Ethan Cross Ich bin der Schmerz

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Inhaltsangabe zu „Ich bin der Schmerz“ von Ethan Cross

Die Shepherd Organization wurde gegründet, um besonders grausame Fälle aufzuklären.
Diesmal haben es Marcus Williams und sein Team mit dem »Anstifter« zu tun, einem Killer, der zuerst die Familie eines unbescholtenen Mannes entführt, bevor er diesem befi ehlt, einen anderen unbescholtenen Mann zu töten. Weigert sich der Erpresste, werden seine Lieben brutal ermordet. Auf der Jagd erhält Marcus Hilfe von seinem Halbbruder, dem Serienkiller Francis Ackerman jr. Denn dieser weiß, wer hinter dem Anstifter steckt: sein Vater. Der, der ihn zu dem gemacht hat, was er ist: dem absolut Bösen…

Genial!

— Radieschen88

Ich weiß immer noch nicht, ob ich die Reihe einfach nur genial oder schrecklich finden soll. Sie macht süchtig und ist sehr spannend.

— Buchwurm05

Spannender Thriller, der mich nicht mehr losließ!

— EmmaBunny

Nach jedem Buch dieser Reihe gefiel sie mir mehr.

— PaperLover

4,5 Sterne. Ultrahart, aber sehr spannend. Übler Folter-Psychopath wird gejagt von zwei Brüdern, die in besonderer Beziehung zu ihm stehen

— StefanieFreigericht

Mit persönlich werden zu viele Ideen im Buch abgehandelt, dadurch kommt einiges zu kurz. Trotzdem sehr guter Lesestoff

— lieblingsleben

Zauberhaftes, wie alle aus der "Ich bin..."-Reihe. Erschreckend, dass man mit dem Serienkiller sympathisiert. Aber zu viel Happy End.

— Nadine_Teuber

Familientreffen der etwas anderen Art...

— Pippo121

<3 <3 <3

— 23GZamasu

4,5 Sterne: SO spannend und SO gut! Und: Ein sehr sympathischer Serienkiller :O ♥

— Kleines91

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    Ich bin der Schmerz

    EmmaBunny

    28. February 2018 um 18:04

    Aloha und einen schönen Wochenteiler wünsche ich euch, auch wenn er so gut wie vorbei ist. :DBei mir gibt es Schmerz, frisch serviert von Ethan Cross. ;) Teil 3 der "Shepherd" - Reihe. Und meiner Meinung nach, der bis dahin beste. Aber erstmal ein paar mehr Details zum Aussehen und zum Inhalt. Ich möchte ausdrücklich vor SPOILERN warnen, falls ihr die ersten beiden Teile noch nicht gelesen habt. Weiterlesen also auf eigene Gefahr. Autor: Ethan CrossVerlag: Bastei LübbeOriginaltitel: Father of FearFormat: Taschenbuch 10,90€, ebook 8,99€Reihe: Shepherd 3Genre: ThrillerSeiten: 430ISBN: 978-3-404-17258-0Erscheinungsdatum: 12.11.2015 Inhalt: Die Medien nennen ihn den "Anstifter", und das Spiel, das er spielt, ist besonders perfide: Zuerst entführt er die Familie eines völlig unbescholtenen Mannes, bevor er diesem befiehlt, einen anderen unbescholtenen Mann zu töten. Weigert sich der Erpresste, werden seine Lieben zerstückelt. Nur die Shepherd Organization kann den Killer zur Strecke bringen. Auf der Jagd erhalten Marcus Williams und sein Team Hilfe von Marcus' Bruder, dem Serienkiller Francis Ackerman jr. Denn dieser weiß, wer hinter dem Anstifter steckt: sein Vater. Der, der ihn zu dem gemacht hat, was er ist: dem absolut Bösen … Meine Meinung: Zu den Covern habe ich mich ja schon geäußert, auch dieses gefällt mir wegen seiner Schlichtheit sehr gut.Dieses Buch bietet weitere Überraschungen und einige Offenbarungen. Marcus fühlt sich seinem Bruder immer mehr verbunden, obwohl er das natürlich nicht will. Gemeinsam müssen sie jede Menge Hindernisse überwinden, um ihren Vater zu stoppen.Mir gefällt sowohl die Entwicklung von Marcus als auch von Francis, letzterer wächst mir immer mehr ans Herz. Was das wohl über mich aussagt? Nur mit Maggie habe ich meine lieben Probleme. Ich kann mich einfach nicht mehr mit ihr anfreunden. Am Anfang fand ich sie noch süß, mit ihren ganzen Zwangsneurosen, aber sie verhält sich nicht richtig gegenüber Marcus oder anderen Menschen. Ich erwarte nicht, dass sie Francis nett behandelt. Nicht mit ihrem Backround. Aber ich mag sie immer weniger. Auch weil sie unüberlegt auf eigene Faust handelt, ohne irgendwie auf Verstärkung zu warten und sich somit regelmäßig in die Bredouille bringt. Dazu dann bei der Rezi zum vierten Teil mehr. :DDie Geschichte war für mich wieder toll zu lesen und war weg wie nichts. Ein interessanter Fall für die Shepherd Organization, mit der ein oder anderen dramatischen Wendung. Spannung garantiert! ⭐⭐⭐⭐⭐ Volle Punktzahl für einen toll und spannend geschriebenen Top-Thriller! Lese-Empfehlung!

