Ethan Cross Ich bin die Nacht

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Inhaltsangabe zu „Ich bin die Nacht“ von Ethan Cross

Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.

Zu kurz/schnellerzählt, um die Handlung zu genießen. Und was ist mit "Chuck Norris"-Getue ?! Schnelle Zwischendurchlektüre.

— brokkolino

platter Thriller ohne wirkliche Spannung, mit Nackenschmerzengarantie vom Kopfschütteln ;) selbst für ein Buch einfach zu unlogisch

— placeboduck

Spannender Thriller, der eine gute Balance zwischen dem Grauen und dem Grauen findet, da man sich selbst das schlimmste noch ausmalen kann.

— alia

Psychopath gegen Polizei

— Mistermario

Ein Krimi der mich leider überhaupt nicht fesseln konnte und mich manchmal auch sehr verwirrt hat

— Annabeth_Book

Ein guter Auftakt einer Reihe. Zwar gab es auch einige Momente, die mir unrealistisch vorkamen, aber es blieb spannend.

— NaokosSmile

Man braucht ein bisschen um sich reinzufinden, doch die Psyche von Ackermann macht das Buch sehr spannend

— MeggieFlochart

Meine Emotionen sind bei diesem Thriller Achterbahn gefahren inklusive eines überraschenden Endes.

— Buchwurm05

Ganz netter Thriller, der eigentlich zum Ende hin erst richtig gut wurde

— Liala

Spannend und kurzweilig - die nächsten Teile werden schnellstmöglich auch gelesen

— Engel2705

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  • Ich bin die Nacht

    Ich bin die Nacht

    Annabeth_Book

    15. March 2018 um 07:39

    Klappentext:Nur eins ist dunkler als die Nacht: Das Herz dieses KillersMein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllose, und jedes meiner Opfer, bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle  werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackermann junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.Autor:Ethan Cross ist das Pseudonym für einen amerikanischen Thrillerautor. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchter in Illinois.Inhalt:Francis Ackerman junior ist ein Serienkiller, jedoch ist ist er auch darauf "gezüchtet" worden. Der einzige Mann der ihn stoppen kann ist Marcus, doch der hat auch noch seine eigenen Probleme.Erster Satz:Das flackernde Blaulicht seines Streifenwagens tanzte über die Fensterscheiben der Tankstelle.Meine Meinung:Da ich schon soviel positives über diese Reihe gehört habe, habe ich mir vor geraumer Zeit Band 1&2  angeschafft.Nun  habe ich es endlich geschafft Band 1 zu lesen und wär nicht sonderlich begeistert davon.Als erstes aber nun zum Cover :)Das Cover finde ich hat was, dadurch das es komplett schwarz ist und auch die Seiten außen Schwarz gerahmt sind und der Titel darauf mit weiß geschrieben ist, macht es sehr neugierig und ich finde es ist eindeutig mal was anderes.In dem Buch lernen wir als erstes den Serienkiller Francis kennen, ich finde es super das man mal aus der Sicht eines Killers lesen kann und man auch von Anfang an weiß wer der Killer ist und nicht lang raten muss.Francis ist in meinen Augen ein armer Wicht, man lernt in der Geschichte nach und nach kennen warum er so geworden ist und es tut mir als Leser sehr leid was er als Kind durchmachen musste.Auch lernen wir dann ziemlich früh Marcus kennen und mit ihm komme ich iwie nicht klar. Auf der einen Seite ist er mir sympathisch und auf der einen Seite nicht, aber ich hoffe natürlich das es sich im nächsten Band eher zum positiven ändert.Was mich aber absolut genervt und verwirrt hat, war diese absurde Handlung. Die von Francis kann ich ja noch nachvollziehen, aber die von Marcus! Ich weiß einfach nicht mehr was wahr ist oder was nur inzidiert war. Der Schreibstil der Autors, war wiederum aber auch so flüssig zu lesen, sodass ich das Buch in kurzer Zeit gelesen hatte und jetzt bin ich trotzdem ein wenig neugierig wie es weiter geht.

