Ernest Peterson Kamasutra

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Inhaltsangabe zu „Kamasutra“ von Ernest Peterson

Über die Liebe werden und wurden unzählige Bücher geschrieben. Die meisten verschwinden schon nach kurzer Zeit wieder vom Buchmarkt. Eines aber hat Jahrtausende überdauert: 'Kamasutra' das indische Lehrbuch der Liebe, geschrieben vom großen Menschenkenner und indischen Weisen Vatsyayana. Der Gründe, warum dieses Buch immer wieder gelesen wird, gibt es viele. Obwohl Maß und Geheimnisse der Liebesumarmungen in allen Varianten geschildert werden, bleibt dieses Buch dennoch im zauberhaften Duft seiner Atmosphäre eingehüllt. Ob es sich um die Begegnung mit der eigenen Frau, mit einem Mädchen oder mit einer Käuflichen handelt, immer bleibt das Gebot menschlicher Distanz bestehen, jenseits derer die Liebe schwände und zum bloßen Sexualakt reduziert würde. Man sollte zwar nicht alle 'Lehren' übernehmen, da sie schließlich aus einem ganz anderen, östlichen Kulturkreis stammen. Aber Kuß, Umarmung und Vereinigung zwischen Liebenden bleiben zu allen Zeiten und in allen Ländern gleich. Aus diesem Grunde spricht uns dieses Buch aus einer Zeit vor etwa 2000 Jahren immer noch an, da in ihm die überzeitliche Kunst der Werbung des Mannes bis hin zu den Geheimlehren über erotisierende Getränke, Zaubereien und luststeigernde Feinheiten unnachahmlich geschildert wird.

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