Esther Chang

 5 Sterne bei 1 Bewertungen

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Die Schmugglerin des Lichts

Die Schmugglerin des Lichts

 (1)
Erschienen am 05.01.2018

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Rezension zu "Die Schmugglerin des Lichts" von Esther Chang

Das Buch entfachte erneut das Feuer des Glaubens
Seelensplittervor 6 Monaten

Meine Meinung zum christlichen Buch: 

Die Schmugglerin des Lichts

Strahlen in der Hoffnung im finstersten Land der Welt



Aufmerksamkeit:

Diesen Punkt könnt ihr wie stets auf meinem Blog entdecken.


Inhalt in meinen Worten:

Wie würdest du dich verhalten, wenn du „Jesus Freak“ genannt wirst, nur weil dein Opa Christ ist und du in einem Land lebst, wo der christliche Glaube verboten ja noch mehr ist, du kannst für deinen Glauben in das Gefängnis kommen, oder einfach hingerichtet werden.

Du willst zu erst einmal nichts mit dem Glauben zu tun haben, denn du willst nicht das du einfach Jesus Freak genannt wirst, doch dein Opa betet dafür das du Jesus kennenlernen darfst und als du auch noch zweimal fast stirbst und das weil du erkrankt bist als Kind, und andere Begebenheiten passieren, kannst du nicht anders als Jesus für dich anzuerkennen, noch mehr, du gehst für Jesus auf Mission und du weißt aber ganz genau, wenn du gefangen wirst, wirst du sterben.

Wie wirst du dich verhalten?

Diese Frage muss sich Esther stellen und lernt dabei, das Glaube wirklich das einzige ist, das Einheit schaffen kann, Wunder vollbringen kann und zugleich aufzeigt, was wirklich passiert.

Lässt du dich von Esther berühren und zum staunen bringen?



Wie ich das gelesene empfand:

Dieses Buch konnte ich nicht in Häppchen lesen ich versuchte es, aber nö, das gelang mir nicht, dazu war das Buch zu spannend und zu viele AHA Momente haben mich tief getroffen. Der Glaube den Esther (Name ist übrigens geändert, genauso wie Orte und die Handlungen sind auch nicht chronologisch, das muss sein, um Esther und ihre Familie zu schützen) leben darf, ist für mich ein wirkliches WOW Erlebnis gewesen. Ich selbst hab bei weitem nicht diesen Glauben, den Esther an den Tag legte, das liegt wohl daran, das ich verwöhnter bin, und einfach auch keine Gefahren einhergehen muss, außer das ihr mir vielleicht weglauft, wenn ich euch zu viel christliches biete ;). Aber ehrlich, in Deutschland ist Glaube frei, steht ja sogar im Grundgesetz, das jeder frei seinen Glauben ausleben darf, solange die anderen Gebote auch beachtet werden.

Überhaupt ist unser Gesetz in Deutschland eher an der Bibel angelehnt, als man auf den ersten Blick erkennt, und keiner muss Angst haben, in das Gefängnis zu kommen, nur weil er die Bibel oder ein Kreuz um den Hals trägt. Dadurch fühle ich mich gestärkt, das ich die Geschichte von Esther lesen durfte. Die trotz Widrigkeiten nicht aufgab, nach Jesus zu suchen und Jesus weiter zu geben, auf eine Art, wo ich mich frage, würde ich das genauso schaffen? Bewegend.

Was mir jedoch einmal bitter aufstieß das sie meinte, verhungere lieber als das du dich gegen das Gesetz des Glaubens richtest, und stiehl nicht, sondern gebe von dem wenigsten das du noch hast, deinen zehnten. Hier glaube ich, dass wirklich jeder noch einmal neu überlegen soll, in welcher Zeit wir leben und wie das biblisch ist, denn eigentlich müssten wir laut Neuem Testament alles geben, und was ist dann aber mit den auserwählten die eben als Leviten leben. Ich bin der Meinung wer das Geschenk bekommt, und vom Staat leben muss (warum auch immer) sollte nicht gezwungen werden, von dem wenigsten was er noch hat, Geld abzugeben, lieber sollte wirklich JEDE/R das geben, was Gott ihm in das Herz gegeben hat, den ich kenne keinen Christen der nicht dennoch etwas für Gott gibt, wenn es kein Geld ist, dann sicherlich etwas anderes. Aber das ist wirklich MEINE Meinung und nicht unbedingt gerne gesehen und keine Empfehlung die für alle gelten muss, jeder muss sich und den Herrn selbst fragen, ob das für ihn richtig ist.

Schreibstil:

Das Buch fängt mit einer Frau an, die einen Anruf bekommt, das sie helfen soll, dann gibt es einen Sprung zu ihrer Geburt und von dort geht es Schritt für Schritt in die Szene zurück, wo man am Anfang gestartet ist. Ich hatte hier jedoch manchmal das Gefühl zwei verschiedene Arten von Erzählformen zu haben, woran das liegt, kann ich euch gar nicht so genau sagen.

Toll finde ich, das man während dem Lesen der Geschichte von Esther erfahren darf, was da in Nord und Südkorea und China abgeht. Denn vieles was ich im Buch zu diesem Staat erfahre, wusste ich noch nicht und war überrascht.

Die Sprache ist wirklich einfach gehalten und auch flüssig zu lesen.



Spannung:

Ich mag es, wenn ich spannende Lebensgeschichten erfahren darf und der Bericht von Esther hat wirklich viel spannendes in sich. Wie sie ihren Glauben findet, wie sie damit lebt, wie sie andere Christen schützt, wie ihre Familie sich entwickelt, was sie im Gefängnis erleben muss und einfach wie sie es schafft Jesus weiter zu geben. Das berührte mich intensiv und ich konnte nicht anders als weiter zu lesen und über diese Frau zu staunen, einerseits kam dadurch echt noch mehr Dankbarkeit in mein Herz, andererseits war ich Fassungslos wie grausam man mit einem Menschen umgehen kann, nur weil er Christ ist. Das Buch hat ein abruptes Ende einerseits andererseits ist man aber wieder am Anfang der Geschichte und der runde Bogen ist wirklich gut gelungen.



Empfehlung:

Ich kann und will euch dieses Buch empfehlen, weil es mir in meinen Glauben stärke gab, weil es gleichzeitig ein Lebensbericht ist, den ich nicht unbedingt überall finden kann, und weil ich einfach dankbar wurde, das ich in einem Land lebe, wo der christliche Glaube noch eines der Säulen ist. Das Buch ist auch für Menschen die mit dem Glauben nicht so viel am Hut haben, geeignet. Weil es aufzeigt, wie es ist, in einem anderen Land mit anderen Regeln zu leben, wie man aus Widrigkeiten dennoch gestärkt hervor gehen kann und was eine Frau wirklich alles erdulden und erleiden muss und dennoch sich selbst nicht verliert. Einfach stark.



Bewertung:

Ihr merkt meine Begeisterung durch die Zeilen hindurch, zumindest hoffe ich es, denn das Buch ist wirklich toll und ich möchte so einem tollen Buch auch gerne fünf Sterne geben und bin wieder einmal mehr Dankbar.

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