihn auf den Tag seiner Hinrichtung vorzubereiten, damit er sich dem als Mann stellen kann.
    (SPOILER ENDE)
    Zum Anderen "schwer zu verdauen" weil es sehr langwierig ist und es teilweise in Unlust mündete. Mehrmaliges Abbrechen meinerseits und ich habe mich letztenendes gezwungen gefühlt, das Buch zu beenden (weil ich es nicht einfach so abgebrochen im Bücherregal zu stehen haben wollte).

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    Canems avatar
    Canemvor 6 Jahren
    Rezension zu "A Lesson Before Dying" von Ernest J. Gaines

    Wichtiges Thema, lahmes Buch
    Ernest J. Gaines schreibt in diesem Buch über ein sehr wichtiges Thema; den Rassismus und die Benachteiligung Afro-Amerikanischer Bürger in den 1940er Jahren.
    Das Buch ist in vielen Schulen Pflicht-Lektüre, so auch bei mir. Leider wird dieses traurige Thema auf unglaublich langatmige und vorraussehbare Art und Weise erzählt.
    Schade.

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    sddsinas avatar
    sddsinavor 7 Jahren
    Rezension zu "A Lesson Before Dying" von Ernest J. Gaines

    Selten musste ich mich so durch ein Buch kämpfen! Eine der schlechtesten Schullektüren, die ich jemals lesen musste.
    Natürlich war das Buch auch bei mir an der Schule Pflichtlektüre und ich hab es deshalb nicht ganz freiwillig gelesen. Vorweg sollte ich allerdings sagen, dass ich grundsätzlich gerne lese und auch mit englischen Büchern keine Probleme habe, sodass ich vollkommen neutral angefangen habe das Buch zu lesen.
    Kurz zur Story: Jefferson, ein schwarzer und naiver Junge, ist zur falschen Zeit am falschen Ort. Er wird, obwohl er unschuldig ist, wegen Raubüberfalls und Mord zum Tod durch den elektrischen Stuhl verurteilt. Eigentliche Handlung der Geschichte ist aber der Wunsch bzw. die Bitte von Miss Emma, bei der Jefferson aufgewachsen ist. Jeffersons Rechtsanwalt hatte sich während der Gerichtsverhandlung darauf berufen, man könnte einen Jungen, der "dumm ist wie ein Schwein" nicht zum Tode verurteilen. Miss Emmas Wunsch ist es nun, dass Grant, der einzige Lehrer im Dorf, Jefferson unterrichtet und ihm zeigt wie er zum Mann wird, sodass er ohne Angst und Stolz dem Tode entgegensehen kann.
    Die Geschichte wird aus der Sicht von Grant, dem Lehrer erzählt. Sie spielt in den späten 1940ern in Louisiana, als zwar die Sklaverei schon abgeschafft war, Schwarze jedoch immer noch unter den starken Rassenunterschieden zu leiden hatten. Deshalb scheint dieses Buch ersteinmal gut ins Thema unseres Englischunterrichts zu passen.
    Ca. die ersten 9 Kapitel sind auch noch spannend und der Leser wird in die Geschichte gut eingeführt, sodass ein genauer Eindruck über die Charaktere und die Probleme schwarzer Plantagenarbeiter gewonnen werden kann. Danach waren für mich die folgenden 22 Kapitel allerdings fast durchgehend nur noch eine Qual. Grant besucht immer wieder Jefferson im Gefägnis. Bei den ersten 3 Besuchen sprechen sie eigentlich nicht miteinander, was aber trotzdem auf ca. 20 Seiten detailgenau beschrieben wird. Danach sprechen sie gelegentlich, aber immerhin, über belanglose Dinge, die für mich nicht in den Kontext passten, dass Jefferson zum Mann werden sollte.
    Neben diesen Besuchen hat Grant selbst noch eine Identitätskrise und eigentlich überhaupt keine Lust darauf Jefferson zu unterrichten. Er sieht seine Arbeit als sinnlos an, was er ständig wiederholt.
    Zum Ende des Buches gibt es einen Besuch, bei dem Grant Jefferson über ca. 10 Seiten die ganzen Probleme von Schwarzen erklärt und warum die Weißen sich nun für was Besseres halten. Er erläutert dabei die Rolle von Jefferson als sehr wichtig, denn wenn er Stolz ist, würde er damit seinem Volk beweisen, dass man keine Angst vor den Weißen zu haben braucht. Danach ändert sich dann plötzlich Jeffersons ganzes Leben und der Leser muss sich wirklich fragen, warum ihn dieser eine Besuch plötzlich zum Mann gemacht haben soll. Höhepunkt dieser viel zu langen Abschweifungen ist dann Jeffersons Tagebucheintrag, der mit allen Grammatik- und Rechtschreibfehlern, die ein Junge der kaum auf der Schule war nun einmal macht, übernommen wurde. Verstanden habe ich deshalb fast nichts und so konnte ich mich auch nicht in seine Gefühle einfühlen, was aber wahrscheinlich der Sinn von diesem Kapitel gewesen wäre.