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  • Gelungener Serienstart mit kleinen Abstrichen

    Ich bin die Nacht

    scarlett59

    02. March 2018 um 16:58

    Zum Inhalt:Francis Ackerman jr. ist ein besonders perfider Serienkiller, der seine Opfer meist zu einem „Spiel“ herausfordert und sie so im Glauben lässt, sie hätten eine Chance auf’s Überleben.Meine Meinung: Schon die Aufmachung des Buches ist ein Hingucker: ganz in schwarz gehalten und auf der Titelseite sind die Buchstaben leicht erhaben gedruckt. Der Buchschnitt ist auch überwiegend schwarz und rund um das Buch sind Titel und Autor in weiß zu lesen. Die Geschichte hat mich gleich im ersten Kapitel gefangen genommen, denn sie ist extrem spannend erzählt und wartet mit einigen Überraschungseffekten auf. Das zweite Kapitel erscheint auf den ersten Blick aus dem Zusammenhang gerissen zu sein, aber im weiteren Verlauf werden die verschiedenen Erzählstränge mehr und mehr miteinander verknüpft. Obwohl die Morde auf eine teils sehr gruselige Weise verübt werden, lassen manche Bemerkungen sowie die Überlegungen von Ackerman erkennen, dass es sich um einen durchaus intelligenten Täter handelt. Je weiter ich in das Buch vorgedrungen bin, desto mehr baute sich bei mir eine Anspannung auf, so dass ich beschloss, auf keinen Fall kurz vor dem Schlafengehen weiterzulesen. Auch wenn ich mit den Lösungsansätzen des Buches nicht ganz einverstanden bin, es ist mir zu „amerikanisch unrealistisch“, handelt es sich hier um einen echten Pageturner, den ich weiterempfehlen kann. Ich selbst denke darüber nach, zumindest den zweiten Band auch noch zu lesen.

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  • Ein fast perfekter Thriller

    Ich bin die Nacht

    EmmaBunny

    31. January 2018 um 17:42

    Hallo und willkommen zu einer neuen Rezension. Heute geht es bei mir um den ersten Teil der "Shepherd" - Reihe. Erschienen ist es im Bastei Lübbe Verlag. Und das schon vor einer Weile, aber was lange wärt, wird endlich gut oder so ähnlich. :D Jedenfalls habe ich es auch mal geschafft, dieses Buch zu lesen. Inhalt: Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen. Meine Meinung: Das Cover ist schlicht, aber in meinen Augen sehr ansprechend. Da es mein zweites Buch von Ethan Cross gewesen ist, war ich mit dem Schreibstil schon vertraut und auch diesmal war es sehr angenehm.Die Figuren waren alle gut und mir teilweise auch sympathisch. Besonders Marcus, der ja einiges durchmachen musste. Von einem Unglück scheint er direkt ins nächste zu stolpern. Der Arme. ;)Die Story hat mich auf den gut 400 Seiten nie gelangweilt und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Mich faszinieren Serienkiller ja schon sehr. Damit will ich nicht sagen, dass ich es gut finde, was sie tun, ich finde das Thema nur sehr interessant. Francis Ackerman junior ist ein ziemlich umtriebiger Kerl. Zum Glück ist er fiktiv, sonst könnte ich mich nicht so für ihn begeistern.Das Ende fand ich ein bisschen "over-the-top", allerdings auch nicht wirklich überraschend. Bin gespannt, wie es weitergeht. Ich vergebe ⭐⭐⭐⭐,5 Sterne, für einen fast perfekten Thriller.

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  • Ethan Cross - Ich bin die Nacht

    Ich bin die Nacht

    Chrissy87

    18. January 2018 um 12:34

    Ich muss gestehen, dass ich anfangs echt verwirrt war. Im Klappentext ist von einem Francis Ackerman jr. die Rede der ein Serienkiller ist und dann dreht sich der Großteil der Geschichte um Marcus Williams einen Gesetzeshüter und nur hin und wieder taucht mal was von Francis auf. Natürlich wird dem Leser sehr schnell klar in welchem Zusammenhang die beiden stehen oder zumindest ahnt man es. Trotzdem fand ich den Klappentext etwas irreführend.Wenn man den aber mal außer acht lässt, ist die Geschichte überaus spannend und man fiebert so mit Marcus mit. Das Ende bzw. die Aufklärung des "Falles" fand ich dann wieder eigenartig. Ich bin nicht sicher, ob ich es genial oder einfach nur absurd finden soll.

