Esther Blum Paleo-Power für Frauen

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Inhaltsangabe zu „Paleo-Power für Frauen“ von Esther Blum

Paleo tut Frauen gut – denn sie haben einen anspruchsvollen Stoffwechsel und Hormonhaushalt, der sich im Laufe ihres Lebens vielen Anforderungen stellen muss. Besonders wichtig ist daher eine natürliche und hochwertige Ernährung, die genau auf weibliche Bedürfnisse zugeschnitten sein sollte. Dieser Paleo-Ratgeber mit seinem köstlichen gluten- und laktosefreien Ernährungsplan ermöglicht es jetzt jeder Frau, überflüssige Pfunde loszuwerden und sich rundum fit und wohl zu fühlen.

Sehr ausführlich erklärt und interessant geschrieben

— EmilyTodd

Neues und Altbewährtes - wer sich für Paleo interessiert, findet ihr interessante Informationen ohne den erhobenen Zeigefinger.

— Kamima

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  • Ich weiß jetzt zumindest, das Paleo nichts für mich ist

    Paleo-Power für Frauen

    EmilyTodd

    14. January 2017 um 22:52

    Ich bin hin- und hergerissen von diesem Buch.Paleo begegnet mir in letzter Zeit immer öfter. Wenn ich durch die Regale im Buchladen schauen im Bereich der Kochbücher, scheinen dort unzählige Bücher zu stehen die sich mit Paleo auseinandersetzen und in denen man super viele Rezepte findet mit schönen Bildern.Das Buch von Esther Blum setzt sich am Anfang zunächst damit auseinander was Paleo ist und erklärt diese Ernährungsform sehr ausführlich. Das hat mir gut gefallen. Nicht gefallen hat mir mitunter wie die Autorin es rüber bringt. Sie bezeichnet Frauen die sich so ernähren als Paleo-Frauen. Das klingt für mich alles nach einem sehr elitären Kreis und fast schon so als müsste man eine Aufnahmeprüfung ablegen um dabei zu sein. Mitunter klang es für mich schon fast sektenhaft. Das hat mir gar nicht gefallen. Und dann finde ich die Autorin auch sehr wiedersprüchlich mitunter. Einerseits schreibt sie, dass man sich unbedingt an die Paleo-Essform halten muss, sonst nimmt man nicht ab. Was ich zu streng finde und was total nach Diät klingt. Und auf der anderen Seite schreibt sie das ein bißchen auch schon reicht und man es langsam angehen lassen kann. Was wiederum gut klingt und mir gefallen hat. Nach diesem Buch kann ich auf jeden Fall sagen, dass die Paleo nichts für mich ist. Aber dafür kann die Autorin nichts und das macht das auch nicht schlecht.Es finden sich viele interessante Rezepte in dem Buch und auch allgemeine Tipps zum Thema Ernährung. Das hat mir auch alles ganz gut gefallen. Auch wenn die meisten Rezepte, meiner Meinung nach, einfach zu aufwendig sind.Der Schreibstil hat mir an sich ganz gut gefallen aber halt die schon erwähnte Punkte, schmälerten das Lesevergnügen schon einwenig.Deswegen kann ich nur 3 von 5 Sternen vergeben.