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  • Seelenverwandte

    Ich bin der Schmerz

    StefanieFreigericht

    15. November 2017 um 19:58

    Stell dir vor, deine Liebsten werden entführt, dein Partner, eure Kinder. Sie werden betäubt sein, nichts davon mitbekommen, und sie kommen unversehrt zurück. Das hat einen Preis. Nein, kein Geld. Du musst jemanden töten, keine Polizei, bald. Sonst wird deine Familie grausam sterben. Der Architekt Josh tritt mit seiner Waffe vor den Mann. Der sagte: „Ich bin ein ganz normaler Mann, der seine Familie wiedersehen möchte.“ „Ich auch“, sagte Josh und drückte ab. S. 29   Das ist die Grundhandlung zum furchteinflößenden „Anstifter“, und wenn man das liest, denkt man doch, wie viel lieber man es hat, wenn da ein Mensch tierlieb ist. Allerdings…mag er in diesem Falle Insekten. Sie waren die einzigen Lebewesen, mit denen er sich in seiner schlimmen Kindheit beschäftigen konnte, eingesperrt von seinem Vater. „Francis Ackerman junior fand die Natur schön und die Menschen unnatürlich.“ S. 327 Francis Ackerman junior ist ein Serienkiller, wie sein Vater, der ihn zu dem gemacht hat, was er ist: Sein Vater Francis Ackerman senior ist der gefürchtete Anstifter. Doch Francis junior hat auch noch einen Bruder, Marcus Williams. Einmal Cop, immer Cop, und das bei einer streng geheimen Organisation, den „Shepards“.   Was ich da geschrieben habe, ist mitnichten ein Spoiler, steht schon auf der Rückseite des Buches; hier geht es mehr um das „Wie“ und um die Dinge, die sich sonst noch ergeben, und das ist schon sehr spannend geschrieben. Die Geschichte baut sich auf in mehreren Haupt- und Nebenplots inklusive mehrerer fulminanter Finale, sehr actionlastig. Im Gegensatz zu Band 1 und 2 fand ich das dieses Mal sehr Buch-geeignet (davor passte es eher für einen Film). Das ist definitiv ein sehr harter Thriller, mit Folterszenen der übelsten Art, Sadismuswarnung mit Ausrufungszeichen (keine sexuelle Folter, falls das für jemanden wichtig ist als potentieller Leser). Tatsächlich dürfte es fast das Schlimmste sein; hier geht es darum, Menschen systematisch zu brechen und neu „zusammenzusetzen“.   Das Buch nimmt wie jeder gute Thriller/Krimi seinen Reiz aus dem Gegensatz „Gut“- „Böse“, noch getoppt dadurch, dass Serienkiller junior sich seinem Cop-Bruder verbunden und verpflichtet fühlt, wie, erzählen die beiden ersten Teile. Dafür hat der Cop-Bruder Sorge, inwiefern das Böse bei ihm durchbrechen könnte. Band 3 ist nicht annähernd so überzogen und unglaubwürdig und von Pathos durchsetzt wie die Vorgänger, jedoch gibt es so ein paar Grundaussagen, die auch hier nerven. Marcus geht ans Telefon, falls Killerbruder Frank anruft: „Dennoch, Familie blieb Familie, und außer Frank hatte Marcus niemanden mehr.“ S. 23 Was ein Quatsch, Marcus ist in einer anderen Familie aufgewachsen, erfuhr erst in den Vorbänden, dass er „ein Ackerman“ ist. Welche Bindung will der Autor hier zitieren? Ebenso: „Dennoch war Marcus‘ Wesen von Gewalttätigkeit, Düsternis und Brutalität geprägt.“ S. 24 Den Schrott lese ich auch seit Band 1 Seite 1, ohne dass sich mir gezeigt hätte, wo. Ja, Marcus hat Sorge, was er an Eigenschaften mit seinen Blutsverwandten teilt. Und als Cop muss er durchgreifen können. UND?? Ein wenig sehr „Erblehre“-lastig. Ebenso wieder US-lastiges pseudoreligiöses Geschwafel, aber irgendwie eher mit alt-testamentarischem Touch (Auge um Auge); insgesamt jedoch erfreulicherweise vieeel weniger als in den Vorbüchern (ich komme so auf 6 Stellen, vorher kam das gefühlt spätestens alle 6 Seiten). Spannend waren die Bücher schon von Beginn an, dieses Mal konnte ich das auch genießen, von der echt kranken Darstellung des Psycho-Paps einmal abgesehen, die fand ich grenzwertig. Und: es war alles deutlich glaubwürdiger als „früher“. Und weiterhin mag ich Ackerman jun. nicht mehr wirklich widerwillig, wenn auch Marcus‘ on-off-Freundin Maggie mit dem Thema noch etwas hadert. Insgesamt bin ich also durchaus angetan, das war ein echter Pageturner. Empfehlung für Hartgesottene, Fans von Dania Dicken, Rainer Löffler, jüngere Jo Nesbø-Bücher. Ach ja, und: DIE GESTALTUNG. Ich fühle mich ja, wenn ich ganz ehrlich bin, Cover-Käufern immer etwas überlegen, aber ich bin der Gestaltung dieser Reihe verfallen. Ich werde demnächst wohl einen Gutschein beim Schweden meines Vertrauens für eine Wand-Vitrine zur Präsentation einlösen. Die Titel-Übersetzung ist weiter Käse, "Father of Fear", Vater der Furcht, wird "Ich bin der Schmerz"?! 4, 5 Sterne, keine Aufrundung wegen s.o.   Band 1 https://www.lovelybooks.de/autor/Ethan-Cross/Ich-bin-die-Nacht-1064682888-w/rezension/1470544394/   Original-Titel: „The Shephard“ (Der Hirte) Band 2 https://www.lovelybooks.de/autor/Ethan-Cross/Ich-bin-die-Angst-1105964725-w/rezension/1481723570/1481729411/  Original-Titel "The Prophet"

