Ich bin der Schmerz

von Ethan Cross 
4,4 Sterne bei272 Bewertungen
Ich bin der Schmerz
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Neue Kurzmeinungen

JaHu_712s avatar

Faszinierend, wie man für Francis Ackerman jr., den man in Teil 1 noch verabscheute, plötzlich tiefe Sympathien empfinden kann.

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Noch aufregender als die ersten beiden Teile! Man kann das Buch kaum aus der Hand legen!

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Inhaltsangabe zu "Ich bin der Schmerz"

Die Shepherd Organization wurde gegründet, um besonders grausame Fälle aufzuklären.
Diesmal haben es Marcus Williams und sein Team mit dem »Anstifter« zu tun, einem Killer, der zuerst die Familie eines unbescholtenen Mannes entführt, bevor er diesem befi ehlt, einen anderen unbescholtenen Mann zu töten. Weigert sich der Erpresste, werden seine Lieben brutal ermordet. Auf der Jagd erhält Marcus Hilfe von seinem Halbbruder, dem Serienkiller Francis Ackerman jr. Denn dieser weiß, wer hinter dem Anstifter steckt: sein Vater. Der, der ihn zu dem gemacht hat, was er ist: dem absolut Bösen…

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404172580
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:12.11.2015
Teil 3 der Reihe "Shepherd"
Das aktuelle Hörbuch ist am 12.11.2015 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Alondrias avatar
    Alondriavor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Noch aufregender als die ersten beiden Teile! Man kann das Buch kaum aus der Hand legen!
    Ethan Cross: Ich bin der Schmerz

    Ethan Cross ist einer von den Autoren, die einen so sehr fesseln, dass man die Bücher regelrecht verschlingen und nicht mehr aus der Hand legen möchte. Mit seinem Schreibstil packt er den Leser von Anfang an und baut die Spannung immer mehr auf, bis sie schließlich in einem riesen Knall explodiert. Erst dann kann man wieder durchatmen, denn mit jeder Seite fiebert man mehr mit. Die Protagonisten sind charakterlich so sehr ausgearbeitet, dass man sich sehr gut in sie hineinversetzen kann - alle durchleben Entwicklungen, bei denen man als Leser live dabei sein kann. Detailreiche Schilderungen machen es leicht, sich in Situationen zu denken und die Umgebungen, in denen die Protagonisten sich bewegen, vor dem inneren Auge zu sehen.

    Ich kann dieses Buch, bzw. die ganze Reihe, nur jedem empfehlen! Ich bin durchweg begeistert und freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil!

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    SandraKavor einem Monat
    Die Charaktere nähern sich an - während drumher andere Dinge passieren


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    LaDragonias avatar
    LaDragoniavor 5 Monaten
    Rezension zu "Ich bin der Schmerz" von Ethan Cross

    Klappentext:

    ICH BIN EIN ZERSTÖRER.

    ICH FÜHLE MCH NUR LEBENDIG,

    WENN ICH ANDEREN SCHMERZ

    ZUFÜGE. GROSSEN SCHMERZ


    Die Medien nennen ihn den „Anstifter“, und das Spiel, das er spielt, ist besonders perfide: Zuerst entführt er die Familie eines völlig unbescholtenen Mannes, bevor er diesem befiehlt, einen anderen unbescholtenen Mann zu töten. Weigert sich der Erpresste, werden seine Lieben ermordet. Nur der ehemalige Polizist Marcus Williams kann den Killer zur Strecke bringen. Auf der Jagd erhält Marcus Hilfe von seinem Halbbruder, dem Serienkiller Francis Ackermann junior. Denn dieser weiß, wer hinter dem Anstifter steckt: sein Vater. Der, der ihn zu dem gemacht hat, was er ist: dem absolut Bösen...