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  • Neues & Altbewährtes

    Paleo-Power für Frauen

    Kamima

    02. May 2016 um 15:19

    Paleo Power für Frauen von Esther Blum Goldmann Verlag, erschienen Herbst 2015, Taschenbuch, 351 Seiten Esther Blum lebt und arbeitet in den USA als Ernährungscoach. In dem nachfolgend rezensierten Ratgeber beschreibt sie die Paleo-Ernährung, gibt Einblicke in die Grundlagen des Stoffwechsels – insbesondere bei Frauen und rund ihren Ratgeber mit Rezepten und Ernährungsplänen ab. Das Taschenbuch ist hübsch aufgemacht: die aufgeschnittene Artischocke lockt mit einer Weiblichkeit, die durch die Schriftfarbe noch verstärkt wird. Hierdurch wird gleich der Titel unterstrichen: „...für Frauen“. Der Ratgeber selbst ist in 5 Abschnitte aufgeteilt: im ersten Abschnitt gibt die Autorin quasi eine Einführung in das Thema Diät, Kalorien, Paleo, weibliche Hormone, Stress u.a. - Stichpunkte, die man mittlerweile in vielen guten Ernährungsratgebern findet. Denn mittlerweile ist bekannt, dass zum Abnehmen bzw. Gewicht halten eben mehr dazu gehört als die Ernährung. Interessant ist deshalb auch, dass sich solche Überschriften wie „Schlank im Schlaf“ in dem Buch wiederfinden – Schlagworte, die hier in Deutschland als ganze „Ernährungsbewegung“ diätwillige Frauen fasziniert und mitnimmt. Im zweiten Abschnitt geht Esther Blum weiter ins Detail und kümmert sich um den „Weg zur Hölle, der gepflastet ist mit guten Vorsätzen“: Umweltgifte, Kohlenhydrate – die Guten und die Bösen. Wir LeserInnen bekommen einen detaillierteren Einblick in die unterschiedlichen Kohlenhydrate, Fette, Proteine und was sie in unserem Körper bewirken. Auch hier findet die erfahrene LeserIn nicht so viel Neues. Teil 2 wird zwar unter die „Paleo-Lupe“ genommen, aber grundsätzlich unterscheiden sich alle guten und erfolgreichen Ernährungskonzepte ja gar nicht so sehr voneinander... die einen lassen nur etwas mehr weg als die anderen. Im dritten Abschritt kommen wir nun in den Anwendungsbereich und hier ergibt sich bestimmt das ein oder andere Neue für Ernährungserfahrene, aber Paleoneulinge: Ganz konkret werden verschiedene Lebensmittel bzw. Grundzutagen in Listen aufgeführt, die gegessen oder als Smoothie getrunken werden dürfen. Die ersten Ernährungslisten (Wochenenlisten) tauchen auf, was gerade für Neulinge hilfreich ist. Oft fühlt man sich ja nach dem Lesen eines solchen Ratgebers erst mal so verunsichert, dass man froh ist, eine solche Wochenliste vorgeschrieben zu bekommen. Im vierten Teil kann das Gelesene dann wirklich in die Tat umgesetzt werden: ansprechende Rezepte, einfach erklärt und ohne Schnickschnack lassen einen Lust bekommen, Paleo doch mal auszuprobieren. Und so reduziert, wie Paleo klingt, so reduziert ist auch die Aufmachung von Teil 4: Bilder wie in einem Kochbuch sind leider nicht zu finden. Dabei isst doch das Auge mit – schade. Der letzte Teil verspricht in der Inhaltsangabe mehr als er ist: wirkliche Einkaufstipps sucht man vergeblich, Hinweise auf Foodwatch, Greenpeace oder Stiftung Warentest müssen genügen. Alleine das Rezepteregister macht wirklich Sinn, denn hier wird noch mal klar, wie umfassend die Autorin doch den Rezeptteil geschrieben hat. Der Ratgeber ist gut zu lesen. Locker geschrieben ohne „hochtrabende“ Fachbegriffe und die, welche verwendet wurden, werden verständlich erklärt. Die Ernährungsgrundlagen sind gut nachvollziehbar aufgearbeitet, bieten allerdings nicht viel Neues – neu ist alleine der Paleo-Aspekt, weswegen ich ja das Buch gelesen habe. Ja, es hat meine Einstellung zu Paleo geändert – ich sehe diese Ernährungsform jetzt nicht mehr so schwarz/weiß, sondern sehe den Sinn dahinter und kann Menschen verstehen, sich so ernähren zu wollen. Allerdings halte ich Empfehlungen zu Nahrungsergänzungsmittel ohne ärztliche Empfehlung bzw. vorherigen Checkup für fahrlässig. Das hat meiner Meinung nach nichts in einem solchem Ratgeber zu suchen. Und leider reiht sich dieses Buch in den Berg vieler Ernährungsratgeber ein, bei denen ich das Gefühl habe, als Mutter & Hausfrau einfach nicht wahrgenommen zu werden: Kochen für mehr als 1 oder 2 Personen – kochen für unterschiedliches Alter mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Ansprüchen oder Vorliegen – 24h-Rundum-Versorgung einer Familie und eines Haushalts lassen außerdem nicht viel Raum für Stressabbau alla Paleo Power & Co. Fazit: für mich ist Paleo nichts – ich möchte weiterhin Brot backen, Nudeln & Kuchen essen. Durch das Lesen dieses Buches habe ich aber wieder auf die Dinge besonnen, die ich aus früheren Ernährungsbüchern bereits kannte und erfolgreich angewandt habe: mehr Achtsamkeit beim Zubereiten und Essen... und daher hat das Buch doch schon etwas bei mir bewirkt. Wer sich für Paleo interessiert, dem kann ich diesen Ratgeber von Esther Blum empfehlen. Interessant & kurzweilig – ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit dem nötigen Ernst, so sieht mein Fazit zu diesem Sachbuch aus.

