Ethan Cross Ich bin die Angst

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Inhaltsangabe zu „Ich bin die Angst“ von Ethan Cross

Der "Anarchist", ein mysteriöser Killer, verbreitet in Chicago Angst und Schrecken. Er zwingt jedes seiner Opfer, ihm unentwegt in die Augen zu schauen. Sie sollen sein wahres Gesicht sehen. Nicht das Gesicht des liebevollen Ehemannes und
Vaters, das er seit Jahren für seine Familie aufsetzt, sondern das Gesicht des absolut Bösen. Um ihn auszuschalten, ist Marcus Williams auf die Hilfe seines schlimmsten Feindes angewiesen: Francis Ackerman junior, der berüchtigste
Serienkiller der Gegenwart.

Besser geht es nicht mehr! Spannung pur auf über 500 Seiten und dabei keine Seite zu viel!

— Artur

Na ja........

— klex

Ein gelungenes Buch, sehr spannend und ein toller Schreibstil, was will man mehr?

— Lichterregen

Sehr spannender Thriller mit überraschendem Ende. Achtung Spoiler durch Klappentext ab Band 3.

— Buchwurm05

Mir hat Teil 2 ein bisschen besser gefallen, als der erste. Absolut gut!

— EmmaBunny

der 2. Teil der Shepherd-Reihe ist genauso spannend wie der 1., man kann es nicht weglegen. Freue mich auf die weiteren Teile!

— Loooora

Sehr gut.

— saromy

Hatte etwas zu hohe Erwartungen. Aber enttäuschend ist die Fortsetzung definitiv nicht!

— Radieschen88

sehr gute fortsetzung! werde die reihe weiter lesen !

— Mariet

Etwas mehr erhofft, aber gelungene Fortsetzung

— Lotta22

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  • Eine tolle Reihe, bin gespannt wie es weitergeht

    Ich bin die Angst

    Lichterregen

    13. March 2018 um 15:18

    Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich die Aufmachung der Reihe liebe. Ein sehr schlichtes Cover mit dem Eyecatcher Buchschnitt, einfach genial.Sehr spannender Teil, häufig nicht vorhersehbar und ein wirklich gelungener Schreibstil. Ich kann es nicht erwarten bald den nächsten Teil zu verschlingen, weil ich unbedingt mehr über die Verbindung von Ackerman junior und Marcus erfahren möchte und wie es weitergeht. 

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  • Besser als Teil eins!

    Ich bin die Angst

    EmmaBunny

    22. February 2018 um 11:11

    Guten Tag, ihr Lieben. Ich habe heute eine Rezension vom zweiten Teil der "Shepherd" - Reihe für euch. Autor: Ethan CrossVerlag: Bastei LübbeFormat: Taschenbuch 10,90€, ebook 8,99€Genre: ThrillerSeiten: 556ISBN: 978-3-404-17078-4Erscheinungsdatum: 14.11.2014 Inhalt: Der „Anarchist“, ein mysteriöser Killer, verbreitet in Chicago Angst und Schrecken. Er trinkt das Blut seiner Opfer, bevor er sie anzündet. Schlimmer noch: Er zwingt sie, ihm dabei unentwegt in die Augen zu schauen. Denn sie sollen sein wahres Gesicht sehen. Nicht das Gesicht des liebevollen Ehemannes und Vaters, das er seit Jahren für seine Familie aufsetzt, sondern das Gesicht des absolut Bösen. Um den Anarchisten zur Strecke zu bringen, muss Marcus Williams von der Shepherd Organization sich ausgerechnet an seinen Todfeind wenden: Francis Ackerman junior, den berüchtigsten Serienkiller der Gegenwart. Meine Meinung: Mir gefällt, dass die Cover so schön einheitlich sind. Noch dazu überzeugen sie mit Schlichtheit.Der erste Teil hat mir gut gefallen, aber Teil zwei ist auf jeden Fall besser.Marcus ist der Shepherd Organization beigetreten und jagt nun Menschen wie Ackerman. Was der Grund für den ein oder anderen inneren Konflikt ist. Ist er besser, als die Menschen, die er jagt?Die Story ist sehr spannend erzählt und Überraschungsmomente kann ich euch garantieren. Auch werden ein paar Geheimnisse über Marcus Vergangenheit enthüllt und man erfährt mehr über ihn als Menschen.Der Schreibstil ist flüssig und absolut packend. Und das Ende ist nicht ganz so schräg, wie im ersten Teil. :D ⭐⭐⭐⭐⭐ Volle Punktzahl für einen spannenden Thriller mit Page-Turner Garantie!