    Meine Meinung:

    Grandios! Besser geht Thriller wirklich fast nicht mehr. Spannend und absolut fesselnd, von der ersten bis zur letzten Seite. Man erfährt in diesem Band so einiges aus dem Leben der beiden ungleichen – oder vielleicht doch sehr ähnlichen? Brüder. Auf jedenfall ist „Ich bin der Schmerz“ eine absolut erstklassige Fortsetzung der beiden Vorgänger „Ich bin die Nacht“ und „Ich bin die Angst“. Die Serie scheint wirklich von Band zu Band noch an Spannung und Nervenkitzel zuzulegen. Für Thrillerfans ein absolutes Muss.

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    Steffi_the_bookworms avatar
    Steffi_the_bookwormvor 6 Monaten
    Schwache erste Hälfte, interessante zweite

    Die erste Hälfte war für mich sehr schleppend und gefühlt ging die Geschichte überhaupt nicht voran. Der Fall war dieses Mal eher zweitranging und konnte daher leider wieder nicht mitreißen.

    Die zweite Hälfte war dann deutlich interessanter, da man viel über die Familie Ackerman und ihre Geschichte erfahren hat. 

    Das Buch ist durch seine flüssigen Schreibstil ein echter Pageturner, aber von der Geschichte kann es mich auch beim dritten Teil leider immer noch nicht richtig überzeugen. Dabei sind die Voraussetzungen definitiv vorhanden, denn mit Ackermann hat man definitiv eine Paradebeispiel für einen  Antihelden. Er ist ein durchtriebener und abartiger Mörder, aber irgendwie kann man ihn nicht komplett hassen. Sein schwarzer Humor gefällt mir ebenfalls richtig gut und bei einigen seiner Sprüche muss ich immer wieder schmunzeln.

    Ich bin nun dennoch gespannt was der nächste Teil der Reihe aufdecken wird und wie sich die Charaktere entwickeln werden.

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    EmmaBunnys avatar
    EmmaBunnyvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Thriller, der mich nicht mehr losließ!
    Noch besser als Teil 2!

    Aloha und einen schönen Wochenteiler wünsche ich euch, auch wenn er so gut wie vorbei ist. :D
    Bei mir gibt es Schmerz, frisch serviert von Ethan Cross. ;) Teil 3 der "Shepherd" - Reihe. Und meiner Meinung nach, der bis dahin beste. Aber erstmal ein paar mehr Details zum Aussehen und zum Inhalt. Ich möchte ausdrücklich vor SPOILERN warnen, falls ihr die ersten beiden Teile noch nicht gelesen habt. Weiterlesen also auf eigene Gefahr.

    Autor: Ethan Cross
    Verlag: Bastei Lübbe
    Originaltitel: Father of Fear
    Format: Taschenbuch 10,90€, ebook 8,99€
    Reihe: Shepherd 3
    Genre: Thriller
    Seiten: 430
    ISBN: 978-3-404-17258-0
    Erscheinungsdatum: 12.11.2015

    Inhalt:

    Die Medien nennen ihn den "Anstifter", und das Spiel, das er spielt, ist besonders perfide: Zuerst entführt er die Familie eines völlig unbescholtenen Mannes, bevor er diesem befiehlt, einen anderen unbescholtenen Mann zu töten. Weigert sich der Erpresste, werden seine Lieben zerstückelt. Nur die Shepherd Organization kann den Killer zur Strecke bringen. Auf der Jagd erhalten Marcus Williams und sein Team Hilfe von Marcus' Bruder, dem Serienkiller Francis Ackerman jr. Denn dieser weiß, wer hinter dem Anstifter steckt: sein Vater. Der, der ihn zu dem gemacht hat, was er ist: dem absolut Bösen …

    Meine Meinung:

