Erwin Blumenfeld Einbildungsroman

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Inhaltsangabe zu „Einbildungsroman“ von Erwin Blumenfeld

Blumenfeld hinterläßt eine Autobiographie, so virtuos, witzig und gnadenlos, daß sie keinen Verleger findet. Die Lektoren -gähnen-, wie Alfred Andersch sagte, -im falschen Moment-, oder finden das Buch abstoßend, geschmacklos, obszön. Kein Wunder bei dieser Mischung aus Chuzpe, Hohn, Ekel und Selbstironie. Bösartig und munter fällt Blumenfeld über die Deutschen, die Franzosen, die Holländer, die Juden, die Amerikaner und nicht zuletzt über sich selber her. Dafür bürgt schon der Titel des Buches, dessen Fazit lautet: Die Welt ist -eine Geltungsbedürfnisanstalt-.§Blumenfelds Text erscheint hier zum ersten Mal ungekürzt und unter seinem Originaltitel. Eine reiche Auswahl aus den sensationellen Photos des Autors illustriert den Band.

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  • Rezension zu "Einbildungsroman" von Erwin Blumenfeld

    Einbildungsroman
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2008 um 12:39

    Eine grandiose Biographie, gnadenlos ehrlich, spannend, anrührend, atemlos. Leider wurde sie trotz mehrerer Versuche nie ein großer Erfolg. Das Buch hätte es, vor allem in dieser Ausführung, verdient.