Esther Verhoef Abscheu

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Inhaltsangabe zu „Abscheu“ von Esther Verhoef

Du willst vielleicht die Vergangenheit begraben, aber was passiert wenn sie sich nicht begraben lässt? Der attraktiven Claire scheint es an nichts zu fehlen. Sie wohnt mit ihrer Familie in einem restaurierten Bauernhof an einem der idyllischsten Orte der Niederlande. Ihr Ehemann ist ein einflussreicher Immobilienmakler. Den beiden Kindern kann sie jeden Luxus bieten. Und ihr Freundeskreis ist erlesen. Doch Claires Leben ist nicht so makellos, wie sie vorgibt. Kennt jemand ihr kleines dunkles Geheimnis? Das Geheimnis, das sie niemandem anvertraut hat. Nicht einmal ihrer eigenen Familie. Und dabei soll es bleiben, koste es, was es wolle ...

Was ein geiles Buch und was für coole Charaktere! I love it!

— AnnaRupp
AnnaRupp

Interessanter Plot, kurzweilig geschrieben.

— MrsLinton
MrsLinton

Leider nicht so spannend wie das Buch "Hingabe". Bin gespannt auf das Nächste.

— Chumha
Chumha

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    Abscheu
    AnnaRupp

    AnnaRupp

    12. August 2017 um 11:21

    Ich hatte das Buch so schnell durch, dass Pagelightning es wohl treffender bezeichnen würde! Man fand ich die Story gut und die Charaktere auch, vor allem die Protagonistin, ein absolutes Must-Read-ungelogen.

  • Triller?

    Abscheu
    Igela

    Igela

    13. January 2014 um 08:40

    Grundsätzlich finde ich das Buch gut, flüssig zu lesen und mit einer Handlung, die gut genug ist, damit man das dieses Buch fast in einem Zug durchzuliest. Es ist kein Buch, in dem einen manche Teile,Anfang oder Mitte, wie Kaugummi vorkommen. Ich konnte, die Aengste der Protagonistin Claire gut nachvollziehen. Ihre Angst, dass ihre Vorgeschichte ans Licht der gut situierten Gesellschaft ,in der sie lebt und ihres scheinbar reichen Ehemannes, kommt. Im Buch wurden auch Kapital aus der Sicht des Ehemannes geschrieben.Dies fand ich genial, um als Leser die finanzielle Situation der Familie zu verstehen. Doch dabei ist Claire halt als eher oberflächlich dagestanden und dies passte eher nicht zu der ängstlichen Claire, die um jeden Preis ihre Familie schützen will. Dieses Buch als Thriller (ich habe während dem Lesen extra nachgeschaut,so steht es auf dem Einband) zu verkaufen ist meiner Meinung nach nicht berechtigt. Es ist eine Familien/Beziehungsgeschichte mit einem Mordfall, der jedoch auch nicht weiteruntersucht oder thematisiert wird. Ein gutes Buch,für Leute, die Romane lieben.Kein Buch, für Leser, die einen Thriller lesen möchten.

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  • Rezension zu "Abscheu" von Esther Verhoef

    Abscheu
    mamenu

    mamenu

    17. February 2013 um 23:38

    Zum Buch Du willst vielleicht die Vergangenheit begraben, aber was passiert wenn sie sich nicht begraben lässt? Der attraktiven Claire scheint es an nichts zu fehlen. Sie wohnt mit ihrer Familie in einem restaurierten Bauernhof an einem der idyllischsten Orte der Niederlande. Ihr Ehemann ist ein einflussreicher Immobilienmakler. Den beiden Kindern kann sie jeden Luxus bieten. Und ihr Freundeskreis ist erlesen. Doch Claires Leben ist nicht so makellos, wie sie vorgibt. Kennt jemand ihr kleines dunkles Geheimnis? Das Geheimnis, das sie niemandem anvertraut hat. Nicht einmal ihrer eigenen Familie. Und dabei soll es bleiben, koste es, was es wolle. Meine Meinung Ich habe schon mehrere Bücher von Esther Verhoef gelesen und dieses musste ich auch natürlich lesen, Neugierde verbindet. Wie nicht anders zu erwarten war, hat auch dieses Buch von ihr einen guten und flüssigen Schreibstil das lesen leicht macht, was mir bei dieser Autorin gut gefällt. Leider hat mich diesmal dieses Buch ein wenig enttäuscht. Ich hatte bei weitem etwas besseres erwartet. Die Geschichte wird einmal aus der Sicht von Claire und auch von der Sicht von Harald erzählt was mir gut gefallen hat. Doch leider war nicht die vorhandene Spannung für mich da,die ich sonst von der Autorin gewohnt bin. Irgendwie war für mich von Anfang an alles sehr vorhersehbar, sodaß die Geschichte für mich doch manchmal langweilig und zäh wurde. Da auch viel über Claire und ihre Aufgaben im Haushalt geschrieben wurde, was mich doch ein wenig gelangweilt hat. Weil das mit der eigentlichen Geschichte nicht sehr viel zu tun hatte, wurde man aus der Spannung gezogen. Das Ende hat mich nicht so sehr überzeugen können, da es doch irgendwie alles für mich zu schnell zu ende ging und doch noch etliche Fragen für mich offen geblieben sind. Leider hat mir dieses Buch nicht so gut gefallen, aber ich hoffe die nächsten Werke werden auch mich wieder überzeugen können. Man muß nicht in jedes Detail wie zum Beispiel Haushaltarbeiten verfallen, das ist zu alltäglich.

