Ernst Peter Fischer »Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie«

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Inhaltsangabe zu „»Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie«“ von Ernst Peter Fischer

In seinem neuen Buch versammelt der renommierte Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer die besten Erkenntnisse aus der Naturwissenschaft. Ob von Galileo Galilei, Marie Curie oder Albert Einstein – es sind Weisheiten, die die Neugier für die Forscher wecken und Lust machen auf noch mehr Wissenschaft. In gewohnt unterhaltsamer und tiefsinniger Weise bringt uns Ernst Peter Fischer seine Faszination für diese Welt näher, regt dazu an, weiterzudenken und sich sein Staunen zu bewahren.

Was die Erde, die Menschheit im Grunde einigen wenigen zu verdanken hat, ist nicht in Worte zu fassen.

— yesterday

"Die Wissenschaft, richtig verstanden, heilt den Menschen von seinem Stolz; denn sie zeigt ihm seine Grenzen."

— Tanzmaus

Interessant, aber leider zu ein wenig zu mager!

— MatthiasBreimann

Herrliches Sammelsurium an Wissen!

— MinaRico

Empfehlenswert für Leser mit großem naturwissenschaftlichem Interesse

— himbeerbel

Es macht Spaß, sich mit den Themen und dem Mensch hinter der „Entdeckung, Erforschung und Erfingung“ zu befassen.

— kassandra1010

Ein tolles Buch über die großen Köpfe der Wissenschaft.

— wsnhelios

Ein schönes Sachbuch über Wissen und Erkenntnis, die berühmte Forscher erlangt haben. Auch als „zwischendurch“-Lektüre geeignet.

— Talathiel

Endteckungen macht man mit Phantasie und Neugierde!

— MargareteRosen

Sehr interessant!

— Sommerregen

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  • Grundlegendes und Erstaunliches über 50 bedeutende Köpfe

    »Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie«

    yesterday

    22. June 2017 um 02:46

    Über mehrere Jahrhunderte voller bahnbrechender Erkenntnisse und Forschung, die unser aller Leben verändern sollte, spannt Ernst Peter Fischer hier einen wissenschaftlichen Bogen. Er porträtiert Denker aus allen Epochen auf eine unkonventionelle Art, handelt nicht stur Einsteins Biografie ab, schreibt bei Galilei nicht nur über die Sonne und lässt den Leser an Alan Turings Lage teilhaben. Zitate aller im Buch erwähnten Wissenschaftler regen zum Nachdenken und Selbstinterpretieren ein, aber es sind die kurzen und leicht lesbaren Texte über ihre Gedanken und Gefühle, die doch immer wieder einen Aha-Effekt auslösen, sogar bei jenen, die in Naturwissenschaften schon etwas bewandert sind. Wie sehr wir heute von diesen Köpfen profitieren, wird einem erst durch Bücher wie diesem bewusst. Und auch Oppenheimer hat wesentlich mehr geleistet als nur an der Atombombe mitzuwirken. Was trieb diese Männer und Frauen an, woher kamen sie, welche Erlebnisse gingen ihnen nahe? Aus zahlreichen Quellen und erhaltenen Schriftstücken der Forscher selbst trug der Autor die Informationen zusammen, doch mit ein paar wenigen traf er sogar selbst zusammen und kann daher aus erster Hand über den Menschen hinter den Publikationen berichten. Auch wenn es beim Großteil der 50 erwähnten Wissenschaftler stimmt, nicht alle sind bereits tot. Wie wäre deren heutige Forschung wohl verlaufen, wenn von den vorhergehenden großen Denker einige nicht geboren worden wären? Müssen sie dann erst die Arbeit derer verrichten oder hätte es andere Wissenschaftler gegeben, die die grundlegenden Gesetze der Mathematik, Physik, Chemie, Biologie oder Genetik schon postuliert hätten? Ein „was wäre wenn“ führt natürlich nirgendwo hin und dennoch – was die Erde, die Menschheit im Grunde einigen wenigen zu verdanken hat, ist nicht in Worte zu fassen. Auch wenn Ernst Peter Fischer mit diesen 319 Seiten vollgepackt mit faszinierenden Geschichten und Erkenntnissen schon sehr nahe dran ist.

