Ernst Wyrsch Mit Herzblut

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Inhaltsangabe zu „Mit Herzblut“ von Ernst Wyrsch

Nachdem der Unterländer Ernst »Aschi« Wyrsch 1996 das Grandhotel Belvédère in Davos übernommen hat, avanciert das Fünf- Sterne-Hotel dank seiner ungewöhnlichen Führungsansätze und mutigen Entscheidungen innerhalb kürzester Zeit zur Drehscheibe der internationalen Prominenz. Im Rahmen des World Economic Forum (WEF) macht der Gastgeber Bekanntschaft mit vielen spannenden Menschen, darunter Bill Clinton, Muhammad Ali, Angela Merkel, Kofi Annan, Condoleezza Rice, Paulo Coelho, Nelson Mandela, Sharon Stone, Richard Gere, Tony Blair oder Bill Gates. Mit fünfzig, auf dem Zenit seines Erfolges, entschließt er sich, neue Wege zu gehen. Er verlässt das »Belvédère« und macht sich – unterstützt von seiner Frau – zu neuen Ufern auf. Heute sieht er seine Zufriedenheit vor allem in der Haltung, »von allem weniger zu wollen«, und zeigt im Rahmen von Seminaren und Vorträgen auf, wie seine Erfolgsgeheimnisse als Fünf-Sterne-Hotelier im beruflichen wie auch im privaten Alltag umgesetzt werden können.

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  • Buchverlosung zu "Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld" von Silvia Aeschbach

    Leonardo Di Caprio trifft keine Schuld
    WoertersehVerlag

    WoertersehVerlag

    Liebe Lovelybookers,Der Wörterseh Verlag ist neu auch auf Lovelybooks unterwegs. Wer wir sind? Mit unserem Programm setzen wir auf Menschen und deren Geschichten. Auf Lebensgeschichten. Auf Geschichten, die berührend und bewegend aufzeigen, dass im Leben vieles möglich ist. Dann, wenn man den Glauben an sich und die Machbarkeit der Dinge nicht verliert.Um unseren Einstand auf dieser tollen Plattform zu feiern, verlosen wir 20 Buchpakete mit 4 unserer Bestseller. »Älterwerden für Anfängerinnen« (#1 d. Schweizer Bestsellerliste)Die Journalistin, Autorin und Bloggerin Silvia Aeschbach befindet sich mit ihren 55 Jahren in einer Lebensphase, in der sie ein neues Territorium betritt, das sie nicht wirklich als eine Wohlfühloase empfindet. Wie Silvia Aeschbach die Jahre des Umbruchs erlebt, hat sie in ihrem Buch »Älterwerden für Anfängerinnen« sehr persönlich und augenzwinkernd festgehalten. In dreizehn Porträts lässt sie Frauen im Alter zwischen Anfang vierzig und Anfang siebzig zu Wort kommen. Offen erzählen sie, wie sie diese turbulente Zeit erleben und wie sie sich den Veränderungen, die unaufhaltsam kommen, stellen. »Leonardo DiCaprio trifft keine Schuld« (#2 d. Schweizer Bestsellerliste)Panikattacken kommen meist aus heiterem Himmel. Herzrasen, Schwindel, Zittern, Atemnot – Todesangst. Die Journalistin Silvia Aeschbach war knapp siebzehn, als sie ihre erste Panikattacke erlebte und felsenfest davon überzeugt war, dass sie diese nicht überleben würde. Mit viel Humor und einer gehörigen Portion Selbstironie schildert die Autorin, wie sie an den immer wiederkehrenden Attacken fast verzweifelte, was für eine Erlösung es war, als sie – unzählige Attacken, tausend kleine Tode und viele Jahre später erst – endlich eine Diagnose und einen Namen für ihre Krankheit erhielt, wie sie mit ihrer Angststörung leben lernte und an ihr auch wachsen konnte. Das Buch ist eine unterhaltsame wie packende Lektüre. Mit Panikattacken in den unpassendsten Momenten. In einer Livesendung am Radio beispielsweise. Im Flugzeug. Mitten in einem Robbie-Williams-Konzert. Vor laufender Kamera. Oder aber im selben Raum mit dem Hollywood-Star Leonardo DiCaprio.»Die Rebellin« (#6 d. Schweizer Bestsellerliste)Ursula Hausers Lebensweg scheint in geordneten Bahnen vorgezeichnet, als sie mit neunzehn ungewollt schwanger wird. Nach der – traumatischen – Abtreibung hält sie ihr enges Umfeld nicht mehr aus. Sie reist nach Amerika, gerät in den Strudel der Anti-Vietnam-Proteste und schließt sich der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung an. Zurück in der Schweiz, engagiert sie sich in der Achtundsechziger-Bewegung und beginnt, Psychologie zu studieren. 1980 reist die Psychoanalytikerin nach Nicaragua wo sie Antonio Grieco kennen lernt, Revolutionär und Weggefährte Che Guevaras. Die beiden verlieben sich, heiraten und leben sechzehn Jahre glücklich zusammen, bis er an den Spätfolgen der Folter stirbt, die er Jahre zuvor im Gefängnis der Militärdiktatur in Uruguay erlitten hat. Seither ist Ursula Hauser eine moderne Nomadin. »Giganten« (#20 d. Schweizer Bestsellerliste)Giganten erzählt die Geschichte zweier Freunde, die im ewigen Wettstreit um das größte Bauwerk der Welt zu Rivalen werden; es ist das Drama zweier Rivalen, die im Wettstreit um eine Frau zu Feinden werden. Der eine ist der kühl berechnende Visionär und Ingenieur Gustave Eiffel, der geniale Eisenmagier, der den Eiffelturm erbaute; der andere der Bildhauer Frédéric Bartholdi, ein Künstler aus Leidenschaft, der von der Idee besessen ist, einen weiblichen Koloss von Rhodos zu erschaffen, und die Freiheitsstatue errichtete. Zwischen den beiden Männern steht eine junge Frau, die sich zwischen Vernunft und Herz, zwischen wirtschaftlicher Sicherheit und einem Leben als Bohemienne, entscheiden muss. Wenn ihr neugierig geworden seid, könnt ihr euch für eins der 20 Buchpakete von über den blauen JETZT BEWERBEN Button bewerben.Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die Richtlinien für Leserunden.

