Ernst Vlcek Freaks

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Inhaltsangabe zu „Freaks“ von Ernst Vlcek

Der Dämonenkiller Dorian Hunter begibt sich in New York auf die Spur eines irren Serienmörders. Doch die Opfer - ehemalige Dämonen der Schwarzen Familie, die als Freaks ihr Dasein fristen - wollen keine Hilfe. Sie wollen einen Schuldigen

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  • Rezension zu "Freaks" von Ernst Vlcek

    Freaks

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. April 2010 um 00:09

    Diese Folge finde ich einfach nur klasse. Wie immer erwartet den Lauscher eine spannende Story, technisch und musikalisch top umgesetzt, mit toller Atmosphäre und wunderbaren Figuren. Neben Dorian Hunter, Coco, Helnwein, Philip und Don ist als Sprecher von Tim Morton auch wieder Regisseur Marco Göllner mit dabei, dem die Rolle mehr als gut steht. Morton ist eine Bereicherung für die Reihe, ebenso cool und unbarmherzig wie Dorian Hunter. Ich hoffe, wir hören ihn noch oft in den weiteren Folgen. Auch die Gastsprecher sind wie immer topbesetzt, da tummeln sich u.a. Mia Diekow, Leonhard Mahlich oder Oliver Rohrbeck. Sie alle werden aber dieses Mal von Hans-Werner Bussinger überstrahlt, der in seiner Rolle als Frank Leary als Erzähler auftritt. An sich ist es schon ungewöhnlich, dass ein Mitglied der Schwarzen Familie uns durch die Folge geleitet, gefällt mir aber unheimlich gut, gibt dem Ganzen noch mehr Gruselatmosphäre. Bussinger spricht Leary so schön böse, so schön durchgeknallt, dass man einfach nur begeistert zuhören und mitfiebern kann. Sehr schön ist, dass neben den aktuellen Geschehnissen auch die Hintergründe nicht vergessen werden. So kommt das Henkersschwert und sein geheimnisvoller Besitzer mal wieder ins Spiel, der offenbar so schnell nicht aufgeben wird. Und das Cover muss ich dieses Mal auch hervorheben: Ein Freak auf einer verlassenen Straße in New York, sein Schatten ein riesiges Kreuz. Sieht einfach cool aus. Auf diesem Niveau kann es weitergehen, absolut empfehlenswert.

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