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  • "Die Wissenschaft, richtig verstanden, heilt den Menschen von seinem Stolz; denn sie zeigt ihm seine

    »Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie«

    Tanzmaus

    01. May 2017 um 12:58

    Der Autor Ernst Peter Fischer stellt in seinem Buch 50 Erkenntnisse aus dem Bereich der Naturwissenschaft und die dahinterstehenden Denker, Forscher und Entwickler vor. Dabei geht der Autor strukturiert vor, indem er das Buch in folgende Rubriken gliedert: - Erkenntnisse aus Astronomie und Physik - Erkenntnisse aus Mathematik und Informatik - Erkenntnisse aus Naturforschung und Biologie - Erkenntnisse aus Chemie und Medizin - Erkenntnisse aus Molekularbiologie und Genetik - Noch mehr Erkenntnisse.   Aber auch innerhalb einer Rubrik geht es strukturiert weiter. Zunächst folgt ein spezielles Zitat und danach wird der Urheber des Zitates mit Lebensdaten kurz auf 3-4 Seiten vorgestellt. Dabei beschränkt sich der Autor nicht unbedingt auf einen biografischen Stil, sondern plaudert auch mal aus dem Nähkästchen, indem er die eine oder andere Anekdote zum Besten gibt.   Mir selbst waren nicht alle genannten Wissenschaftler bekannt, viele jedoch sind mir im Laufe meines bisherigen Leben schon an der einen oder anderen Stelle zumindest namentlich einmal begegnet.   Fakt ist, das Buch ist kein Buch, welches man einfach so weglesen kann. Hier muss man dranbleiben. Immer mal wieder reinschnuppern, ein wenig lesen oder es einfach als eine Art Nachschlagewerk nutzen und die Personen nach und nach kennenlernen.   Fazit: Wer sich für Naturwissenschaften interessiert, beruflich oder privat eine gewisse naturwissenschaftliche Affinität an den Tag legt, für den ist das Buch gewiss sehr interessant.

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  • Interessant, aber leider zu ein wenig zu mager!

    »Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie«

    MatthiasBreimann

    21. April 2017 um 09:20

    Das Werk selbst ist aufgeteilt in sechs Hauptkapitel. Dabei bilden die Hauptkapitel die wissenschaftlichen Disziplinen.„Astronomie und Physik“, „Mathematik und Informatik“, „Naturforschung und Biologie“, „Chemie und Medizin“, „Molekularbiologie und Genetik“ und „Noch mehr Erkenntnisse“.Zum Schluss gibt es dann noch die „Quellen der Erkenntisse“. Dort werden dann noch einmal alle im Buch vorkommenden Wissenschaftler mit den jeweiligen Zitaten aufgelistet.Die Unterkapitel, wenn man es so nennen will, sind eben dann die 50 Wissenschaftler. Zum Beginn jedes neuen Unterkapitels/Wissenschaftlers, befindet sich jeweils ein Zitat der jeweiligen Person.Zum Inhalt ist zu sagen, dass es doch leider sehr mager ausfällt. Da die jeder einzelnen Person, höchstens fünf Seiten gewidmet sind. Daher wird nur kurz auf die größte Leistung eingegangen und manchmal kurz auf das Leben und vielleicht einige Werke.Trotz der Tatsache, dass es sehr interessant ist, ist es recht langatmig geschrieben, so dass sich vielleicht der ein oder andere Leser „durchquälen“ wird. Auch wird es für Leser ohne wissenschaftliche Vorkenntnisse, ein wenig kompliziert werden, da verständnisgemäß viel mit Fachausdrücken aus der Wissenschaft jongliert wird, aber diese eben nicht erklärt werden.Man kann sagen, es ist wirklich mehr für Leser mit wissenschaftlichem Interesse geeignet.

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  • 50 Persönlichkeiten, die Interesse an mehr wecken...

