Ernst Kaufmann

 4.8 Sterne bei 16 Bewertungen
Ernst Kaufmann

Lebenslauf von Ernst Kaufmann

Ernst Kaufmann, geboren in Wien, studierte Musik und Literatur. Bereits während der Studienzeit entwickelte er eigene Stoffe für die freie Theaterszene, die mehrfach ausgezeichnet wurden. Sehr bald lockte den Reiselustigen aber der Dokumentarfilm, der ihn nun schon seit über zwanzig Jahren rund um die Welt führt. Gerne kehrt er jedoch immer wieder zu den 'Mehlspeis-Wurzeln' seine Wiener Herkunft zurück, was zu der Idee einer Kochbuchreihe nach alten Klosterrezepten führte und als Neffe des Komponisten Bruno Granichstaedten war ihm die Biografie "Wiener Herz am Sternenbanner" ein besonderes Anliegen.

Alle Bücher von Ernst Kaufmann

Wiener Herz am Sternenbanner

Wiener Herz am Sternenbanner

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Erschienen am 11.02.2014
Überall Schillert's

Überall Schillert's

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Erschienen am 01.09.2013
Himmlisch pikant

Himmlisch pikant

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Erschienen am 02.10.2014
Ein bisschen Goethe

Ein bisschen Goethe

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Erschienen am 10.12.2012
Das ewig Weibliche

Das ewig Weibliche

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Erschienen am 11.11.2011
Sündig Süß

Sündig Süß

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Erschienen am 17.09.2013

Neue Rezensionen zu Ernst Kaufmann

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trollchens avatar

Ich bin vielleicht verrückt, aber nicht blöd!: Die irren Erlebnisse eines Pflegers in der Psychiatrie
Herausgeber ist der Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf (15. Juli 2015) und es hat 240 Seiten.
Kurzinhalt: Manche Berufe wirken von außen betrachtet wenig spektakulär, sind aber bei genauerem Hinsehen doch etwas erstaunlich Spezielles. Eine dieser scheinbar alltäglichen und trotzdem außergewöhnlichen Tätigkeiten hat mit oft sonderbaren Menschen zu tun – der Pflegedienst in psychiatrischen Kliniken. Die Krankenschwestern und Pfleger, die in diesen Abteilungen arbeiten, schaffen für Menschen, deren Existenz wir gern ausblenden, ein Stück Geborgenheit. Sie sorgen dafür, dass sich auch Geschöpfe, die nicht den üblichen Normen entsprechen, in ihrem Leben zurechtfinden.
Meine Meinung: Ich weiß, wovon der Autor erzählt, denn ich arbeite auch mit solchen Menschen. Vieles fand ich lustig, manches schon etwas speziell und einiges sehr hart an der Grenze. Dass dieses Buch seinen Ursprung in Wien hat, finde ich sehr spannend, denn es finden sich viele Ausdrücke, die uns nicht geläufig sind, die aber gut erklärbar sind. Ich finde es gut, dass auch die private Seite des Pflegers mit in die Geschichte einfließt. Und ich finde es gut, dass es nicht zu emotional in dem Buch ist, sondern dass es nüchtern erzählt wird ohne viel Gefühlsduselei. Und man kann in jedem Kapitel merken, dass der Pfleger seine Arbeit liebt und dass jeder Mensch nicht einfach verrückt ist, sondern dass es immer einen Auslöser gibt und dass auch jedes Tun einen Zweck dient, den aber meist nur der Patient sehen kann. Leider sind solche Erlebnisse nicht so bekannt, denn leider ist die Psychiatrie noch ein Tabuthema, aber deswegen umso bedeutsamer und einfach auch liebenswert, denn die meisten Patienten werden wirklich einfach nur weggesperrt und wissen gar nicht warum. Denn wie der Autor es schon sagte, sie sind vielleicht verrückt, aber gar nicht blöd.
Mein Fazit: Ein kurzweiliges lustiges Buch, was aber auch zum Nachdenken anregt, was dem Leser in eine Welt bringt, die manchmal skurril, aber auch lustig daherkommt. Ich vergebe 5 Sterne und kann eine klare Leseempfehlung vergeben. Man taucht in die Geschichte von Menschen ein, die einen Leidensweg hinter sich haben und einfach nur eine gestresste Seele haben.