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  • Die Vergangenheit wird zur Gegenwart

    Ich bin der Schmerz

    Lesemietze

    22. October 2017 um 18:40

    Im dritten Band hält der „Anstifter“ die Ermittler in Atem. Ein unschuldiger Mann muss einen anderen töten, um seine eigene Familie zu retten. Die Jagd auf den Killer ruft die Shepherd Organization auf den Plan. Marcus Bruder Francis Ackermann jr. hilft ihnen dabei, denn er weiss wer der Anstifter ist. Niemand geringerer als der biologische Vater von Marcus und Francis.Die Jagd auf den Anstifter ist spannend gemacht auch wenn ich einige Aspekte etwas übertrieben fand, da einige Szenen wieder sehr Actionreich dargestellt werden. Die Charaktere entwickeln sich weiter was mir sehr gut gefällt. Ackermann jr. bekommt menschliche Züge und kann nun mehr erahnen was sein Vater im angetan hat. Man bekommt so Mitleid mit ihm, da er im Grunde auch ein Opfer ist was aber nicht seine Taten entschuldigt. Gegen band zwei ist dieser etwas schwächer, da die Geschichte streckenweise ein wenig zäh ist. Irgendwie fand ich haben sich die einzelnen Szenen schwer zusammengefügt. Ein wenig gestört hat es mich auch das Andrew etwas aus der Geschichte gekickt wurde, da ich ihn als doch wichtigen Bestandteil empfinde. Auch am Ende blieb eine Frage offen, die wie ich hoffe in Band 4 geklärt wird auch wenn das Buch nicht mit einem Cliffhänger endet.