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  • „Mr Belvédère“ wagt den Neustart

    Mit Herzblut
    peedee

    peedee

    25. March 2015 um 23:22

    Ernst Wyrsch, geboren 1961, erzählt über seine Kindheit, sein Berufsleben in der Luxushotellerie – insbesondere als „Mr Belvédère“ – sowie über die Zeit nach seinem Ausstieg und Neustart als Glücks- und Motivationscoach. Aufgewachsen im Restaurant seiner Mutter, macht er widerwillig eine Lehre als Koch. Später folgt eine Ausbildung als Kellner sowie die Hotelfachschule. Dort lernt er auch seine spätere Frau Sylvia kennen und lieben. Sie erfahren von der vakanten Direktorenstelle eines Luxushotels in Davos, Kanton Graubünden. Aber geht das? Ein Unterländer, der in einem Skiort ein Luxushotel leitet? Ja, es geht! Er führt mit Optimismus und gesundem Menschenverstand (zusammen mit seiner Frau und 120 Mitarbeitern selbstverständlich) das angeschlagene Hotel Belvédère in eine gute, erfolgreiche Zukunft. Nach dem Verkauf der Eigentümerfamilie Steigenberger weht jedoch ein anderer Wind: Alle Hotels haben nun einheitlich die gleichen Regeln zu befolgen. Ernst Wyrsch kann diese neuen Bedingungen nicht akzeptieren und demissioniert – nach 15 Jahren als Direktor. Da er umgehend freigestellt wird, kursieren in Davos Gerüchte. Er startet sodann mit über 50 Jahren eine neue Karriere als selbstständiger Coach. Sehr interessant waren die Einblicke hinter die Fassade eines Luxushotels, wie z.B. der Besuch von Bill Clinton, seinerzeit Präsident der USA, anlässlich des World Economic Forums. Es ist klar, dass der Präsident der USA nicht alleine mit zwei oder drei Koffern anreist. Nein, da sind höchst umfangreiche Vorabklärungen von Nöten und schlussendlich reiste Bill Clinton mit 1‘500 Begleitern an – Wahnsinn! Mir hat das Buch sehr gut gefallen: Mut, Disziplin, Entscheidungsfreudigkeit, Motivation, Optimismus, gesunder Menschenverstand – alles vorhanden.

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