Ernst Jünger

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  • Das Zusammenbrechen der Kultur - das Aufkommen des Faschismus - Bekenntnisse eines Nationalisten

    Auf den Marmorklippen
    Fritz_Nitzsch

    Fritz_Nitzsch

    06. April 2017 um 17:12 Rezension zu "Auf den Marmorklippen" von Ernst Jünger

    Das Zusammenbrechen der Kultur. Das Aufgehen der Gesellschaft in der Barbarei, getragen durch die Wildheit des Mobs. Die Riege der Intellektuellen und Adligen setzt sich zur Wehr. Nicht konkret, um damit etwas Universelles zu sagen. Die Unterdrückten, der Mob begehrt auf, angeführt von einem Oberfürsten, eine Referenz an den Faschismus, denn er ist es, der das Wilde delegiert und in geordnete, zerstörerische Bahnen lenkt, und die bisher Freien in Knechtschaft treibt. Jünger malt sich die Freiheit des Einzelnen als Ziel aus. Die ...

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  • Der Anarch, der sich jeglichem Herrschaftsbereich entzieht. Ein intellektualisierter Traum?

    Der Waldgang
    Fritz_Nitzsch

    Fritz_Nitzsch

    06. April 2017 um 13:32 Rezension zu "Der Waldgang" von Ernst Jünger

    Ein Essay, kein Roman, aber auch eigentlich keine Fachliteratur, beginnend mit dem Verlust der Wahlmöglichkeit, der sich uns nur noch als Fragebogen darstellt und nur noch Zustimmung oder kalkulierte Abstimmung kennt, welcher auch die Sicherung der Herrschaftsform garantiert. Die Diagnose Deutschlands in der Nachkriegszeit. Aber noch mehr: es wird fortgefahren mit der Bestimmung des Menschen, der sich dem Kollektiv, der Vermassung und der Automatisierung des Daseins entzieht. Der Wald ist sein Topos, eine Art platonische Idee, ...

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  • Die Ursünde des 20. Jahrhunderts

    In Stahlgewittern
    AlexHartung

    AlexHartung

    Rezension zu "In Stahlgewittern" von Ernst Jünger

    In Stahlgewitter ist ein autobiographischer Bericht des Autors von seinen Erlebnissen an der deutschen Westfront im Ersten Weltkrieg. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern, ist "In Stahlgewitter" nicht wertend. Jünger stellt den Krieg so dar wie er ist, eine unbezähmbare Naturgewalt. Er gibt Eindrücke in das Denken dieser Zeit, was es leichter macht die Kriegsbegeisterung die zu dieser Zeit herrschte (und uns heute völlig unverständlich ist) zu verstehen. Das macht das Buch stellenweise brutal und schwer zu lesen, aber was soll ...

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    • 2
    Arun

    Arun

    11. June 2015 um 21:07
  • Im Gehege der Zeit

    Annäherungen
    jamal_tuschick

    jamal_tuschick

    11. October 2014 um 08:28 Rezension zu "Annäherungen" von Ernst Jünger

    Zu einer Zeit, als Drogen in allen Boutiquen der Anschauungen Gegenstände der Gegenwart sind, rückt sie Jünger in einen überzeitlichen Rahmen. Er fängt an mit dem Wein, der Wein habe „Europa stärker verändert als das Schwert.“ Jünger vermutet, dass die Jahrhunderte Wirkungen des Weins schwächten. Er erinnert an Weinfeste der Götter, die wie Koksorgien über den Horizont gingen. Er betrachtet den gelinden Rausch wie ein kultivierendes Moos auf den Findlingen der Gewalt, die zu Völkern und Staaten führen. Jünger stellt Wein als eine ...

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  • Rezension zu "Kriegstagebuch 1914-1918" von Ernst Jünger

    Kriegstagebuch 1914-1918
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    23. February 2011 um 23:08 Rezension zu "Kriegstagebuch 1914-1918" von Ernst Jünger

    Ein Buchschuber, der die Leseraugen auf sich lenkt. Ein Buchcover, was die Leseraugen auf sich lenkt. Ernst Jünger - erster Weltkrieg - ein Buch mit bedeutender Geschichte, ein Mann der eine große Geschichte in sich trägt und in Tagebuchform nieder geschrieben hat. Seine Tage im Krieg, seine persönlichen Erlebniss und Sichtweisen, untermalt mit Plänen und Auszügen aus Dokumenten. Sein damaliges Kriegstagebuch für unsere heutige Zeit lesbar gemacht. Im Anhang eine umfangreiche Sammlung von Erklärungen zu den Aufzeichnungen und ...