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  • Ich bin der Schmerz

    Ich bin der Schmerz

    nasa

    20. October 2017 um 17:25

    Ich bin der Schmerz ist das dritte Buch der Ich bin… Reihe von Ethan Cross. Alle Bücher sind in sich abgeschlossen, sollten aber doch nach einander gelesen werden um sich nicht selbst zu Spoilern. Denn in jedem Buch wird etwas neues über den Hauptprotagonisten bekannt das im weiteren Verlauf wichtig sein kann.Nachdem mir das zweite Buch nicht so gut gefallen hatte bin ich von der Story hier wieder begeistert. Das Buch ist ein richtiger Pageturner. Der Schreibstil ist flüssig und leicht, es ist spannend und die Seiten fliegen nur so dahin. Die Charaktere entwickelten sich weiter, was mir persönlich immer zusagt. In den anderen beiden Bändern war mir Marcus noch sehr unsympathisch was sich hier etwas legte. Der Leser bekommt Einblicke warum Francis Ackerman jr. zu dem geworden ist, was er ist. Zudem bekommt er doch sehr menschliche Züge verpasst und man lernt ihn verstehen und bekommt Mitleid mit ihm. Was seine Taten allerdings nicht weniger schrecklich macht. Im ersten Teil des Buches geht es um den Anstifter der in Kansas sein Unwesen treibt. Was natürlich Marcus und die Shepherd Organisation auf den Plan ruft. Der Anstifter entführt ganze Familien um den Vater dazu zu zwingen einen Menschen zu töten. Nur wer dieses zu seinem Befriedigung tut bekommt seine Familie lebend zurück. Weigert sich jemand bekommt er seine Familie tot zurück. Schon bald ist Marcus klar wer hinter dem Anstifter steckt, und das nicht nur er in Lebensgefahr schwebt. Im zweiten Teil des Buches ändert der Anstifter sein Handeln und es geht eher um eine Umerziehung seines Sohnes. Es wird zwar erklärt inwieweit die Handlungen zusammen passen, aber für mich war es wie ein Bruch im Buch selbst. Es war als ob man hier zwei Geschichten zu einer verwoben wollte, es aber an der Umsetzung etwas haperte. Anfangs war es etwas störend aber das legte sich mit der Zeit als man die Hintergründe erfuhr. Was mich auch etwas an den Romanen von Ethan Cross stört sind diese vielen sehr übertriebenen Action Szenen die an die typischen Amerikanischen Action Filme erinnern. Oder die sehr detailreichen Beschreibungen der Waffen sind für mich persönlich auch nicht erforderlich. Da verliert der Autor sich in Details und Beschreibungen die für die Geschichte und die Spannung nicht erforderlich sind.Alles in allem ein sehr gelungener Thriller der sich schnell und mit viel Spannung lesen lässt.

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  • Gute Ansätze, aber nicht gut umgesetzt

    Ich bin der Schmerz

    Malle4191

    11. October 2017 um 11:39

    Inhalt:Die Geschichte von Marcus Williams und sein Team, das der Shepherd Organisation angehört, geht in die dritte Runde. Der Anstifter zwingt unschuldige Familienväter jemanden umzubringen um die eigene Familie zu retten. Marcus und sein Team ermitteln erneut gegen einen Serienmörder, der den Wahnsinn schlechtweg verkörpert.ACHTUNG: Es können Spoiler enthalten sein!!Meinung:Nachdem ich die ersten beiden Bände mit 4/5 Sternen bewertet habe tut sich hier nun ein Bruch auf. Zunächst gefiel mir die Geschichte und das Szenario richtig gut, leider werden die Ereignisse zum Schluss hin immer verworrener und werden leider auch nicht erklärt.Zu Beginn sind Marcus und sein Team hinter dem Anstifter her, es stellt sich relativ schnell heraus, wer dieser Anstifter ist. Leider verliert sich dieses Handeln des Anstifters nach dem ersten Teil des Buches und es wird nicht geklärt, warum er auf einmal sein Handeln und Tun abstellt oder warum überhaupt er dies in der Form wie er es getan hat gemacht hat. Der "Anstifter" hat lange Zeit gemordet und dies geheim gehalten. Warum ist er auf einmal an die Öffentlichkeit getreten? Und warum in dieser Form? Dies bleibt ein Rätsel.Im zweiten Teil der Geschichte ändert der Täter (alias Anstifter) seine Taktik und führt Gedankenexperimente (oder Manipulation?) an Marcus durch. Derweil versucht Marcus Team ihn zu finden und zu befreien, was Ihnen nur mit Francis Ackermans Hilfe (Serienmörder aus Band 1??) gelingt.Die Entwicklung Ackermans ist so extrem, dass sie einfach nur unglaubwürdig ist. Ein Monster, was nicht fühlen kann, keinen Schmerz empfindet und auch keine Symphatien (so zumindest habe ich ihn in den ersten zwei Bänden kennengelernt), fängt auf einmal an eine Familienbindung aufzubauen und hat sogar Tränen in den Augen, als es als Monster bezeichnet wird (fand er das doch zuvor noch zutreffend und amüsant)? Das erscheint mir doch sehr extrem. Wobei ich generell die Entwicklung vom Mörder weg sehr gut finde.Der dritte Teil ist dann nur noch sehr kurz gehalten und beantwortet nur sehr wenige Fragen. Man kann nur hoffen, dass Cross sich im vierten Band nochmal rückblendend auf die Reihe bezieht und dort einige der Ungereimtheiten versucht zu erläutern.Des Weiteren finde ich, dass Cross sich ein wenig in den Details verliert. Ich kann nichts damit anfangen, wenn er mir erläutert, was für eine Pistole mit was für Munition (länge, dicke, breite) benutzt wird. Fazit:Ein interessanter Thriller mit einigen spannungsmomenten, der leider logisch betrachtet mehr Fragen aufwirft, als er beantwortet. Daher von mir nur 3/5 Sternen.

