Ich bin die Angst

von Ethan Cross 
4,5 Sterne bei16 Bewertungen
Ich bin die Angst
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martina_turbanischs avatar

Ich bin die Angst ist ein gelungener zweiter Band der Shephard-Reihe von Ethan Cross. Viel Action, grausige Morde und Psychopathen....

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Diese Reihe macht süchtig...

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Inhaltsangabe zu "Ich bin die Angst"

Francis Ackerman jr. gehört zu meistgesuchten Serienmördern der Welt. Er spielt gern - mit seinen Opfern. Er bietet ihnen eine Chance: Wenn sie die Aufgabe, die er ihnen stellt, lösen, lässt er sie mit dem Leben davonkommen. Den wenigsten gelingt es. Denn der Killer spielt selten fair.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785757673
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Lübbe Audio
Erscheinungsdatum:28.02.2019
Das aktuelle Buch ist am 14.11.2014 bei Bastei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    martina_turbanischs avatar
    martina_turbanischvor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Ich bin die Angst ist ein gelungener zweiter Band der Shephard-Reihe von Ethan Cross. Viel Action, grausige Morde und Psychopathen....
    Wenn der Killer zum Helfer der Cops wird…

    Gut ein Jahr ist Marcus Williams nun Bestandteil der Shepherds, einer irgendwie halb-legalen Organisation zur Verbrechensbekämpfung. Seine Erfolgsquote ist gut, dennoch fühlt er sich nicht so recht wohl. Die Tatsache, dass er Menschen ermorden muss um andere Menschen zu retten widerstrebt ihm und macht ihm sehr zu schaffen. Aber ein neuer Fall fordert seine ganze Aufmerksamkeit,  rückt ihn aber auch wieder einmal in den Fokus des Serienkillers  Francis Ackerman jun. – der mischt sich nämlich unentwegt ein, sobald er denkt, Marcus bräuchte seine Hilfe. Allerdings ist dieser neue Fall aber genauso rätselhaft, wie grausam. Der „Anarchist“ tötet Menschen, zwingt sie dazu, ihm  dabei in die Augen zu sehen und hinterlässt lediglich an jedem Tatort einen Kreis mit einem großen „A“ darin.

    Mein Eindruck:

    Wenn der Killer zum Helfer der Cops wird...

    Der Täter

    Der Anarchist verdankt seinen Namen einem großen Symbol, dass er an jedem Tatort hinterlässt – ein großer Kreis mit einem „A“ darin. International ist das das Zeichen für Anarchie und wird gern vielfältig verwendet. Dabei hat der Täter ansonsten eigentlich nichts Anarchisches an sich, wenn man mal davon absieht, dass er sehr grausam mordet. Von seiner Mordlust mal abgesehen führt er ein biederes, braves Familienleben und liebt seine Frau und seine beiden Kinder.

    Das Private

    Neben dem aktuellen Fall ist Marcus Williams sehr mit seinem Privatleben beschäftigt, dass schon eher ein bisschen was anarchisches hat :-) Da gibt es Maggie, die schon aus dem ersten Teil bekannt ist und eigentlich lieben sich die beiden – aber Marcus denkt er könne oder dürfe nicht lieben? Whatever, jedenfalls finden die beiden nicht zueinander, was Maggie mehr als einmal in Gefahr bringt. Dann gibt es da noch Ackerman jun., der sich auch in diesem Fall als sehr effektiver Nebenermittler betätigt und Marcus ständig anruft um ihm auf die Sprünge zu helfen.

    Das Geheimnis – Teil 1

    Im Laufe dieser zahlreichen Gesprächen erfährt Marcus auch ein paar Dinge, die sich mit seinen Kindheitserinnerungen decken und sein diffuses Gefühl gegenüber Francis Ackerman jun. erklären. Allerdings ist das bei weitem noch nicht alles, wie sich später herausstellen wird. Aber erst einmal jagt Marcus erfolgreich den Anarchisten,  mit viel Action und Tamtam. Am Ende stellt er ihn in einem großartigen Showdown – Ende gut, alles gut.