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  • Starke Geschichte

    Ich bin die Nacht

    LoveLy_Ivii

    14. January 2018 um 15:46

    Der Anfang des Buches hat mir sehr gut gefallen, man wird direkt in die Geschichte hinein katapultiert. Es war zu Beginn etwas verwirrend da plötzlich im nächsten Kapitel von einem ganz anderen Charakter geschrieben wird und man nicht genau weiß wo man ist. Dennoch ist der Schreibstil sehr flüssig und es bleibt durchwegs sehr spannend. Eine starke Geschichte mit tollen Charakteren, zwar etwas brutal aber mir hat es sehr gefallen. Es ist ein besonderes Buch in denen man sich in die Gedanken Welt eines Serienkillers hineinversetzen kann. Es gibt ein offenes Ende was mich dazu motiviert die weiteren Teile zu lesen. 🙂

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  • „Harter Thriller“

    Ich bin die Nacht

    Lesebegeisterte

    13. January 2018 um 11:56

    Ein bestialischer, blutrünstiger Thriller. Ein Mörder sicht sich seine Opfer aus und tötet sie auf sehr grausame Art und Weise. Aus verschiedenen Blickwinkeln wird dieser Thriller erzählt. Spannend von der ersten Seite an. Fans dieses Genres werden Freude daran haben.

  • Kurioses Ende aber trotzdem toll!

    Ich bin die Nacht

    Lee-Lou

    24. November 2017 um 15:25

    Während Marcus Williams sich auf der Flucht befindet, weil man ihm einen brutalen Mord an einer alten Dame anhängen will, spielt Ackerman unbeirrt weiter, um seine Mordlust zu stillen. Dabei überkommen ihn allerdings immer wieder Zweifel.  Ackerman ist ein Serienkiller, der mir trotz der ganzen Geschichten, die ich in den letzten Jahren fast ausschließlich gelesen habe und in denen es um einen brutalen Mörder ging, am Außergewöhnlichsten erscheint. Da Ackerman immer wieder von Zweifel eingeholt wird, und die Geschichte in zwei parallel verlaufende Stränge geteilt ist, bleibt dauerhafte Spannung bestehen. Dadurch fliegt man quasi fast schon in einem Stück durch das ganze Buch. Der Schreibstil rundet alles perfekt ab. Dabei stört es auch kein bisschen, dass die Kapitel zum Teil sehr kurz sind. Im Gegenteil, durch die Vorhandene Spannung hat der Leser immer wieder Zeit kurz aufzuatmen. Es gibt auch nicht ganz so viele Protagonisten, auf die man sich konzentrieren muss. Das Ende ist etwas kurios und ich habe mich für einen kurzen Moment selbst gefragt, ob ich den Inhalt überhaupt verstanden habe... doch er macht trotzdem Lust auf mehr. Ich bin einfach nur begeistert und werde recht bald den zweiten Teil dranhängen. Sollte dieser auch nur im Ansatz so gut sein, werden Teil 3 und 4 ebenfalls folgen. Es freut mich, dass es scheinbar doch noch Thriller gibt, die sich gewaltig von anderen unterscheiden!

