Esther Vilar Rositas Haut

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Inhaltsangabe zu „Rositas Haut“ von Esther Vilar

Rosita fasziniert nicht nur ihren Boss. Auch ein Mosquito verfällt ihrer Ausstrahlung und erzählt ihre Geschichte.Ein Mann und eine Frau verbringen einen heißen Tropentag im Bett. Er hat eine Kühlschrankfabrik und eine Familie. Sie heißt Rosita und arbeitet in seiner Firma. Sie ist nicht die erste, die sein Interesse findet, doch sie will sich keinesfalls mit der Rolle einer vorübergehenden Geliebten abfinden. Die beiden sind allerdings nicht allein in ihrem Liebesnest. Der dritte im Bunde ist ein Mosquito, der auf seine spezielle Art Rositas erotischer Ausstrahlung ebenso verfällt wie der Kühlschrankfabrikant. Sein Schicksal als Mosquito ist besiegelt, doch da er als Mensch zur Erde zurückkehrt, kann er Rositas Geschichte erzählen . . .

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  • Rezension zu "Rositas Haut" von Esther Vilar

    Rositas Haut

    mondschatten

    31. August 2012 um 10:54

    Wie so oft bei Esther Vilar, kommt die 'Frau als Solches' nicht so wirklich gut weg, im Gegenteil. Die Autorin ist auf ihre Geschlechtsgenossinnen nicht gut zu sprechen, nicht erst seit dem "dressierten Mann" aus den 70ern. Das bezieht sich auch auf den Umgang von Frauen untereinander, wenn es darum geht, einen Mann zu erobern, wie in dieser Story. Diese Geschichte ist eine Liebesgeschichte, erzählt aus der Sicht einer Mücke. Das ist nur bedingt originell, aber wirklich niedlich gemacht und trotz der seltsamen Perspektive überzeugend. Vilar kann einfach mitreißend schreiben, man nimmt die Gedanken der Mücke wirklich ernst, findet sie überzeugend. Großes Kino!

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  • Rezension zu "Rositas Haut" von Esther Vilar

    Rositas Haut

    Thaila

    13. March 2010 um 13:43

    Esther Vilar erzählt in Rositas Haut die Geschichte einer ungewöhnlichen Dreiecksgeschichte. Da ist zum einen die junge, bildhübsche Geliebte und zum zweiten ihr sehr viel älterer, ausgesprochen wohlhabende Chef - so weit so gewöhnlich. Die dritte Partie dieses Menage à trois allerdings spielt ein Mosquito, der sich ebenfalls unsterblich in die Schönheit von Rosita verliebt und damit gegen das höchste Gesetz der Mosquitos verstöß: Verliebe dich niemals in einen Menschen! Im Verlaufe eines Nachmittags (Insektenleben sind nun einmal kurz) entfaltet sich die drammatische Handlung dieser Erzählung. Esther Vilar ist eine wunderbar leichte, erotisch prickelnde Liebesgeschichte gelungen. Erzählt aus der Sicht eines Insektes eröffnet er neue Perspektiven auf das älteste Thema der Literaturgeschichte. Sehr empfehlenswert!

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