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abetterways avatar

Rezension zu "Wiener Herz am Sternenbanner" von Ernst Kaufmann

Wiener Herz am Sternenbanner
abetterwayvor 3 Jahren

Inhalt:
"Künstlerbiographie, Reisebericht, Zeitdokument - vereint in einem vielschichtigen Roman. Einprägsam und mit feinem Humor schildert die Biografie das faszinierende Leben des jüdischen Komponisten Bruno Granichstaedten. Einst ein gefeierter Star des Wiener Publikums, musste er vor dem NS-Regime nach Amerika flüchten, wo er verarmt und vergessen starb. Ein von Musik erfülltes Leben, als Gratwanderung zwischen Erfolg und Ohnmacht, in einer Epoche, die in der Rückbesinnung ihre Strahlkraft enthüllt"

Meinung:
Eine der spannensten Biografie die ich je gelesen habe. Das Buch ist in kurze Kapitel geteilt und ist somit sehr übersichtlich gestaltet.
Es ist nicht nur eine Biografie sondern auch ein kleines Stück Kultur und Kunst.

Ich finde es ist ein etwas andere Biografie die aber viel besser ist als die meisten anderen die ich gelesen haben. Auch der Humor ist sehr gut und kommt nicht zu kurz.

Eine wunderbare unterhaltung welches auch Kultur enthält.

Fazit:
Wirklich spannende und wunderbare Biografie!

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nuffels avatar

Rezension zu "Wiener Herz am Sternenbanner" von Ernst Kaufmann

Sehr tolle Biografie
nuffelvor 3 Jahren

Titel: Wiener Herz am Sternenbanner: Bruno Granichstaedten. Stationen eines Lebens


Autor: Ernst Kaufmann

Verlag: Verlag Editon AV

Erscheinungsjahr: 11.02.2014

Seitenzahl: 318 Seiten

ISBN: 3868410961

Format: broschiert

Preis: 18,90 Euro



Klappentext:

Künstlerbiographie, Reisebericht, Zeitdokument - vereint in einem vielschichtigen Roman. Einprägsam und mit feinem Humor schildert die Biografie das faszinierende Leben des jüdischen Komponisten Bruno Granichstaedten. Einst ein gefeierter Star des Wiener Publikums, musste er vor dem NS-Regime nach Amerika flüchten, wo er verarmt und vergessen starb. Ein von Musik erfülltes Leben, als Gratwanderung zwischen Erfolg und Ohnmacht, in einer Epoche, die in der Rückbesinnung ihre Strahlkraft enthüllt.


Meinung:


Der Autor hat eine ausführliche und abwechslungsreiche Biografie des Komponisten Bruno Granichstaedten geschrieben.


Die ersten Jahre des Komponisten werden in locker und mit ein bisschen Humor erzählt. Sie reichen von der Kindheit und Jugend bis zu den ersten Erfolgen, aber auch Niederlagen. Obwohl es im familiären Zusammenleben Spannungen gab, wusste Bruno seine Mutter immer an seiner Seite. Anton Bruckner hat das musikalische Talent des Jungen erkannt und ihn gefördert. Es gab Menschen an seiner Seite, die ihm für seine Entwicklung die nötigen Freiräume gegeben haben, hier sei z.B. Professor Carl Reinecke, Direktor des Leipziger Konservatoriums genannt.

Ab 1936 wird die bedrückende Situation deutlich. Die Tatsache, dass Bruno kurz nach der Geburt in der katholischen Kirche getauft wurde, ändert nichts daran, dass er für das neue Regime ein Jude ist. Spätestens nach der Besetzung Österreichs ist er als jüdische Künstler nicht mehr gefragt. Während die Tochter Johanna nach Amerika ausreist, verschließt Bruno noch die Augen vor den Gefahren. Doch dann wird Rosalie, die neue Frau an seiner Seite, bedroht. Spätestens nach Beendigung der Internierung ist die Angst in den Worten spürbar und mit Händen greifbar. Durch gute Freunde schaffen sie die Flucht nach Luxemburg und mit Kriegsbeginn nach Amerika. Doch der Neuanfang ist schwierig. Alte Erfolge zählen nichts mehr.


