Esther Vilar

 3.9 Sterne bei 57 Bewertungen
Autor von Rositas Haut, Die Mathematik der Nina Gluckstein und weiteren Büchern.

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Esther VilarRositas Haut
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Rositas Haut
Rositas Haut
 (15)
Erschienen am 01.07.2000
Esther VilarDie Mathematik der Nina Gluckstein
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Die Mathematik der Nina Gluckstein
Die Mathematik der Nina Gluckstein
 (11)
Erschienen am 15.07.2016
Esther VilarDer dressierte Mann. Das polygame Geschlecht. Das Ende der Dressur
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Der dressierte Mann. Das polygame Geschlecht. Das Ende der Dressur
Esther VilarEifersucht
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Eifersucht
Esther VilarDer betörende Glanz der Dummheit
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Der betörende Glanz der Dummheit
Der betörende Glanz der Dummheit
 (3)
Erschienen am 01.10.2011
Esther VilarDenkverbote
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Denkverbote
Esther VilarRositas Haut : Roman.
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Rositas Haut : Roman.
Rositas Haut : Roman.
 (1)
Erschienen am 01.01.1991
Esther VilarDie Schrecken des Paradieses
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Die Schrecken des Paradieses
Die Schrecken des Paradieses
 (0)
Erschienen am 01.03.2009

Neue Rezensionen zu Esther Vilar

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Herbstroses avatar

Rezension zu "Rositas Haut : Roman." von Esther Vilar

Pure Erotik
Herbstrosevor 2 Jahren


5. Verhaltensregel für Mosquitos: Je besser du die Menschen kennenlernst, desto genauer weißt du, dass es sich um niedere Wesen handelt – ein Tier, das sich in einen Menschen verliebt, begeht daher die schwerste aller moralischen Verfehlungen und kommt zur Strafe noch einmal als Mensch auf die Welt zurück.
Unserem Moskito ist genau das passiert, er hat sich damals verliebt und ist jetzt ein Mensch. So kommt es, dass er seine Geschichte erzählen kann:
An einem heißen Sommertag verbringen ein wohlhabender älterer Fabrikant und seine junge bildschöne Geliebte einen Nachmittag in einer Wohnung am Meer – er ist verheiratet, sie heißt Rosita und ist seine Angestellte. Doch die beiden sind nicht allein. Von einem Ventilator im Schlafzimmer aus beobachtet ein Moskito die leidenschaftliche Umarmung des Paares. Voller Entzücken betrachtet er die „faszinierende Landschaft“ von Rosita, die sich ihm darbietet und verfällt ihrer erotischen Ausstrahlung. Sein Schicksal ist besiegelt, er kann nicht anders, er greift auf seine Weise in das Geschehen ein – das Drama nimmt seinen Lauf …

Mitreißend und überzeugend schreibt Esther Vilar über eine ungewöhnliche Dreierbeziehung aus Sicht eines Moskitos - und ihre dramatischen Folgen für alle Beteiligten. Kurzweilig und temporeich geht eine Situation in die andere über - nur ein Nachmittag, in dem aber so vieles geschehen und sich entscheiden kann. Höchst erotisch und prickelnd, dabei niemals auch nur annähernd pornografisch, ist dies eine Geschichte über eines der ältesten Themen der Menschheit. Poetisch und ausdrucksstark geht es dem Leser, im wahrsten Sinne des Wortes, unter die Haut. Nur eine Frage bleibt zum Schluss noch offen: Welches Tier war ich, bevor ich Mensch wurde?

Fazit: Eine leichte erotische Sommerlektüre mit viel Tiefgang – sollte man gelesen haben.

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kassandra1010s avatar

Rezension zu "Die Erziehung der Engel" von Esther Vilar

Was wäre, wenn Gott eine Frau wäre?
kassandra1010vor 3 Jahren

Eshtar Vilar scheut in diesem Buch vor nichts zurück. Was bedeutet es, ein Engel zu sein oder ist das Ewige Leben lebenswert? Diese und viele Fragen über Engel hat sich Esther Vilar gestellt und wagt sich damit weit aus dem Fenster. Sie scheut nicht vor der Wahrheit und wie gewohnt mit einer großzügigen Spur Ironie dabei, liest sich dieses Buch wunderbar.

Als zweiten Teil begibt man sich in ein Bühnenstück. Sehr lustig und mit einer Betrachtung von "oben" wirklich aufführenswert!

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mondschattens avatar

Rezension zu "Rositas Haut" von Esther Vilar

Rezension zu "Rositas Haut" von Esther Vilar
mondschattenvor 6 Jahren

Wie so oft bei Esther Vilar, kommt die 'Frau als Solches' nicht so wirklich gut weg, im Gegenteil. Die Autorin ist auf ihre Geschlechtsgenossinnen nicht gut zu sprechen, nicht erst seit dem "dressierten Mann" aus den 70ern. Das bezieht sich auch auf den Umgang von Frauen untereinander, wenn es darum geht, einen Mann zu erobern, wie in dieser Story.
Diese Geschichte ist eine Liebesgeschichte, erzählt aus der Sicht einer Mücke. Das ist nur bedingt originell, aber wirklich niedlich gemacht und trotz der seltsamen Perspektive überzeugend. Vilar kann einfach mitreißend schreiben, man nimmt die Gedanken der Mücke wirklich ernst, findet sie überzeugend. Großes Kino!

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