    »Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie«

    MinaRico

    30. March 2017 um 08:52

    Nach einem kurzen, aber gelungenen Vorwort steigt Ernst Peter Fischer (der "Universalgelehrte mit Leidenschaft") auch schon ein, in die wundervolle Welt der Wissenschaften.  Er beleuchtet auf eindrucksvolle Weise in 50 Kurzbiografien Wissenschaftler und deren Erkenntnisse aus allen wichtigen Bereichen. Dabei merkt er an, dass das reine Wissen sehr wichtig ist, jedoch Phantasie der eigentliche Antrieb der Forscher sei.   Das Buch ist in 6 Kapitel unterteilt, die folgende Themen behandeln:   - Erkenntnisse aus Astronomie und Physik (z.B. Isaac Newton, Werner von Siemens, Marie Curie, Richard P. Feynman)   - Erkenntnisse aus Mathematik und Informatik  (z.B. Carl Friedrich Gauß, Alan Turing, Konrad Zuse)   -Erkenntnisse aus Naturforschung und Biologie (z.B. Francis Bacon, Alexander von Humboldt, Charles Darwin)   -Erkenntnisse aus Chemie und Medizin (z.B. Louis Pasteur, Robert Koch, Albert Schweitzer)   -Erkenntnisse aus Molekularbiologie und Genetik (z.B. Max Delbrück, James d. Watson, Jacques Monod)   -noch mehr Erkenntnisse (z.B. Jean Piaget, Anton Tschechow)   Und wenn ich eingangs schrieb Kurzbiografien, dann meinte ich auch Kurzbiografien. Er schneidet kurz in wenigen Seiten an, was den jeweiligen Forscher ausgemacht hat und in welchem Bereich seine Forschungen lagen. Eingeleitet wird jede Biografie mit einem Zitat des Wissenschaftlers. Dabei wird auch ein Augenmerk auf die Persönlichkeit gelegt und so manche Anekdote ist ebenfalls dabei. Die Phantasie kommt also nicht zu kurz.   Was dieses Buch sicherlich bezweckt, ist, dass man sich kurz einliest. Wenn man Interesse nach mehr verspürt, kann man sich tiefer in die Materie einarbeiten, in dem man z.B. ein berühmtes Werk oder eine umfassende Biografie des Wissenschaftlers liest. Hierfür hat Ernst Peter Fischer am Ende des Buches die Quellen der Zitate nochmals aufgegriffen, so dass man hier schnell bekannte Werke der Wissenschaftler präsentiert bekommt.    Dieses Sammelsurium an Wissen ist eine Fundgrube! Nahezu jede Kurzbiografie baut auf der nächsten auf, da der ein oder andere Wissenschaftler zusammengearbeitet hat oder sich von einem anderen hat inspirieren lassen, Forschungen weitergeführt oder gar verbessert hat. Daher empfiehlt es sich wirklich, das Buch von Anfang an zu lesen. Auch wenn der ein oder andere einem unbekannt ist, so lernt man ihn kennen und erweitert so seinen Horizont.    Die Erkenntnisse aus Astronomie und Physik umfassen das größte Kapitel. Allein hier finden sich 22 Personen, die zu unserem heutigen Verständnis der (Natur)Wissenschaften signifikant beigetragen haben.    Man muss aber auch ganz klar sagen, dass sich dieses Buch an diejenigen richtet, die schon ein gewisses Grundlagenwissen der Naturwissenschaften aufweisen. Das macht es einfacher, dem zu folgen.        Ich finde, es ist eine gelungene Zusammenfassung der wichtigsten Persönlichkeiten der Wissenschaften, wobei es sicherlich viele andere Wichtige gibt. Mir fällt jedoch nicht ein, wen er vergessen haben könnte... Das Buch ist gut recherchiert, sehr informativ und interessant. Von den meisten der hier genannten Forschern habe ich ein oder zwei Bücher im Regal stehen, wobei ich sie noch nicht alle gelesen habe. Aber dieses Buch macht auf jeden Fall Lust, die teilweise dicken Wälzer hervorzukramen und richtig tief in die Welt der Wissenschaften einzutauchen...