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  • Spannung Pur 2.0

    Ich bin der Schmerz

    FreizeitPrinzessin

    30. August 2017 um 18:30

    Auch der dritte Teil der Ich bin... Reihe konnte mich voll und ganz überzeugen.Innerhalb ein paar Tage war das Buch durchgelesen.Ich fand es vom Anfang bis zum Ende richtig spannend. Und ich saß mehr als einmal mit offenem Mund da, weil ich nicht glauben konnte was ich gerade gelesen hatte.Ich wusste auch bis zum Ende nicht wer der 'Gehilfe' des Vaters war. Das hat mich sehr erstaunt.Auch die vielen anderen aufgedeckten Geheimnisse schockieren sehr.Ethan Cross schreibt einfach wahnsinnig gut!Es ist wirklich ein Buch das einen die ganze Zeit beschäftigt und das man einfach nur weiter lesen möchte weil man die Spannung kaum aushält. Sehr gelungen!!

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  • Schmerzhafte Verwandschaft

    Ich bin der Schmerz

    LaW

    07. August 2017 um 10:58

    „Ich bin der Schmerz“ ist ein knapp 430 Seiten starker Thriller und der dritte Teil der Shepherd-Serie von Ethan Cross, nach „Ich bin die Nacht“ und „Ich bin die Angst“.Obwohl nun die Verbindung zwischen Marcus Williams, Mitglied der Shepherd Organization zur Verfolgung von Mördern, und Francis Ackerman junior, berüchtigter Serienkiller, geklärt ist und auch das Francis Ackerman senior noch lebt, verfolgt das Team um Marcus weiterhin Serienkiller und zwar dieses Mal den „Anstifter“. Dieser zwingt Menschen dazu einen Mord zu begehen, indem er deren Liebste bedroht und somit unter Zwang „Mörder“ anstiftet. Wer steckt dahinter und wie lässt er sich aufhalten? Spätestens als Francis junior eröffnet er kenne den Täter, nimmt der Fall ein perfides Eigenleben auf.Wieder ergibt die Betrachtung unterschiedlicher Charaktere den Spannungsbogen und liefert die Schnipsel, welche das Gesamtbild ergeben. Der dritte Teil ähnelt wieder mehr der Struktur des ersten Bandes, erzeugt aber durch die persönliche Verwicklung der Hauptcharaktere in die Mordserie ein eigenes Spannungsfeld.Weiterhin ist auch bei diesem Buch die Außenseite der Blätter gefärbt und mit dem Titel versehen, dieses Mal in grau, da sich die weiße Farbe des Umschlags nicht erkennen ließe.Insgesamt bleibt auch beim dritten Teil eine Empfehlung für das Buch stehen, denn die Geschichte zwischen Marcus und Francis junior hat sich genauso weiterentwickelt, wie deren Beziehung zueinander, auch zeigt sich immer mehr eine sympathische Seite an Francis, welche das Einfühlen für den Leser leichter macht.Die Freude auf die nächste Fortsetzung bleibt in jedem Fall sehr hoch.

