Esther von Krosigk Das Haus der Zeichen

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Inhaltsangabe zu „Das Haus der Zeichen“ von Esther von Krosigk

Seit drei Jahrhunderten ist Eichleben im Besitz der Familie Hohenberg. Als Lucie Ende des 19. Jahrhunderts die Leitung des Gutes übernimmt, ist sie fasziniert von der Mystik des Hauses. Doch erst Jahre später begreift sie ihre Aufgabe: Um den Zusammenhalt der Familie zu sichern, muss sie die Geschichte des rätselhaften Hauses entschlüsseln. "Eine spannende Familiensaga!" Frau von heute "Eine üppige Familiengeschichte vor dem Zweiten Weltkrieg." Nürnberger Zeitung "Eine atemberaubende Reise zurück in die Vergangenheit." Bunte

Spannend und sehr interessant!

— Scriba

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  • Geschichte der Familie Krosigk

    Das Haus der Zeichen

    Scriba

    27. July 2017 um 21:29

    Der historische Roman rund um die Geschichte einer Familie aus der Mitte Sachsen-Anhalts war sehr spannend und durchaus interessant. Es hat schon einen gewissen Reiz, wenn man sich in der beschriebenen Region etwas  auskennt. Nur die Zeitsprünge fand ich hin und wieder im Lesefluss etwas anstrengend. Ansonsten sehr zu empfehlen.

  • Rezension zu "Das Haus der Zeichen" von Esther von Krosigk

    Das Haus der Zeichen

    Keksisbaby

    07. August 2012 um 14:34

    Der Boden wölbt sich und bringt die Bewohner zum Stolpern, aber wenn man sich umschaut, findet man keinen Grund für den Fehltritt. Kein Maurer traut sich mehr auf Gut Eichleben, weil Wände aus unerklärlichen Gründen wieder zusammenfallen. Doch seine Bewohner, die Familie Hohenberg, lassen sich davon nicht ins Boxhorn jagen und gehen mittels eines Magiers dem Spuk auf den Grund. Dabei entdecken sie, dass Generationen vor ihnen mit alchemistischen Mächten paktierten und dies noch heute einen Einfluss auf die Familienkonstellationen hat. Insbesondere die jüngste Tochter der Hohenbergs, Lucie, fühlt sich von der Alchemie und Magie angezogen, was ihre innige Beziehung zu ihrem Bruder Erik vergiftet. Aber beide können ihrer Hassliebe nicht entfliehen, die auch ihr Umfeld argwöhnisch betrachtet und die sogar die kommenden Generationen negativ beeinflusst und in Gefahr bringt. Am Anfang kam ich mit der Geschichte so gar nicht klar. Aber da meine Schwiegermama mich bat dieses Buch zu lesen, weil es hier einen regionalen Bezug zu dieser Familie gibt, habe ich mich tapfer durch die erste Hälfte gequält. Alles wurde so distanziert abgespult, das es mir einfach nicht gelang Zugang zu den Charakteren zu finden. Erst im zweiten Teil mit zunehmendem Alter von Lucie und ihrer Entwicklung zur heimlichen Matriarchin der Hohenbergs, begann die Story mich zu packen. Ich erfuhr viel über den Zeitgeist und die Umwälzungen die in Deutschland zur Jahrhundertwende begannen und die bis zum Ende des zweiten Weltkriegs anhielten und welche Auswirkungen die politischen Entscheidungen aus Berlin auf den einfachen Landadel in Sachsen-Anhalt hatten, welche Konsequenzen sie daraus zogen. Gefallen hat mir auch der Gegensatz der Geschwister: Lucie herrisch und dennoch dem Übernatürlichen verfallen und Erik sinnlich, aber doch eher in der realen Welt verankert. Alles in allem eine schöne Familiensaga, aber mit ein paar Längen, die ich nur ertrug weil ich versprochen hatte das Buch zu lesen.

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  • Frage zu "Die Farben der Zeit" von Connie Willis

    Die Farben der Zeit

    silbereule

    Habt Ihr das auch schon erlebt - da habt Ihr ein Buch auf der Liste, welches Ihr unbedingt haben wollt und bisher nicht kaufen konntet, weil es nur noch schwer und wenn teuer zu bekommen ist - dann habt Ihr endlich die Gelegenheit, es zu einem akzeptablen Preis zu ergattern - und dann - ach du Graus - feststellen müsst, dass es ein absoluter Flop ist? Seufz - mir ist das leider schon wiederholt passiert - jetzt erst gerade wieder mit *Die Farben der Zeit*, von dem ich mir als Zeitreisefan einiges versprochen hatte.

