Esther Hazy

 3.6 Sterne bei 10 Bewertungen

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Schmetterlingsscherben

Schmetterlingsscherben

 (11)
Erschienen am 16.05.2014

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peggys avatar

Rezension zu "Schmetterlingsscherben" von Esther Hazy

Ein besonderes Buch mit besonderen Figuren
peggyvor 4 Jahren

Louise ist anders als andere denn sie redet mit Dingen die nur sie sehen kann, nur ihr bester Freund Lennard glaubt ihr und hält zu ihr, als auch Lennard sich von ihr abwendet versteht sie die Welt nicht mehr..Nach fünf Jahren muss sie durch den Unfall der Mutter, wieder in den Ort zurück wo sie alle für eine Psychopathin halten und trifft dort auch wieder auf ihren Jugendfreund.

Eine schöne fantasiereiche Geschichte über die erste Liebe und über das Leben besonderer Menschen mit besonderen Fähigkeiten.
Man wird mit hinein gezogen in diese Geschichte, leidet und lebt mit den Figuren..
4,5 Sterne

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TigorAs avatar

Rezension zu "Schmetterlingsscherben" von Esther Hazy

Unnötig langgezogene Story und supernervige Charaktere
TigorAvor 4 Jahren

Darum geht es:
Es geht um die 17-jährige Louise, die eine ungewöhnliche Gabe hat. Sie kann sich nämlich mit Gegenständen unterhalten. Was im Kindesalter vielleicht noch ganz putzig ist und nicht weiter groß beachtet wird, wird jedoch zum ernsthaften Problem je älter Louise wird. Als sie 12 Jahre alt ist, muss sie aus ihrem Heimatdorf wegziehen, weil alle sie als Psycho beschimpfen und keiner ihr glaubt. Sogar ihr allerbester Freund Lenny, der sonst immer auf ihrer Seite war, wendet sich plötzlich gegen sie. Louise verbringt viel Zeit in der Psychiatrie und versucht so gut es geht ihr fragwürdiges Talent zu ignorieren. Als ihre Mutter bei einem Autounfall stirbt, muss Louise jedoch zurück in das kleine Dorf zu ihrem Vater ziehen. Natürlich wird sie wiedererkannt, auch von ihrem ehemals besten Freund und für sie beginnt ein neuer Spießrutenlauf.

So fand ich es:

Ich hatte mir von der Geschichte wesentlich mehr erhofft. Der Klappentext hörte sich gut an, die Idee klang ganz nett und man hätte da sicherlich mit ein bisschen mehr Feingefühl und schreiberischer Raffinesse einiges rausholen können. Leider bleibt die Story sehr flach und sehr langatmig.

Louise hat natürlich ziemlich viel mitgemacht, ihre Fähigkeit finde ich interessant und manchmal tat sie mir auch wirklich leid, aber leider driftet ihr Charakter zu oft in diese doch ziemlich melodramatische Emo-Schiene ab. Und viele ihrer Handlungen waren für mich auch einfach nicht nachvollziehbar. Besonders was ihren 'Freund' Lenny betrifft. Eigentlich hasst sie ihn total dafür, dass er ihr damals so in den Rücken gefallen ist und dennoch schafft sie es einfach nicht, ihn konsequent abzuweisen. Ich an ihrer Stelle hätte kein einziges Wort mit ihm gewechselt. Es ist ein totales hin und her zwischen den Beiden, was mich tierisch genervt hat. Und das geht bis zur Hälfte des Buches oder sogar noch länger so. Bis dann endlich mal rauskommt, dass Lenny auch ein Geheimnis und sich deswegen so seltsam Louise gegenüber benommen hat (und auch manchmal noch benimmt). Aber so richtig Sinn ergibt das für mich trotzdem nicht.

Allgemein ist Lenny für mich ein echt unausstehlicher Charakter. Ich fand ihn so furchtbar nervig, dass Louise dagegen noch wirklich angenehm auszuhalten war. Sonst ist es ja oft andersrum, nämlich dass das Mädel nervt und die Typen die einzig erträglichen sind.

Der Schreibstil macht es auch nicht unbedingt besser. Okay, er ist jetzt nicht super schlecht aber eben auch nicht super gut. Man kann zwar gut folgen und ein steter Lesefluss ist durchaus gegeben, dennoch hätte man - wie ich eingangs schon erwähnt habe - noch mehr herausholen können. Gut gefallen hat mir, dass es vor jedem Kapitel einen kurzen Flashback in Louises Vergangenheit gibt, der kurz den Kern des kommenden Kapitels umschreibt. Man kann also beim Lesen des Flashbacks schon erahnen, worum es in dem Kapitel gehen wird. Das passt ihn die Geschichte ganz gut hinein.

Trotzdem musste ich das Buch bei ca. 70% abbrechen. Die Geheimnisse sind zu diesem Zeitpunkt schon weitestgehend gelüftet, so dass ich mir denken kann, wie es endet, also muss ich mir das Geplänkel nicht noch weiter antun. Dazu konnte es mich einfach nicht genug fesseln.

Mein Fazit:
Tolle Idee, schöne Ansätze aber nur unzureichend ausgeführt. Nervige Charaktere, ein bizarres Katz und Maus Spiel zwischen Louise und Lenny sowie eine sehr in die Länge gezogene und nicht sonderlich spannende Story tragen nichts zum Lesevergnügen bei. Trotz des günstigen Preises bei Amazon würde ich keine Kaufempfehlung geben wollen.

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christiane_brokates avatar

Rezension zu "Schmetterlingsscherben" von Esther Hazy

Schmetterlingsscherben
christiane_brokatevor 5 Jahren

Kurzbeschreibung

Louise kann von klein auf Dinge sehen, die andere Menschen nicht wahrnehmen. Sie spricht nicht nur mit ihren Puppen, sie antworten ihr auch. Das stört niemanden weiter, solange sie klein ist, aber je älter sie wird, desto mehr wird sie von den Leuten schräg angeguckt. Kurz nach ihrem zwölften Geburtstag eskaliert die Situation schließlich, als sich auch ihr einziger Verbündeter, ihr bester Freund, gegen sie stellt. Louise rastet aus und zieht kurz darauf mit ihrer Mutter weg aus dem Dorf. Fünf Jahre später stirbt ihre Mutter bei einem Autounfall und Louise muss zurück an den Ort, wo alle sie für eine Psychopathin halten. Wo alles sie an ihn erinnert... und wo er immer noch lebt.

Meine Meinung:
Hatte so meine Probleme mit dem Buch und in das hineinkommen in das Buch.
Es ist zwar gut und schnell zu lesen aber ich hatte probleme mit dem was passierte , manchmal es zu verstehen es war zeiitweise sehr komisch.

Also Louise erzählt ihre Geschichte die zeitweise echt langartmig ist und auch wird ständig alles wiederholt.Man erfährt nach und nach um was es in dem Buch geht und was es mit denn Hass auf denn Mitschüler auf sich hat.

Die Spannung war von Anfang bis zum Ende in diesem buch vorhanden, als ich die Handlungstrenge  verstand und auch mit dem Schreibstill zurecht kam war das buch echt schön zu lesen.

Fand aber auch das manche Sachen mehr ausgebaut hätten können da fehlte mir ein biscchen die tiefe, Einfühlsame in dem Buch.

Es ist ein nettes Buch für Zwischendurch und nicht nur für Jugendliche auch die nötige Magie fehlt nicht.Das die Geschichte in Ich perspektive erzählt wird nimmt dadurch denn Leser mit auf eine besondere Reise.

daher 4/5 Punkten

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