Im Verlauf des Buches ändert der Autor immer wieder den Schrift- und auch Schreibstil. Man merkt in den Situationen wo es um die Gefahr geht, merkt man diese auch und sie ist für einen greifbar. Aber auch in einigen Situationen hat der Autor einen gewissen Humor eingebaut, so das der Roman nicht trocken ist, sondern sehr lebendig. Einerseits zeigen die Worte des Autors beeindruckend die depressiven Phasen des Protagonisten, andererseits blitzt ab und zu sein feiner Humor auf. Doch selbst der beinhaltet eine Spur von Bitterkeit.


Das Buch enthält nicht nur die wesentlichen Lebensstationen von Bruno Granichstaedten, es erzählt auch aus seinem Familienleben und beschreibt detailgenau seinen Arbeitsstil beim Komponieren.


Die Geschichte wird unterstützt mit Orginaldokumenten und Fotos, die der Autor geziehlt am Anfang eines Kapitels gesetzt. Auch hat er in kursiver Schrift Kritiken aus Zeitungen eingefügt.


Ergänzt wird die Biografie durch eine Zeittafel, ein umfassendes Werksverzeichnis, Kurzbiografien von Familie und Wegbegleitern, die Auflistung der Theater mit den uraufgeführten Werken und Quellen und Bildnachweisen.

Das Cover mit dem Notenblatt und der amerikanischen Flagge passt zum Inhalt des Buches.



Fazit:

Dieses Buch war das zweite Buch von diesem Autor und auch diesmal war ich total begeistert. Mich hatte die Geschichte von Anfang an gereizt, weil ich wo ich jünger war auch immer von meiner Uroma Geschichten über den Krieg und die Flucht von Juden erzählt bekommen habe. Ich kann jedem der sich für diese Zeit intressiert, nur empfehlen.


Bewertung

​ 5 von 5 Traumwolken




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Gespräche aus der Community

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Ernst Kaufmann nimmt als Autor an der Leserunde teil und beantwortet Eure Fragen.

Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Leser, die das Buch bereits besitzen, sind herzlich eingeladen damit ebenfalls an der Leserunde teilzunehmen.

Die Bewerbungsfrist endet am Montag, den 12. Oktober um 24 Uhr.

Ich freue mich auf Eure Posts.

Dany Winter
PR und Pressebetreuung




INHALT

Einprägsam und mit feinem Humor schildert die Biografie das faszinierende Leben des jüdischen Komponisten Bruno Granichstaedten.

Einst gefeierter Star des Wiener Theaterpublikums, wird er nach dem Anschluss Österreichs verhaftet und entgeht nur durch die Intervention prominenter Künstler dem KZ. Auf abenteuerlichen Wegen gelingt ihm schließlich die Flucht vor dem NS-Regime über Luxemburg nach Amerika.

Dort kann er jedoch nie Fuß fassen und fristet sein Dasein als Pianist in einer Bar. In der letzen Nachricht aus Deutschland erfährt er von der Deportation seines Sohnes nach Auschwitz, wo dieser schließlich vergast wird. Verarmt, vergessen und von den Schicksalsschlägen schwer gezeichnet, stirbt Granichstaedten im Mai 1944 an einem Herzanfall in New York.

Die Biografie, über den Wiener Ausnahmekünstler, ist eine sehr persönliche Annäherung an die Geschichte eines leidenschaftlichen Menschen zwischen Erfolg und Ohnmacht. Das Buch verknüpft Granichstaedtens Leben aber auch mit der Geschichte der Wiener Musikszene vom ausgehenden 19. Jh. bis in die Zeit der amerikanischen Emigration.




