Ernst Ott Mythen und Planeten

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Inhaltsangabe zu „Mythen und Planeten“ von Ernst Ott

Die Götter stecken in jedem von uns. In der Astrologie entsprechen sie den zehn Planeten. Diese stehen als Symbol für zehn Gestalten in unserer Psyche von denen jede einzelne ein Talent und Grundbedürfnis aller Menschen anzeigt. Beziehen Sie diese Eigenschaften ruhig auf sich. Auch in Ihnen ruhen göttliche Potenziale.

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    Mythen und Planeten

    Krokodilgott

    09. June 2016 um 21:16

    Was für eine Fülle von  Kenntnissen der Autor Ernst Ott von der griechischen Mythologie haben muss, um solch ein gründlich recherchiertes Buch schreiben zu können. Ernst Ott leitet eine Astrologieschule in Karlsruhe und ist Autor mehrerer astrologischer Fachbücher und Artikel und gern gehörter Referent auf Fachtagungen.  Wussten Sie, dass Merkur das uneheliche Kind von Jupiter ist? Er aus einer "kaputten" Familie stammt? Schon im Alter von 1 Tag hat er gestohlen und viel Unruhe gestiftet. Götterkinder sind wohl früher reif! Er hat Apollo 60 Rinder gestohlen und ihn damit sehr erzürnt. Aber mit seiner listigen, lieben Art überliess er ihm seine aus einer ausgehöhlten Schildkröte gebastelten Harfe. Apollo - Licht- und Sonnengott - sang mit seiner wunderschönen Stimme dazu, Merkur schenkte sie ihm und Apollo verzieh im die gestohlenen 60 Rinder, er bekam seinen Hirtenstab. Jupiter war insgeheim sehr stolz auf seinen listigen, trickreichen Merkur. Die Götter schmunzelten und nahmen Merkur's Lügen und Schwindeleien hin. Wie kam es zu dem Äskulap-Stab? der Hirtenstab war ein Zauberstab, für den trickreichen und erfinderischen Merkur ein wunderbares Geschenk. Zwei Schlangen zankten sich und rangen miteinander. Merkur steckte seinen Zauberstab zwischen die beiden Schlangen, ohne sie zu verletzen und trennt sie. Sie krochen friedlich den Stab hinauf und seitdem ist es der Äskulapstab, den Heiler, Ärzte u.a. als ihr Wahrzeichen benutzen. Merkur gilt auch als Heiler.... Jetzt müssen Sie selbst weiter lesen. Alle Planeten werden seit ihrer Geburt mit ihren Götter-Eltern beschrieben. und wie sie weiterlebten und wirkten.  Im Paradiesgarten des Stier, wie er das Loslassen lernen musste.... Göttin Ceres (griech. Demeter) ging mit Ihrem Töchterchen Kore spazieren durch Wälder, Wiesen. Sie waren fröhlich und glücklich, streichelten die Blumen, Pflanzen und das Korn und wünschten, dass es immer so bliebe (Stier). Die Mutter Ceres warnte ihre Tochter davor, eine Narzisse zu pflücken, es würde ein Unheil geschehen. Natürlich tat sie es. Sie wurde daraufhin von Pluto entführt in die Unterwelt und nichts war mehr wie früher. (Loslassen des Stiers - Frühlingszeit). Pluto gab ihr einen anderen Namen und heiratete sie. Wie geht es weiter???? Ein wunderbares leicht und locker geschriebenes Buch. Welch Reichtum an Kenntnissen der Mythologie. Dem Autor vielen Dank. Ich habe viel Zeit mit dem Buch u.a. in Wartezimmern von Ärzten verbracht und viele Zettelchen eingeklebt und einer meiner Ärzte wollte wissen, warum die vielen Zettel. Daraufhin habe ich ihm die Geschichte mit den gestohlenen 60 Rindern erzählt. Er war sehr beeindruckt.  Helga Sobek, 29.03.16  

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