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  • Rezension zu "Abscheu" von Esther Verhoef

    Abscheu
    Kitty90

    Kitty90

    24. September 2012 um 17:47

    "Esther Verhoef - Abscheu" ----------------- Zum Inhalt (buecher.de): Du willst vielleicht die Vergangenheit begraben, aber was passiert wenn sie sich nicht begraben lässt?Der attraktiven Claire scheint es an nichts zu fehlen. Sie wohnt mit ihrer Familie in einem restaurierten Bauernhof an einem der idyllischsten Orte der Niederlande. Ihr Ehemann ist ein einflussreicher Immobilienmakler. Den beiden Kindern kann sie jeden Luxus bieten. Und ihr Freundeskreis ist erlesen. Doch Claires Leben ist nicht so makellos, wie sie vorgibt. Kennt jemand ihr kleines dunkles Geheimnis? Das Geheimnis, das sie niemandem anvertraut hat. Nicht einmal ihrer eigenen Familie. Und dabei soll es bleiben, koste es, was es wolle ... ------------------------------------------ FAZIT: Dies ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und ich muss sagen, es hat sich wirklich gelohnt. Die Art wie die Autorin schreibt, die Handlungsstränge verstrickt und die Charaktere beschreibt, hat mich sehr gefesselt. Die Handlung beginnt recht zügig, weshalb sich auch sofort Spannung aufbaut. Die Spannung hält sich bis zum Schluss und endet dann recht überraschend. Alles in allem eine gute und leichte Spannungslektüre, die man in wenigen Stunden durchgelesen hat!! Gut, um einfach mal abzuschalten

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  • Rezension zu "Abscheu" von Esther Verhoef

    Abscheu
    bookaholic_

    bookaholic_

    05. June 2012 um 17:54

    Zum Buch Auszug aus buch.de Der attraktiven Claire scheint es an nichts zu fehlen. Sie wohnt mit ihrer Familie in einem restaurierten Bauernhof an einem der idyllischsten Orte der Niederlande. Ihr Ehemann ist ein einflussreicher Immobilienmakler. Den beiden Kindern kann sie jeden Luxus bieten. Doch Claires Leben ist nicht so makellos, wie sie vorgibt. Kennt jemand ihr kleines dunkles Geheimnis? Das Geheimnis, das sie niemandem anvertraut hat. Nicht einmal ihrer eigenen Familie. Und dabei soll es bleiben, koste es, was es wolle ... Eigene Meinung Mal wieder ein kurzweiliger Psychothriller, gut geeignet für unterwegs :) Die Story ist gut aufgebaut, die Kapitel nicht endlos lang, sodass man nur über die Seiten fliegt. Mit der Protagonistin, Claire, wurde ich zwar nur halbwegs warm, hat mich aber weniger gestört. Ich muss mich nicht mit jeder Person identifizieren können. Was mir eher negativ auffiel, waren die Kapitelübergänge - Gegenwart & Vergangenheit waren häufig im Wechsel und damit ist die Spannung leicht abgebrochen. Fazit: Gutes Buch, mit kleinen Schwachstellen - dennoch lesenswert, wie ich finde.