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  • Konzept nichts für mich, aber gut verständlicher und sehr informativer Einsteig in das Thema

    Paleo-Power für Frauen

    IraWira

    29. February 2016 um 12:04

    Nachdem ich xmal etwas über Paleo gehört hatte und meine Waage garstig zu mir ist und mich das Versprechen auf ein dauerhaftes, schnelles Abnehmen bei einer gleichzeitigen Steigerung des Wohlbefindens lockte, musste auch ich mich dringend mit dem Thema Paleo auseinandersetzen. Hier erscheint mir gerade auch dieses Buch ideal zu sein, da es in einer lockeren und gut verständlichen Sprache sehr gut die verschiedenen Zusammenhänge und die Funkionsweisen des Körpers darstellt. Ob Inhaltsstoffe, Hormone, Nährstoffe, Zusatzstoffe, was auch immer angesprochen wird, die Fakten dazu werden auf gut nachvollziehbare Weise vermittelt. Auch die Schlüsse, die die Autorin, bzw. das Konzept der Paleo-Ernährung daraus zieht, ergeben Sinn und forden zum Nachahmen auf. An diesem Punkt scheiterte ich persönlich dann allerdings, so peinlich das auch ist. Kein Brot mehr. Der Passus sprang mich hinterrücks und bösartig an und - es ging einfach nicht. Ich backe für unsere Familie das Brot und es gibt für mich wenig Schöneres, als den Duft frischgebackenen Brotes und eine Scheibe frischgebackenen, noch warmen Brotes ....äh, ja...also, nix ohne Brot. Ich habe es versucht, aber es gefällt mir nicht. Und ganz ehrlich, ein Teelöffel in Wasser gelösten ungesüßten Kakaopulvers, egal ob bio oder nicht, ersetzt auch einfach keine echte Schokolade. Auch ansonsten hatte ich Probleme damit, wirklich akribisch darauf zu achten, jedwede Möglichkeit von Rückständen irgendwelcher Schadstoffe zu vermeiden und mein Fleisch nicht mehr in Plastik, sondern in Papier packen zu lassen, meine Tupper gegen Glasgefäße auszutauschen, mein Fleisch nicht nur gut abzuspülen, sondern gründlich abzuwaschen (in der Hoffnung, dass danach dann noch Geschmack da ist), um nur einige Beispiele zu nennen. Ich glaube zwar durchaus, dass das System Erfolg hat und bezweifle auch gar nicht, dass derartige Veränderungen SInn machen, aber ich bin nicht der Typ für solche Konzepte, die einen letztlich ja doch auch stark einschränken können. Da wir auf Grund von Erkrankungen, bzw. Unverträglichkeiten, schon stark auf unsere Ernährung achten müssen, koche und backe ich eigentlich sowieso alles selbst aus naturbelassenen Zutaten. Der Aspekt ist also schon mal erfüllt, allerdings merke ich hier auch immer wieder, wie sehr einen so etwas auch im Alltag einschränkt, so dass meine Bereitschaft, dies noch durch ein freiwillig auferlegtes Konzept zu verstärken, einfach nicht da ist. Dennoch habe ich aus diesem Buch einiges an Tipps, Informationen und besserem Verständnis für die verschiedenen Vorgänge, die sich im Körper abspielen, mitnehmen können, so dass sich das Lesen für mich durchaus gelohnt hat, auch wenn ich das Konzept selbst nicht im Alltag umsetzen werde. Aus genau diesem Grund, kann ich dieses Buch aber auch empfehlen, auch wenn das Konzept nichts für mich persönlich war: Ich denke, jeder, der sich für Paleo Ernährung interessiert, wird hier einen guten Einstieg vorfinden, in dem gut verständlich, auf lockere und gut verständliche Art das Konzept erklärt wird. Die Fülle an Rezepten im hinteren Teil des Buches, sowie die Anleitung mit den verschiedenen Phasen des Einstiegs in die Paleo-Ernährung (Detox, Reset, Paleo) mit den entsprechenden Rezepten, runden das Buch dann noch ab.