    Das Geheimnis – Teil 2

    Nach der erfolgreichen Jagd auf den Anarchisten führ Marcus ein sehr ernsthaftes Gespräch mit seinem Boss. Dabei erfährt er Dinge, die er vielleicht lieber gar nicht gewusst hätte – auf jeden Fall wird dieses Gespräch wohl dazu führen, dass er sich noch viel mehr und viel intensiver mit Francis Ackerman jr. beschäftigen muss. Eigentlich ist dieses Gespräch eine Art Cliffhanger, allerdings wirkt es nicht besonders spannend, wenn man weiß, dass es noch etliche Bücher danach gibt :-)

    Spannung, Action und wenig Wahrhaftigkeit

    Freunde subtiler Spannung werden  bei Ethan Cross ohnehin nicht so wirklich glücklich – aber ich mag diese Reihe, eben weil sie so actionlastig ist. Es qualmt, fackelt, knallt und quietscht an allen Ecken und Kanten, manches ist ein bisschen sehr durchsichtig, aber das stört mich in diesem  Fall nicht :-) Die Glaubhaftigkeit ist ohnehin nicht gegeben, denn ich bezweifel ernsthaft, dass es auch  im Land der unbegrenzten Möglichkeit so etwas wie Shepherd-Organisation geben könnte. Also kann man ganz ungeniert, aber mit viel Spaß und Knalleffekt, gerne übertreiben.

    Der Sprecher

    Thomas Balou Martin, bekannt aus unzähligen TV-Produktionen, verleiht vor allem Francis Ackerman jr. eine unvergleichliche Stimme. Ihm habe ich zu verdanken, das mehr oder weniger am Stück mit meinen Kopfhörern durch die Wohnung getourt bin :-)

    Mein Fazit:

    Ich bin die Angst ist ein gelungener zweiter Band der Shephard-Reihe von Ethan Cross. Viel Action, grausige Morde und ebenso grausige Psychopathen bilden gemeinsam einen absoluten Pageturner.

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    Shanliras avatar
    Shanliravor 9 Monaten
    Gute Fortsetzung

    Zur Geschichte

     

    Marcus ist jetzt seit einem Jahr bei der Shepherd Organization, er jagt mit seinem Team skrupellose Serienkiller und bringt sie zur Strecke. Dort wo die normale Polizei aufhören muss, beginnt er und dabei ist jedes Mittel recht. Die Organisation wurde von der Regierung gegründet, agiert aber im Untergrund. Sie nennen dich die „Hirten“ und beschützen die Menschheit vor Monstern, wie Francis Ackerman Jr. Bisher ist er ihnen immer entwischt, aber Marcus wird nicht aufgeben.

     

    „Also muss jemand tun, was nötig ist, um die Bürger unseres Landes vor den Bestien zu schützen. Und das sind wir. Wir werden als Shepherd Organization bezeichnet, weil wir damit betraut sind, die Wölfe auf Abstand zu halten.“

    Taschenbuch 1, Ich bin die Nacht, S. 373

     

    Der Anarchist, tötet Frauen auf grausame Weise und geht dabei nicht zimperlich mit ihnen um. Er fühlt sich selber als Monster und dass schon seit frühen Kindheitstagen. Obwohl er eine liebevolle Familie hat, kann er seinem Drang nicht widerstehen und sucht sich seine Opfer immer sorgfältig aus. Das ist ein Fall für die Shepherd Organization. Um den Anarchisten zu stellen, muss sich Marcus mit seinem schlimmsten Feind zusammentun, wird ihnen das Gelingen an dem bisher jeder gescheitert ist?

     

    Meine Meinung

     

    Die Cover der Bücher sind einfach toll. Die 4 Bücher haben alle eine andere Farbe und dass nicht nur auf dem Cover, sondern auch auf den Seiten. „Ich bin die Nacht“ ist in schwarz, „Ich bin die Angst“ in rot, „Ich bin der Schmerz“ in weiß und „Ich bin der Zorn“ in braun gehalten. Dadurch haben sie ein eher schlichtes Aussehen und bringen trotzdem eine gewisse Spannung gleich mit.