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  • Rezension zu "Kriegstagebuch 1914-1918" von Ernst Jünger

    Kriegstagebuch 1914-1918
    Mr. Rail

    Mr. Rail

    23. February 2011 um 17:53 Rezension zu "Kriegstagebuch 1914-1918" von Ernst Jünger

    In dem bei Klett-Cotta erschienenen Kriegstagebuch aus dem Ersten Weltkrieg werfen wir einen ungeschönten Blick auf das Gefühlsleben eines Menschen, seiner Motive und naiven Hoffnungen im tobenden Sturm der Jahre 1914 – 1918. Jünger ist hier der große Diarist seines eigenen Lebens, schildert frei von ideologischem Pathos oder verbrämten Leitbildern den unvorstellbaren Alltag in den Schützengräben eines Zermürbungskrieges. Seine erste Flucht vor dem gestrengen Vater führte ihn in den Dienst der französischen Fremdenlegion. Schnell ...

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  • Rezension zu "Kriegstagebuch 1914-1918" von Ernst Jünger

    Kriegstagebuch 1914-1918
    affler

    affler

    Rezension zu "Kriegstagebuch 1914-1918" von Ernst Jünger

    Das Buch geht unter die Haut! Dieses Tagebuch, wunderbar aufgearbeitet von Helmut Kiesel, beschreibt den Kriegsverlauf des ersten Weltkrieges aus den Augen von Ernst Jünger, damals Kriegsfreiwilliger und später sogar Offizier im großen Kriege. Ernst Jünger hat den Krieg vom ersten Tage an miterlebt. Das Tagebuch gibt Aufschluss über den Krieg, Verluste, Freundschaften, Kriegsaltage, psychologische Kriegsführung und viele weiteren Facetten mehr. Dieses Buch lässt niemanden kalt! Es fängt vom Kriegseintritt des Kriegsfreiwilligen ...

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  • Rezension zu "In Stahlgewittern" von Ernst Jünger

    In Stahlgewittern
    RalfderPreusse

    RalfderPreusse

    08. June 2009 um 18:11 Rezension zu "In Stahlgewittern" von Ernst Jünger

    Habe es mit der Einstellung gelesen, dass man auch ein wletbekanntes, kriegsverherrlichendes Werk über den 1. Weltkrieg gelesen haben muss. Für mich war die nüchterne Beschreibung des Horrors jedoch mehr "Antikrieg" als viele bewußt kritische Werke

  • Rezension zu "Das Abenteuerliche Herz" von Ernst Jünger

    Das abenteuerliche Herz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. April 2009 um 22:35 Rezension zu "Das Abenteuerliche Herz" von Ernst Jünger

    Dass der Autor der "Stahlgewitter" wider Erwarten kein strammer Nationalsozialist war, musste der treue Jünger-Leser Joseph Goebbels spätestens dann erkennen, als er "Das Abenteuerliche Herz" las. Mit diesen Capriccios wandte sich Jünger dem Surrealismus zu. Die Traumsequenzen wirkten auf Goebbels erschreckend unpolitisch. Dergleichen war für propagandistische Zwecke völlig unbrauchbar. Die Seele dieses Künstlers war eindeutig zu komplex und zu zwielichtig für eine Partei, die mit einfachen Wahrheiten und billigen Ressentiments ...

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  • Rezension zu "Auf den Marmorklippen" von Ernst Jünger

    Auf den Marmorklippen
    glowinggloom

    glowinggloom

    09. October 2008 um 21:50 Rezension zu "Auf den Marmorklippen" von Ernst Jünger

    1939 erschienene Allegorie auf die Nazi-Herrschaft. Der Ich-Erzähler lebt in einer kultivierten Hafenstadt und geht botanischen Studien nach, als das barbarische "Gelichter", unter Führung des "Oberförsters", über das Land herfällt. Es kommt zum Kampf, die Zivilisierten unterliegen. Dem Erzähler gelingt die Flucht über das Meer. Jünger bezieht politisch Stellung:"Lieber mit den Freien fallen, als mit den Knechten im Triumph zu gehen". Ebenso scheint seine spirituelle Weltanschauung durch:"...Sinn des Lebens sei-die Schöpfung im ...

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