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  • Paleo Power für Frauen

    Paleo-Power für Frauen

    tootsy3000

    17. October 2015 um 15:37

    Paleo, über diesen Begriff stolperte ich in diesem Jahr so manches mal. Was bitte ist Paleo?, dachte ich mir so manches mal. Eine einfache und gut erklärte Antwort zu meiner Frage bekam ich in diesem Buch. Paleo ist eine Rückbesinnung auf eine ursprüngliche Ernährung. Sie bezieht sich auf eine Ernährung wie sie die Menschen in der Steinzeit hatten,  ist aber auf die moderne Zeit abgestimmt. Die Nahrungsmittel sind vielfältig, werden frisch gekocht. Auf Fertigprodukte, Gluten und Laktose wird verzichtet. In der Paleo Ernährung wird besonderer Wert auf Bio-Produkte gehalten. Fleisch sollte nur vom Weidevieh, Obst und Gemüse aus biologischem Anbau kommen. Paleo ist keineswegs eine vegetarische oder vegane Ernährungsweise, im Gegenteil. Die Autorin ist überzeugt davon, dass Fleisch (von Weidevieh) täglich oder fast täglich auf dem Speiseplan stehen soll. Da liegt für mich auch schon das größte Problem dieses durchaus interessanten Buches. Auch wenn ich Fleischliebhaber wäre, was ich durchaus bin aber nicht täglich, könnte ich es mir gar nicht leisten jeden Tag Bio-Fleisch aufzutischen. Da würde ich nur für Bio-Fleisch arbeiten gehen. Aber egal, denn ich würde auch wenn ich den Grundgedanken von Paleo durchaus nachvollziehen kann und für gut befinde, nicht täglich Fleisch essen wollen. Vom Aufbau her ist das Buch ganz gut gemacht. In mehreren Abschnitten erfährt man alles über Paleo. Im ersten Teil werden die Grundbegriffe von Paleo erklärt. Man erfährt unter anderem wie sich die Nahrungsumstellung auf den gesamten Organismus auswirkt. In Teil zwei werden die Nahrungsmittel genauer unter die Lupe genommen, welche sich positiv auf Körper und Gesundheit auswirken und auf welche man möglichst verzichtet. Teil 3 ist dann der Umsetzung gewidmet, ein zweiwöchiger Ernährungsplan soll die Umstellung auf Paleo vereinfachen. Denn Abschluss bildet der Rezeptteil. Er umfasst mehr als 100 Seiten. Es sind durchaus leckere Rezepte in diesem letzten Abschnitt vorgegeben. Die meisten kann man auch gut und einfach nachkochen, einige erscheinen mir dann doch zu … naja extravagant trifft es vielleicht nicht ganz, ausgefallen auch nicht … einfach nicht passend für mich und meine Familie. Die Rezepte sind aber durchwegs einfach nachkochbar. Mein Fazit: Paleo ist vom Grundgedanken her nicht schlecht. Auch die Erklärungen im Buch und der Aufbau des Buches gefällt mir gut. Persönlich kann ich leider dem täglichen oder fast täglichen Fleischkonsum nichts abgewinnen und könnte es mir auch nicht leisten. Trotzdem kann ich den Ratgeber an Frauen – die Ernährung in dem Buch richtet sich wohl in erster Linie an Frauen – empfehlen. Man muss nicht 100 Prozent von Paleo überzeugt sein, man lernt aber wirklich interessante Dinge über Nahrungsmittel und ihre Auswirkung auf den weiblichen Körper.

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