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  • Oh man...

    Ich bin die Angst

    Lee-Lou

    07. February 2018 um 17:07

    Ich habe SO sehr gehofft, dass mich der zweite Teil dieser Reihe  nicht enttäuscht. Doch genau das ist eingetroffen. Alle paar Seiten hat man irgendwelche Waffenbezeichnungen bzw. Ausrüstungsbeschreibungen vor der Nase. Dabei ist es in meinen Augen vollkommen egal, ob jemand mit einer P2000, einer Bazooka oder einer Kalaschnikow durch die Gegend ballert. Zumal der Autor nach der Erwähnung nicht weiter darauf eingeht.  Egal. Darüber kann man noch hinwegsehen.  Erschreckend fand ich hingegen die Entwicklung von Marcus Williams. Im ersten Teil litt ich noch so mit ihm... in Ich bin die Angst ist von diesem Williams nichts mehr übrig. Er ist von der ersten Seite bis zu der - an der ich abgebrochen habe - maßen arrogant und geht über alle Leichen. Noch kurioser ist die Entwicklung von Francis Ackerman. ...  Alles, was Ethan Cross im ersten Teil grandios aufbaut, macht er hier einfach nur falsch und kaputt. 

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  • Etwas mehr erhofft, aber gelungene Fortsetzung

    Ich bin die Angst

    Lotta22

    13. November 2017 um 10:47

    Achtung, es handelt sich hierbei um Teil 2!Der "Anarchist" treibt sein Unwesen in Chicago. Ein Fall für Marcus und sein Team. Natürlich nicht ohne die unfreiwillige Begleitung von Francis Ackermann Junior...Wer Teil 1 kennt, der erwartet hier eindeutig ein bisschen mehr. Der Schreibstil lässt sich zwar sehr angenehm und schnell lesen, doch dadurch, dass bekannt ist, dass es weitere Bände gibt, verlieren einige Szenen eindeutig an Spannung.Insgesamt zwar eine gelungene Fortsetzung, aber ich hatte etwas mehr erhofft. Freue mich dennoch auf den nächsten Band und bewerte so mit 3 von 5 Sternen.

