Erwin Strittmatter Kalender ohne Anfang und Ende

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Inhaltsangabe zu „Kalender ohne Anfang und Ende“ von Erwin Strittmatter

Erstmals rein autobiographische Texte Immer wenn sich Strittmatter im slowakischen Kurbad Piešt'any aufhielt, beobachtete er die bunte Gesellschaft aus aller Welt, spürte in den Gesichtern und Gesprächen Stoffe für Porträts und Geschichten auf, die er phantasievoll und mit Freude an der Komik ausmalte. Vom scharfen Aphorismus über die poetische Reflexion bis zur kräftigen Geschichte spannt sich der Bogen dieser Texte. Mit ungewöhnlicher Offenheit spricht er auch über eigene Fehler und Schwächen, über Lebensgier und Eifersucht. "Viel sinnliche Intimität: Wir riechen klare Morgenluft, hören Froschgequake und sehen Nebel über den Feldern aufziehen." Die Zeit

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