Ich bin die Angst

von Ethan Cross 
4,3 Sterne bei398 Bewertungen
Ich bin die Angst
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (338):
JaHu_712s avatar

Wie gewohnt grandios und hochspannend!

Kritisch (9):
B

Spannende Handlung, allerdings teilweise ziemlich unrealistisch...

Alle 398 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Ich bin die Angst"

Der "Anarchist", ein mysteriöser Killer, verbreitet in Chicago Angst und Schrecken. Er zwingt jedes seiner Opfer, ihm unentwegt in die Augen zu schauen. Sie sollen sein wahres Gesicht sehen. Nicht das Gesicht des liebevollen Ehemannes und
Vaters, das er seit Jahren für seine Familie aufsetzt, sondern das Gesicht des absolut Bösen. Um ihn auszuschalten, ist Marcus Williams auf die Hilfe seines schlimmsten Feindes angewiesen: Francis Ackerman junior, der berüchtigste
Serienkiller der Gegenwart.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404170784
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:560 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:14.11.2014
Teil 2 der Reihe "Shepherd"
Das aktuelle Hörbuch ist am 14.11.2014 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Amilyns avatar
    Amilynvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wieder sehr unrealistisch, sehr amerikanisch, aber deutlich gemäßigter als sein Vorgänger
    Einmal Charaktertausch, bitte!

    Marcus Williams und sein Team von der Shepherd-Organisation jagen einen Mann, der in Chicago Frauen verschleppt, deren Blut trinkt und anschließend verbrennt. Der flüchtige Serienmörder, Francis Ackerman jr., hat es sich in den Kopf gesetzt, dabei behilflich zu sein.


    Ich zu mir am Ende von Ich bin die Nacht: "Ich bin noch nicht bereit die Figuren gehen zu lassen, ich lese direkt weiter."

    Ich befürchte, das war ein eher ungünstiger Gedanke. 

    Im Gegensatz zum ersten Teil ist Ich bin die Angst was die irren Wendungen, verrückten Ideen und den allgemein ziemlich unrealistischen Plot angeht, deutlich ruhiger. Man hat es so ziemlich mit einem ganz normalen Thriller zu tun. Eigentlich schade. Aber was Ethan Cross alles in Teil 1 gepackt hat, war wirklich himmelschreiend (machte aber Spaß). Zudem sind mir der sympathische Marcus und der sadistische Francis irgendwie ans Herz gewachsen.

    Doch gerade deren Charaktere haben zu Teil 2 einen ordentlichen Sprung gemacht. Hat Marcus Williams in Ich bin die Nacht noch alles daran gesetzt, seine Waffe nicht zu benutzen, ballert er nun fast zwanghaft drauflos. Am Gewissen nagt es trotzdem noch, doch er zögert beim Gebrauch seiner Waffe kein bisschen. Dafür versinkt er bei jeder sich bietenden Gelegenheit im Selbstmitleid, was für ein grausamer Mensch er doch sei. Eine ordentliche Portion Rücksichtslosigkeit und Uneinsichtigkeit schoben ihn schon sehr früh in meine persönliche Unsympathen-Ecke.

    Auch Francis Ackerman jr. hat sich zu Teil 1 komplett gewandelt. Gemordet wird jetzt nur noch, was selbst Dreck am Stecken hat. Keine Spielchen mehr mit netten Leuten. Irgendwie blöd. Falls Ackerman durch das Verschonen Unschuldiger und das Töten von Verbrechern zum Sympathieträger getrimmt werden sollte, hat es bei mir leider nicht funktioniert. So schwindet zum einen das Mitfiebern mit den Opfern, zum anderen bekommt die Faszination für den ehemals so sadistischen Mörder einen faden Beigeschmack. 

