Ernst Probst Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik

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Inhaltsangabe zu „Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik“ von Ernst Probst

Dokument aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: -, - (-), Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Überarbeitete Neuerscheinung von 2009 (1. Auflage 2001) , Abstract: Wie das Märchen von Aschenbrödel klingt der Lebenslauf von Elizabeth Arden: Anfangs gründete sie mit gepumptem Geld in New York einen kleinen Schönheitssalon, gegen Ende ihres Lebens galt sie als eine der erfolgreichsten Kosmetikerinnen Amerikas und besaß ein großes Unternehmen mit 220 Schönheitssalons in aller Welt. §Mit zwölf Cremedosen begann die Karriere von Helena Rubinstein. Sie schuf ein Kosmetikimperium mit 100 Niederlassungen in 14 Ländern und häufte ein Privatvermögen von mehr als 100 Millionen US-Dollar an. Der französische Künstler Jean Cocteau verlieh ihr den Ehrentitel Kaiserin der Kosmetik .§Bescheiden fing auch Deutschlands bedeutendste Designerin an. Die ganze Jil Sander GmbH fand zunächst Platz unter einem Dach. In der Küche wurden die Schnitte zubereitet, im Bad standen die Fotokopiergeräte, das Wohnzimmer diente als Büro und im Schlafzimmer wartete die Kollektion auf den Versand. §Claudia Schiffer wollte als junges Mädchen kleiner sein und nicht so eine Bohnenstange . Mit 14 gab sie sich im Urlaub als Mannequin aus, um Verehrer zu beeindrucken. Tatsächlich entdeckte man sie mit 17 in einer Diskothek und lud sie zu Probeaufnahmen nach Paris ein. Danach stieg sie zur Modeprinzessin auf. §Nachzulesen sind diese erstaunlichen Erfolgsgeschichten aus der Welt der Schönen und der Reichen im vorliegenden Taschenbuch Superfrauen 13 Mode und Kosmetik . Es präsentiert die Biographien zwölf berühmter Frauen in Wort und Bild und befasst sich auch mit ihrem Privatleben.

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  • Rezension zu "Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik" von Ernst Probst

    Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik
    urzeit

    urzeit

    11. October 2009 um 17:18

    Wie das Märchen von Aschenbrödel klingt der Lebenslauf von Elizabeth Arden: Anfangs gründete sie mit gepumptem Geld in New York einen kleinen Schönheitssalon, gegen Ende ihres Lebens galt sie als eine der erfolgreichsten Kosmetikerinnen Amerikas und besaß ein großes Unternehmen mit 220 Schönheitssalons in aller Welt. Mit zwölf Cremedosen begann die Karriere von Helena Rubinstein. Sie schuf ein Kosmetikimperium mit 100 Niederlassungen in 14 Ländern und häufte ein Privatvermögen von mehr als 100 Millionen US-Dollar an. Der französische Künstler Jean Cocteau verlieh ihr den Ehrentitel „Kaiserin der Kosmetik“. Bescheiden fing auch Deutschlands bedeutendste Designerin an. Die ganze Jil Sander GmbH fand zunächst Platz unter einem Dach. In der Küche wurden die Schnitte zubereitet, im Bad standen die Fotokopiergeräte, das Wohnzimmer diente als Büro und im Schlafzimmer wartete die Kollektion auf den Versand. Claudia Schiffer wollte als junges Mädchen kleiner sein und nicht „so eine Bohnenstange“. Mit 14 gab sie sich im Urlaub als Mannequin aus, um Verehrer zu beeindrucken. Tatsächlich entdeckte man sie mit 17 in einer Diskothek und lud sie zu Probeaufnahmen nach Paris ein. Danach stieg sie zur „Modeprinzessin“ auf. Nachzulesen sind diese erstaunlichen Erfolgsgeschichten aus der Welt der Schönen und der Reichen im Taschenbuch „Superfrauen 13 – Mode und Kosmetik“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es präsentiert die Biographien zwölf berühmter Frauen in Wort und Bild und befasst sich auch mit ihrem Privatleben.

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