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  • Ich bin die Angst

    Ich bin die Angst

    nasa

    10. October 2017 um 22:13

    Ich bin die Angst ist der zweite Teil einer Reihe rund um die Shepherd Organisation.  Nachdem ich Band 1 gelesen habe, freute ich mich eigentlich auf den zweiten Teil, muss aber sagen das mir dieser nicht so gut gefallen hat. Der Schreibstil des Buches war wieder gewohnt leicht, die Kapitel fliegen nur so dahin. Es war wieder spannend und zum Teil wirklich eklig von den Beschreibungen. Was mich aber nicht so groß stört.Auch die 3 Handlungsstränge haben sich gut ineinander gefügt. So haben wir einmal die Sicht Marcus, der versucht den Anarchisten zu fangen. Dann den Anarchisten selbst der auf schreckliche Art und weise Frauen entführt und ermordet, der aber gleichzeitig ein liebender Ehemann und Vater ist. Und dann gibt es natürlich noch den Serienkiller Francis Ackerman jr der über alles Bescheid weiß was Marcus tut und ihm hilft, auch wenn Marcus das nicht will. Die Geschichte an sich baut sich gut auf. Auch wenn man von Anfang an weiß wer der Anarchist ist bleibt es doch spannend bis zum Ende. Das Ende hat dann noch unerwartete Dinge für den Leser, was das Buch abrundet. Was mich störte war das mir Marcus als  Hauptprotagonist nicht sehr sympathisch war. Er war überheblich, wusste immer alles besser, handelte oft im Alleingang. Dann seine Ticks mit dem Nacken zu knacken oder immer wieder die Erwähnung mit seinen Kopfschmerzen. Von mir aus hätte er gut und gerne mal eins mehr auf die Nase bekommen können, um ihn in seine Schranken zu weisen. Was mir auch etwas zu viel war die Sache mit der Sekte und dem Satanismus. Für mich persönlich war das alles sehr konstruiert und unwahrscheinlich. Das hätte man auch irgendwie anders Handhaben können, aber nun ist es so geschrieben worden und ich nehme es so hin. Zum Glück hielt es sich im großen und ganzen auch im Rahmen.Als Fazit kann ich sagen das es ein Buch war was sich schnell und flüssig lesen lies. Was aber auch so einige Schwachstellen hat. Zu brutal geschildert, unsympathischer Protagonist, nervige Ticks und Sekte das ist am Ende bei mir hängen geblieben. 

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  • spannend und mitreißend

    Ich bin die Angst

    Malle4191

    27. September 2017 um 15:04

    Inhalt:Marcus Williams wurde zum Spitzenermittler der Shepherd Organization ernannt und macht nun jagt auf einen Serienmörder, der bekannt ist als "Der Anarchist". Bei den Ermittlungen steht Marcus mysteriöserweise mit Francis Ackerman in Kontakt, welchen wir als Serienmörder aus dem ersten Band (Ich bin die Nacht) kennen. Meinung:Es ist Ethan Cross gelungen mich nach rund 40% für das Buch zu begeistern. Zunächst war ich ein wenig genervt von Marcus und durch die vielen Parallelen Geschehnisse konnte ich mich anfangs nicht mit dem Buch anfreunden. Später passiert zwar immernoch sehr viel, aber Marcus Verhalten rückt ein wenig in den Hintergrund, was mir in der zweiten Buchhälfte dann besser gefallen hat, man kann den verschiedenen Handlungssträngen dann auch besser folgen.Maggie ist mir in den zwei Büchern immer sehr symphatisch gewesen, leider bekommt die Beziehung von Maggie und Marcus immer mehr den Beigeschmack einer Teenie Romanze, was mir bei zwei Erwachsenen Ermittlern in so wichtigen Positionen irgendwie übertrieben vorkommt. Insgesamt hat mir der Schreibstil wieder sehr gut gefallen und es wurden auch viele Bezüge zu Band 1 hergestellt. Man sollte definitiv Band 1 gelesen haben, wenn man vorhat die darauf folgenden Bände zu lesen! Viele Handlungen wurden erklärt, leider fehlt mir die Erklärung dafür, woher Marcus am Ende so viel über den Propheten und den Anarchisten wusste, dies wurde leider nicht genügend erläutert. Auch fand ich das Ende sehr abrupt, wurde doch ein wichtiger Teil der Geschichte doch gerade mal in die letzten zwei Kapitel "gequetscht".Daher gibt es von mir schwache, aber gut gemeinte 4 Sterne, weil ich Spaß am lesen hatte und das Buch spannend war.