     

    In der Rezension vom ersten Teil, habe ich ja bemängelt, dass der Sprecher von der Vorgeschichte und der von „Ich bin die Nacht“ nicht derselbe sind. Ich scheine nicht die einzige gewesen zu sein, denn im zweiten Teil „Ich bin die Angst“ ist es wieder Thomas Balou Martin. Der Verlag scheint auf seine Leser zu hören und dass macht sie gleich doppelt sympathisch. Ich habe mich sehr darüber gefreut und wenn ich dass richtig gesehen habe, bleibt er in den folgenden Teilen auch weiterhin der Sprecher.

     

    „Ich bin die Angst“ ist eine gelungene, spannende Fortsetzung und hat mir wieder gut gefallen. Francis Ackerman Jr. ist ein bisschen in den Hintergrund geraten, aber noch gut in die Geschichte integriert. Er gibt nicht auf, weiterhin Kontakt mit Marcus zu haben und möchte ihm tatsächlich bei seinen Ermittlungen helfen. Er entdeckt ein Geheimnis und möchte das Marcus es auch erfährt, aber ob er mit den Konsequenzen auch klar kommt?

     

    Ethan Cross hat sich für eine wirklich interessante Geschichte entschieden, die Sicht von Francis Ackerman Jr. und Marcus ist sehr faszinierend. Er bringt die verschiedenen Denkweisen, wirklich gut rüber und überzeugt damit wirklich sehr.

     

    Fazit:

     

    Da es sich um eine fortlaufende Geschichte handelt, empfehle ich mit dem ersten Band „Ich bin die Nacht“ oder mit der Vorgeschichte „Racheopfer“ zu beginnen, da man besser mit der Geschichte mitkommt. Mir hat der zweite Teil definitiv gefallen, wer Interesse hat, mit der Geschichte zu beginnen, findet hier die vorherigen Teile.

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    rebells avatar
    rebellvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Diese Reihe macht süchtig...
    Es wird immer spannender...

    Inhaltsangabe:
    Der "Anarchist", ein mysteriöser Killer, verbreitet in Chicago Angst und Schrecken. Er zwingt jedes seiner Opfer, ihm unentwegt in die Augen zu schauen. Sie sollen sein wahres Gesicht sehen. Nicht das Gesicht des liebevollen Ehemannes und
    Vaters, das er seit Jahren für seine Familie aufsetzt, sondern das Gesicht des absolut Bösen. Um ihn auszuschalten, ist Marcus Williams auf die Hilfe seines schlimmsten Feindes angewiesen: Francis Ackerman junior, der berüchtigste
    Serienkiller der Gegenwart

    Das Cover ist genauso schlicht gestaltet wie Band 1. Hier wird diesmal die Farbe Rot mit schwarzen Akzenten verwendet. Wobei ich persöhnlich die Farbe Rot mit Zorn bzw Wut in verbindung bringe, passt es trotzdem toll zu der Reihe.
    Wieder ist der Leser Thomas Balou Martin. Ich finde ihn als Stimme von Markus und Francis einfach großartig. Er passt die Stimme super ans aussehen der Figuren an, meiner Meinung nach. Und ich kann Stundenlang gut zuhören.
    Die Story selber hat sich im Vergelich mit Band 1 gesteigert. Es werden ein paar offene Fragen beantwortet, aber auch neue aufgeworfen. Wie immer wird die Story aus mehreren Sichtweisen erzählt und man bekommt einen tiefen Einblick in die Gedanken und Gefühle der Protagonisten. Auch wenn hier ein neuer Serienmörder auftaucht, ist Fancis mit einzelnen Aktionen immer mal wieder als Bösewicht im Hintergrund zu finden. Die Geschichte ist aber nicht nur eine spannende, packende Monsterjagdt, sondern man Erfährt auch mehr aus Markus und Francis Vergangenheit. Eine sehr faszinierende Geschichte.
    Allerdings kann ich die Geschichte nicht für Zartbeseitete emfpehlen. Wie auch in Band 1 werden sehr krasse Situationen beschrieben und desöfteren hat es mich beim zuhören innerleich ekelnd geschüttelt. Wer schon Band 1 und Racheopfer kennt, weiß worauf er sicht einlässt und wird von der Shepherd-Reihe kaum loskommen.