    Grundsätzlich mochte ich den zweiten Teil der Shepherd-Reihe zwar sehr gerne, weil er insgesamt einen runderen Eindruck auf mich machte, nur waren der Protagonist, Marcus Williams, und die "Hauptfigur im Hintergrund", Francis Ackerman jr., schlichtweg zwei vollkommen anderen Personen als im Vorgänger. Da eine Lücke von fast einem Jahr zwischen den zwei Bänden steht, ist das zwar erklärbar und durchaus einleuchtend, es hat mir aber einfach gefehlt, diese Charakterentwicklung der beiden selbst mitzuerleben. 

    Mir fehlt praktisch ein Teil zwischen 1 und 2.

    Zudem scheint Ethan Cross einen Narren an Handfeuerwaffen gefressen zu haben. Wer nach der Lektüre dieses Buches kein wahrer Waffenexperte ist, hat wahrscheinlich etliche Seiten übersprungen.

    Trotzdem glaube ich, dass die Reihe selbst noch sehr viel Spaß machen wird, vor allem, dabei zu sein, wenn das Team weiter zusammenfindet, das in Ich bin die Angst noch sehr unkoordiniert miteinander agiert. Marcus ist ein schlechter Teamleiter, was er selbst mehrfach äußert, jeder macht, was er will, und es werden fahrlässig Menschen gefährdet. Das war für diesen Teil sehr chaotisch und manchmal auch ärgerlich zu lesen, ich glaube aber, dass der Autor das beabsichtigt hat, um die Gruppe über die weiteren Teile hinweg wachsen zu lassen. Ich bin gespannt und freue mich drauf.

    Fazit: Wem Ich bin die Nacht zu abgedreht war, sollte dem Folgeband noch eine Chance geben. Ich habe den Irrsinn aus Teil 1 zwar irgendwie vermisst, hatte mir aber bereits denken können, dass es so nicht weitergehen kann. Aufgrund der plötzlichen und starken Charakterentwicklung der Hauptfiguren, die irgendwo zwischen Teil 1 und 2 unsichtbar für den Leser entstanden sein muss, fand ich Ich bin die Angst etwas schwächer als den Vorgänger und vergebe 3,5***.

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    miau0815s avatar
    miau0815vor 6 Monaten
    Das wars

    Nachdem ich mich über den ersten Teil der Reihe maßlos aufgeregt habe (Was für ein Unsinn), habe ich dem zweiten Teil noch eine Chance gegeben...er stand nun mal schon im Regal.

    Nach diesem Buch bin ich nicht ganz so wütend wie beim ersten, begeistert allerdings auch nicht. Der Aufhänger der Serie soll der brutale Francis Ackermann Jr. sein, der von seinem Vater zu einem Monster gemacht wurde.
    Aber auch im zweiten teil der Reihe geht es eigentlich gar nicht um ihn, sondern um den Ermittler Marcus. Warum Ackermann so ein besonders grausamer Killer ist und was er genau macht wird auch in diesem Buch nicht erklärt....jetzt ist er besessen von Marcus, okay.

    Ich werde dieses Experiment jetzt abbrechen udn kann den Hype nicht verstehen. Mir kommt die ganze Reihe bisher leider ziemlich hirnlos rüber...

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    Steffi_the_bookworms avatar
    Steffi_the_bookwormvor 6 Monaten
    Durchschnittlich

    "Ich bin die Nacht" konnte mich als Auftaktband leider nicht so ganz überzeugen, aber ich hatte große Hoffnungen, dass sich die Reihe sich weiter steigern wird. Nun habe ich "Ich bin die Angst" gelesen und bin eigentlich an der gleich Stelle wie nach dem ersten Buch.

    Die Reihe hat Potential und ist auch durchaus unterhaltsam zu lesen, aber so richtig mitreißen kann sie mich leider nicht. Wie auch im ersten Teil will das Buch für meinen Geschmack einfach zu viel. Da ist zum einen die Geschichte um Ackermann, die meiner Meinung unnötig in die Länge gezogen wird und zum anderen die aktuellen Fälle. Diese sind durchaus spannend und interessant, aber können mich leider nicht komplett überzeugen.