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  • Solider zweiter Band

    Ich bin die Angst

    Lesemietze

    31. August 2017 um 23:42

    Nach Band eins musste Band zwei dran glauben, dieser hat mir um einiges noch besser gefallen.Die Geschichte verläuft was flüssiger und hier wurde sehr gezielt nach den Serienkiller gefahndet.Marcus Willimas ist der Sherpherd Organisation beigetreten und hat sein eigenes Team. Diesmal führt der aktuelle Fall sein Team nach Chicago, denn hier treibt sich der „Anarchist“ sein umwesen. Frauen werden auf mysteriöse Weise entführt und ermordet. Nur was haben die Symbole vor Ort zu bedeuten? Verfolgt der Anarchist ein bestimmtes Ziel?Zum einen hat man verschiedene Handlungsstränge, die mir hier gut gefallen haben. So bekommt man die Geschichte aus verschiedenen Sichten dargestellt. Hier liegt mehr der Fokus auf die Ermittlung zur Ergreifung des Killers. Was diesmal sehr ins Auge fällt ist dass Marcus nicht so sympathisch rüber kommt wie in Band eins. Man könnte schon fast meinen dass der Rest des Teams nutzlos ohne ihn ist. Das war irgendwie ein bisschen zu viel des Guten. Dabei finde ich das Team sehr amüsant und auch interessant. Ackerman ist auch mit von der Partie und bringt noch mal eine andere Sicht der Dinge herbei. Blutrünstig mischt er bei Marcus seinen Fall mit.Ich muss aber sagen dass wieder ein paar sehr übertriebene Elemente bei der Fassung des Anarchist dabei waren. Die Wendung zum Schluß hat mich nur teilweise überrascht, da es zum einen doch kleine verstreute Hinweise gab.Ansonsten habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.

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  • Spannung Pur

    Ich bin die Angst

    FreizeitPrinzessin

    30. August 2017 um 18:22

    Es lohnt sich sehr den zweiten Teil der Ich bin... Reihe zu lesen. Den ersten Teil fand ich ganz gut, war aber nur relativ begeistert.Der zweite Teil war dagegen richtig gut.Der Anfang war etwas schwer reinzukommen, ich hatte keine Ahnung worum es eigentlich ging. Das legte sich aber schnell und man wurde in die Geschichte absorbiert.Die verschieden Sichtweisen waren alle mega spannend geschrieben und ich hatte mehr als einmal Herzklopfen. Der Autor versteht sein Handwerk aufjedenfall.Ich wusste nie was als nächstes passieren würde und man ist wieder und wieder neu schockiert.Die Character des Shepherds Organisation Teams sind alle sehr gut geschrieben. Sie haben alle ihre Macken und genau das macht sie so liebenswürdig. Man fiebert definitiv mit ihnen mit. Francis Ackerman besitzt einen großen Humor. Ich muss oft über seine Bemerkungen schmunzeln. Irgendwie mag ich ihn, obwohl er ein eiskalter Mörder ist.Was ich auch liebe sind die kurzen Kapitel! Ich finde das Buch ist ein super gelungener Thriller, mit viel Spannung. Lohnt sich auf jedenfall!

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  • Mal ernsthaft: Inwiefern haben Buchcommunities Euch „verdorben“??