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    lesebiene27s avatar
    lesebiene27vor einem Jahr
    Feind oder Freund

    Inhalt:

    In Chicago treibt ein Serienkiller namens „Der Anarchist“ sein Unwesen. Er entführt seine Opfer aus ihrem Haus, tötet sie und zwingt sie dabei, ihm in die Augen zu sehen. Anschließend verbrennt er sie. Marcus Williams, der mittlerweile bei der Shepherd-Organisation arbeitet, will diesen Mann zu fassen bekommen und nimmt dabei eher unfreiwillig die Hilfe eines anderen Serienkillers in Anspruch: Francis Ackerman junior, seines Zeichens einer der berüchtigten Killer der Gegenwart.


     

    Meine Meinung:

    Bei „Ich bin die Angst“ handelt es sich um den zweiten Teil der Reihe rund um den Serienkiller Francis Ackerman Junior und dem Agenten Marcus Williams. Nachdem im ersten Teil hauptsächlich auf Francis und Marcus Jagd gemacht wurde, sind die beiden dieses Mal – jeder auf seine Weise – hinter dem Anarchisten her.


    Wie schon im ersten Teil wird das gekürzte Hörbuch von Thomas Balou Martin gelesen und ich habe wieder festgestellt, dass ich bei Francis durch die dunkle Stimme eher einen dickbäuchigen älteren Mann vor Augen habe, als einen jungen athletischen und gutaussehenden Mann. Davon abgesehen ist die Stimme sehr angenehm und ruhig.


    Dieser Teil ist ebenfalls wieder spannend und man erfährt als Hörer viel über den Täter, weil die Geschichte zum Teil aus seiner Perspektive geschildert wird. Kleinere Ungereimtheiten (zum Beispiel bezogen auf den Nachbarn des Anarchisten) fallen dabei wenig auf und stören praktisch gar nicht.


    Das Verhältnis zwischen Francis Ackerman junior und Marcus Williams wurde sehr passend dargestellt. Man spürt zum einen die Zuneigung von Francis, die gar nicht zu ihm zu passend scheint, ihn aber menschlicher macht und auf der anderen Seite die Irritation von Marcus, der zwar in Francis in erster Linie den Killer sieht und ihn schnappen möchte, aber notgedrungen seine Hilfe akzeptiert und ihn damit annimmt.


    Der Killer ist mir mit diesem Hörbuch auch viel sympathischer geworden, weil man von seinen Moralvorstellungen hört.

     


    Fazit:

    Der zweite Teil baut auf den ersten Teil auf und sollte daher auch in dieser Reihenfolge gehört werden. Erst dadurch entfaltet sich der besondere Charme, der durch die Verbindung Marcus und Francis entsteht. Dieses Hörbuch kann zwar gut mit dem ersten mithalten, aber im direkten Vergleich ist es nicht ganz so stark wie der erste Band. Von mir gibt es daher 4 Sterne.



    Bisher erschienen bei der Shepherd-Reihe:

    01: Ich bin die Nacht

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    simsas avatar
    simsavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ich mag das Zusammenspiel zwischen Ermittler und Killer. Auch wenn es hier nicht Francis Ackerman war, der gejagt wurde, es unterhält und bi
    Eine deutliche Steigerung zum ersten Teil

    Eine Mordserie erschüttert Chicago. Der Anarchist treibt sein Unwesen und tötet Frauen auf bestialische Weise.

    Marcus Williams, der ein Teil der Sheperd Organisation ist, bleibt ihm auf der Spur. Doch ausgerechnet Marcus braucht die Hilfe vom Serienkiller Francis Ackerman, um das Morden zu stoppen.