    Mein Fazit: Aus dem Buch hätte man viel mehr machen können. Die ganzen Abschweifungen sind nervenzerreißend und lahm. Ich musste mich durch diese 200 Seiten über 2 Wochen hinweg wirklich quälen, um am Ende eindeutig sagen zu können, dass mir das Buch nicht weitergeholfen hat. Wieso Jefferson sich am Ende verändert hat, verstehe ich immer noch nicht. Die ganze Geschichte wurde so ausgedehnt, dass der Spaß am Lesen vollkommen verloren geht. Das Leben der Schwarzen Menschen zu der Zeit, ist zwar oft unterschwellig Thema des Buches, geht aber durch die langgezogenen Besuche (insgesamt 10 auf viele Kapitel verteilt!) ebenfalls unter.
    Sobald ich die Prüfung über das Buch geschrieben habe, kann ich es getrost wegwerfen. Null Lesespaß!

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    TiramiSues avatar
    TiramiSuevor 7 Jahren
    Rezension zu "A Lesson Before Dying" von Ernest J. Gaines

    Nordamerika in den späten 1940. Der junge, farbige Mann Jefferson wird zufällig in ein Verbrechen mit Todesfolge verwickelt und verhaftet. Das an sich wäre ja schon schlimm genug, doch zu allem Überfluss spielt die Geschichte im Süden der USA, in Louisana um genau zu sein, und Farbige werden dort noch immer als Menschen zweiter Klasse behandelt.
    Während der Anklage vor Gericht versucht der 'Verteidiger' Jefferson's Kopf so aus der Schlinge zu ziehen, indem er ihn als Tier, als nicht menschlich und daher auch schuldunfähig hinstellt. Jefferson wird als schuldig befunden und zum Tode verurteilt.
    Während J. im Gefängnis sitzt, sich aufgibt und auf seine Hinrichtung wartet, versucht seine Tante, den Dorflehrer der farbigen Gemeinde, Wiggins, dazu zu bringen, ihrem Neffen beizubringen Stolz zu sein, mit erhobenem Haupte zu gehen und nicht wie ein Tier oder Mensch zweiter Klasse. Das Problem ist nur das Wiggins gar keine Lust dazu hat! Weder darauf im Elendsviertel in Louisana mit seiner Tante zu wohnen, noch Lehrer zu sein, noch farbig zu seiin und vor den Weißen buckeln zu müssen und schon gar nicht einem Verdammten eine Lektion über das Leben beizubringen.....Wozu auch?!
    Es ist ja nicht so als könnte einer von Beiden dem Anderen etwas beibringen, das dieser für sein späteres Leben noch gebrauchen könnte, oder?!

    Von Anfang weiß man wie das Buch enden wird. Nicht unbedingt den genauen Wortlaut sondern vielmehr die Tatsache das Jefferson zu Unrecht hingerichtet werden wird- dieser Unterton klingt während des Lesens permanent mit. Manche Stellen/Passagen im Buch kamen mir etwas langatmig vor, dafür gibt es andere die mich durchaus beeindruckt, bzw, emotional berührt haben. Ohne zuviel zu verraten wäre das z.B. der Brief den Jefferson an Wiggins schreibt und seine darauf folgende Hinrichtung.
    Auch ich musste dieses Buch als Schullektüre lesen, jedoch gehört sie meiner Meinung nach zu den Besseren!

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    Butterfly14s avatar
    Butterfly14vor 8 Jahren
    Rezension zu "A Lesson Before Dying" von Ernest J. Gaines

    Wir haben es im Englisch Unterricht behandelt und zunächst dachtre ich wie immer: toll, wieder ein Buch im Unterricht...aber ich fand die geschichte nicht mal so schlecht. In der Zeit, in der Schwarze in Amerika immer noch verachtet werden versucht ein schwarzer Lehrer einem unschuldig Verurteiltem Schwarzen eine 'Lesson' zu verpassen. Aus dem Schwein soll ein Mann werden...Dabei wird nicht nur der Verurteilte unterrichtet sondern der Lehrer selbst...
    Bewertung:
    Das Buch ist sehr gelungen, es war am Anfang schwierig, sich auf die Sprache einzustellen, aber je mehr Kapitel man las, umso mehr konnte man in die Geschichte eintauchen und es war keine schlechte Story. Sie hatte einen tiefen Sinn (so merkwürdig das auch klingen mag), es entstanden hier und da einige Gedanken dazu und der Leser überlegt, wie es damals wirklich gewirkt haben muss.
    Es ist ein gelungenes Drama um einen jungen Mann und einen Lehrer, der selbst auch noch belehrt wird und der aus einem Schwein einen jungen Mann macht!
    Ohne Vorurteile über fade wirkende Schullektüre sollte dieses Exemplar gelesen werden.

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    Steppps avatar
    Stepppvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Haben wir in der Schule gelesen. Das Buch dreht sich viel zu lange um die immer selben Einzelheiten.
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    S
    Smillamilkavor 2 Tagen
    P
    PMWhitingvor 5 Monaten
    fairybookss avatar
    fairybooksvor 5 Monaten
    danaa_01s avatar
    danaa_01vor 5 Monaten

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