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  • Empfohlen für Leser mit großem naturwissenschaftlichem Interesse

    »Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie«

    himbeerbel

    30. December 2016 um 06:22

    In seinem neuen Buch versammelt der renommierte Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer 50 Erkenntnisse aus der Naturwissenschaft und bietet dadurch einen Einblick in das Denken und Forschen berühmter Wissenschaftler.Unterteilt ist das Buch in folgende Rubriken:- Erkenntnisse aus Astronomie und Physik- Erkenntnisse aus Mathematik und Informatik- Erkenntnisse aus Naturforschung und Biologie- Erkenntnisse aus Chemie und Medizin- Erkenntnisse aus Molekularbiologie und Genetik- Noch mehr Erkenntnisse.Innerhalb der Rubriken folgen eingeleitet durch ein Zitat auf je knapp 4 Buchseiten die Erläuterungen zu dem jeweiligen Gelehrten. Gefallen hat mir hierbei, dass die Texte zum Teil mit kleinen Anekdoten gewürzt waren und doch, obwohl die Kapitel über die einzelnen Persönlichkeiten in sich abgeschlossen waren, zum Teil im darauf folgenden Kapitel aufgegriffen wurden. So entstand gelegentlich ein Sinnzusammenhang, der verdeutlichte, dass sich die Wissenschaftler gegenseitig inspiriert, zusammen gearbeitet und weiter entwickelt haben."Es macht einen besonderen Eindruck, wenn man die sehr unscheinbaren Knospen sieht, aus denen sich die ganze Wissenschaft entfaltet, den unbehilflichen Druck und die sehr unausgebildete Zeichensprache. Auch wenn man bedenkt, dass das, was einem jetzt wie das Stammeln eines Kindes vorkommt, seinerzeit nur den ersten Gelehrten verständlich war.“ (S. 57)Nicht ohne Scham muss ich mir wohl eingestehen, dass meine vor mehr als 30 Jahren in der Schule erworbenen naturwissenschaftlichen Grundkenntnisse vermutlich vergleichbar mit denen eines stammelnden Kindes sind und einer dringenden Auffrischung bedürfen. Das ist mit diesem Buch, hinter dem ich dank des Titels/Untertitels eher eine eher populärwissenschaftliche Ausgabe vermutet hatte, nur zum Teil gelungen. Es war einiges Interessante in diesem Buch zu finden, aber teilweise konnte ich den Erläuterungen nicht folgen, da für mich zu viele Fachbegriffe enthalten waren. Das machte es für mich schwer, konzentriert bei der Sache zu bleiben.Ich kann das Buch daher nur eingeschränkt empfehlen, bin aber der Ansicht, dass es Lesern mit großem naturwissenschaftlichem Interesse und besseren Vorkenntnissen als den meinen, viel Freude bereiten kann.

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  • Informativ

    »Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie«

    Blacksally

    22. November 2016 um 22:27

    Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, da ich sowas total interessant finde und ich wurde auch nicht enttäuscht. Es ist kein Buch das man einfach mal eben durchliest. Ich habe mir jeden Abend eine Person vorgenommen und das Kapitel dazu gelesen. Hierzu gab es zu jedem ein Zitat auf der ersten Seite und es folgten ca. 3-6 Seiten über denjenigen. Vieles davon fand ich sehr interessant, muss aber dazu sagen das das lesen doch etwas anstrengend war, durch viele Fremdwörter. Ab und zu musste ich auch einen Satz 2 mal lesen.Was mich gestört hat war die winzige Schrift und die oftmals fehlenden Absätze. Gerade im Zusammenspiel ist das nicht so der Hit und ich hab mich manchmal etwas schwer getan mit dem lesen, da ich des öfteren in der Zeile verrutscht war.Sonst war das Buch aber sehr informativ und man hatte auch etwas worüber man ein wenig nachdenken konnte, das hat mir gut gefallen.Der Autor:Ernst Peter Fischer zählt zu den renommiertesten Vermittlern von populärer Naturwissenschaft. Unter seinen zahlreichen Veröffentlichungen finden sich u. a. der Bestseller »Die andere Bildung« (2001), die kurzweilige Biographie »Der kleine Darwin« (2009) und »Durch die Nacht« (2015), eine faszinierende Reise durch die dunklen Gefilde unseres Lebens. Ernst Peter Fischer lebt in Heidelberg.Mein Fazit:Ein tolles Buch bei dem man sehr viel lernen kann.