    Vieles an der Geschichte ist mir zu aufgebauscht, zu übertrieben und einfach zu viel des Guten. Durch den flüssigen Schreibstil lässt sich das Buch dennoch gut lesen, aber weniger Seiten hätten dem Buch nicht geschadet.

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    L
    Lichterregenvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gelungenes Buch, sehr spannend und ein toller Schreibstil, was will man mehr?
    Eine tolle Reihe, bin gespannt wie es weitergeht

    Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich die Aufmachung der Reihe liebe. Ein sehr schlichtes Cover mit dem Eyecatcher Buchschnitt, einfach genial.
    Sehr spannender Teil, häufig nicht vorhersehbar und ein wirklich gelungener Schreibstil. Ich kann es nicht erwarten bald den nächsten Teil zu verschlingen, weil ich unbedingt mehr über die Verbindung von Ackerman junior und Marcus erfahren möchte und wie es weitergeht. 

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    EmmaBunnys avatar
    EmmaBunnyvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Mir hat Teil 2 ein bisschen besser gefallen, als der erste. Absolut gut!
    Besser als Teil eins!

    Guten Tag, ihr Lieben. Ich habe heute eine Rezension vom zweiten Teil der "Shepherd" - Reihe für euch.

    Autor: Ethan Cross
    Verlag: Bastei Lübbe
    Format: Taschenbuch 10,90€, ebook 8,99€
    Genre: Thriller
    Seiten: 556
    ISBN: 978-3-404-17078-4
    Erscheinungsdatum: 14.11.2014

    Inhalt:

    Der „Anarchist“, ein mysteriöser Killer, verbreitet in Chicago Angst und Schrecken. Er trinkt das Blut seiner Opfer, bevor er sie anzündet. Schlimmer noch: Er zwingt sie, ihm dabei unentwegt in die Augen zu schauen. Denn sie sollen sein wahres Gesicht sehen. Nicht das Gesicht des liebevollen Ehemannes und Vaters, das er seit Jahren für seine Familie aufsetzt, sondern das Gesicht des absolut Bösen. Um den Anarchisten zur Strecke zu bringen, muss Marcus Williams von der Shepherd Organization sich ausgerechnet an seinen Todfeind wenden: Francis Ackerman junior, den berüchtigsten Serienkiller der Gegenwart.

    Meine Meinung:

    Mir gefällt, dass die Cover so schön einheitlich sind. Noch dazu überzeugen sie mit Schlichtheit.
    Der erste Teil hat mir gut gefallen, aber Teil zwei ist auf jeden Fall besser.
    Marcus ist der Shepherd Organization beigetreten und jagt nun Menschen wie Ackerman. Was der Grund für den ein oder anderen inneren Konflikt ist. Ist er besser, als die Menschen, die er jagt?
    Die Story ist sehr spannend erzählt und Überraschungsmomente kann ich euch garantieren. Auch werden ein paar Geheimnisse über Marcus Vergangenheit enthüllt und man erfährt mehr über ihn als Menschen.
    Der Schreibstil ist flüssig und absolut packend. Und das Ende ist nicht ganz so schräg, wie im ersten Teil. :D

    ⭐⭐⭐⭐⭐ Volle Punktzahl für einen spannenden Thriller mit Page-Turner Garantie!

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    Lee-Lous avatar
    Lee-Louvor 8 Monaten
    Oh man...

    Ich habe SO sehr gehofft, dass mich der zweite Teil dieser Reihe  nicht enttäuscht. Doch genau das ist eingetroffen.

    Alle paar Seiten hat man irgendwelche Waffenbezeichnungen bzw. Ausrüstungsbeschreibungen vor der Nase. Dabei ist es in meinen Augen vollkommen egal, ob jemand mit einer P2000, einer Bazooka oder einer Kalaschnikow durch die Gegend ballert. Zumal der Autor nach der Erwähnung nicht weiter darauf eingeht. 

    Egal. Darüber kann man noch hinwegsehen. 