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  • Topthriller

    Ich bin der Schmerz

    trollchen

    29. July 2017 um 10:19

    Bist du der SchmerzHerausgeber ist Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch) (12. November 2015) und hat 432 Seiten.Kurzinhalt: Die Medien nennen ihn den "Anstifter", und das Spiel, das er spielt, ist besonders perfide: Zuerst entführt er die Familie eines völlig unbescholtenen Mannes, bevor er diesem befiehlt, einen anderen unbescholtenen Mann zu töten. Weigert sich der Erpresste, werden seine Lieben zerstückelt. Nur die Shepherd Organization kann den Killer zur Strecke bringen. Auf der Jagd erhalten Marcus Williams und sein Team Hilfe von Marcus' Bruder, dem Serienkiller Francis Ackerman jr. Denn dieser weiß, wer hinter dem Anstifter steckt: sein Vater. Der, der ihn zu dem gemacht hat, was er ist: dem absolut Bösen –Meine Meinung: Dies ist schon der dritte Band von dem Autor und ich bin wieder sehr begeistert. Von Anfang bis zum Ende war das Buch sehr spannend. Das Tolle an der Reihe ist, dass sich die Protagonisten zwar weiter entwickeln, aber sie haben kaum Tiefe, die Figuren. Dafür kommt viel plastischer heraus, dass es nicht das absolut Gute oder auch Böse gibt, es gibt nicht nur den negativen Aspekt vom Menschen, sondern es wird so beschrieben, wie es wirklich ist ohne viel Schnörkel. Und diese nüchterne Beschreibung macht das Geschehen auch so grausam und bildhaft. Diese tolle Beschreibung gibt dem Leser sehr tiefe Einblicke in die abgrundtiefe, abscheuliche Psyche des Menschen. Gänsehautfaktur pur. Mein Fazit: Absolut empfehlenswert, ich vergebe 5 Sterne, einfach nur top. Thriller, der Gänsehaut verursacht!

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  • Familienbande

    Ich bin der Schmerz

    Hortensia13

    16. July 2017 um 11:56

    Das Team rund um den Special Agent Marcus Williams werden auf einen brisanten Serienmörder angesetzt, den "Anstifter". Wie der Name schon sagt, mordet dieser nicht selbst, sondern stifte normale Bürger zu Morden an und gibt ihnen damit die Wahl zwischen dem Mord oder einer toten Familie. Auf der Jagd erhalten Marcus Williams und sein Team Hilfe von Marcus' Bruder, dem Serienkiller Francis Ackerman jr. Denn dieser weiß, wer hinter dem Anstifter steckt: sein Vater. Der, der ihn zu dem gemacht hat, was er ist.Das dritte Buch der Ackerman-Reihe ist in meinen Augen das bisher beste der Serie. Die drei bekannten Hauptprotagonisten Marcus, Maggie und Ackerman stehen im Fokus und so entsteht eine Dynamik, die viele Fragen (auch aus den vorgängigen Büchern) beantwortet werden.

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  • Die Wurzel allen Übels

    Ich bin der Schmerz

    Joeysbooks

    05. June 2017 um 10:40

    Ich bin an dieses Buch mit einer gewissen Erwartung herangegangen, dass es mich wieder enttäuschen wird, wie die ersten zwei Bände.Die ersten zwei Bände fand ich völlig übertrieben und mit der Übersetzung kam ich überhaupt nicht klar. Für mich klang es immer so, als würde ich in der Schule einen Aufsatz schreiben. Und ich war nicht sonderlich gut in solchen Dingen.Nun gut, ich muss aber gestehen, dass es mir um Längen besser gefallen hat als 'Ich bin die Nacht' und 'Ich bin die Angst'. Der Schreibstil wirkte passender, wobei ich keine Ahnung habe, woher diese Veränderung kommt, denn es ist noch immer derselbe Übersetzer am Werk. Aber egal.Die Story fand ich spannend, weil es endlich darum geht, wie Francis Ackerman Junior eigentlich so geworden ist, wo seine Wurzeln sind. Man entwickelt ein gewisses Verständnis für ihn, auch wenn seine Taten nach wie vor schrecklich sind.Was mich tendenziell noch immer stört, sind diese maßlosen Übertreibungen während einiger Szenen. Ich kann mir die Dinge einfach nicht so vorstellen, wie sie dort beschrieben werden.Ein bisschen weniger tut es auch.Ich bin gespannt, wie es im vierten Band weitergeht und der fünfte Band wurde ja auch schon angekündigt!Da, ich keine 3,5 Sterne anklicken kann, schreibe ich es nochmal hier dazu! Für 4 Sterne sind einfach noch zu viele Sachen, die mich stören!