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  • Verstehen Sie Physik?

    »Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie«

    kassandra1010

    07. November 2016 um 17:43

    Sagt Ihnen das von Niels Bohr entwickelte Atommodell oder die Gauß’sche Normalverteilung irgendetwas? Ja, ich denke an die lange vergangenen verschlafenen Physikstunden zurück….Ernst Fischer hat es geschafft, dass ich endlich ohne große wissenschaftliche Arbeiten studieren zu müssen, Schrödingers Katzentheorie sowie die Liebe und die Triebe, die hinter den Forschern stecken, zu verstehen.Fischers „Almanach“ enthält das Who-is-Who der Forschung und beginnt einleitend jeweils mit einem wunderbaren Zitat und schildert kurz den Lebensweg und das Schaffen des Forschers. Überrascht hat mich, dass neben Marie Curie auch noch ein paar weitere weibliche Forscherinnen vertreten sind.Es macht Spaß, sich mit den Themen und dem Mensch hinter der „Entdeckung, Erforschung und Erfingung“ zu befassen.Ein wunderbares Buch um seinen Wissenslücken aus Schule und Studium aufzufüllen und dabei etwas über die Welt, die Beziehung zwischen Physik, Mathematik und Chemie zu erfahren.Langweilige Physik war gestern!

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  • Ein tolles Buch über die großen Köpfe der Wissenschaft.

    »Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie«

    wsnhelios

    01. November 2016 um 08:59

    Im Grunde genommen ist das einfach eine Liste mit den 50 Persönlichkeiten der Wissenschaftsgeschichte, die der Autor als die wichtigsten erachtet. Zu jeder dieser Personen, angefangen bei Galilei, über Kepler und Newton bis hin zu Tschechow, verfasst er ungefähr drei Seiten. Zu Beginn eines jeden Eintrags in seiner Liste stellt er ein berühmtes Zitat dieser Person und versucht dann zu erklären, wie es zu diesem Zitat kam, was die Person dachte, glaubte und zu erreichen versuchte. Meistens jedoch bleibt das Zitat isoliert stehen, was aber kein Problem ist, denn es ist sehr interessant diesen knappen Einblick in das Leben und Schaffen dieser historischen Personen zu erhalten. Der Autor versucht eben nicht die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu erklären, sondern das drum herum, die Vorarbeit und die Nachwirkungen. Diese Liste als Lektüre in einem Zug zu lesen ist ziemlich erschöpfend, aber sie am Nachttisch zu haben und abends immer Mal wieder einen neuen Wissenschaftler kennenzulernen ist äußerst faszinierend. Fazit: Sehr empfehlenswert.>>Hier<< geht es zum Originaltext und weiteren Rezensionen.

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  • 50 spannende Erkenntnisse aus der Welt der Wissenschaft

