Ethan Cross Ich bin die Nacht

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Inhaltsangabe zu „Ich bin die Nacht“ von Ethan Cross

Nur eins ist dunkler als die Nacht: das Herz dieses Killers Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.

Ich habe es nie zuende gehört....

— SchwarzeFee

Der Sprecher war klasse, doch die Geschichte an sich völlig durcheinander, aufgesetzt und unrealistisch...

— LiveReadLove

Da hatte ich mehr erwartet - sehr konstruiert - eindimensionale Charaktere.

— cybersyssy

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    Ich bin die Nacht

    simsa

    30. January 2017 um 21:40

    Er ist brutal, skrupellos und sehr gefährlich. Francis Ackerman, ein Serienkiller der keine Gnade kennt, ein perfides Spiel spielt und seine Opfer bis zum Ende quält. Und Francis ist auf freiem Fuß, immer auf der Suche nach einem neuen „Spiel“, gerät er in einen Strudel, in dem sich auch der Ex-Polizist Marcus Willams befindet. Gibt es eine Chance den Killer zu stoppen und ist er das einzig Böse, was auf Marcus wartet? Zunächst sei gesagt, dass diese Reihe mich anzog, wie die Motten das Licht. Ich liebe diese Schlichtheit der Cover. Die Farbe, die zwar nichts besonderes ist, aber durch das einzig vorhandene Element auf dem jeweiligen Cover, wirkt es geheimnisvoll, voller Mystik und irgendwie auch voller Gefahr. Bisher erschienen sind: Ich bin die Nacht Ich bin die Angst Ich bin der Schmerz Ich bin der Zorn Ethan Cross hat mit seinen Büchern eine Reihe rund um den Serienmörder Francis Ackerman geschaffen, die ganz sicher nichts für schwache Gemüter ist. Denn Francis ist brutal und dies beweist er bereits ganz am Anfang. Er wirkt unzerstörbar und läd seine Opfer auf ein perfides Spiel ein, bei dem es nur einen Sieger geben kann. Aber trotz aller Brutalität, manchmal und ganz am Rande, zeigt er einen kleinen Hauch von Menschlichkeit, die ihn noch interessanter macht. Und dann gibt es Marcus Williams, der Ex-Cop mit einem Geheimnis. Er zieht von der Großstadt aufs Land und beginnt sich gerade ein neues Leben aufzubauen, als er auf Francis trifft. Gleich zu Beginn dachte ich, was für ein spannender Thriller und wie sehr ich es mag, wenn ich den Killer konkret kenne. Schließlich rät man bei den meisten Büchern bis zum Ende mit. Hier allerdings weiß man wer der Täter ist. Trotzdem kippte meine Euphorie von Stunde zu Stunde mehr. Es wurde zwar wunderbar von Thomas Balou Martin gelesen, den ich schon aus einigen Fernsehproduktionen kenne und der perfekt jede einzelne Figur spricht. Doch es sind zu viele „Baustellen“ in diesem Buch. Da tröstet es auch nicht darüber hinweg, dass die Stimme eine ganz besondere Atmosphäre schafft, oder das ich jede Figur vor Augen hatte und Besonderheiten transportiert wurden. Der Schreibstil ist gut, Mörder und Jäger auch, aber dann kommt da dieser ungewohnte Gegenpart, der mich schlicht genervt hat. Es war sogar so, dass ich ab und an eine Pause von diesem Hörbuch brauchte, weil ich fand das es zu überladen ist. Zwar gibt es am Ende eine Auflösung und natürlich ist dieses Buch voll mit spannender Szenen, aber ich hätte mir das Ganze doch anders gewünscht. Was allerdings Hoffnung macht und was mich auch dazu bringt weiter zu hören ist, dass durch diese Auflösung am Ende, die kommenden Bücher besser werden können. Die Richtung ist nun vorgegeben und es kann nun mit einer sehr guten Reihe weitergehen. So ein Fazit schließe ich sicherlich nicht oft, aber ich bin davon überzeugt, dass dieser erste Teil so mittelprächtig ist, wie es bei keinem weiteren Buch der Reihe sein wird und das hier das Ganze nur für die kommenden Geschichten vorbereitet werden musste. Also die Hoffnung stirbt zu Letzt und ich bin bestimmt weiterhin dabei. Mein Fazit: Kein so guter Serienstart, wie ich ihn erhofft und zu Beginn auch vermutet hätte, aber ein Ende das Mut macht die Reihe zu verfolgen. Das Bonbon des Hörbuches ist sicherlich der Sprecher und Schauspieler Thomas Balou Martin, der durch seine Stimme eine ganz eigene Atmosphäre schafft.