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  • Pageturner mit Abstrichen

    Ich bin die Nacht

    Steffi_the_bookworm

    13. November 2017 um 08:22

    Ich hatte im Vorfeld schon einiges über das Buch gehört und die Meinungen gehen ziemlich auseinander. Da der Klappentext aber unglaublich interessant klingt, wollte ich es gerne selbst versuchen.Das Buch liest wirklich gut und ist durch die vielen kurzen Kapitel ein echter Pageturner. Die Geschichte an sich beginnt spannend und schien ein Thriller der Art zu werden, die ich gerne lese. Allerdings kommen immer neue Personen und immer mehr Handlungsstränge dazu, so dass es sehr unübersichtlich viel und sich die Geschichte in zu viele verschiedene Richtungen entwickelt. Ich hatte einige Mal das Gefühl, dass der Autor zu viele Ideen in die Handlung einbringen will. Es fügt sich zwar alles zusammen, aber insgesamt war mir manche Entwicklung einfach zu übertrieben und unglaubwürdig.Ich hatte den Eindruck, dass es lange Zeit keine Hauptperson gab, an der man sich orientieren konnte. Die verschiedenen Perspektiven sind jedoch interessant und die Einblicke in die Gedankenwelt des Serienmörders waren spannend.Das Buch hat eine Menge Potential und ist wirklich gut gestartet, verliert sich dann aber in zu vielen Ideen, so dass es für mich leider nur ein solider Thriller ist. Die Reihe werde ich jedoch weiterverfolgen, da es durchaus unterhält und gut lesen lässt.

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  • Meh. (Warum wird das nicht als Titel erkannt?)

    Ich bin die Nacht

    Janinasmind

    15. September 2017 um 16:35

    Originale Rezension hier zu finden. Gelesen im Zuge einer Leserunde von lesejury.de. Ich bin leidenschaftliche Criminal Minds-Schauerin und Thriller-Leserin. Die Faszination mit Serienkillern und das Krimi-Genre gehen dabei bei mir Hand in Hand. Umso gespannter war ich auf die Reihe rund um Francis Ackerman Jr.Nicht nur, dass ich die Titel der verschiedenen Teile und Aufmachung unheimlich ansprechend und vornehmlich gut gewählt finde, sondern auch der besonders prägnante Hype, der um Ethan Cross‘ „Ich bin (…)“-Bücher gemacht wird, hat die Messlatte schon hoch gehalten, bevor ich das Buch überhaupt bekommen hatte. Was für mich wahrscheinlich auch zum Verhängnis wurde.Den Anfang fand ich spitze. Ich mochte besonders die ersten zwei Kapitel unheimlich gern. Die cleveren Twists, die Inszenierungen der ersten Szenen, die Vorstellungen der Figuren und das Tempo der Geschichte haben mir imponiert. Ums Kurz und Knapp zu sagen: ich war begeistert. Das hielt sich jedoch nicht sonderlich lange.Ackerman wurde mir als Bösewicht und Gegenspieler immer uninteressanter, die Handlung zu unrealistisch und „verschwörerisch“, die Romanze hat mich kein Stückchen weitergebracht – nicht zuletzt, weil sie aus dem Nichts kam und nur als Druckmittel gegen Marcus, unserem „Helden“ diente und die Zufälle reihten sich aneinander. Das Ende würden manche eventuelle als ambitioniert beschreiben, aber ich fand es eher einfallslos und als hätte der Autor den einfachen Weg gewählt, um alles zu erklären.Grundsätzlich kann ich eigentlich nur sagen, dass ich nicht in die Story hereingekommen bin und nicht weiterlesen werde. Als Film würde die Reihe meiner Meinung nach allerdings sehr gut funktionieren, da die Actionsequenzen da einiges herausholen könnten.

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  • Enttäuscht!

    Ich bin die Nacht

    Nickis-Testerecke

    07. September 2017 um 16:32

    Ich wollte das Buch lesen, da es sich im Klappentext sehr spannend las und habe mich riesig gefreut, als ich es in den Händen hielt. Vielleicht habe ich zu viel erwartet, aber es war für mich persönlich das genaue Gegenteil.Der Anfang ist sehr gut geschrieben, es geht gleich Actionreich los, leider nur kurz und knapp. Jeder Mord wird nicht wirklich gut beschrieben, mehr nach dem Mott " Ich habe jetzt das und das getan und jetzt tot". Dann springt man sofort ins nächste Kapitel und weiß erstmal gar nicht wo man ist und von wem gerade geschrieben wird. Bis man alle Protagonisten auf dem Schirm hat, dauert es ein Weilchen. Ich finde das Buch an keiner Stelle spannend und ich weiß auch nicht, ob ich die nächsten Teile lesen werde,