    Francis Ackermann, der Mann ohne Gnade, wie ich ihn auch gerne nenne, ist zurück. Vor ein paar Monaten habe ich mich ja bereits dem ersten Hörbuch der Reihe gewidmet und meine Rezension dazu verfasst.

    Leider musste ich zu „Ich bin die Nacht“ auch einiges an Kritik loswerden, trotzdem wollte ich wissen wie es hier weitergeht.


    Die Reihenfolge:


    Ich bin die Nacht

    Ich bin die Angst

    Ich bin der Schmerz

    Ich bin der Zorn

    Ich bin der Hass (Februar 2018)


    Wie gesagt, das erste Hörbuch entsprach nicht zu 100% meinem Geschmack, weil es einfach zu viele Baustellen hatte und ich fand, dass es eine Überhandlung in der Geschichte gab.


    Nun bin ich bei „Ich bin die Angst“ doch recht begeistert. Wieder habe ich dem Hörbuch gelauscht und wieder war ich sehr angetan vom Sprecher Thomas Balou Martin. Er hat die Gabe ein Gefühl für die Umgebung und die Handlung zu schaffen und dies allein mit der Stimme. Er verleiht Personen eine Aura und ich hatte durchaus das Gefühl es wären mehrere Sprecher am Werk. Also ein ganz großes Lob, ich bin begeistert.


    Der Fall an sich ist grausam, aber ich denke, das wissen alle Leser und Hörer der Reihe. Ein Mörder geht um und tötet Frauen. Das Schlimme, sie werden gezwungen bei ihrem Mord zuzuschauen. Langsam und grausam sind sie bei Bewusstsein, wenn ihnen die Lebenskraft genommen wird.


    Das Schöne ist hier aber, dass diese Morde nur ein Teil vom Ganzen sind. Es gibt halt diese Taten, gleichzeitig merkt man aber recht schnell, dass sie nicht Francis Ackerman ausübt. Jener Serienmörder, der sich seinen Lebensweg mit Leichen pflastert.

    Es ist jemand anderes, der hier als Anarchist in Chicago wütet und der Marcus einen neuen Fall für die Shepherd Organisation bringt.


    Francis Ackermann hingegen ist zwar präsent, aber in einer anderen Rolle, was ich total interessant fand. Er ist das Böse im Hintergrund, das lauert und wartet, aber hier zum Teil in einer helfenden Rolle fungierte.


    Natürlich ist „Ich bin die Angst“ nichts für schwache Gemüter. Mein Kopfkino war vorhanden und es war nicht immer schön, wenn man sich bildlich vorstellen musste, was gerade passierte.


    Trotzdem war es spannend, es war fesselnd und es war so, dass ich immer den Drang verspürte weiterhören zu müssen. Durch verschiedene Wendungen, die es hier auch gab, entstand keine Langeweile und im Gegensatz zum ersten Buch fühlte ich mich sehr gut unterhalten.

    Natürlich gab es auch hier viele kleine Geschichten zu einer großen verpackt, wenn ich es mal so formulieren darf, aber es wirkte hier nicht überlaufen und machte Spaß.


    Aus diesem Grund habe ich mir nun auch Teil 3 und 4 aus der Bücherei geholt. Dieses Mal in schriftlicher Form und ich hoffe sie auch zeitlich zu schaffen, aber ich bin nun von dieser Reihe überzeugt und dies trotz eines mauen ersten Teils.


    Mein Fazit:

    Ich mag das Zusammenspiel zwischen Ermittler und Killer. Auch wenn es hier nicht Francis Ackerman war, der gejagt wurde, es unterhält und bietet Platz für mehr. Ich bin gespannt wie es weitergeht.

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    Kim_Ryleevor einem Jahr
    unvorteilhafts avatar
    unvorteilhaftvor einem Jahr
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    lavandulavor 2 Jahren
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    Katja_Wolkevor 2 Jahren
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    Frauelein_S8vor 2 Jahren

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