    Zu den Covern habe ich mich ja schon geäußert, auch dieses gefällt mir wegen seiner Schlichtheit sehr gut.
    Dieses Buch bietet weitere Überraschungen und einige Offenbarungen. Marcus fühlt sich seinem Bruder immer mehr verbunden, obwohl er das natürlich nicht will. Gemeinsam müssen sie jede Menge Hindernisse überwinden, um ihren Vater zu stoppen.
    Mir gefällt sowohl die Entwicklung von Marcus als auch von Francis, letzterer wächst mir immer mehr ans Herz. Was das wohl über mich aussagt? 
    Nur mit Maggie habe ich meine lieben Probleme. Ich kann mich einfach nicht mehr mit ihr anfreunden. Am Anfang fand ich sie noch süß, mit ihren ganzen Zwangsneurosen, aber sie verhält sich nicht richtig gegenüber Marcus oder anderen Menschen. Ich erwarte nicht, dass sie Francis nett behandelt. Nicht mit ihrem Backround. Aber ich mag sie immer weniger. Auch weil sie unüberlegt auf eigene Faust handelt, ohne irgendwie auf Verstärkung zu warten und sich somit regelmäßig in die Bredouille bringt. Dazu dann bei der Rezi zum vierten Teil mehr. :D
    Die Geschichte war für mich wieder toll zu lesen und war weg wie nichts. Ein interessanter Fall für die Shepherd Organization, mit der ein oder anderen dramatischen Wendung. Spannung garantiert!

    ⭐⭐⭐⭐⭐ Volle Punktzahl für einen toll und spannend geschriebenen Top-Thriller! Lese-Empfehlung!

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    StefanieFreigerichts avatar
    StefanieFreigerichtvor einem Jahr
    Kurzmeinung: 4,5 Sterne. Ultrahart, aber sehr spannend. Übler Folter-Psychopath wird gejagt von zwei Brüdern, die in besonderer Beziehung zu ihm stehen
    Seelenverwandte

    Stell dir vor, deine Liebsten werden entführt, dein Partner, eure Kinder. Sie werden betäubt sein, nichts davon mitbekommen, und sie kommen unversehrt zurück. Das hat einen Preis. Nein, kein Geld. Du musst jemanden töten, keine Polizei, bald. Sonst wird deine Familie grausam sterben. Der Architekt Josh tritt mit seiner Waffe vor den Mann. Der sagte:

    „Ich bin ein ganz normaler Mann, der seine Familie wiedersehen möchte.“

    „Ich auch“, sagte Josh und drückte ab. S. 29

     

    Das ist die Grundhandlung zum furchteinflößenden „Anstifter“, und wenn man das liest, denkt man doch, wie viel lieber man es hat, wenn da ein Mensch tierlieb ist. Allerdings…mag er in diesem Falle Insekten. Sie waren die einzigen Lebewesen, mit denen er sich in seiner schlimmen Kindheit beschäftigen konnte, eingesperrt von seinem Vater. „Francis Ackerman junior fand die Natur schön und die Menschen unnatürlich.“ S. 327 Francis Ackerman junior ist ein Serienkiller, wie sein Vater, der ihn zu dem gemacht hat, was er ist: Sein Vater Francis Ackerman senior ist der gefürchtete Anstifter. Doch Francis junior hat auch noch einen Bruder, Marcus Williams. Einmal Cop, immer Cop, und das bei einer streng geheimen Organisation, den „Shepards“.

     

    Was ich da geschrieben habe, ist mitnichten ein Spoiler, steht schon auf der Rückseite des Buches; hier geht es mehr um das „Wie“ und um die Dinge, die sich sonst noch ergeben, und das ist schon sehr spannend geschrieben. Die Geschichte baut sich auf in mehreren Haupt- und Nebenplots inklusive mehrerer fulminanter Finale, sehr actionlastig. Im Gegensatz zu Band 1 und 2 fand ich das dieses Mal sehr Buch-geeignet (davor passte es eher für einen Film). Das ist definitiv ein sehr harter Thriller, mit Folterszenen der übelsten Art, Sadismuswarnung mit Ausrufungszeichen (keine sexuelle Folter, falls das für jemanden wichtig ist als potentieller Leser). Tatsächlich dürfte es fast das Schlimmste sein; hier geht es darum, Menschen systematisch zu brechen und neu „zusammenzusetzen“.