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  • Solider Auftakt

    Ich bin die Nacht

    FreizeitPrinzessin

    30. August 2017 um 18:11

    Ich bin die Nacht ist Band 1 der Mehrteiligen Shepherd Organisation Reihe von Ethan Cross.Hier lernen wir Marcus Williams kennen, einen Polizisten der, so wie es aussieht, einige Leichen im Keller hat, sowie Francis Ackermann einen berüchtigten und sehr brutalen Serienkiller. Wie es das Schicksal so will (oder war es doch kein Schicksal) kreuzen sich die Wegen der beiden. Kann Marcus den Killer aufhalten bevor noch mehr Menschen brutal sterben müssen?Ich fand das Buch relativ gut. Der Schreibstil von Ethan Cross ist sehr flüssig geschrieben und es bleibt durchwegs sehr spannend. Man hält sehr oft den Atem an. Die genauen Beschreibungen der Leichen hat mir am Anfang doch etwas zu schaffen gemacht, aber irgendwie gewöhnt man sich tatsächlich dran. Das Ende hat mich doch etwas verwirrt, ich hab es nicht so wirklich verstanden, trotzdem fand ich das Buch gut und hat auch meine Neugierde geweckt die weiteren Bücher zu lesen.

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  • Unrealistisch, hektisch und einfach nur verwirrend.

    Ich bin die Nacht

    hazy_chapter

    16. August 2017 um 12:59

    Klappentext:Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.Rezension:Ich habe das Buch damals zum Geburtstag geschenkt bekommen. Zunächst war ich neugrierig, da ich den Autor noch gar nicht kannte und sich der Klappentext interessant anhörte. Zudem gefiel mir das Cover sehr gut, da es mal was anderes war.Die Schreibweise des Autors gefiel mir leider ganz und gar nicht. Zu viele Ereignisse prallten aufeinander und alles ruderte aus. Es schien mir fast so, als wolle der Autor gleich fünf Haupthandungen in ein einziges Buch verstricken. Es war das reinste Chaos für mich. An einigen Stellen war der Showdown zwischen dem Täter und dem Protagisten zwar spannend, jedoch sehr unrealistisch. Auch waren mir beide sehr unsympathisch und Empathie konnte ich für keine der beiden entwickeln, da die Handlungen nur so aufeinander prallten. Noch heute verstehe ich dieses Gestrick nicht.Daher bekommt das Buch leider nur einen Stern von mir. Ich habe es nur mit Mühen zu Ende gelesen ...

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  • Serienkiller trifft auf sein Schicksal

    Ich bin die Nacht

    Jenny_Theresia

    15. August 2017 um 13:55

    In dem Buch "Ich bin die Nacht" von Ethan Cross, geht es um den Serienkiller Francis Ackermann junior. Er tötet nicht wahllos und schnell, nein. Er spielt ein Spielchen mit seinen Opfern, aber Ackermann ist kein Verlierer, er gewinnt immer. Doch in einer mysteriösen Situation trifft er auf sein selbsternanntes Schicksal, Marcus Williams, ein ehemaliger Cop. Zum Buch direkt, und meine persönliche Meinung:Das Buch ist aus verschieden Sichtweisen geschrieben, auch aus der Sicht des Killers. Es gibt viele Geheimnisse und Unklarheiten die sich über das ganze Buch erstrecken, und man sich immer wieder fragt: "Wieso?" Bis zum Ende des Buches bleibt es regelrecht spannend, da auch viele Eindrücke von dem Killer geschildert werden. Erst relativ zum Ende des Buches werden alle Unreinheiten geklärt, und auf so ein Ende wäre ich persönlich nie gekommen. Obwohl mir das Buch gefallen hat, kann ich mich nicht überwinden 5 Sterne zu geben. Irgendwas hält mich davon ab. Dadurch, dass das Buch auch aus der Sicht von Ackermann geschrieben worden ist, gibt es dem Buch eine eigene persönliche Note und man kann sich super in Ackermann versetzte. Ich habe sehr viel mitgefühlt, und mega viel Verständnis gehabt. Am Ende des Buches, als wirklich die ganzen Geheimnisse ans Licht kamen, war ich sehr skeptisch, da für mich trotzdem sehr viele Sachen bei waren, die nicht ganz gepasst habe, oder ich denke einfach viel zu weit. Alles im allen, war ich doch recht überrascht, und habe mich doch gefreut es gelesen zu haben, und fange nun auch bald mit dem zweiten Teil "Ich bin die Angst" an. Fazit: knappe 4 von 5 Sternchen Viel Spaß beim lesen. Jenny 