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  • Ich bin die Nacht... oder auch nicht

    Ich bin die Nacht

    LiveReadLove

    15. July 2015 um 19:14

    // Worum es geht // Francis Ackerman junior ist ein Serienkiller. Er tötet Menschen, das ist, was ihm Spaß macht. Was ihn erfüllt. Doch er tötet nicht einfach so. Jedes seiner Opfer hat eine Chance, denn er spielt ein tödliches Spiel mit ihnen. Er fordert sie zu einem Spiel heraus und wer gewinnt, der überlebt. Er weiß, dass viele Menschen ihn verachten werden, ihn für das, was er tut hassen. Doch er weiß auch, dass es insgeheim Menschen gibt, die ihm ähnlich sind. Doch eines ist Gewiss: er wird in Erinnerung bleiben, denn er möchte auch ein Spiel mit uns spielen. // Was ich davon halte // Auf dem Weg von der Hochschule nach Hause laufe ich meist bewusst so, dass ich nicht an der Müller Filiale vorbei muss, denn meistens gehe ich rein, stöbere in Mängelexemplaren oder DVDs und mit leeren Händen komme ich nur äußerst selten wieder heraus. So ist auch das Hörbuch "Ich bin die Nacht" zu mir gekommen. Es war ein Spontan-Kauf, denn es gab etliche Hörbücher im Angebot. Das Buch hat mich schon in der Buchhandlung immer angesprochen und da ich zur Zeit nur wenig Lust verspüre, nach etlichen Stunden Texten und Bücher wälzen weiterhin zu lesen, dachte ich, dass ein Hörbuch mir vielleicht mehr Entspannung verschafft. Und einen Thriller habe ich bisher noch nie gehört, was mich ebenso gereizt hat. Dann habe ich mir abends die erste CD angehört und war zunächst positiv überrascht. Der Sprecher hat seine Sache wirklich gut gemacht. Die Stimme ist ruhig, tief und passt perfekt in dieses Genre. Ich konnte mich auch perfekt orientieren und trotz der unterschiedlichen Sichtweisen, die dieses Buch hergeben, hat der Sprecher es geschafft, dass ich allein an der Art wie er gesprochen hat, erkannt habe, wer gerade erzählt. Was mir bei manch anderen Hörbüchern nicht immer gelungen ist. Die Handlung hat mir zu Beginn auch super gefallen. Wir steigen mit perfekter Spannung in die Geschichte ein. Es wird sofort rasant und äußerst grausam. Ackerman zeigt sich wie ein perfekter Psychopath. An einer Tankstelle ermordet er zunächst einen Trooper, um den anderen zu entführen und ihn vor eine grausige Wahl zu stellen. Denn er hat nicht nur den Trooper entführt, sondern auch seine Frau und die gemeinsame Tochter. Wer überlebt entscheidet der Trooper, es gibt nur eine Regel: es darf nur einer sein. Dies ist nur ein Beispiel für die Spielchen, die Ackerman durch das Buch hinweg spielt und grundsätzlich hat mir diese Idee super gefallen. Doch wie es letztlich umgesetzt wurde, hat mir einfach nicht gefallen. Die Ereignisse überschlagen sich von Minute zu Minute. Nach einigen Kapiteln wird uns ein Widersacher vorgestellt, mit dem Ackerman selbst so gar nicht zurecht zu kommen scheint. Aus den blutigen Spielen werden etwas tiefgründigere Gedankengänge. Die Frage nach dem Richtig und Falsch wird aufgeworfen. Doch nicht nur für den Serienkiller ändert sich alles durch das Auftauchen von Marcus, auch die gesamte Geschichte nimmt plötzlich einen anderen Lauf. Es beginnt eine Jagd nach Antworten