     

    Das Buch nimmt wie jeder gute Thriller/Krimi seinen Reiz aus dem Gegensatz „Gut“- „Böse“, noch getoppt dadurch, dass Serienkiller junior sich seinem Cop-Bruder verbunden und verpflichtet fühlt, wie, erzählen die beiden ersten Teile. Dafür hat der Cop-Bruder Sorge, inwiefern das Böse bei ihm durchbrechen könnte. Band 3 ist nicht annähernd so überzogen und unglaubwürdig und von Pathos durchsetzt wie die Vorgänger, jedoch gibt es so ein paar Grundaussagen, die auch hier nerven. Marcus geht ans Telefon, falls Killerbruder Frank anruft: „Dennoch, Familie blieb Familie, und außer Frank hatte Marcus niemanden mehr.“ S. 23 Was ein Quatsch, Marcus ist in einer anderen Familie aufgewachsen, erfuhr erst in den Vorbänden, dass er „ein Ackerman“ ist. Welche Bindung will der Autor hier zitieren? Ebenso: „Dennoch war Marcus‘ Wesen von Gewalttätigkeit, Düsternis und Brutalität geprägt.“

    S. 24 Den Schrott lese ich auch seit Band 1 Seite 1, ohne dass sich mir gezeigt hätte, wo. Ja, Marcus hat Sorge, was er an Eigenschaften mit seinen Blutsverwandten teilt. Und als Cop muss er durchgreifen können. UND?? Ein wenig sehr „Erblehre“-lastig. Ebenso wieder US-lastiges pseudoreligiöses Geschwafel, aber irgendwie eher mit alt-testamentarischem Touch (Auge um Auge); insgesamt jedoch erfreulicherweise vieeel weniger als in den Vorbüchern (ich komme so auf 6 Stellen, vorher kam das gefühlt spätestens alle 6 Seiten).


    Spannend waren die Bücher schon von Beginn an, dieses Mal konnte ich das auch genießen, von der echt kranken Darstellung des Psycho-Paps einmal abgesehen, die fand ich grenzwertig. Und: es war alles deutlich glaubwürdiger als „früher“. Und weiterhin mag ich Ackerman jun. nicht mehr wirklich widerwillig, wenn auch Marcus‘ on-off-Freundin Maggie mit dem Thema noch etwas hadert.


    Insgesamt bin ich also durchaus angetan, das war ein echter Pageturner. Empfehlung für Hartgesottene, Fans von Dania Dicken, Rainer Löffler, jüngere Jo Nesbø-Bücher.


    Ach ja, und: DIE GESTALTUNG. Ich fühle mich ja, wenn ich ganz ehrlich bin, Cover-Käufern immer etwas überlegen, aber ich bin der Gestaltung dieser Reihe verfallen. Ich werde demnächst wohl einen Gutschein beim Schweden meines Vertrauens für eine Wand-Vitrine zur Präsentation einlösen. Die Titel-Übersetzung ist weiter Käse, "Father of Fear", Vater der Furcht, wird "Ich bin der Schmerz"?!


    4, 5 Sterne, keine Aufrundung wegen s.o.

     

    Band 1

    https://www.lovelybooks.de/autor/Ethan-Cross/Ich-bin-die-Nacht-1064682888-w/rezension/1470544394/   Original-Titel: „The Shephard“ (Der Hirte)

    Band 2

    https://www.lovelybooks.de/autor/Ethan-Cross/Ich-bin-die-Angst-1105964725-w/rezension/1481723570/1481729411/  Original-Titel "The Prophet"

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    Lesemietzes avatar
    Lesemietzevor einem Jahr
    Die Vergangenheit wird zur Gegenwart

    Im dritten Band hält der „Anstifter“ die Ermittler in Atem. Ein unschuldiger Mann muss einen anderen töten, um seine eigene Familie zu retten. Die Jagd auf den Killer ruft die Shepherd Organization auf den Plan. Marcus Bruder Francis Ackermann jr. hilft ihnen dabei, denn er weiss wer der Anstifter ist. Niemand geringerer als der biologische Vater von Marcus und Francis.