    Ich bin die Angst

    StefanieFreigericht

    19. August 2017 um 18:07

    Mal ernsthaft: Inwiefern haben Buchcommunitys Euch „verdorben“??  😜   Lange lange Jahre galt für mich “Buch aus einem ‘meiner‘ Genres = muss gut sein“. An Büchern wie Ethan Cross‘ „Shepard“-Reihe merke ich, wie mir Buchcommunitys „schaden“ - ich bin anspruchsvoller…;-)Bereits bis zu Seite 70 hat es mich mehrfach gegraust – jedoch nicht (nur), weil es sich hier um einen der auch auf eklige Details fixierten Thriller handelt (man darf also Gewaltexzessen live und in Farbe beiwohnen). Nein, mich störten so Sätze wie S. 51 „Über einem weißen Button-Down-Hemd trug er eine Khakihose und ein hellbraunes wollenes Sportsakko.“ Ja, muss lustig aussehen, so eine Hose über einem Hemd. Auch der „Bleistiftbart“ von S. 8 war im Original wohl ein „pencil beard“, was man eigentlich mit dem fast vergessenen „Menjoubärtchen“ übersetzt, auch wenn diese Mode mit Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland dann doch verpönt war. Dazu: Pathos. S. 70 „Schofield war ohne Seele geboren, aber bald würde er ein Stück von Jessies Seele rauben. Er würde empfinden, was sie empfand. Er würde von ihrem Glück kosten und es sich zu eigen machen.“ Die Übersetzung von „The Prophet“, sehr passend zum Inhalt, mit „Ich bin die Angst“ ist da nur noch ein Detail.   Es ist bereits der zweite Band, den ersten hatte ich gewonnen. Ich verstehe ja sonst nie die Fixierung mancher Leser auf Cover, die ich schlicht übersehe und vergesse, mag jedoch schöne Gestaltungen mit Lesebändchen, passenden Vorsatzblättern, toller Haptik. Aber bei dieser Reihe gestehe ich fast widerwillig: ich finde die Optik umwerfend, gerade auch als Reihe. Alle Bände sind komplett monochrom, da die Schrift in gleicher Farbe wie der Rest des Covers geprägt wurde, somit erhoben und fühlbar ist, dabei lackiert wurde im Gegensatz zum sonst matten Look. Auch der Buchschnitt nimmt die Cover-Farbe auf, der Titel findet sich dabei umlaufend in weiß wieder. Jeder Band hat eine eigene Farbe: Nummer 1 war schwarz, dieser Band 2 ist rot (es folgen noch weiß, braun, grau). Ja, das ist optisch und haptisch toll. Da ich auch schon Figuren rein zum Hinstellen gekauft habe, werde ich die Bücher vermutlich in eine Vitrine stellen – nochmals lesen muss ich das nicht. Ich habe natürlich das Buch beendet, in den letzten drei Jahren habe ich nur eines final abgebrochen. Wie Band 1, ist auch „Ich bin die Angst“ sehr spannend geschrieben, mischt Action mit (meist krankem) Psycho – dennoch bleiben meine Beschwerden über ALLE Seiten bestehen, ärgern mich ob des wirklich spannenden Schreibstils nur noch mehr. O.k., die Slasher-Thriller mag man oder nicht (gelegentlich geht das bei mir, auch wenn es mich stört), aber gegen das Pathos hätte man etwas tun können, gegen seltsame Übersetzungen, gegen unlogische Überleitungen. Positiv: es gibt praktisch keine Rückwärtsspoiler (o.k., die Verbindung zwischen Marcus und Francis war eigentlich von Beginn an klar, da ist nichts zu spoilern – aber sonst nichts weiteres). Insgesamt finde ich Band zwei jedoch deutlich besser als Band 1, da er nicht so überzogen ist.   Es scheint seit dem Ende von „Ich bin die Nacht“ etwas Zeit vergangen zu sein, Ex-Cop Marcus Williams ist jetzt festes Mitglied der Shepard-Organisation, der geheimen Gruppe unterhalb des Justizministeriums. Aufnahme-Voraussetzung ist ein Trauma, damit sich die Agenten besser in die Fälle hineinversetzen können: Marcus‘ Eltern wurden in seiner Kindheit getötet. Es gab zwischen den beiden Bänden einen Einsatz in Harrisburg, der gefährlich wurde, und daraufhin Ärger mit Maggie Carlisle, ebenfalls Shepard und seine noch oder nicht-mehr Freundin. Ihre Mutter wurde umgebracht. Das hat alles so einen leichten Batman-Touch mit den einsamen Helden, dabei finde ich es problematisch, dass leider ein ziemlicher Fokus auf einer gewissen Billigung von Selbstjustiz liegt (wie jüngst auch bei einigen anderen Büchern). Was das Manko dieser Selbstjustiz ist, bereitet Marcus im Buch reichlich Probleme. Zum Fall selbst möchte ich zusätzlich zum Klappentext wenig verraten, hinzu kommen ein kleinerer Fall zu Beginn zum Warmlaufen, Reibereien mit lokalen Behörden, Sekten und Satanismus. Den Psychopathen Ackerman wiederum mochte ich wider Willen, wie im ersten Band. Allerdings scheint er keine Stimmen mehr zu hören? Und Marcus knackt etwas seltener mit den Nackenmuskeln und Maggies Neurosen werden auch etwas weniger beschrieben, aber gerade die Nackenmuskeln waren in Teil 1 schon nervig. Dafür wartet Cross mit etlichen Wendungen auf, von denen ich nur eine vielleicht zwei Seiten vorher erahnt hatte.   Insgesamt solide 3,5 Punkte, die ich dennoch nicht aufrunden möchte, weil ich erstens sauer bin über die Schludrigkeiten der deutschen Ausgabe und mich zweitens dieser Mischmasch aus Pathos mit pseudoreligiösem Gefasel (Marcus, glaubst Du an Gott? empfinde ich angesichts der Vorgehensweise seines Trupps als fast ketzerisch) und Selbstjustiz etlicher US-Werke schlicht nervt.   Das hier war Teil 1 https://www.lovelybooks.de/autor/Ethan-Cross/Ich-bin-die-Nacht-1064682888-w/rezension/1470544394/1470547147/ Original-Titel "The Shephard" - 3 Sterne Teil 3 wird hingegen wirklich gut, 4,5 Sterne, nur Reste von den Fehlern von Band 1+2 https://www.lovelybooks.de/autor/Ethan-Cross/Ich-bin-der-Schmerz-1153686455-w/rezension/1506301191/ Original-Titel "Father of Fear"

