Ernst Raupach Gruselkabinett 14. Die Blutbaronin

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Inhaltsangabe zu „Gruselkabinett 14. Die Blutbaronin“ von Ernst Raupach

Atmosphärisches Hörspiel von TITANIA MEDIEN, ausgezeichnet mit dem Kritiker-Hörspiel-Award als "Bestes Hörspiel-Label 2005". Burg Csejte um 1600: Baron Ferenc Nádasdy trauert, obwohl er mittlerweile ein zweites Mal verheiratet ist, noch immer seiner toten ersten Frau Elisabeth Báthory nach. Nacht für Nacht sucht er ihr Mausoleum auf und hadert mit seinem Schicksal. Ein Zauber könnte ihm die Geliebte ins Leben zurück bringen. Die weise Magierin warnt jedoch inständig vor diesem unheiligen Werk, denn es könnte Tod und Verderben über die Seinen bringen. Ernst Benjamin Salomon Raupachs (1784-1854) dramatische Blutsaugergeschichte wurde 1823 unter dem Titel Lasst die Todten ruhen veröffentlicht. Erstmals wird dieses Werk aus dem Schatzkästchen der schwarzen Romantik nun in einer atmosphärischen Hörspielbearbeitung präsentiert. Mit Viola Sauer (u.a. dt. Stimme von Charlotte Rampling), Hartmut Neugebauer(Robbie 'Hagrid' Coltrane und Gene Hackmann), Uwe Büschken (Hugh Grant), Inken Sommer (Anne Bancroft), Ingeborg Lapsien (Olivia de Havilland),Arianne Borbach (Uma Thurmann) u.v.a. Die Hörspiel-Reihe Gruselkabinett wurde mit dem Hörspiel-Award in Gold als "Beste Serie" ausgezeichnet.

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  • Rezension zu "Gruselkabinett 14. Die Blutbaronin" von Ernst Raupach

    Gruselkabinett 14. Die Blutbaronin
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 11:44

    Baron Ferenc Nádasdy trauert noch Jahre nach ihrem Tode um seine erste Frau Elisabeth Báthory. Er besucht regelmäßig ihr Grab und als eines Nachts eine Magierin ihm den Zauber verrät, wie er seine tote Geliebte wieder zum Leben erwecken kann, zögert er keine Minute. Er verstößt seine neue Frau, die ihm zwei Kinder geboren hat und führt seine wiedererweckte tote erste Ehefrau als neue Braut heim in sein Schloss. Doch schon bald beginnen Menschen um ihn herum zu verschwinden, das Land entvölkert sich und auch seine eigenen Kinder sind ihres Lebens nicht mehr sicher. Doch verblendet von vampirischer Magie steht Baron Ferenc weiter fest zu seiner toten Geliebten. Dieses Hörspiel basiert auf der 1829 erschienenen Theaterstück "Lasst die Toten ruhn" von Ernst Benjamin Salomo Raupach (1784 - 1852). Sie ist eine Aufarbeitung der Gerüchte oder Sagen, die sich um die Blutbaronin Erzsébet Báthory (1560 - 1614) ranken. Elisabeth Báthory, war eine ungarische Gräfin, die gemeinhin auch als "Blutgräfin" betitelt wird. Sie soll Mädchen auf ihre Burgen und zu Tode gefoltert haben. So entstand der Mythos sie hätte im Blute von Jungfrauen gebadet, um ewig jung zu bleiben. Diese Gerüchte sind eine der frühen Vorlagen für den Vampirmythos. Die Umsetzung des Hörspiels ist von gewohnt hoher Qualität. Top Sprecher, wunderbare, stimmige Geräuschkulisse, jedoch die Geschichte lässt diesmal irgendwie zu Wünschen übrig. Die Handlung plänkelt irgendwie vor sich hin und gipfelt dann doch in einem Gänsehaut erzeugenden Höhepunkt, der auf das gekonnte Flehen und Kreischen von Viola Sauer zurückzuführen ist.

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