    Die Jagd auf den Anstifter ist spannend gemacht auch wenn ich einige Aspekte etwas übertrieben fand, da einige Szenen wieder sehr Actionreich dargestellt werden. Die Charaktere entwickeln sich weiter was mir sehr gut gefällt. Ackermann jr. bekommt menschliche Züge und kann nun mehr erahnen was sein Vater im angetan hat. Man bekommt so Mitleid mit ihm, da er im Grunde auch ein Opfer ist was aber nicht seine Taten entschuldigt. Gegen band zwei ist dieser etwas schwächer, da die Geschichte streckenweise ein wenig zäh ist. Irgendwie fand ich haben sich die einzelnen Szenen schwer zusammengefügt. Ein wenig gestört hat es mich auch das Andrew etwas aus der Geschichte gekickt wurde, da ich ihn als doch wichtigen Bestandteil empfinde. Auch am Ende blieb eine Frage offen, die wie ich hoffe in Band 4 geklärt wird auch wenn das Buch nicht mit einem Cliffhänger endet.

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    nasas avatar
    nasavor einem Jahr
    Ich bin der Schmerz


    Ich bin der Schmerz ist das dritte Buch der Ich bin… Reihe von Ethan Cross. Alle Bücher sind in sich abgeschlossen, sollten aber doch nach einander gelesen werden um sich nicht selbst zu Spoilern. Denn in jedem Buch wird etwas neues über den Hauptprotagonisten bekannt das im weiteren Verlauf wichtig sein kann.


    Nachdem mir das zweite Buch nicht so gut gefallen hatte bin ich von der Story hier wieder begeistert. Das Buch ist ein richtiger Pageturner. Der Schreibstil ist flüssig und leicht, es ist spannend und die Seiten fliegen nur so dahin. Die Charaktere entwickelten sich weiter, was mir persönlich immer zusagt. In den anderen beiden Bändern war mir Marcus noch sehr unsympathisch was sich hier etwas legte. Der Leser bekommt Einblicke warum Francis Ackerman jr. zu dem geworden ist, was er ist. Zudem bekommt er doch sehr menschliche Züge verpasst und man lernt ihn verstehen und bekommt Mitleid mit ihm. Was seine Taten allerdings nicht weniger schrecklich macht. 


    Im ersten Teil des Buches geht es um den Anstifter der in Kansas sein Unwesen treibt. Was natürlich Marcus und die Shepherd Organisation auf den Plan ruft. Der Anstifter entführt ganze Familien um den Vater dazu zu zwingen einen Menschen zu töten. Nur wer dieses zu seinem Befriedigung tut bekommt seine Familie lebend zurück. Weigert sich jemand bekommt er seine Familie tot zurück. Schon bald ist Marcus klar wer hinter dem Anstifter steckt, und das nicht nur er in Lebensgefahr schwebt. 


    Im zweiten Teil des Buches ändert der Anstifter sein Handeln und es geht eher um eine Umerziehung seines Sohnes. Es wird zwar erklärt inwieweit die Handlungen zusammen passen, aber für mich war es wie ein Bruch im Buch selbst. Es war als ob man hier zwei Geschichten zu einer verwoben wollte, es aber an der Umsetzung etwas haperte. Anfangs war es etwas störend aber das legte sich mit der Zeit als man die Hintergründe erfuhr. 


    Was mich auch etwas an den Romanen von Ethan Cross stört sind diese vielen sehr übertriebenen Action Szenen die an die typischen Amerikanischen Action Filme erinnern. Oder die sehr detailreichen Beschreibungen der Waffen sind für mich persönlich auch nicht erforderlich. Da verliert der Autor sich in Details und Beschreibungen die für die Geschichte und die Spannung nicht erforderlich sind.


    Alles in allem ein sehr gelungener Thriller der sich schnell und mit viel Spannung lesen lässt.