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  • Nur eines ist dunkler als die Nacht: Das Herz dieses Killers

    Ich bin die Nacht

    LaW

    07. August 2017 um 10:57

    „Ich bin die Nacht“ ist ein knapp 400 Seiten starker Thriller von Ethan Cross, erschienen im Bastei Lübbe Verlag. In diesem geht es um den Serienkiller Francis Ackerman junior, den Ex-Polizisten Marcus Williams, sowie eine geheimnisvolle Organisation.Francis Ackerman junior mordet nicht wahllos, sondern veranstaltet makabere Spielchen mit seinen Opfern, bei denen er ihnen die Freiheit verspricht, falls sie gewinnen sollten. Allerdings: Er hat bisher nie verloren.Marcus Williams, Ex-Polizist beim Morddezernat in New York, bezieht in dem kleinen Ort Asherton eine von seiner Tante geerbte Farm und will eigentlich nur seine Ruhe haben, doch als eine Nachbarin grausam ermordet wird und er dann auch noch auf Francis Ackerman junior trifft, ist er plötzlich mittendrin in einer Jagd nach der Wahrheit. Die verschiedenen Sichtweisen unterschiedlicher Charaktere, sowie Rückblicke auf die Vergangenheit, sorgen für ein immer größer werdendes Gesamtbild, welches sowohl Marcus und Francis, als auch die Wahrheit hinter den aktuellen Geschehnissen erfasst. Dadurch bleibt der Spannungsbogen hoch, die Geschichte spannend und gleichzeitig fühlt man sich dem Geheimnis auch als Leser immer näherkommend.Das Buch selbst fällt durch seine an den Seiten in der Umschlagfarbe (schwarz) gefärbten Blätter auf, in denen Autor und Titel genannt wird. Das Ganze hebt sich also vom Standard-Taschenbuch ab, ähnlich wie bei den Büchern von Dan Wells (ausgefranste Blätter).Insgesamt kann ich eine eindeutige Leseempfehlung geben, da das Buch fesselnd ist und die Geschichte durchgehend interessant bleibt und nicht nur durch die geheimnisvolle Organisation am Ende das Gefühl hängen bleibt, dass man mehr davon lesen möchte – was durch Fortsetzungen auch möglich ist und wärmstens empfohlen wird.

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  • Guter erster Teil einer spannenden Reihe!

    Ich bin die Nacht

    lorelai_s

    23. July 2017 um 19:25

    Klappentext:Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen. Meine Meinung:Das Buch ist spannend und pro Kapitel aus unterschiedlichen Sichtweisen geschrieben. auch aus Sicht des Killers. Man wird direkt gefesselt, wieso er so ist, was hat der Sherif mit der Sache zu tun und was ist mit ehem. Polizisten?Es hat mich gefesselt, aber ich denke, da ist noch Luft nach oben. Die Charaktere sind recht gut beschrieben, mit dem einen oder anderen mag man sich sogar identifizieren, allerdings nicht mit Ackerman  ;-) Der ist wirklich schräg und hemmungslos drauf! Alles in allem ein gutes Buch, bei dem man vermutlich viel Lust auf die weiteren Teile bekommt! Ich in jedem Fall!!!!

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