    »Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie«

    Talathiel

    31. October 2016 um 12:13

    In »Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie« sammelt der Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer die besten Erkenntnisse aus der Naturwissenschaft. Insgesamt widmet er sich 50 Wissenschaftlern aus den Bereichen Astronomie, Physik, Mathematik, Informatik, Naturforschung, Biologie, Chemie, Medizin, Molekularbiologie und Genetik. Dabei widmet er sich Größen wie Galilei, Kepler, Newton über Marie Curie, Lise Meitner, Einstein, Schrödinger bis hin zu Feynman, sowie Darwin, Gauß und noch vielen anderen bekannten Wissenschaftlern. Ernst Peter Fischer schreibt nicht nur informativ, sondern er stellt in seinem Buch 50 Forscher in einem kurzen Portrait vor, ein jedes wird von einem kurzen passenden Zitat begleitet. Weiterhin gestaltet sich die Gliederung des Buches nach den folgenden Themenbereichen: - Erkenntnisse aus Astronomie und Physik (22 Kurzportraits)- Erkenntnisse aus Mathematik und Informatik (5 Kurzportraits)- Erkenntnisse aus Naturforschung und Biologie (5 Kurzportraits)- Erkenntnisse aus Chemie und Medizin (7 Kurzportraits)- Erkenntnisse aus Molekularbiologie und Genetik (7 Kurzportraits)- Noch mehr Erkenntnisse (4 Kurzportraits)Das Hauptaugenmerk liegt folglich auf der Astronomie und der Physik. Angenehm sind die kurzen Portraits dennoch zu lesen, die meisten in etwa 4-5 Seiten lang. Dadurch kann man, wenn man es denn möchte, immer mal wieder zwischendurch ein, zwei Portraits lesen, was ich sehr angenehm fand. So wird man nicht mit zu viel Informationen auf einmal „überflutet“. Wer sich allerdings für eines oder mehrere der Themenbereiche bereits interessiert, wird vermutlich nicht nur auf sehr viele bekannte Namen stoßen, sondern natürlich auch auf deren Erkenntnisse und Entdeckungen, die in dem Fall dem Leser nicht neu sind. Dennoch fand ich es interessant und auch angenehm, alles nochmal in einem schönen kompakten Format zu lesen. Ein schönes Sachbuch über Wissen und Erkenntnis, die berühmte Forscher erlangt haben. Sehr angenehm zu lesen, auch für diejenigen, die gerne mal „zwischendurch“ gerne mal ein paar Seiten lesen.

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  • Interessantes über Naturwissenschaftlern

    »Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie«

    MargareteRosen

    30. October 2016 um 17:17

    Der Titel und Untertitel ließ mich erhoffen, Erkenntnisse der aufgeführten Wissenschaftler zu erfahren. Was und wie haben sie die Phantasie eingesetzt? Warum ist Phantasie noch wichtiger als Wissen?Das wird im Buch meiner Meinung nach nicht wirklich beantwortet.Doch dafür erhielt ich ein Nachschlagewerk in dem viele Chemiker, Physiker und andere Naturwissenschaftler aufgeführt wurden. So konnte ich Größen wie Helmholtz, Fraunhofer, Curie, Bohr, Gauß und von Humboldt nachschlagen und mehr über sie und ihr wissenschaftliches Leben erfahren.Amüsant fand ich auch, dass der Autor von sich selbst manchmal in der dritten Person erzählte.Für alldiejenigen, die in gestraffter Form etwas über die Größen unserer Gesellschaft nachlesen wollen, ist dieses Buch bestimmt von Interesse.Diejenigen, die sich wirkliche Erkenntnisse erhoffen, wie denn die Phantasie wichtiger sein sollte als das Wissen, müssen ihre Phantasie einsetzen um eine Antwort nach dem Lesen des Buches zu finden.Ich habe ein kurzweiliges Buch mit vielen Informationen zu den Wissenschaftlern gelesen. Ernst Peter Fischer erzählt in einem angenehmen Plauderton, die verwendetet wissenschaftliche Terminologie ist gut verständlich. Was ich über das Privatleben der Wissenschaftler erfahren durfte, was zum Teil humorig,jedoch ohne jemanden bloß zu stellen. Mein Fazit: Ein angenehmes Buch!

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  • Sehr interessant!