    Erschreckend fand ich hingegen die Entwicklung von Marcus Williams. Im ersten Teil litt ich noch so mit ihm... in Ich bin die Angst ist von diesem Williams nichts mehr übrig. Er ist von der ersten Seite bis zu der - an der ich abgebrochen habe - maßen arrogant und geht über alle Leichen.

    Noch kurioser ist die Entwicklung von Francis Ackerman. ... 

    Alles, was Ethan Cross im ersten Teil grandios aufbaut, macht er hier einfach nur falsch und kaputt. 

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    Lotta22s avatar
    Lotta22vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Etwas mehr erhofft, aber gelungene Fortsetzung
    Etwas mehr erhofft, aber gelungene Fortsetzung

    Achtung, es handelt sich hierbei um Teil 2!

    Der "Anarchist" treibt sein Unwesen in Chicago. Ein Fall für Marcus und sein Team. Natürlich nicht ohne die unfreiwillige Begleitung von Francis Ackermann Junior...

    Wer Teil 1 kennt, der erwartet hier eindeutig ein bisschen mehr. Der Schreibstil lässt sich zwar sehr angenehm und schnell lesen, doch dadurch, dass bekannt ist, dass es weitere Bände gibt, verlieren einige Szenen eindeutig an Spannung.

    Insgesamt zwar eine gelungene Fortsetzung, aber ich hatte etwas mehr erhofft. Freue mich dennoch auf den nächsten Band und bewerte so mit 3 von 5 Sternen.



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    nasas avatar
    nasavor einem Jahr
    Ich bin die Angst


    Ich bin die Angst ist der zweite Teil einer Reihe rund um die Shepherd Organisation.  Nachdem ich Band 1 gelesen habe, freute ich mich eigentlich auf den zweiten Teil, muss aber sagen das mir dieser nicht so gut gefallen hat. 


    Der Schreibstil des Buches war wieder gewohnt leicht, die Kapitel fliegen nur so dahin. Es war wieder spannend und zum Teil wirklich eklig von den Beschreibungen. Was mich aber nicht so groß stört.


    Auch die 3 Handlungsstränge haben sich gut ineinander gefügt. So haben wir einmal die Sicht Marcus, der versucht den Anarchisten zu fangen. Dann den Anarchisten selbst der auf schreckliche Art und weise Frauen entführt und ermordet, der aber gleichzeitig ein liebender Ehemann und Vater ist. Und dann gibt es natürlich noch den Serienkiller Francis Ackerman jr der über alles Bescheid weiß was Marcus tut und ihm hilft, auch wenn Marcus das nicht will. 
    Die Geschichte an sich baut sich gut auf. Auch wenn man von Anfang an weiß wer der Anarchist ist bleibt es doch spannend bis zum Ende. Das Ende hat dann noch unerwartete Dinge für den Leser, was das Buch abrundet. 


    Was mich störte war das mir Marcus als  Hauptprotagonist nicht sehr sympathisch war. Er war überheblich, wusste immer alles besser, handelte oft im Alleingang. Dann seine Ticks mit dem Nacken zu knacken oder immer wieder die Erwähnung mit seinen Kopfschmerzen. Von mir aus hätte er gut und gerne mal eins mehr auf die Nase bekommen können, um ihn in seine Schranken zu weisen. 


    Was mir auch etwas zu viel war die Sache mit der Sekte und dem Satanismus. Für mich persönlich war das alles sehr konstruiert und unwahrscheinlich. Das hätte man auch irgendwie anders Handhaben können, aber nun ist es so geschrieben worden und ich nehme es so hin. Zum Glück hielt es sich im großen und ganzen auch im Rahmen.


    Als Fazit kann ich sagen das es ein Buch war was sich schnell und flüssig lesen lies. Was aber auch so einige Schwachstellen hat. Zu brutal geschildert, unsympathischer Protagonist, nervige Ticks und Sekte das ist am Ende bei mir hängen geblieben. 

