Etgar Keret

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Lebenslauf von Etgar Keret

Ein Ausnahmetalent aus Israel: Etgar Keret ist ein israelischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Er wurde am 20. August 1967 in Ramat Gan nahe Tel Aviv geboren. Keret ist ein künstlerisches Multitalent. Er arbeitet sowohl für das Fernsehen als auch als Comiczeichner. Seine literarischen Werke haben in Israel Bestsellerstatus und wurden in über 30 Sprachen übersetzt. Kerets Roman „Die sieben guten Jahre: Mein Leben als Vater und Sohn“ ist wegen seines kontroversen Inhalts nicht auf Hebräisch sondern auf Englisch erschienen. Das Werk wurde von Daniel Kehlmann ins Deutsche übertragen und 2016 im S. Fischer Verlag veröffentlicht. Daneben liegen auf Deutsch die Kurzgeschichtenbände „Gaza Blues“, „Der Busfahrer, der Gott sein wollte“ und „Mond im Sonderangebot“ vor. Gemeinsam mit dem palästinensischen Autor Samir El-Youssef veröffentlichte Keret 2006 den Band „Alles Gaza – geteilte Geschichten“. Etgar Keret ist mit der Kinderbuchautorin Shira Geffen verheiratet, gemeinsam hat das Paar einen Sohn. Seit 2012 lebt die Familie in Warschau, wo Kerets Mutter herstammt. Keret ließ sich von einem polnischen Architekten das vermutlich schmalste Haus der Welt entwerfen. Dieses steht am ehemaligen Eingang zum Warschauer Ghetto zwischen zwei Hochhäusern und ist als Keret-Haus bekannt.

Bekannteste Bücher

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  • Bittersüß, humorvoll und anrührend: Autobiographische Anekdoten eines israelischen Bestsellerautors

    Die sieben guten Jahre

    Walli_Gabs

    19. November 2017 um 09:51 Rezension zu "Die sieben guten Jahre" von Etgar Keret

    Als ich zu diesem Buch griff, hatte ich noch nie von Etgar Keret gehört. Ich wusste nicht, dass der israelische Schriftsteller ein internationaler Bestsellerautor ist, dessen Bücher bereits in 37 Sprachen übersetzt wurden. Mich hatten einfach das Cover, der Titel und die Kurzbeschreibung angesprochen: Keret erzählt in „Die sieben guten Jahre“ Anekdoten, die sich in den Jahren ab der Geburt seines Sohnes bis hin zum Tode seines Vaters zugetragen haben. Er wird dabei sehr persönlich – so persönlich, dass er sich entschieden hat, ...

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  • Unterwegs mit Etgar Keret

    Die sieben guten Jahre

    sursulapitschi

    28. June 2016 um 23:07 Rezension zu "Die sieben guten Jahre" von Etgar Keret

    „In diesem Buch teilen Sie ein Eisenbahnabteil mit mir. Wenn Sie zur letzten Seite kommen, steige ich aus, und wir sehen uns vielleicht nie wieder. Aber ich hoffe, dass etwas von der siebenjährigen Reise, die mit der Geburt meines Sohnes beginnt und mit dem Tod meines Vaters endet, auch sie berührt.“ Das schreibt Etgar Keret im Nachwort seines Buches und bringt es damit auf den Punkt. Man hat eine Reise mit ihm unternommen und ihn dabei ein kleines bisschen kennengelernt. Er erzählt Episoden aus seinem Leben als Autor, als Vater, ...

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    • 2
  • „Die sieben guten Jahre“ ist ein Buch voller Liebe und Hoffnung

    Die sieben guten Jahre

    WinfriedStanzick

    07. April 2016 um 11:02 Rezension zu "Die sieben guten Jahre" von Etgar Keret

    Er zählt zu den bekanntesten und auch beliebtesten Schriftstellern seines Heimatlandes Israel und wird schon seit langem in einem Atemzug mit den Großen wie David Grossman oder Amos Oz genannt.Das neue Buch von Etgar Keret ist ein Wagnis. Zum ersten Mal seit 25 Jahren schreibt er keine Fiktion, sondern er erzählt in etwa drei Dutzend Prosastücken Biographisches und Erlebtes aus einem Zeitraum von sieben Jahren. Diese Jahre zwischen der Geburt seines Sohnes Lev und dem Tod seines Vaters haben dem Buch seinen Titel gegeben. In ...

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  • "Die sieben guten Jahre"

    Die sieben guten Jahre

    Sigismund

    30. March 2016 um 16:39 Rezension zu "Die sieben guten Jahre" von Etgar Keret

    Etgar Keret erweist sich in diesem Buch voller satirischer Anekdoten tatsächlich als würdiger Nachfolger seines Landsmannes Ephraim Kishon. Bittere Satire, beißender Humor. Wirklich empfehlenswert für alle, die schon Kishon mochten.

  • Busfahrer mit großen Ambitionen und andere Gestalten

    The Bus Driver Who Wanted to Be God

    Lesemanie

    15. August 2014 um 18:27 Rezension zu "The Bus Driver Who Wanted to Be God" von Etgar Keret

    Laut Lorrie Moore ist es ja so: “a short story is a love affair, a novel is a marriage”, und wenn es ums Lesen geht, bin ich anscheinend eher der Heirats-Typ. Ich möchte tagelang in einer Geschichte versinken können um danach völlig benommen wieder aufzutauchen. Dass ich mir durch diese Einstellung vielleicht etwas entgehen lasse, wurde mir klar, als ich Etgar Keret und seine Kurzgeschichten kennenlernte. Teilweise sind diese Geschichten völlig absurd und irreal – „A Souvenir of Hell“ dreht sich zum Beispiel um ein Dorf in ...

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