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  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Yolande                                       --   233 Punkte

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    • 2656
  • Nichts für schwache Nerven.

    Ich bin der Schmerz

    ScheckTina

    12. February 2017 um 21:36

    Oh man ist die Geschichte gruselig. Es geht um einen Vater der Serienkiller ist. Der seinen ersten Sohn durch psychische und auch operative Eingriffe auch zu einem Serienmörder geformt hat. Seinen zweiten Sohn Markus, der für die Polizei arbeitet und auf der Suche nach seinem Vater ist, entführt und durch weitere psychische Spiele zu einem weiteren Killer formen will. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben. Gruselig aber gut. Die Emotionen, die Angst der Opfer wurden sehr real. Auch die Psycho-Spiele des Vaters machen einen richtig Angst. Obwohl ich die ersten zwei Bände nicht gelesen habe, konnte ich mich doch in die Geschichte gut versetzen und hatte nicht das Gefühl etwas zu verpassen. Durch die Rückblicke der beiden Brüder aber auch vom Vater weiß man was und warum alles jetzt passiert. Das Buch ist ein echter Psycho-Thriller und nichts für schwache Nerven.

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  • Noch mal Spannung pur

    Ich bin der Schmerz

    Bonbosai

    09. February 2017 um 17:34

    Etwas seltsames stellte ich beim Lesen des dritten Buches bei mir fest - Marcus gefällt mir immer weniger.  Er verändert sich, und das nicht zum Vorteil. Dagegen kann ich es nicht verhindern, dass bei mir eine gewisse Sympathie für Francis Ackermann entstand, die ich im ersten Bank absolut nicht empfand.  Durch seine spezielle Art, die er als Bösewicht hat, aber auch seine Fixierung auf Marcus wird er interessanter. Ich sehe ihn inzwischen ein wenig anders. Positiv fand ich im dritten Teil, dass mehr über die Vergangenheit von Marcus und Francis Ackerman junior offen gelegt wird. Mehr will ich davon nicht verraten. Ein bißchen sehr viele heile Welt am Ende, paßt vielleicht nicht so ganz in einen sonst so brutalen Krimi, aber gestört hat es mich nicht wirklich.

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  • Bruderliebe

    Ich bin der Schmerz

    Babaco

    08. February 2017 um 09:13

    Auch dieses Band hat mich in den Bann gezogen ich konnte nicht aufhören zu lesen. Erstaunlich wie ein Killer zum Freund werden kann.

  • Frankenstein meets Lecter

    Ich bin der Schmerz

    Duffy

    07. February 2017 um 16:28

    Sie kennen das: Ein Büchertisch im Kaufhaus. Ab und zu liegen unter den Remittenden ein paar aktuelle Bücher und haben ein ansprechendes Cover, also flugs 2 Euro gesucht und schon ist die Verführung vollzogen. In diesem Fall war es das weiße Cover und die Spurschrift über den Seiten. Das fand man schon in Rot und Schwarz ganz schick, doch dafür der volle Preis? Aber jetzt - Mängelexemplar und Urlaub vor der Tür. Pflicht für mindestens zwei Thriller. Doch was muss man hier lesen? Blut, Schmerz, Psycho, wie bei Hannibal, nur nicht so gut geschrieben. Ethian Cross, ein Pseudonym, ist sicher ein guter Groschenromanschreiber, sein Stil ist entweder so platt oder er erstickt schon in Routine. Alles schon dagewesen, alles nicht interessant zu lesen. Zugegeben, es ist ein Pageturner, aber nicht aus sich selbst heraus entwickelt, sondern stilistisch zusammengeklaubt, ohne Sorgfalt und spürbarem Engagement, teilweise komplett unglaubwürdig und ach, das schöne, weiße Cover wird wohl recht schnell dunkler werden, wenn das Buch in der Resteverwertung eines Hotelgrabbeltischs enden wird. Der Rezensent war froh, nur 2 Euro bezahlt zu haben. "Ich bin der Schmerz" war wohl ein dritter Teil, die zwei davor kann man sich recht gut vorstellen und Teil 4 könnte sein: "Ich bin die Langeweile".

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