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  • Rezension zu "Abscheu" von Esther Verhoef

    Abscheu
    papercuts1

    papercuts1

    18. April 2012 um 12:11

    Zum Hörbuch: Es gab zwei Gründe, warum ich mir dieses Hörbuch herunter lud, und der erste davon war vielleicht ein bisschen idiotisch: ABSCHEU beginnt mit einem Zitat aus einem meiner Lieblingssongs, ‘Supergirl’ von Reamonn. Das machte mich neugierig. Mindestens ebenso wichtig war aber, dass es sich um den neuen Thriller einer Autorin handelte, von der ich noch gar nicht gehört hatte: Esther Verhoef. Da ich gerne Thriller lese und Verhoef laut kurzer Recherche schon mehrere Bücher erfolgreich veröffentlicht hatte, wunderte ich mich, ihren Namen nicht zu kennen. Ich schob das einfach auf die Tatsache, dass es sich um eine Autorin aus den Niederlanden handelte. Noch ein Grund, ABSCHEU mal zu testen! Los ging’s also, und zwar mit ‘Supergirls don’t cry…’, und dann der Suggestiv-Überschrift des 1. Kapitels: ‘Todesanzeigen’. Eine solche wird vorgelesen, und es geht um das Ableben der Ehefrau und Mutter Claire van Sant Foort. Keine weitere Erklärung. Einfach nur die Todesanzeige (die in der gedruckten Ausgabe vermutlich abgebildet ist?). Die erste tatsächliche Szene ist ein idyllisch-ereignisloser Gegensatz zu diesem unheilvollen Beginn. Claire kehrt mit ihren beiden kleinen Töchtern von irgendwelchen alltäglichen Erledigungen nach Hause zurück. Dieses Zuhause ist ein großes, altes, liebevoll restauriertes Anwesen nebst eigenem Pferdestall, das sich auf einer beschaulichen Halbinsel in den Niederlanden befindet. Claire ist verheiratet mit Harald, erfolgreicher Makler für exklusive, historische Immobilien, der das Geschäft in der dritten Generation betreibt. Alles sieht nach dem perfekten Glück aus: Man hat Geld, einen guten Ruf, zwei süße Töchter und ein geregeltes Leben, das die elegant-pragmatische Claire mit geschickter Hand meistert. Auch ihre Ehe mit dem attraktiven, zuverlässigen Harald läuft wunderbar. Dieser Beginn des Hörbuchs ist genau so wie das Leben, das es beschreibt. Nett, unaufgeregt, aber auch ein wenig langweilig. Für einen Thriller fängt es vollkommen harmlos an, und für meinen Geschmack dauert es dann etwas zu lange, bis es spannend wird. Besonders die Beschreibungen der Architektur haben mich nicht so sehr interessiert, auch wenn das Thema im Nachhinein durchaus als passende Metapher für die ganze Geschichte zu sehen ist: Ein makellos renoviertes Gebäude kann trotzdem ganz schnell zusammen brechen, wenn es auf einem fehlerhaften Fundament steht. Wer sich für Architektur interessiert, den werden diese Passagen allerdings nicht stören. Irgendwann kommt dann doch Unruhe in der Geschichte auf, als ein alter Bekannter von Claire bei ihr auftaucht. Das Leben, das Claire vor zehn Jahren geführt hat, holt sie plötzlich wieder ein. Ein ganz und gar nicht makelloses Leben, das sie vor Harald geheim gehalten hat. Und ein Mann, dessen gefährlicher Faszination und körperlichen Attraktivität Claire (wieder) zu erliegen droht… ABSCHEU kommt spät in Fahrt, und auch nur langsam. Es geht auch nicht um actiongeladene Szenen, um exzessive Gewalt, Verfolgungsjagden oder Schusswechsel. Wer das von einem Thriller erwartet, wird sich, so wie ich, mit diesem Buch lange schwer tun. Bei ABSCHEU geht es um das allmähliche, aber unausweichliche Abstürzen in sich immer weiter auftuende Abgründe aus der Vergangenheit. Es geht um eine Figur – Claire – die ihr altes Ich bewusst zurück gelassen hat und ihm nun wieder ins Gesicht sehen muss, um ihr neues Ich zu retten. Natürlich geht es um illegale Geschäfte und eine Verruchtheit, die man der distinguierten Claire gar nicht zugetraut hätte. Vor allem aber geht es um Claire und ihre Familie. Um Lügen und Geheimnisse – Gift für jede Beziehung. Darum, wofür man kämpfen will: Eine heile Familie, oder ein aufregendes, erregendes Leben am Rande der Legalität. Claire muss sich entscheiden. Und