LESEPROBE

Die Tropfen des beginnenden Regens klopften unregelmäßig auf die Fensterscheiben des kleinen Apartments in der 55. Straße in Midtown New York, dem Theaterviertel nahe des Central Parks. Sie liefen in schmalen Bächen über das Glas und hinterließen Spuren, wie kleine Sprünge, in denen sich das noch immer helle Blau des abendlichen Herbsthimmels spiegelte. Die winzigen Wasserläufe, die im späten Sonnenlicht immer wieder kurz aufblitzten, ließen die übrige Fensterscheibe grau und staubig erscheinen.
»Unbarmherzig«, dachte Bruno, der das Spiel von seiner Schreibmaschine aus verfolgte, nachdenklich. Vieles, was in seiner Erinnerung aufleuchtete, war genauso unstet, kaum zu greifen, und trotzdem wurde dadurch alles, was zwischen diesen flüchtigen Reflexionen lag, beinahe farblos und unbedeutend. »Nur ein paar glänzende Augenblicke …«
Er stand auf, ging um den Schreibtisch herum und trat ans Fenster. Auf den wenigen Seiten, die er geschrieben hatte, stand noch kein Satz, der ihn zufriedenstellte.
Dicht hinter der Scheibe kniff er die Augen zusammen und starrte durch die verästelten Spuren des Regens nach unten auf den hektischen Betrieb in der Straße, acht Stockwerke unter ihm. Das Öffnen und Schließen der Regenschirme, die von oben nur wie große, bunte Kreise aussahen, folgte einem eigenwilligen Rhythmus. Keinen, den er voraussehen konnte, der aber doch bestimmten logischen Gesetzen zu folgen schien – eine seltsame Musik, von einem fremden Volk, die man sah, aber nicht hörte, stumm, aber doch aufdringlich.
Ein feines Lächeln lief über Brunos Mundwinkel bei dem Gedanken, denn genau so fühlte er sich hier bei den Amerikanern, wie unter einem fernen, unentdeckten Volk – noch sprachlos in seiner Kultur, aber schon dreist in seinem Wesen. Und so unverschämt unbekümmert.
Wenn man durch das Wasser schaute, das über die Scheiben lief, erschien alles seltsam verzerrt, ähnlich wie in der Rückschau auf sein Leben, das er begonnen hatte niederzuschreiben. Weniger, um es der Nachwelt zu erhalten, als vielmehr, um sich Mut zu machen, dass das nicht alles gewesen sein konnte.
»Als ob das so wichtig wäre«, murmelte er vor sich hin und dachte an die Nachricht, dass sein Sohn in Auschwitz war. Abgeholt und ins Deutsche Altreich zum Arbeiten deportiert hatte ihn die SS schon im Sommer ’38. Aber nun Auschwitz, ein Ort irgendwo in Polen, wo man die Juden verbrannte und verscharrte. Und mittendrin Felix, ein sanfter Junge mit klugen Augen.
Bruno griff mechanisch nach einer Zigarre, um das aufkommende Gefühl zu beruhigen. Angeblich wussten die daheim nichts von den Lagern, aber hier, da erzählten sie es dir an allen Ecken.
Er ging zurück zum Tisch und sah auf die Blätter hinunter, die neben der Schreibmaschine lagen. Mein Leben ..., das waren die ersten Worte, die er heute Morgen getippt hatte.
Ein Leben – was war das überhaupt? Hatte denn das aufgeweckte Kind von damals, das mit seiner Mutter Papierdampfer am Donaukanal schwimmen ließ, noch etwas mit dem müden, verstummten Mann zu tun, den ein großer Dampfer sechzig Jahre später nach Amerika gebracht hatte?
Bedächtig drehte er die halb getippte Seite aus der Walze, nahm die vier beschriebenen Seiten, die bereits neben der Maschine lagen und warf alles gemeinsam in den Papierkorb neben dem Schreibtisch.
Er wollte noch einmal anfangen, ganz von vorn, nicht mehr von den paar glänzenden Augenblicken schreiben, sondern von den Zwischenräumen, den scheinbar unbedeutenden Momenten – von dem Vater, dessen Sohn ins KZ verschleppt wurde, von dem Mann, der seine große Liebe zu spät kennengelernt hatte, von dem Wunderkind, das aus seiner Heimat vertrieben worden war.
Der Regen war stärker geworden.

Weiter Infos zum Buch und den Autoren gibt es auf der Homepage des Verlags: www.edition-av.de.
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Weiter Infos zum Buch und den Autoren gibt es auf der Homepage des Verlags: 

http://www.schwarzkopf-verlag.net/store/p864/Arnold_Rubel%3A_ICH_BIN_VIELLEICHT_VERR%C3%9CCKT%2C_ABER_NICHT_BL%C3%96D.html

Die Inhaltsangabe und die Leseprobe gibt es im nächsten Post.

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