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  • Die Shepherd-Reihe macht süchtig!

    Ich bin die Angst

    chipie2909

    18. August 2017 um 10:53

    Dies ist der zweite Teil der Shepherd-Reihe um den Killer Francis Ackerman jr. und ich habe ihn regelrecht verschlungen!Doch um was geht es in diesem Werk?In Chicago geschehen grausame Morde an Frauen. Ein Killer, der "Anarchist" genannt wird, trinkt das Blut seiner Opfer, bevor er sie lichterloh brennen lässt und sieht ihnen bis zuletzt tief in die Augen, um ihre Seelen aufzusaugen. Marcus Williams von der Shepherd Organization geht auf die Jagd um ihn zu fassen und wird dabei ausgerechnet von seinem Todfeind unterstützt: Francis Ackerman jr.!Mein Eindruck:Ich liebe einfach den Schreibstil von Ethan Cross! Mein erster Shepherd-Band war der vierte Teil "Ich bin der Zorn", deshalb konnten mich manche Ereignisse in dem Buch nicht mehr so überraschen, dennoch war ich vollkommen gefangen in der Geschichte. Ich genieße jede einzelne Zeile und am Liebsten sind mir die Einblicke in die kranke Gedankenwelt von Francis Ackerman jr., den Ethan Cross so wunderbar durchgeknallt darstellt. Es ist mega interessant mitzuerleben, wie dieser im Grunde knallharte Killer alles tut, um Marcus zu helfen, der diese Hilfe allerdings gar nicht haben möchte. Marcus selbst bleibt mir nach wie vor etwas unnahbar und selbst nach meinem dritten Buch der Reihe bin ich mir noch nicht so ganz sicher, was ich von ihm halte. Was mir auch noch sehr an dieser Reihe gefällt, ist der Einblick, den der Autor auch in die Welt des Killers gewährt. Hier in diesem Werk lernt der Leser auch sehr gut den Anarchisten kennen... er erfährt, wie er lebt, was in ihm vorgeht und ganz wichtig: warum er so handelt, wie er es tut. Und das lässt einen tief eintauchen in die dunkle Welt.Fazit:Für mich eine absolut gelungene Fortsetzung von "Ich bin die Nacht" und ich freu mich sehr auf "Ich bin der Schmerz"! Deshalb eine absolute Leseempfehlung für alle, die auch gerne mal die dunkle Seite erleben möchten!

