Ernst-Wilhelm Händler Fall

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Inhaltsangabe zu „Fall“ von Ernst-Wilhelm Händler

Georg Voigtländer, Mitte Dreißig, Wirtschaftswissenschaftler, tritt die Nachfolge seines Vaters an. Durch Einführung einer zeitgemäßeren Gesellschaftsform und eine strategische Neuausrichtung will er den familieneigenen mittelständischen Betrieb den sich verändernden Bedingungen des Marktes anpassen. Doch sein Onkel, wie er Anteilseigner, hat nur ein Ziel: seinem Sohn Friedrich eine möglichst hoch dotierte Geschäftsführerposition zuzuschanzen und den lästigen Mitgesellschafter aus der Firma zu drängen. Georg sucht Rettung in der Welt der Bücher ... Ein Roman über die Innenwelt des Geschäftslebens, geschrieben von einem Insider. Ernst-Wilhelm Händler wurde 1953 geboren und lebt in Regensburg. 1995 erschien sein vielbeachtetes erstes Buch, der Erzählungsband ›Stadt mit Häusern‹, 1996 der Roman ›Kongreß‹.

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  • Rezension zu "Fall" von Ernst-Wilhelm Händler

    Fall
    Kurile

    Kurile

    02. January 2009 um 09:24

    Das ist ein wirklich komisches Buch, jedenfalls, wenn man generell bereit ist Bernhard und Kafka komisch zu finden. Also: Man muss das Absurde schon lieben! Ich bin ein bisschen zu hedonistisch für das literarische Verwirrspiel. Aber es ist ein Vergnügen, wie die Eigentümer und Gesellschafter des Familienunternehmens gegeneinander vorgehen: Wie im richtigen Leben!