hoffen, dass der Mann, für den sie sich entscheidet, sie so akzeptiert wie sie ist. Überrascht haben mich die sexuell expliziten und aufgeladenen Szenen in der Geschichte. Meine Zeiten, da geht es zur Sache, und Verhoef hat tatsächlich ein Händchen für handfeste Erotik. Plötzlich wurde mir bewusst, das das Label ‘Thriller’ eigentlich noch um den Zusatz ‘erotisch’ hätte erweitert werden müssen. Und bei genauerer Recherche spielt dieser Aspekt wohl auch in Verhoefs anderen Büchern eine Rolle. Ich habe schon mal aus Versehen etwas aus diesem Genre gelesen und konnte über einige plakativ heißblütige Szenen nur die Augen rollen. Das ist bei ABSCHEU nicht der Fall. Hier prickelt es angenehm, und die Geschichte drumherum dient nicht nur als schwache Entschuldigung für die Bettszenen. Im Gegenteil: Die wenigen ‘heißen’ Momente sind eine echte Bereicherung für einen durchdachten Plot. Kompliment. Allerdings kam es mir doch etwas abwegig vor, dass die eigentlich recht abgeklärte Claire sich wieder so den Kopf verdrehen lässt und ihr sorgsam aufgebautes Leben beinah wieder vor die Wand fährt, und das nur wegen des attraktiven Sogs eines gefährlichen Muskelmanns. Auch in anderer Beziehung habe ich an ein, zwei Stellen über Claires unpassende Naivität gestöhnt. Das passte einfach nicht zu ihrem ansonsten kontrollierten, nüchternen Charakter. Nun ja. Obwohl ich schon nicht mehr damit gerechnet hatte, konnte ich das Hörbuch im letzten Viertel dann gar nicht mehr aus den Ohren nehmen. Da war sie, die Spannung, auf die ich gewartet hatte, und sie kam ganz allein aus der Entwicklung der Charaktere und ihren Entscheidungen. Über ein paar Holprigkeiten in der Logik konnte ich dann auch ganz gut weg sehen. Und schön, dass Verhoef die Geschichte auch wieder mit einem Zitat aus ‘Supergirl’ beendet. An diesem Punkt weiß man, warum und wie sehr dieser Song zum Buch passt. Zur Sprecherin: Cathrin Bürger war mir neu, und sie passt gut zu Claire’s Charakter. Ihre Schilderungen sind meist wenig emotionalisiert, und Bürger reflektiert das sehr gut. Cool folgt sie der Figur durch ihren zivilisierten, organisierten Alltag als Mutter und Vorzeige-Ehefrau. Ich war positiv überrascht, wie prickelnd Bürger die erotischen Szenen erzählt, ohne auch nur einmal in lächerliches Gehauche zu verfallen. Sie bleibt Claire treu und schafft es trotzdem, ihrer Figur auch stimmlich einen subtil verruchten Unterton zu verleihen. Was die Dialoge angeht, gelingt ihr eine schöne Charakterisierung und Differenzierung zwischen den Figuren. Claire’s Mutter, die Töchter, Harald und vor allem Marius gibt sie wieder erkennbare Stimmen. Das gelingt ihr allerdings weniger gut bei den Perspektivwechseln in der Geschichte. Meistens erzählt Claire in der Ich-Perspektive, aber ab und zu wechselt der Blickwinkel zu Harald. Diese Passagen sind ebenfalls in der 1. Person geschrieben, und ich war mehrere Male verwirrt, weil ich den Wechsel nicht mitbekommen hatte. Ein großes Manko für mich. Hier hätten längere Sprechpausen als Hinweis hilfreich sein können, oder vielleicht sogar der Einschub ‘Claire’ bzw. ‘Harald’, auch wenn das im Buch nicht vorgesehen war. Fazit: ABSCHEU ist ein langsamer Thriller mit erotischen Aspekten. Die Geschichte braucht Zeit, um in Gang zu kommen. Verhoef lässt sich ein wenig zu viel Zeit, um die Lebenssituation von Claire zu etablieren und verliert sich leicht im Thema ‘Architektur’. Der Thrill betrifft mehr die Psychologie der Figuren als die tatsächliche Handlung. Action spielt hier nicht die Hauptsache. Lebenslügen und dunkle Geheimnisse, die ans Tageslicht gezerrt werden sind das zentrale Thema. Besonders im letzten Drittel steigert sich ABSCHEU und fährt doch noch viele Pluspunkte ein. Zusammen genommen, ein solider ‘Spätzünder’, dessen Zugehörigkeit zum Genre ‘erotic suspense’ ein wenig verschwiegen wird. Zu Unrecht, finde ich, denn es verleiht der Geschichte Würze. Bewertung: 6/10

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