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  • Ich bin die Angst

    Ich bin die Angst

    vormi

    17. August 2017 um 01:22

    Der "Anarchist", ein mysteriöser Killer, verbreitet in Chicago Angst und Schrecken. Er trinkt das Blut seiner Opfer, bevor er sie anzündet. Schlimmer noch: Er zwingt sie, ihm dabei unentwegt in die Augen zu schauen. Denn sie sollen sein wahres Gesicht sehen. Nicht das Gesicht des liebevollen Ehemannes und Vaters, das er seit Jahren für seine Familie aufsetzt, sondern das Gesicht des absolut Bösen. Um den Anarchisten zur Strecke zu bringen, muss Marcus Williams von der Shepherd Organization sich ausgerechnet an seinen Todfeind wenden: Francis Ackerman junior, den berüchtigsten Serienkiller der Gegenwart.Inhaltsangabe auf amazonGrundsätzlich hat mir auch der w. Teil wieder sehr gut gefallen.Die Shepherd Organization rund um ihren Leiter Marcus Williams gefällt mir einfach gut.Noch realistischer wird es dadurch, dass sich besonders Marcus einen  handfesten Wetstreit mit seinem Gewissen und seiner Pflicht liefert. Ich kann das sehr gut nachvollziehen.Leider war mir der Fall den sie diesmal zu bearbeiten hatten, ein wenig zu konstuiert. Mir waren da ein paar Aspekte etwas zu weit hergeholt. Zum Glück nur einige, insgesamt war es stimmig.Ich freue mich schon auf den nächsten Teil...

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  • Angst vor Ackerman?

    Ich bin die Angst

    LaW

    07. August 2017 um 10:58

    „Ich bin die Angst“ von Ethan Cross ist ein ca. 550 Seiten starker Thriller und bildet die Fortsetzung von „Ich bin die Nacht“.Nachdem Marcus Williams der Shepherd Organization beigetreten ist, jagt er nun mit dem Team nach Mördern „um die Schafe vor den Wölfen zu schützen“. Als sie auf eine Mordserie stoßen bei welcher der Mörder das Blut der Opfer trinkt, bevor er sie verbrennt, benötigt Marcus ausgerechnet Hilfe von dem Serienkiller schlechthin – Francis Ackerman junior. Lässt sich so der Killer aufhalten und was ist die geheimnisvolle Verbindung zwischen Marcus und Francis?Auch der zweite Teil überzeugt durch seine gelungene Mischung aus Sichtweisen unterschiedlicher Charaktere und dem sich aus Einzelteilen immer mehr zusammensetzenden Gesamtbild, was sowohl Spannung als auch Neugierde erzeugt.Die Buchseiten sind erneut wie der Buchumschlag außen gefärbt und bilden den Titel ab (dieses Mal in der Farbe rot) und fallen somit auf.Insgesamt lässt sich auch für den zweiten Teil eine klare Empfehlung aussprechen, ich habe das Buch rasend schnell gelesen, da ich kaum auf das nächste Kapitel, die nächste Seite warten konnte. Spannungsbogen und Interessantheit der Charaktere waren einfach fantastisch und die Geschichte ist sogar noch etwas flüssiger als der erste Teil.

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  • Packender Thriller von der 1. Bis zur letzten Seite

