Erwin Kohl Das Hornveilchen-Indiz

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Inhaltsangabe zu „Das Hornveilchen-Indiz“ von Erwin Kohl

Rätselhafte Vorfälle auf dem Rheinberger Friedhof … Ein nervöser Dackel, eine menschliche Rippe und ein Dutzend vertauschter Hornveilchen - für Charlotte Gedonk gibt es keinen Zweifel: Ihr toter Mann wurde gestohlen. Aber warum? Neben dem leeren Grab des angesehenen Professors der kirchlichen Hochschule hält ein fingierter Raubzug Gertrud Grimm ganz schön auf Trab. Tatkräftig unterstützt von ihrem jugendlichen Chauffeur macht sich die resolute Dame daran, das Geheimnis des Toten vom Anna-Friedhof zu lüften - und bedient sich dabei nicht immer ganz lupenreiner Ermittlungsmethoden

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  • Rezension zu "Das Hornveilchen-Indiz" von Erwin Kohl

    Das Hornveilchen-Indiz

    berka

    30. August 2011 um 20:05

    Maria kann weg Wenn ich zur Arbeit radele benutze ich den Maria-Kann-Weg der den Rheinberger Friedhof teilt. Seit ein paar Tagen beschleicht mich dabei ein mulmiges Gefühl und ich halte besonders im Morgengrauen Ausschau nach frisch ausgehobenen Gräbern und Hornveilchen-Grabschmuck. Schuld daran hat Erwin Kohl dessen neuester Niederrhein-Krimi in Rheinberg spielt. Gertrud Grimm ist nun die unbestrittene Hauptperson und begrüßt uns schon vom schön gestalteten Cover, aber viele andere alte Bekannte spielen mit - von Konrad 'Camel' Walther über Adriano und Manuela bis zu Staatsanwältin Annette Gerland und natürlich Heinrich Grimm der aber diesmal recht blass bleibt. Als Ortsansässiger fallen mir die äußerst präzisen Ortsbeschreibungen und stimmigen Wege diesmal besonders auf. Aber man muss nicht in Rheinberg wohnen um Freude an der Handlung zu haben: unerwartete Wendungen und ein überraschender Ausgang halten die Spannung bis zum Ende aufrecht. Gertrud Grimm wird nicht zu Unrecht mit Miss Marple verglichen. Ein running gag in Kohls Niederrhein Romanen kommt auch diesmal nicht zu kurz: die Tücken des örtlichen Nahverkehrs inklusive kostspieliger Taxifahrten sind ein Lieblingsthema des Autors der laut eigener Aussage selbst gern radelt. Das tue ich ihm gleich, auch wenn mich der Maria-Kann-Weg künftig schaudern lässt :) Der nächste Krimi dieser Reihe wird übrigens in Xanten spielen ...

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