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    • 7
  • Frage zu "Das Haus der Zeichen" von Esther von Krosigk

    Das Haus der Zeichen

    silbereule

    Mir geht es oft so, dass ich ein Buch von einem mir bisher unbekannten Autor lese, total begeistert bin und folglich mehr von ihm (oder ihr) lesen möchte - aber wenn ich dann ein weiteres Werk lese, bin ich total enttäuscht - kennt Ihr das auch? Mir geht es momentan mal wieder so - ich habe *Das Haus der Zeichen* von Esther von Krosigk gelesen und war begeistert - jetzt habe ich ihr zweites Buch *Der Ring des Bischofs* am Wickel und bin nach knapp 100 Seiten nur noch am Gähnen, so langweilig ist das.

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    • 7
  • Rezension zu "Das Haus der Zeichen" von Esther von Krosigk

    Das Haus der Zeichen

    silbereule

    07. February 2011 um 16:51

    Auf Eichleben lebt die Familie von Hohenberg schon seit mehreren Generationen als wohlhabende Großgrundbesitzer. Doch schon seit jeher "spukt" es in den alten Gemäuern, nie ist dem wer nachgegangen... Es ist die Geschichte der Familie von Hohenberg auf Eichleben, gleichzeitig ist es eine kurz angerissene Reise durch die Geschichte Deutschland vom Ende des 19.Jhd über den 1. und 2. Weltkrieg bis zur Besatzung durch die Alliierten. Lucie, deren Name sich von Luzifer ableitet, weil ihr Vater nach 3 Töchtern frustriert war, weil noch immer kein Erbe geboren war, spielt in dieser Geschichte den roten Faden. Sie hält alle zusammen und die Wirtschaft von Eichleben am Laufen. Lucie ist die jüngste Tochter von Raban und Munne, ein Jahr später wird Erik geboren, zwischen den beiden jüngsten entsteht eine Beziehung, die keiner außer ihnen versteht und die ihnen im weiteren Leben immer wichtiger ist alles andere und so manches zerstören wird. Erik ist der Gefühlsmensch, im Alter der Frauenheld, ohne Lucie könnte er niemals die Landwirtschaft führen. Sie opfert für ihn ihre große Liebe zu einem russischen Astrologen und Alchimisten, der sie auch in dieses Metier einführt. So beginnt sie, den Geheimnissen des Hauses auf den Grund zu gehen. Der einzige, der nach ihr schlägt, ist ihr Neffe Jakob. Es ist eine spannende Familiengeschichte mit vielen Tragödien und Geheimnissen, gleichzeitig eine spannende geschichtliche Entwicklung: Jakob stellt Horoskope für Heß und Hitler her, er liest in den Sternen, dass die kommen den Jahrzehnte ein Desaster unbekannten Ausmaßes mit sich bringen werden. Und es ist die Geschichte vieler unglücklicher Lieben und Verderben bringender Affären. absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Das Haus der Zeichen" von Esther von Krosigk

    Das Haus der Zeichen

    JuliaO

    24. July 2008 um 07:52

    Seit drei Jahrhunderten ist Eichleben im Besitz der Familie Hohenberg. Als Lucie Ende des 19. Jahrhunderts die Leitung des Gutes übernimmt, ist sie fasziniert von der Mystik des Hauses. Doch erst Jahre später begreift sie ihre Aufgabe: Um den Zusammenhalt der Familie zu sichern, muss sie die Geschichte des rätselhaften Hauses entschlüsseln. Hat mir, meiner Stiefschwägerin und einigen anderen Frauen denen ich es geliehen habe wirklich ausgesprochen gut gefallen. Besonders gut fand ich es dass die GEschichte über mehrere Generationen hinweg erzählt wurde.

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  • Rezension zu "Das Haus der Zeichen" von Esther von Krosigk

    Das Haus der Zeichen

    Jens65

    19. July 2008 um 00:21

    Eine großartige Familien-, Liebes-, und Lebensgeschichte, welche auf Fakten aufgebaut ist. So werden landwirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Veränderungen und Zustände genaustens beachtet und mit einbezogen. Ich persönlich fand dieses Buch klasse - es hat mir Spaß gemacht den Ablauf einer Großfamilie über Generationen hinweg zu verfolgen und mitzuerleben - trotz (oder vielleicht gerade weil) es doch fiktiv ist. Jedoch macht es viel Spaß, über die Irrungen und Wirrungen zu lesen und gelegentlich doch schon im Voraus zu ahnen, inwiefern etwas mit was anderem verbunden und verwoben ist. Alles in allem: sehr lesenwert!

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