    Ich bin die Angst

    Stephi90

    28. July 2017 um 08:02

    Nachdem ich schon den 1. Band dieser Reihe gelesen hatte musste ich natürlich auch sofort den nachfolgenden Band lesen. Und was soll ich sagen?! Der 2. Band hat mich noch viel mehr gefesselt als der 1. Inhalt :Marcus die Hauptfigur, welcher Serienkiller jagt ist dieses Mal auf der Jagd nach dem Anarchist. Auch dieses Mal wird er unterstützt von dem berühmt berüchtigten Serienkiller Francis Ackerman Jr,dessen Vergangenheit mit Marcus zusammenhängt. Doch warum unterstützt Francis "Der Böse" immerwieder Marcus? Und wird Marcus es schaffen den Anarchisten zu fassen bevor dieser noch weitere Frauen ermordet? Der Autor hat mit dem zweiten Band dieser Reihe einen packenden Thriller erschaffen, welcher einen nicht loslässt. Es gibt häufig überraschende Wendungen oder Ereignisse mit welchen man als Leser nicht gerechnet hat. Ich persönlich liebe solche Bücher, die mich immer wieder überraschen. Ich hasse es wenn ich im Vorhinein schon eine Ahnung habe, wie das Buch ausgeht.  Das war bei "Ich bin die Angst" nicht der Fall. Der Schreibstil des Autoren lässt sich sehr flüssig lesen. Bisher kenne ich nur diese Reihe vom Autor, werde aber sicher noch weitere Bücher lesen. Aber nach diesem Band muss ich mir erst einmal den 3. Teil zulegen damit ich weiß wie die Geschichte weitergeht. Wenn es ein Buch schafft das man nach einem Teil gleich den nächsten lesen will, dann kann es nur gut sein. 1 Stern Abzug gab es, weil ich denke da ist noch mehr Luft nach oben. 

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  • Auf Serienkiller-Jagd

    Ich bin die Angst

    Hortensia13

    10. July 2017 um 15:07

    Ein Jahr nach seiner Rekrutierung für die Sheperd Organization, einer Geheimabteilung des Justizministeriums, geht Marcus mit seinem Team auf die Jagd nach Serienkiller. Der aktuelle Auftrag: findet den Anarchisten. In Chicago treibt dieser sein Unwesen und entführt Frauen aus ihrem Bett, um sie später zu verbrennen. Marcus wird an seine Grenzen getrieben und auch Ackerman lässt ihn nicht in Ruhe. Er versucht ihm auf seine Serienkiller-weise in den Ermittlungen zu helfen. Denn Ackerman ist davon überzeugt: sie gehören zusammen. Wird Marcus den Anarchisten stellen können? Das zweite Buch der Ackerman-Reihe schlägt um Längen das erste. Die vertrauten Charaktere sind näher ausgearbeitet. Der Schreibstil von Ethan Cross ist immer noch ein Pageturner, was vor allem die kurzen knappen Kapitel ausmachen. Am Ende bleiben immer noch Fragen offen, die animieren sogleich den dritten Teil der Serie lesen zu wollen.

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  • Rezension zu "Ich bin die Angst" von Ethan Cross

    Ich bin die Angst

    LaDragonia

    31. May 2017 um 14:22

    Klappentext: Ich wurde ohne Seele geboren. Deshalb werde ich deine Rauben. Es wird wehtun. Der „Anarchist“, ein mysteriöser Killer verbreitet Chicago Angst und Schrecken. Er trinkt das Blut seiner Opfer, bevor er sich anzündet. Schlimmer noch: Er zwingst sie, ihm dabei unentwegt in die Augen zu schauen. Denn sie sollen sein wahres Gesicht sehen. Nicht das Gesicht des liebevollen Ehemannes und Vaters, das er seit Jahren für seine Familie aufsetzt, sondern das Gesicht des absolut Bösen. Um den Anarchisten zur Strecke zu bringen, muss Marcus Williams von der Shepherd Organization sich ausgerechnet an seinen Todfeind wenden: Francis Ackerman junior, den berüchtigsten Serienkiller der Gegenwart. Meine Meinung: Mit „Ich bin die Angst“ hat der Autor Ethan Cross uns Lesern wirklich einen grandiosen Nachfolger zu seinem Bestseller „Ich bin die Nacht“ vorgelegt. Viel mehr Spannung, Nervenkitzel und Psycho geht ja schon fast nicht mehr. Dieser Thriller ist auf jedenfall nichts für zartbesaitete Leser. Agiert der Protagonist Markus Williams im ersten Teil noch alleine, hat er sich nun mit Hilfe der Shepherd Organization ein Team aufgebaut, das ihm in jeder Hinsicht hilfreich zur Seite steht. Man kann wirklich schon fast sagen, Serienkiller jagt a la CSI. Ich bin schon jetzt sehr gespannt auf die Fortsetzungen dieser tollen Serie.

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