auf Fragen, die wohl niemand so richtig kennt. Selbstjustiz, Politik, Morde und Geheimorganisationen werden in einem Tempo thematisiert mit dem ich einfach nicht zurecht gekommen bin. Es war alles so unfassbar verworren und durcheinander, dass ich am Ende überhaupt nicht mehr wusste, was gerade Sache war, wer noch lebt und wer tot ist und wie wir da hingekommen sind. Alles ging so schnell und zum Teil einfach an mir vorbei. Der eigentliche Serienkiller rückt immer weiter in den Hintergrund, von seinen Spielchen bekommt man nur noch wenig mit und im Vordergrund stehen nun Machtkämpfe und Vertuschungsaktionen der Regierung. Die schließlich in einem großen Höhepunkt zusammengeführt werden, der mich so gar nicht von sich überzeugen konnte. All die Handlungsstränge die am Ende zusammengeführt wurden haben für mich schlichtweg keinen Sinn ergeben. Es war, als hätte der Autor krampfhaft versucht alles irgendwie plausibel erscheinen zu lassen, was mich einfach nur kopfschüttelnd zurückgelassen hat. Die Auflösung war so haarsträubend, dass mir tatsächlich der Mund offen stehen geblieben ist. Eine Verbindung zu den Charakteren konnte ich nicht richtig aufbauen. Sie blieben für mich eher blass, auch wenn man zum Teil Einblicke in ihre Gefühlswelten erhalten hat, reichte mir das einfach nicht aus, um tatsächlich mit ihnen fühlen zu können oder irgendetwas für sie zu empfinden. Ob es nun positiv oder negativ ist. Nur der Serienkiller selbst blieb für mich irgendwie interessant. Ich hätte gern mehr über ihn und seine Vergangenheit erfahren. Wie er zu dem wurde, was er nun war. // Fazit // Eine super Grundidee, die mich dazu gebracht hat das Hörbuch überhaupt erst zu kaufen, die jedoch viel zu verworren, durcheinander und letztlich unglaubwürdig ausgearbeitet wurde. So viele Zufälle und eine solch abstruse Auflösung kann es einfach nicht geben. Der Serienkiller an sich war die einzig richtig interessante Person in diesem Buch und zusammen mit dem Sprecher, der seine Arbeit wirklich toll gemacht hat, haben sie den zweiten Stern gerettet. Daher 2 / 5 Sternen von mir.

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  • DAS soll ein Thriller sein?

    Ich bin die Nacht

    cybersyssy

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Nach dem Klappentext hatte ich mir echt viel von dem Thriller versprochen, doch wurde leider ich enttäuscht. Die Handlung war stellenweise mehr als langatmig und wirkte dann so arg konstruiert, dass mich das haarsträubende Ende nicht mehr wirklich verwunderte. Die Spannung litt durch manche detailverliebten Beschreibungen. Ich wollte das Ende des Buches nur wissen, um es endlich beendet zu haben. Die Figuren waren recht statisch und eindimensional. Es wurde versucht ihnen Tiefe zu geben, doch es gelang dem Autor nicht. Kein Charakter schaffte es, mich auf seine Seite zu ziehen. Der Schreibstil war recht gut lesbar, nur manchmal kam es zu langatmigen Passagen. Der Sprecher Thomas Balou Martin hat sein Bestes gegeben, doch er konnte das Buch nicht retten. Ich vergebe gute 2 von 5 Sternen. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.

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