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    Malle4191s avatar
    Malle4191vor einem Jahr
    Gute Ansätze, aber nicht gut umgesetzt

    Inhalt:
    Die Geschichte von Marcus Williams und sein Team, das der Shepherd Organisation angehört, geht in die dritte Runde. Der Anstifter zwingt unschuldige Familienväter jemanden umzubringen um die eigene Familie zu retten. Marcus und sein Team ermitteln erneut gegen einen Serienmörder, der den Wahnsinn schlechtweg verkörpert.

    ACHTUNG: Es können Spoiler enthalten sein!!

    Meinung:
    Nachdem ich die ersten beiden Bände mit 4/5 Sternen bewertet habe tut sich hier nun ein Bruch auf. Zunächst gefiel mir die Geschichte und das Szenario richtig gut, leider werden die Ereignisse zum Schluss hin immer verworrener und werden leider auch nicht erklärt.

    Zu Beginn sind Marcus und sein Team hinter dem Anstifter her, es stellt sich relativ schnell heraus, wer dieser Anstifter ist. Leider verliert sich dieses Handeln des Anstifters nach dem ersten Teil des Buches und es wird nicht geklärt, warum er auf einmal sein Handeln und Tun abstellt oder warum überhaupt er dies in der Form wie er es getan hat gemacht hat. Der "Anstifter" hat lange Zeit gemordet und dies geheim gehalten. Warum ist er auf einmal an die Öffentlichkeit getreten? Und warum in dieser Form? Dies bleibt ein Rätsel.

    Im zweiten Teil der Geschichte ändert der Täter (alias Anstifter) seine Taktik und führt Gedankenexperimente (oder Manipulation?) an Marcus durch. Derweil versucht Marcus Team ihn zu finden und zu befreien, was Ihnen nur mit Francis Ackermans Hilfe (Serienmörder aus Band 1??) gelingt.
    Die Entwicklung Ackermans ist so extrem, dass sie einfach nur unglaubwürdig ist. Ein Monster, was nicht fühlen kann, keinen Schmerz empfindet und auch keine Symphatien (so zumindest habe ich ihn in den ersten zwei Bänden kennengelernt), fängt auf einmal an eine Familienbindung aufzubauen und hat sogar Tränen in den Augen, als es als Monster bezeichnet wird (fand er das doch zuvor noch zutreffend und amüsant)? Das erscheint mir doch sehr extrem. Wobei ich generell die Entwicklung vom Mörder weg sehr gut finde.

    Der dritte Teil ist dann nur noch sehr kurz gehalten und beantwortet nur sehr wenige Fragen. Man kann nur hoffen, dass Cross sich im vierten Band nochmal rückblendend auf die Reihe bezieht und dort einige der Ungereimtheiten versucht zu erläutern.

    Des Weiteren finde ich, dass Cross sich ein wenig in den Details verliert. Ich kann nichts damit anfangen, wenn er mir erläutert, was für eine Pistole mit was für Munition (länge, dicke, breite) benutzt wird.

    Fazit:
    Ein interessanter Thriller mit einigen spannungsmomenten, der leider logisch betrachtet mehr Fragen aufwirft, als er beantwortet. Daher von mir nur 3/5 Sternen.

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    FreizeitPrinzessins avatar
    FreizeitPrinzessinvor einem Jahr
    Spannung Pur 2.0

    Auch der dritte Teil der Ich bin... Reihe konnte mich voll und ganz überzeugen.Innerhalb ein paar Tage war das Buch durchgelesen.
    Ich fand es vom Anfang bis zum Ende richtig spannend. Und ich saß mehr als einmal mit offenem Mund da, weil ich nicht glauben konnte was ich gerade gelesen hatte.
    Ich wusste auch bis zum Ende nicht wer der 'Gehilfe' des Vaters war. Das hat mich sehr erstaunt.Auch die vielen anderen aufgedeckten Geheimnisse schockieren sehr.
    Ethan Cross schreibt einfach wahnsinnig gut!
    Es ist wirklich ein Buch das einen die ganze Zeit beschäftigt und das man einfach nur weiter lesen möchte weil man die Spannung kaum aushält. Sehr gelungen!!

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