    »Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie«

    Sommerregen

    25. October 2016 um 17:53

    In "Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie" stellt der rennomierte Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer 50 Erkenntnisse der Wissenschaft vor. Nach Bestseller »Die andere Bildung« (2001), der Biographie »Der kleine Darwin« (2009) und »Durch die Nacht« (2015) übernimmt er wieder die Rolle des Vermittlers zur populären Naturwissenschaft in einer Art und Weise, die sich leicht verfolgen und sehr gut verstehen lässt.In den Kapiteln "Erkenntnisse aus Astronomie und Physik", "Erkenntnisse aus Mathematik und Informatik", "Erkenntnisse aus Naturforschung und Biologie", "Erkenntnisse aus Chemie und Medizin", "Erkenntnisse aus Molekularbiologie und Genetik" sowie "Noch mehr Erkenntnisse" stellt der Autor brühmte Wissenschaftler vor und erklärt ihr Wirken. Da die Phantasie meist zu Beginn der Forschung oder des Forschungsergebnisses steht, ruft Fischer selber auch dazu auf, kreativ zu sein, es zu bleiben und das Staunen über die faszinierende Welt und die zahlreichen Rätsel, welche sie bereithält, beizubehalten.Jedes Unterkapitel beginnt mit einem Zitat des entsprechenden Wissenschaftlers, das bereits eine Vorstellung von den Denkern und Forschern ermöglicht. Dabei stößt man immer wieder auf Aussagen, die zum Schmunzeln bringen oder Ähnliches. Ob Werner von Siemens' "Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu rennen, sondern mit den Augen die Türe zu finden.", Robert Kochs "Die Frage ist so gut, dass ich sie nicht durch meine Antwort verderben möchte.", Alexander von Humboldts „Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben.“ oder Georg Chistoph von Lichtenbergs "Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durchs Gedränge zu tragen, ohne jemanden den Bart zu sengen." - diese Einleitungen wurden sehr ansprechend ausgewählt.Die daraufhin folgenden Erklärungen stützen sich teilweise auf das Eingangszitat, befassen sich mit der Biografie des Wissenschaftlers und geben Erklärungen zu Forschungsergebnissen an. Da sowohl mehr als auch weniger berühmte Wissenschaftler behandelt werden, gestaltet sich das Buch auch sehr abwechslungsreich. Da die einzelnen Unterkapitel auch nicht zu ausführlich sind, bleiben sie stehts spannend und verständlich, vermitteln aber auch ein solides Verständnis zu bestimmten Theorien,...Sowohl um altes Wissen aufzufrischen, Neues dazuzulernen, sich einfach verzaubern zu lassen als auch um junge Leser für die Wissenschaft zu begeistern, ist dieses Buch sicherlich bestens geeignet.

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  • Noch wichtiger als Wissen ist die Phantasie

    »Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie«

    Claudia_Poesie

    15. September 2016 um 10:56

    In dem Buch "Noch wichtiger als das Wissen ist die Phantasie - Die 50 besten Erkenntnisse der Wissenschaft von Galilei bis Einstein" gibt der Autor Ernst Peter Fischer uns einen Einblick in die Gedankenwelt berühmter Wissenschaftler. Dabei erfahren wir nicht nur etwas über ihre Erfolge in der Wissenschaft, sondern auch über ihr Denken über Gott und die Welt während ihres Forschens. Das Buch ist gegliedert nach den Erkenntnissen der Astronomie und Physik, Mathematik und Informatik, Naturforschung und Biologie, Chemie und Medizin, Molekularbiologie und Genetik und zusätzlich noch einigen anderen Erkenntnissen. In den jeweiligen Kapiteln werden in 5-6 Seiten jeweils die größten Wissenschaftler und ihre Ideen und Gedanken vorgestellt. Jeder Wissenschaftler wird mit einem Zitat am Anfang der Seite eingeleitet, das einen oft schon gleich zum Nachdenken anregt. Außerdem erfährt man mehr über die Biografie und großen Werke der Wissenschaftler. Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen, da ich vieles neues über die Erkenntnisse von Newton bis Piaget lernen konnte. Zudem werden oft in den einzelnen Kapiteln, die interessantesten Werke der Wissenschaftler genannten, in einigen davon werde ich auf jeden Fall noch etwas nachlesen. Trotz des Titels muss ich jedoch sagen, dass der Fokus doch auf der Wissenschaft und somit das Wissen anstatt der Phantasie liegt. Somit sollte man sich schon etwas für die Wissenschaft und Themen der Physik und Biologie begeistern können, wenn man das Buch lesen möchte. Insgesamt haben mir am besten die Zitate vor jedem Abschnitt sehr gut gefallen und einige davon sind mir immer noch im Kopf geblieben. 

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