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    Malle4191s avatar
    Malle4191vor einem Jahr
    spannend und mitreißend

    Inhalt:
    Marcus Williams wurde zum Spitzenermittler der Shepherd Organization ernannt und macht nun jagt auf einen Serienmörder, der bekannt ist als "Der Anarchist". Bei den Ermittlungen steht Marcus mysteriöserweise mit Francis Ackerman in Kontakt, welchen wir als Serienmörder aus dem ersten Band (Ich bin die Nacht) kennen.

    Meinung:
    Es ist Ethan Cross gelungen mich nach rund 40% für das Buch zu begeistern. Zunächst war ich ein wenig genervt von Marcus und durch die vielen Parallelen Geschehnisse konnte ich mich anfangs nicht mit dem Buch anfreunden. Später passiert zwar immernoch sehr viel, aber Marcus Verhalten rückt ein wenig in den Hintergrund, was mir in der zweiten Buchhälfte dann besser gefallen hat, man kann den verschiedenen Handlungssträngen dann auch besser folgen.

    Maggie ist mir in den zwei Büchern immer sehr symphatisch gewesen, leider bekommt die Beziehung von Maggie und Marcus immer mehr den Beigeschmack einer Teenie Romanze, was mir bei zwei Erwachsenen Ermittlern in so wichtigen Positionen irgendwie übertrieben vorkommt.

    Insgesamt hat mir der Schreibstil wieder sehr gut gefallen und es wurden auch viele Bezüge zu Band 1 hergestellt. Man sollte definitiv Band 1 gelesen haben, wenn man vorhat die darauf folgenden Bände zu lesen! Viele Handlungen wurden erklärt, leider fehlt mir die Erklärung dafür, woher Marcus am Ende so viel über den Propheten und den Anarchisten wusste, dies wurde leider nicht genügend erläutert. Auch fand ich das Ende sehr abrupt, wurde doch ein wichtiger Teil der Geschichte doch gerade mal in die letzten zwei Kapitel "gequetscht".

    Daher gibt es von mir schwache, aber gut gemeinte 4 Sterne, weil ich Spaß am lesen hatte und das Buch spannend war.

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    Lesemietzes avatar
    Lesemietzevor einem Jahr
    Solider zweiter Band

    Nach Band eins musste Band zwei dran glauben, dieser hat mir um einiges noch besser gefallen.
    Die Geschichte verläuft was flüssiger und hier wurde sehr gezielt nach den Serienkiller gefahndet.
    Marcus Willimas ist der Sherpherd Organisation beigetreten und hat sein eigenes Team. Diesmal führt der aktuelle Fall sein Team nach Chicago, denn hier treibt sich der „Anarchist“ sein umwesen. Frauen werden auf mysteriöse Weise entführt und ermordet. Nur was haben die Symbole vor Ort zu bedeuten? Verfolgt der Anarchist ein bestimmtes Ziel?

    Zum einen hat man verschiedene Handlungsstränge, die mir hier gut gefallen haben. So bekommt man die Geschichte aus verschiedenen Sichten dargestellt. Hier liegt mehr der Fokus auf die Ermittlung zur Ergreifung des Killers. Was diesmal sehr ins Auge fällt ist dass Marcus nicht so sympathisch rüber kommt wie in Band eins. Man könnte schon fast meinen dass der Rest des Teams nutzlos ohne ihn ist. Das war irgendwie ein bisschen zu viel des Guten. Dabei finde ich das Team sehr amüsant und auch interessant.
    Ackerman ist auch mit von der Partie und bringt noch mal eine andere Sicht der Dinge herbei. Blutrünstig mischt er bei Marcus seinen Fall mit.
    Ich muss aber sagen dass wieder ein paar sehr übertriebene Elemente bei der Fassung des Anarchist dabei waren. Die Wendung zum Schluß hat mich nur teilweise überrascht, da es zum einen doch kleine verstreute Hinweise gab.
    Ansonsten habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.

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